Mass Effect 3: Statement von BioWare zur Story-Kritik der Fans

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Pyoro-2
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Re: Mass Effect 3: Statement von BioWare zur Story-Kritik der Fa

Beitrag von Pyoro-2 »

Hypn0s hat geschrieben:Es gibt mehrere Enden und alle Entscheidungen haben im Spielverlauf Auswirkungen. Und das hat wie schon gesagt noch kein Spiel geschafft.
Du hast außer Mass Effect aber schon auch noch mal wenigstens 1 anderes game gezockt, oder? Gibt welche, bei denen die Entscheidungen sogar wirklich Auswirkungen ham' und nicht ala ME Anderson dann eh durch Udina ersetzt wird, oder Rachni Queen durch Klon Rachni Queen, oder Grunt durch RandomKrogan oder... ^^
Verruckt Birdman
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Re: Mass Effect 3: Statement von BioWare zur Story-Kritik der Fa

Beitrag von Verruckt Birdman »

f1f2f3 hat geschrieben: Das ist Drew Karpyshyn schon in anderen Spielen vorher gelungen. Je weniger er aber an der Entwicklung von Mass Effect 2 beteiligt wurde, desto schlechter wurde schon bei diesem Spiel die Hauptgeschichte handwerklich, inklusive des lächerlichen Finales. Und in Mass Effect 3 war er nun wohl gar nicht mehr beteiligt, was zusammen mit EAs Vorgaben eben zum nun bekannten Ergebnis führte. Er hätte ziemlich sicher auch kein spektakulär kreatives Finale geschrieben, er hätte schlicht und einfach eine klassische Auflösung mit einigen verschiedenen Enden abgeliefert, dazu noch die Epiloge, wie sie BioWare in fast allen früheren Spielen einbaute. Und damit wären die meisten Spieler auch zufrieden gewesen.
Drew Karpyshyn hatte soweit man weiß eine ähnlich nebulöse Idee zum Ende mit noch weniger Bezug zu den Vorgängern. Und EA hätte bestimmt nicht SOWAS vorgegeben. Ein Ende was ersteinmal die Möglichkeit auf einen direkten Nachfolger komplett zerstört? Das wäre ein sehr komischer Wunsch EAs gewesen. Nichts gegen Karpyshyn, aber das Writing hat im dritten insgesamt im Gegensatz zu beiden Vorgängern eher zugelegt, viel mehr wirklich erinnerungswürdige Momente. Das kann aber auch daran liegen, das ich den Erstling auf Deutsch gespielt habe.
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Rooster
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Re: Mass Effect 3: Statement von BioWare zur Story-Kritik der Fa

Beitrag von Rooster »

Hypn0s hat geschrieben:Es gibt mehrere Enden und alle Entscheidungen haben im Spielverlauf Auswirkungen. Und das hat wie schon gesagt noch kein Spiel geschafft. Auf das Ende halt nicht, aber wie schon von vielen gesagt: Wer wirklich erwartet hat, dass jeder ein auf sich genau zugeschnittenes Ende bekommt lebt in einer Traumwelt. Oder ME3 hätte noch mindestens 2 Jahre Entwicklungszeit benötigt. Und dann hätte man keine DLCs und oder SpinOffs/Fortsetzungen/Filme mehr machen können, da der Kanon nicht mehr eingehalten werden kann....Jaja die bösen DLCs, aber ich freue mich darauf wenn die Grundserie so eine Qualität hat, zumal mir ME3 mit 40 Std. (eigentlich 70-80 für den zweiten Durchlauf) das Geld durchaus wert war...wie auch die Teile davor.
ich rede ja nur vom ende und davon scheint es ja nur ein einziges zu geben. ansonsten hat mich das spiel auch durchaus gut unterhalten keine frage.
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Hypn0s
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Re: Mass Effect 3: Statement von BioWare zur Story-Kritik der Fa

Beitrag von Hypn0s »

