Nö.Sebastian_85 hat geschrieben:Konsolen garantieren dir, das neue Spiele auch 5 Jahre nach dem Erscheinen der Konsole laufen
Valve Software: PC-basierte Steam-Konsole wohl 2013
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marschmeyer
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Re: Valve Software: PC-basierte Steam-Konsole wohl 2013
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EinfachNurIch
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Re: Valve Software: PC-basierte Steam-Konsole wohl 2013
Was mich mal interessieren würde, wie soll das denn funktionieren mit dem eigenen OS? Für die Spiele selbst verwenden sie dann Windows oder was? Oder glauben sie im Ernst, dass jetzt jeder Entwickler ihr OS unterstützt? Und wie geht das dann weiter, bootet das Teil das Steam OS und wenn man ein Spiel spielen will wechselt es nach Windows? Ist das Steam OS vielleicht eh nur Windows mit ein paar Anpassungen? Irgendwie ist mir diese Konzept genau so suspekt wie der Linux Client für Steam, auch da frage ich mich was das bringen soll. Vielleicht übersehe ich ja einfach nur was. Für mich hört sich das alles recht seltsam an.
- mindfaQ
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Re: Valve Software: PC-basierte Steam-Konsole wohl 2013
SteamOS vllt einfach nur als auf Steam zugeschnittene Mod von Ubuntu. Gibt von Ubuntu ja mehre ableger (xUbuntu, lubuntu, usw.), also nicht soo unwahrscheinlich.
@sh!zzo:
Ist kein Problem, solange die Multiplayerspiele serverseitig laufen. Bei LAN wirds schon problematischer. Bei Singleplayer ist es sowieso egal. Ansonsten: https://support.steampowered.com/kb_art ... -Radz-6869
@sh!zzo:
Ist kein Problem, solange die Multiplayerspiele serverseitig laufen. Bei LAN wirds schon problematischer. Bei Singleplayer ist es sowieso egal. Ansonsten: https://support.steampowered.com/kb_art ... -Radz-6869
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howtodeleteacc
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Re: Valve Software: PC-basierte Steam-Konsole wohl 2013
Nein, weiterhin nur einer. Als Autofahrer muss ich ja auch nicht jedes aktuelle Model habenDasGehtZuWeit hat geschrieben:Cool, statt einem simplen PC müssen Konsolenspieler jetzt 4 Konsolen
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mueranda
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Re: Valve Software: PC-basierte Steam-Konsole wohl 2013
Ich weiss ja nicht, welches Kraut du geraucht hast, aber deine Argumente sind angesichts der Tatsache etwas sehr seltsam, weil zb Counterstrike ursprünglich ein reines Half-Life-Mod gewesen ist, der Vorgänger von Portal ein Indieprojekt gewesen ist, dessen Entwickler von Valve eingestellt wurden, die Black Mesa - Mod von Valve gefördert wurde und anderes...Yui-chan hat geschrieben:TL;DR: Steam ist der Untergang einer freien Spiele-, Mod-, und Community-Kultur.
Auch bald neu: Autos mit Steamzwang. Kein Weiterverkauf möglich. Bei jedem Start anmelden. Oh - kein Netz? Tja, vergeschlechtsverkehre Dich, Du bleibst heute in Deiner Einfahrt! Oder nehmen wir doch gleich Steam-Pizza: Darf nur im Steam-Ofen gebacken werden. Achtung! Ohne Alles! Zutaten werden per DLC nachgeliefert!
Ich finde die Entwicklung von Retailboxen zum reinen digitalen DRM-Vertrieb auch nicht gut, allerdings ist Steam im Vergleich zu anderen Geschichten relativ harmlos.
Bei diesen Spielen, die du online "kaufst", erwirbst du in der Regel ein Nutzungsrecht, daß an dein Konto gebunden wird. Wenn du dir diese ganzen Handbücher zu gedruckten Spielen und READMEs gelesen hättest, wird der Weiterverkauf als Gebrauchtware schon sehr sehr sehr lange untersagt, allerdings hatten die Publisher keine Mittel, das auch wirkungsvoll einzufordern.Noch schlechtere Beispiele gewünscht? Nein! - Aber ihr werdet verstehen, worauf ich hinaus möchte: Bei keinem Produkt der Welt, ob digital, analog, oder Analog-Käse, werde ich so genervt wie bei Videospielen. Wie kann man allen Ernstes meinen, man könne dem Kunden das Recht auf Wiederverkauf wegnehmen?
Guten Morgen Sonnenschein, das ist im Nintendoland seit der DSi so, wenn du etwas in diesem eShop kaufst. Das geht sogar viel weiter, als bei deinem Feindbild, im Nintendoparadies darf der Download nur 2-3x umziehen, dann heisst es neu kaufen. Sony, Apple und Microsoft haben genauso ihre digitalen Downloadläden, wenn du es so wünscht.Es greift auf Konsolen über. Wahrscheinlich ist es auch auf der Wii U so.
