Kingdoms of Amalur: Reckoning: "Großproduktionen auf dem PC undenkbar"
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- crewmate
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Re: Kingdoms of Amalur: Reckoning: "Großproduktionen auf dem PC
Selbst RTS ist mit Touchscreen und Pointergeräten möglich. Komfortabel und präzise. Und selbst auf dem SNES gab es ein verdammt gutes Sim City.
- Kajetan
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Re: Kingdoms of Amalur: Reckoning: "Großproduktionen auf dem PC
Denkbar, natürlich. Aber vorhanden? Nä! Da muss alles mit dem Controller bedienbar sein, auch wenn man bei zB. Musikspielen gesehen hat, dass die Konsolen-Kunden durchaus bereit wären zusätzliche Hardware zu erstehen.crewmate hat geschrieben:Selbst RTS ist mit Touchscreen und Pointergeräten möglich. Komfortabel und präzise
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Venator_86
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Kommentar
Diablo 3, Star Craft, The Witcher...
Raubkopieren stehlen nichts. Es handelt sich um Vervielfältigungen. Klar, gibt es vieleicht einige Leute die sich Spiele kaufen würden die sie nicht cracken können, aber viele würden sich das entsprechende Spiel sowieso nicht kaufen. Der Schlüssel zu Erfolg ist Qualität und Ehrlichkeit. CD Projekt schafft sich einen guten Namen und auf lange sicht glaube ich kaum, dass die Entwickler hungern müssen.
Kingdoms of BlahBlablu ist auch nichts weiter als eine Raubkopie von Ideen anderer Spiele.
PC Spiele rentieren sich dann nicht wenn man mit DRM und Online-Zwang die Kunden vertreibt!
Raubkopieren stehlen nichts. Es handelt sich um Vervielfältigungen. Klar, gibt es vieleicht einige Leute die sich Spiele kaufen würden die sie nicht cracken können, aber viele würden sich das entsprechende Spiel sowieso nicht kaufen. Der Schlüssel zu Erfolg ist Qualität und Ehrlichkeit. CD Projekt schafft sich einen guten Namen und auf lange sicht glaube ich kaum, dass die Entwickler hungern müssen.
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Popobawa
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Re: Kingdoms of Amalur: Reckoning: "Großproduktionen auf dem PC
Ich denke die PC Spiele wie wir sie kannten werden schlicht und ergreifend aussterben.
Die Rechenleistung eines Smartphones reicht schon für 90% jeglicher Arbeit aus, der Bedarf an den Gamernrechner sinkt, ansich sinkt der Bedarf an klassischen PCs.
Das Spiegelt sich nicht nur an den Absatzzahlen von den Rechnern wieder, sondern auch bei den Spielen.
Die Mehrheit verzichtet auf die Rechenpower zugunsten von Mobilität, und der PC Spielemarkt zieht mit. Der Trend das Gaming von Office zu trennen wird sich weiter zuspitzen. PC-Only Titeln werden nur noch solche sein die auf die Mobilität oder der präzisen Steuerung des PC ausgelegt sind.
Die Rechenleistung eines Smartphones reicht schon für 90% jeglicher Arbeit aus, der Bedarf an den Gamernrechner sinkt, ansich sinkt der Bedarf an klassischen PCs.
Das Spiegelt sich nicht nur an den Absatzzahlen von den Rechnern wieder, sondern auch bei den Spielen.
Die Mehrheit verzichtet auf die Rechenpower zugunsten von Mobilität, und der PC Spielemarkt zieht mit. Der Trend das Gaming von Office zu trennen wird sich weiter zuspitzen. PC-Only Titeln werden nur noch solche sein die auf die Mobilität oder der präzisen Steuerung des PC ausgelegt sind.
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Falagar
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Re: Kingdoms of Amalur: Reckoning: "Großproduktionen auf dem PC
@ Kajetan
Ich meinte eigentlich prinzipiell alles, eher sogar noch Rundenstrategie vor RTS........ wobei ich mir auch grad bei RTS das nicht so wirklich vorstellen kann (ich bin aber auch eher Konsolelaie hab nur ne PS3 wo alle heilige Zeiten mal gespielt wird)
Ich mein wenn man RTS vernünftig spielen will, benutzt man in der Regel sämtlich Hotkeys (Gebäude, Skills der Einheiten) und halt Gruppieren per Tastatur für die Einheiten...
Ich meinte eigentlich prinzipiell alles, eher sogar noch Rundenstrategie vor RTS........ wobei ich mir auch grad bei RTS das nicht so wirklich vorstellen kann (ich bin aber auch eher Konsolelaie hab nur ne PS3 wo alle heilige Zeiten mal gespielt wird)
Ich mein wenn man RTS vernünftig spielen will, benutzt man in der Regel sämtlich Hotkeys (Gebäude, Skills der Einheiten) und halt Gruppieren per Tastatur für die Einheiten...