@ Pyoro-2 Jaja, du willst nicht mit mir diskutieren, aber meine Posts mit solchen Aussagen zu torpedieren macht dir Spass, selbst wenn ich das Thema wechsele - aber wems gefällt. Falls du auf den Witcher anspielt: Mir war der zu öde/langweilig, zumindest Teil 1. Kann aber aufgrund vieler Tests/Rezensionen/Posts verstehen was einige daran gut finden. Aber selbst der besteht nur aus einem einzigen Spiel und nicht aus dreien. Dann nenne mir halt ne Spielereihe bestehend aus mindestens 2 Spielen, bei denen die Entscheidungen des einen Teils eine ähnliche Tragweite auf den anderen Teil haben wie bei ME. Gibt es nicht? Bingo, darum gehts. Und dass sich bei ME die Dialoge komplett ändern ist auch Fakt. Und Dialoge sind Bestandteil der Story und mitentscheidend für das Spielgefühl, deshalb verstehe ich nicht wie man da von "Klonen" sprechen kann Edit: oder davon, dass sich das Spielerlebnis nicht ändert, zumal einige Missionen bei bestimmten Voraussetzungen verfügbar sind und andere nicht.

@Rooster: In kommenden DLCs und/oder Nachfolgern wird bestimmt auch die Entscheidung am Ende berücksichtigt :D Für mich startet "das Ende" sowieso ab dem Zeitpunkt wo man augenscheinlich auf den Katalysator gebeamt wird, aber viele sehen wohl die Abschlussvideos als "das Ende" an. Und da sich die 3 Möglichkeiten gravierend unterscheiden sind es für mich 3 Enden :)
Zuletzt geändert von Hypn0s am 21.03.2012 13:52, insgesamt 2-mal geändert.
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Pyoro-2
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Re: Mass Effect 3: Statement von BioWare zur Story-Kritik der Fa

Beitrag von Pyoro-2 »

²Hypn0s
Du bist doch derjenige, der nicht mehr mit mir reden wollte - versteh immernoch nicht, was dein Problem ist ^^;

Öde/Langweile sind kein Kriterium für "Entscheidung -> Auswirkung". Ob da jezz Geneforge, Wizardry, 'ne vn oder sonstwas zockst, das in RPGs doch vollkommen normal. Die Dialoge sind übrigens im Grunt Fall genau die selben, und im Udina Fall gibt's keine anderen, weil er ja immer Anderson ersetzt. ^^
Sorry, aber ME arbeitet einfach zu viel nur mit Ilussionen, die am Ende aber vollkommen irrelevant sind. Es ist einfach egal, was man tut, weil das game trotzdem gleich verläuft - die einzige Ausnahme ist wohl Ashley/Kaidan, aber sind wir ehrlich: hat das jemanden gejuckt? Wegen den 30 Sekunden in ME2 und dann als generischer Mitläufer-Charakter in Teil 3?!
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Hypn0s
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Re: Mass Effect 3: Statement von BioWare zur Story-Kritik der Fa

Beitrag von Hypn0s »

weil es mit dir keinen Sinn hat, weil du gar nicht auf meine Posts eingehst...auch hier ("Nenne mir eine andere Spielereihe"). Rachni Queen, Romanzen, Kollektorenbasis, Rat stirbt oder nicht, selbst Kasumi und etliche weitere Beispiele stehen gegen Grunt (kann ich nicht beurteilen) und Udina (kann ich mit leben, da Anderson bei ME3 einer der Haupt-NPCs ist und maßgeblicher Bestandteil der Haupt-Storyline).

Und zu dem "egal was man tut, die Hauptstory bleibt die gleiche": Ich frage mich manchmal was manche Leute erwarten. Ein eigens für dich programmiertes Spiel?? 8 unterschiedliche Storylines die alle gleich episch sind sich aber komplett unterscheiden? Träum weiter
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ogami
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Re: Mass Effect 3: Statement von BioWare zur Story-Kritik der Fa

Beitrag von ogami »