Es gibt eine Offlinefunktion, die aber von Spiel zu Spiel unterschiedlich sein kann, auch das zusätzliche DRM zu Steamworks (SecuROM, Tages, Games of Windows Live...) kann da reinspielen. Valve hat mal gemeint, wenn Steam abgeschaltet wird, soll ein permamenter Offlinemodus möglich sein, aber das wird sich zeigen. Immerhin.Ja, bis der Server unten ist.
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mueranda
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Re: Valve Software: PC-basierte Steam-Konsole wohl 2013
Sehr wahrscheinlich wird es ein auf die eingesetzte Hardware optimiertes Linux sein, das direkt in den Steamclient im TV-Modus booten wird. Für Windowsspiele wird WINE benutzt werden, wenn es noch keine Linuxversion davon gibt.EinfachNurIch hat geschrieben:Was mich mal interessieren würde, wie soll das denn funktionieren mit dem eigenen OS? Für die Spiele selbst verwenden sie dann Windows oder was?
Der Steamclient für Linux ist als Vorbereitung auf Softwareebene zu sehen, genauso wie die hauseigene Source-Engine auf Linux portiert worden ist.
Ich rechne persönlich damit, daß Valve zusammen mit der Steambox (bitte bitte in Form eines Companion Cubes...) als Zugpferd ein neues Spiel im Half-Life-Universum rausbringen wird, zumindest eine Steambox-exklusive Erweiterung für Portal 2.
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datendieb
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Re: Valve Software: PC-basierte Steam-Konsole wohl 2013
doch.also diskutier nicht.marschmeyer hat geschrieben:Nö.Sebastian_85 hat geschrieben:Konsolen garantieren dir, das neue Spiele auch 5 Jahre nach dem Erscheinen der Konsole laufen
- Wigggenz
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Re: Valve Software: PC-basierte Steam-Konsole wohl 2013
Weiterverkauf möglich / nicht möglich sind für mich zwei sich aussschließende Absolutheiten.mueranda hat geschrieben:Ich finde die Entwicklung von Retailboxen zum reinen digitalen DRM-Vertrieb auch nicht gut, allerdings ist Steam im Vergleich zu anderen Geschichten relativ harmlos.
Nicht falsch verstehen, ich mag Steam eigentlich, das Vernetzungssystem sowie der Store sind erste Klasse, aber dennoch hat niemand so viel zur Tilgung des Gebrauchtmarktes durch DRM auf dem PC beigetragen wie Valve mit Steam, über Steam-Zwang hat sich nämlich niemand langfristig so groß und breit beschwert wie z.B. über SecuRom, weil sie alle durch die Vorteile Steams (Store) ruhig gestellt wurden.
- Lumilicious
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Re: Valve Software: PC-basierte Steam-Konsole wohl 2013
Wobei man aber auch sagen muss, dass diese "Aktivierungslimits" von SecuRom, Tages und weiß der Geier was, auch den Gebrauchthandel unterbinden sollen. Dann kannst du es zwar weiter verkaufen, aber wenn die Aktivierungen aufgebraucht sind, stehst du dumm da, wenn du das Spiel gebraucht gekauft haben solltest.
Zumindest ist das eine Idee hinter diesen Aktivierungen... dass das ganze dann durch weitere Aktivierungen, die man erfragen kann, ad absurdum geführt wird, lassen wir jetzt mal außen vor.
Ich sehe es aber auch so, das Steam... für das was es bieten kann(!), die deutlich "angenehmste" Form von DRM ist. Auch wenn ich nach wie vor die Meinung vertrete, dass man zumindest Retailspiele wieder vom Account zum weiter verkauf entkoppeln können darf.
Vielleicht wird es auf Steam irgendwann mal möglich sein, dass man seine Spiele tauschen kann... also, schon die aktivierten. Die Trading Community wird ja immer weiter ausgebaut, wäre jedenfalls nen großer Vorteil sowas zu haben, wenn man wirklich mit den anderen Konsolen konkurrieren will.
Zumindest ist das eine Idee hinter diesen Aktivierungen... dass das ganze dann durch weitere Aktivierungen, die man erfragen kann, ad absurdum geführt wird, lassen wir jetzt mal außen vor.
Ich sehe es aber auch so, das Steam... für das was es bieten kann(!), die deutlich "angenehmste" Form von DRM ist. Auch wenn ich nach wie vor die Meinung vertrete, dass man zumindest Retailspiele wieder vom Account zum weiter verkauf entkoppeln können darf.
Vielleicht wird es auf Steam irgendwann mal möglich sein, dass man seine Spiele tauschen kann... also, schon die aktivierten. Die Trading Community wird ja immer weiter ausgebaut, wäre jedenfalls nen großer Vorteil sowas zu haben, wenn man wirklich mit den anderen Konsolen konkurrieren will.