- rainji
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Re: Kingdoms of Amalur: Reckoning: "Großproduktionen auf dem PC
Hmm, die PC Steuerung von Sim City war der Konsolensteuerung trotzdem haushoch überlegen (habe beide Versionen gespielt). Genauso wie Shooter auf Konsole nur mit x-Verschiedenen Hilfefunktionen, wie 100% Deckung, dumme KI und Aimbot zu realisieren sind. Es gibt Spiel, die sind für PC einfach besser geeignet, aber es gibt keine, welche für PC schlechter sind, da man wirklich alles an einen PC anschließen kann.crewmate hat geschrieben:Selbst RTS ist mit Touchscreen und Pointergeräten möglich. Komfortabel und präzise. Und selbst auf dem SNES gab es ein verdammt gutes Sim City.
Konsolen haben dafür den Vorteil, dass die Software auf die Hardware hoffentlich abgestimmt ist und man sich sicher sein kann, dass sie läuft. Außerdem sind Konsolen billiger, was die Anschaffung angeht.
Konsole = günstiger und einfacher zu verwenden, PC = flexibler.
Da die Generation Apple alles einfach, stumpf und vorgekaut haben will, ist die Konsole also haushoch überlegen, wenn es um den Absatz geht (Dark Souls mal außen vorgelassen, welches sich auch weniger als CoD x verkauft hat).
Zuletzt geändert von rainji am 06.02.2012 17:23, insgesamt 2-mal geändert.
- Kajetan
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Re: Kingdoms of Amalur: Reckoning: "Großproduktionen auf dem PC
Es gibt spätestens seit SNES-Zeiten haufenweise herausragende Rundenstrategie für Konsolen. Und RTS klappt halt nicht gut auf Konsolen, weil man versucht dieses Gameplay ums Verrecken mit einem Controller bedienbar zu machen, anstatt dem Kunden ein günstiges Tablet anzubieten, welches man wunderbar auf der Couch benutzen kann.Falagar hat geschrieben:ich bin aber auch eher Konsolelaie ...
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zwaps
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Re: Kingdoms of Amalur: Reckoning: "Großproduktionen auf dem PC
Das Aussterben von PC-Spielen wäre allerdings auch für den Konsolenspieler mitunter negativ.
In der Vergangenheit war es in der IT Branche nämlich so, dass die geringen Entwicklungs- bzw. Einstiegskosten die Innovation sehr getrieben haben.
Direkt kann man sagen, dass Indiespiele und Mods grundlegend viele Spielprinzipien erfunden haben, allerdings ist auch die Weiterentwicklung der bestehenden Konzepte bei großen kommerziellen Titeln eher unwahrscheinlich. D.h. je größer die Produktion, desto konservativer wurde entwickelt. Erfolgreiche Konzepte werden zwar gerne übernommen (oft schlecht als recht), neu- und weiterentwickeln will man aber wenig riskieren.
Die Konsolen sind natürlich teilweise als Kooperation zwischen Hersteller und Spielepublisher einzuschätzen, d.h. es besteht hier Interesse einer Seite die Eigenentwicklung der Kundschaft zu reduzieren. Dies sind Maps, Mods und eben auch eigene Spiele.
Es ist ohne weiteres möglich eine Plattform offen (zum Computer) zu gestalten wie Microsoft es teilweise probiert (allerdings mit starken Einschränkungen), die Spielehersteller möchten dies aber weniger.
Desweiteren ist den Konsolenherstellern bisweilen ein Semipro Bereich lieber, d.h. Produkte die die Attraktivität der Konsole erhöhen, trotzdem aber Lizensgebühren ermöglichen.
Für richtige eigene Spiele wird nun doch einiges an Kapital benötigt.
Diese Bemühung vom eher einstiegsfreihen Markt zum Entwicklungsmonopol ist dem Übergang von Real- zu Virtuellwirtschaft inherent und überall zu beobachten. Hier besteht in der Tat Regulierungsbedarf, da sich die effiziente Entwicklungsplattform im IT Bereich eben doch auf einer realen Infrastruktur wie z.B. den Konsolen bedingt.
Salopp ausgedrückt: Firmen möchten strategisch langfristig eher Fließbandprodukte entwerfen statt Qualität. Es besteht ein Interesse (des Managements) hier ein Parallelverhalten der Publisher zu schneller entwickelten, breiter aufgestellten Computerspielen zu erreichen.
edit: So eine Kollusion ist auch in der Praxis durchaus denkbar. Trotz gutem "Markt" muss man wirtschaftspolitisch aufpassen, denn wenn die Konsolenhersteller mitspielen können die Publisher sich hier problemlos ein Mehr auf Kosten der Konsumenten erwirtschaften, mitunter ein spieltheoretisches Gleichgewicht usw usf.
Die Entwicklung ist hier umgedreht zur Musikindustrie, die durch die digitale Verbreitung massiv mit ihren Hauptprodukten in Schwierigkeit geraten ist, eben weil das Oligopol aufgebrochen wurde. In Kürze: traditionelle Vertriebskanäle werden weniger wichtig, Mehrwertsangebot im Internet, sehr elastische Nachfragereaktion der Konsumenten im Internet, eingefahrene und innovationsferne Strukturen der Major Labels.