² Hypnos
wie pyo schon sagt ist ein simples Austauschen von Charakteren (die man eventuell mit voller Absicht hat sterben lassen) und trotzdem dem selben Storyverlauf und keinen Auswirkungen. Und das sich die Enden gravierend unterscheiden ist ja wohl ein Witz oder? Denn die Wahl an sich ist zwar eine Entscheidung die man trifft, von der Space Kid sagt sie seien so und so, allerdings wird nicht gezeigt, ob diese Entscheidung
a) wirklich eintrifft
und
b) triggert sie effektiv gesehen nur eine Variation. In 2 von 3 Varianten ziehen die Reaper ab, im dritten gehen sie halt hoch. Ansonsten gleichen sich alle 3 Varianten wie ein Ei dem anderen. Ob die Wahl an sich wirklich Konsequenzen hat, weißt du ebensowenig wie wir da sie ohne Konsequenz bleibt.

Du sprichst den Rat an ....Hops gegangen ind ME2? Egal in ME3 gibts eh n Neuen. Yay, welche Konsequenz, entweder sind sie dir dankbar für die Rettung, oder sie danken dir unter der Hand mit den Worten, "Ich weiß, das ich ohne sie diesen Posten gar nicht hätte" ^^ siehe alle Chars sind austauschbar.
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Pyoro-2
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Re: Mass Effect 3: Statement von BioWare zur Story-Kritik der Fa

Beitrag von Pyoro-2 »

²hypn0s
Aber nix davon hat 'ne Auswirkung. Rachni Queen wird einfach durch 'ne geklonte Rachni Queen ersetzt. Ist das "Konsequenz"?
Kollektorenbasis verändert nur diese idiotischen Punkte, mehr nicht. Und selbst wenn ich den Rat durch die Menschen dominiere lasse, werd ich in ME2 immernoch aus Citadel Space "verbannt" und in ME3 muss ich immernoch Verbündete sammeln. Wenn Kasumi oder sonstwer tot ist, ändert das iwas an ME3? Nope. Im Falle des Falles halt paar Punkte weniger, die man sich im mp zusammenholen kann - aber die sterben ja eh nicht wegen Entscheidungen, sondern nur, wenn man das Spiel nicht ausspielt, was wiederrum wenig mit "plot decisions" zu tun hat...

Es tut sich einfach nix. Romanze, klar, aber das halt nur nette Nebeneigenschaft ^^ (€: wobei das ja auch wieder sowas ist. Jeden beliebig anbaggern und am Ende halt auswählen. Ist das wirklich konsequent? Und in ME2 und ME3 kann man einfach nochmal von vorne, wenn man denn möchte...)

Und Spielereihen, also erstens ist das Argument eh schwach, weil ME halt insgesamt auf vllt 80-100h Stunden kommt, das schaffen manche RPGs auch in einem Teil, zwotens hat Geneforge 5 und Wizardy (ohne die "Ableger") 8 Teile, sind die letzten 3 bspw. auch 'ne trilogie, joar, mit import. Hättest aber auch einfach BioWares BG1+2 nehmen können, sind halt nur 2 Teile ^^

Ich will ja ME nicht komplett schlecht reden, mir hat's auch Spaß gemacht, obwohl mir klar war, dass BioWare viel bescheißt ;) Aber am Ende(!!!), da zählt's halt. Und gerade da hat man am meisten geschlampt und absoluten Müll gebaut.
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ogami
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Re: Mass Effect 3: Statement von BioWare zur Story-Kritik der Fa

Beitrag von ogami »

² pyo

Ich hab Overlord nichtmal bezahlt/gespielt, wozu auch, man hat mir ja breit erzählt was passiert ;)
Und Kasumi und Zaeed sind beides Dinge die wirklich nur die Punkte beeinflußen und eine weitere Unterhaltung triggern, ansonsten ist es bei beiden so: Sind sie in ME2 gestorben? Gut der Effekt ist derselbe wie wenn man den DLC gar nicht hatte. Es gibt sie nicht, fertig.