Zuletzt geändert von Lumilicious am 26.12.2012 00:21, insgesamt 1-mal geändert.
- mindfaQ
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Re: Valve Software: PC-basierte Steam-Konsole wohl 2013
Extrem unwahrscheinlich, dass es etwas Steambox-exklusives geben wird. Valve geht doch eher die andere Richtung und tastet sich zu Linux, einem offenen System, vor. Macht auch keinen Sinn, weil sie nur ihre Steamverkäufe einschränken würden, wenn sie etwas auf die Box beschränken, vielen Leuten auf den Schlips treten würden (ala "hey ich hab doch schon einen pc und jetzt kann ich nichtmal mehr PC Spiele spielen?) und es wurde doch von Valve auch selbst eingeräumt, dass die Nutzer die Wahl haben sollen ob sie die Steambox als eher geschlossenes System verwenden wollen oder eben weiterhin einen PC als eher offenes System betreiben wollen.Ich rechne persönlich damit, daß Valve zusammen mit der Steambox (bitte bitte in Form eines Companion Cubes...) als Zugpferd ein neues Spiel im Half-Life-Universum rausbringen wird, zumindest eine Steambox-exklusive Erweiterung für Portal 2.
Und bevor du sagst, dass sie damit die Verkäufe ihrer Box verstärken wollen: deren Preis werden sie sicherlich sowieso so kalkulieren, dass sie am Ende ca. ein Nullgeschäft machen (also selber nichts am Verkauf der Box verdienen), ähnlich wie es Druckerhersteller oder Mobilfunktarifanbieter mit ihren Handyangeboten tun. Der Profit kommt dann durch die Kundenbindung bzw. Nutzung von Steam herein. Würden sie Steambox-exklusive Spiele ansteuern, würden sie einen größeren Teil an PC-Nutzern verstimmen/vergraulen als sie durch höhere Steamboxkäufe gewinnen würden. Ob sich jemand für einen normalen PC oder die Steambox entscheidet, um Spiele zu spielen, ist Valve doch im Endeffekt egal. Wenn sie ein sehr geiles Spiel rausbringen, dann bringt das schon Leute zur PC-Plattform und das ist doch alles was sie wollen.
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Zum Thema Weiterverkauf: viele Deals wären wohl nicht in ihrer Form/Ausmaß möglich, wäre der Weiterverkauf aktiviert. Hat halt beides seine Vor- und Nachteile:
Weiterverkauf möglich:
+ günstiger sofern man das Spiel zu einem guten Preis im vergleich zum Einkaufspreis wieder losbekommt
- nach dem Verkauf hat man keine Möglichkeit mehr, das Spiel zu spielen
Weiterverkauf nicht möglich:
+ man hat die Spiele immer vorrätig
- Spiele teuer einkaufen (quasi wenn sie neu sind) sehr unrentabel
gute Deals gleichen den finanziellen Nachteil etwas aus. Im Endeffekt fließt mehr Geld an die Entwickler, insofern wird es uns wohl nicht schaden, wenn wir Spiele von guten Publishern auch mal kaufen und sie somit supporten anstatt nur gebraucht kaufen.
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marschmeyer
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Re: Valve Software: PC-basierte Steam-Konsole wohl 2013
Irgendwann wird dieses EU-Geschnodder zu der Sache doch vielleicht auch mal zu ner realen Entscheidung führen. Mal sehen, ob man dann eine Abkopplung vom Account beantragen darf.
- Kuttentroll
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Re: Valve Software: PC-basierte Steam-Konsole wohl 2013
Mhhh..nur mit Windows interessant^^ Will dann ja auch meine GOG Spiele darauf zocken
Hab ehrlich gesagt schon längere Zeit mit nem Multimedia PC geliebeugelt der auch unter meinen Fernseher passt 
- L!ght
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Re: Kommentar
Was hat Valve denn damit zu tun wenn die Spielefirmen Updates und DLC´s herausbringen?Yui-chan hat geschrieben:Die schaffen es echt, alles kaputtzumachen. Ich will einfach ein Spiel in einer Hülle kaufen, einlegen, zocken! Ohne Updates, ohne Anmeldung, ohne Accountbindung, ohne DLC, ohne "Homescreen", ohne Brauser, ohne sonstigen Schrott. Wie früher eine Konsole mal war. Starten, läuft.
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johndoe582320
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Re: Kommentar
L!ght hat geschrieben:Was hat Valve denn damit zu tun wenn die Spielefirmen Updates und DLC´s herausbringen?rofl xD meinste Valve macht das alles für jedes einzelne Spiel? XD ich bin mich mal wegrollen vor lachen
Updates der Plattform.