² Hypnos

Du sagst man nimmt sich deiner Meinung nicht an ... ehrlich? ... heul doch. Wie du hier schon sagst, es ist deine Meinung. Nur scheinst du, das was du für dich forderst, anderen nicht zuzugestehen. Andere haben durchaus eine eigene Meinung, und im Gegensatz zu anderen Threads bekommst du hier auch Argumente warum der oder diejenige etwas so oder so sieht. Das nennt man Gesprächskultur. Und ist eigentlich etwas was immer von allen gefordert wird. Das ist nun nicht mehr wahr? Ich bitte dich, das können wir besser, wirklich.
Zu deiner Forderung andere Spieleserien zu nennen; warum? Wir diskutieren das Ende von Mass Effect, nicht den möglichen Einfluß von Biowaretiteln auf die Evolution und Auswirkungen der Gesprächskultur in Rollenspielen.
(Im übrigen, Sakura Taisen 1-4 auf Dreamcast, jeder Teil übernimmt den Save des Vorgängers, teilweise verändert das Zwischenszenen, fügt neue Backflashs ein, etc. Hat alles keinen Einfluß auf das Ende des jeweiligen Teils und stört Niemanden. Warum auch, das Ende war jedes mal schlüssig und unterscheidet sich nur im Love Interest den man gewählt hat. Merkst du was? ;) )

Zumal hier niemand behauptet, das die Reihe per se Mist ist, es wird das knappe Ende diskutiert und wie man einzelne Punkte verstanden und erlebt hat. Ich finde das Ende wie viele anderen auch Grütze, und bin der Meinung es drückt auf ein ansonsten einzigartiges Spielerlebnis mit dem ich viel Freude und Spaß hatte. Du findest das Ende hervorragend, clever ausgedacht und einen intelligentem Kniff mit dem niemand gerechnet hat (womit ich dir zweifelsfrei Recht gebe ^^), auch da gibt es viele die deine Meinung teilen (mit dem Unterschied das die nicht posten, sondern einfach genießen ^^). Jedem das Recht auf seine persönliche Meinung, nur wir sehen das halt anders und (zu allem Überfluss) erläutern wir auch noch was uns sauer aufstößt. Das ist mehr als man heutzutage im Internet erwarten darf. Und das wirfst du uns nun vor? Sorry aber das begreife ich nun noch weniger als das Ende von ME3 ;)

Sämtliche Spitzfindigkeiten dieses Posts sind vom Autor gewollt so dargestellt, beim Mangel von Sarkasmus, Ironie und Humor bitte einfach weitergehen, hier gibts nichts zu sehen ;)
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Brakiri
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Re: Mass Effect 3: Statement von BioWare zur Story-Kritik der Fa

Beitrag von Brakiri »

Dieser Trend existiert ja bei Bioware schon viel länger.
In DA2 hat es auch keinen Unterschied gemacht, was du für wen getan hast. Das Ende ist in beiden Richtungen 100% das gleiche. Krieg zwischen den Knights und den Magiern. Der Unterschied ist nur auf welcher Seite du stehst.

Es ist nicht möglich das zu verhindern, abzumildern etc.
1 Ende, Punkt.

Ich wünsche mir wieder mehr Spiele wie Fallout damals, wo am Ende gesagt wird, wo man überall Einfluss hatte und was aus den Leuten geworden ist.
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Rooster
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Re: Mass Effect 3: Statement von BioWare zur Story-Kritik der Fa

Beitrag von Rooster »

Brakiri hat geschrieben:Dieser Trend existiert ja bei Bioware schon viel länger.
In DA2 hat es auch keinen Unterschied gemacht, was du für wen getan hast. Das Ende ist in beiden Richtungen 100% das gleiche. Krieg zwischen den Knights und den Magiern. Der Unterschied ist nur auf welcher Seite du stehst.

Es ist nicht möglich das zu verhindern, abzumildern etc.
1 Ende, Punkt.

Ich wünsche mir wieder mehr Spiele wie Fallout damals, wo am Ende gesagt wird, wo man überall Einfluss hatte und was aus den Leuten geworden ist.
na ja obwohl das bei fallout noch relativ einfach zu machen war. da gab es einen screen und dazu etwas text eingeblendet wenn ich mich nicht täusche. bei ME verlangt man da natürlich automatisch etwas mehr präsentation was wahrscheinlich kosten und zeitintensiver in der umsetzung wäre. aber trotzdem gebe ich dir recht und vorallem beim ende hätte man eben nicht sparen dürfen!
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Re: Mass Effect 3: Statement von BioWare zur Story-Kritik der Fa

Beitrag von Ramireza »

Rooster hat geschrieben:
Brakiri hat geschrieben:Dieser Trend existiert ja bei Bioware schon viel länger.
In DA2 hat es auch keinen Unterschied gemacht, was du für wen getan hast. Das Ende ist in beiden Richtungen 100% das gleiche. Krieg zwischen den Knights und den Magiern. Der Unterschied ist nur auf welcher Seite du stehst.

Es ist nicht möglich das zu verhindern, abzumildern etc.
1 Ende, Punkt.

Ich wünsche mir wieder mehr Spiele wie Fallout damals, wo am Ende gesagt wird, wo man überall Einfluss hatte und was aus den Leuten geworden ist.
na ja obwohl das bei fallout noch relativ einfach zu machen war. da gab es einen screen und dazu etwas text eingeblendet wenn ich mich nicht täusche. bei ME verlangt man da natürlich automatisch etwas mehr präsentation was wahrscheinlich kosten und zeitintensiver in der umsetzung wäre. aber trotzdem gebe ich dir recht und vorallem beim ende hätte man eben nicht sparen dürfen!

Nicht das ich das bräuchte, aber ein paar Screens mit ein paar gesprochenen Zeilen Text und epischer Musik wären nun wirklich nicht schwer zu produzieren gewesen. Nur genau das WOLLTE Bioware nicht. Aktzeptiert es doch endlich und lebt damit. Es ist nur das Ende einer Spieleserie :)
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Re: Mass Effect 3: Statement von BioWare zur Story-Kritik der Fa

Beitrag von Stormrider One »

Star ocean -the second story- hat es besser hingekriegt als fallout ,wie ich finde!!


MFG
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Pyoro-2
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Re: Mass Effect 3: Statement von BioWare zur Story-Kritik der Fa

Beitrag von Pyoro-2 »

Ich denk, keiner, der länger dabei ist, verlangt 50 verschiedene 30-minütige CG Enden (wobei man da jezz anfangen kann, darüber zu diskutieren, ob man dann diese CG trailer Werbefilmchen nötig hat... :ugly: ) - aber man kann den Aufwand ja durchaus sinnvoll reduzieren.
CG Szenen kann man ja durchaus verwenden (auch mehrmals die selben, wenn's denn Überschneidungen gibt), bspw.für Explosionen (!), dann die wichtigen "variablen" Komponenten ingame zeigen (so wie bspw. in ME2 die Szenen, falls jmd in der Endmission stirbt), und die Details/Epilog dann gut aufgemachter Text, vllt mit Sprecher, vllt läuft im Hintergrund Faunts (M4 partII ;) ) , vielleicht hat man bissl Artwork dazw., was nochmal paar Punkte optisch darstellt (Joker und EDI sitzen vor ihrem Haus rum oder was weiß ich ^^).
So hätt's ich jedenfalls gemacht.

Aber der Punkt ist IMO so oder so, egal wo man sonst hat sparen wollen, doch bitte nicht ausgerechnet am Ende - das ist einfach dumm ^^; 'n gutes Ende hätte 'n mäßigeres game locker überdecken können. Funktioniert natürlich auch andersrum, wie BioWare gerade vermutlich merkt.
(hat allerdings den Vorteil, dass diese ganzen reviews, die schon quasi online sind, wenn der Tester mit'm halben game durch sind, nix zum Ende schreiben können ^^)
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Rooster
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Re: Mass Effect 3: Statement von BioWare zur Story-Kritik der Fa

Beitrag von Rooster »

@Ramireza ...sind doch meine worte.

und als nicht-fan ist es natürlich "nur" ein ende irgendeiner franchise, dann gäbe es auch keinen grund sich aufzuregen. aber diejenigen die seit jahren ME spielen und ihren perfekten char gezüchtet haben sind halt etwas entzürnt :)