Auch das hat im Übrigen eher wenig mit Raubkopien zu tun, die wirtschaftlich ein kleineres Problem darstellen als propagiert wird!
Konsolenspieler werden daher den Untergang der PC-Entwicklung je stärker zu spüren kriegen, desto schlechter sie ihre Nachfragemacht auf dem Konsolenmarkt etablieren können (unwahrscheinlich); oder auch: In Zukunft droht der Einheitsbrei.
In der Vergangenheit war es in der IT Branche nämlich so, dass die geringen Entwicklungs- bzw. Einstiegskosten die Innovation sehr getrieben haben.
Direkt kann man sagen, dass Indiespiele und Mods grundlegend viele Spielprinzipien erfunden haben, allerdings ist auch die Weiterentwicklung der bestehenden Konzepte bei großen kommerziellen Titeln eher unwahrscheinlich. D.h. je größer die Produktion, desto konservativer wurde entwickelt. Erfolgreiche Konzepte werden zwar gerne übernommen (oft schlecht als recht), neu- und weiterentwickeln will man aber wenig riskieren.
Die Konsolen sind natürlich teilweise als Kooperation zwischen Hersteller und Spielepublisher einzuschätzen, d.h. es besteht hier Interesse einer Seite die Eigenentwicklung der Kundschaft zu reduzieren. Dies sind Maps, Mods und eben auch eigene Spiele.
Es ist ohne weiteres möglich eine Plattform offen (zum Computer) zu gestalten wie Microsoft es teilweise probiert (allerdings mit starken Einschränkungen), die Spielehersteller möchten dies aber weniger.
Desweiteren ist den Konsolenherstellern bisweilen ein Semipro Bereich lieber, d.h. Produkte die die Attraktivität der Konsole erhöhen, trotzdem aber Lizensgebühren ermöglichen.
Für richtige eigene Spiele wird nun doch einiges an Kapital benötigt.
Diese Bemühung vom eher einstiegsfreihen Markt zum Entwicklungsmonopol ist dem Übergang von Real- zu Virtuellwirtschaft inherent und überall zu beobachten. Hier besteht in der Tat Regulierungsbedarf, da sich die effiziente Entwicklungsplattform im IT Bereich eben doch auf einer realen Infrastruktur wie z.B. den Konsolen bedingt.
Salopp ausgedrückt: Firmen möchten strategisch langfristig eher Fließbandprodukte entwerfen statt Qualität. Es besteht ein Interesse (des Managements) hier ein Parallelverhalten der Publisher zu schneller entwickelten, breiter aufgestellten Computerspielen zu erreichen.
edit: So eine Kollusion ist auch in der Praxis durchaus denkbar. Trotz gutem "Markt" muss man wirtschaftspolitisch aufpassen, denn wenn die Konsolenhersteller mitspielen können die Publisher sich hier problemlos ein Mehr auf Kosten der Konsumenten erwirtschaften, mitunter ein spieltheoretisches Gleichgewicht usw usf.
Die Entwicklung ist hier umgedreht zur Musikindustrie, die durch die digitale Verbreitung massiv mit ihren Hauptprodukten in Schwierigkeit geraten ist, eben weil das Oligopol aufgebrochen wurde. In Kürze: traditionelle Vertriebskanäle werden weniger wichtig, Mehrwertsangebot im Internet, sehr elastische Nachfragereaktion der Konsumenten im Internet, eingefahrene und innovationsferne Strukturen der Major Labels.
Auch das hat im Übrigen eher wenig mit Raubkopien zu tun, die wirtschaftlich ein kleineres Problem darstellen als propagiert wird!
Konsolenspieler werden daher den Untergang der PC-Entwicklung je stärker zu spüren kriegen, desto schlechter sie ihre Nachfragemacht auf dem Konsolenmarkt etablieren können (unwahrscheinlich); oder auch: In Zukunft droht der Einheitsbrei.
- lenymo
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Re: Kingdoms of Amalur: Reckoning: "Großproduktionen auf dem PC
Natürlich lohnt es sich nicht sonderlich nur eine PC Version zu releasen von einigen Multiplayergames die man ohne original Key nicht online zocken kann mal abgesehen. Es springt immer mehr Geld raus wenn man alle 3 Plattformen bedient, aber daran das von fast allen Multiplattform Games auch eine PC Version erscheint sieht man ja wohl, dass es durchaus noch profitabel ist etwas zusätzlich für den PC zu releasen.
Auch eine Verkaufsplattform wie Steam kann sich nicht über eine mangelnde Kaufbereitschaft beklagen, der Laden boomt. Wenn der PC eines schönen Tages aus spielerischer Sicht ungergehen sollte dann wohl gemeinsam mit den klassischen Konsolen aufgrund von Onlive & Co. Dann hat jeder daheim nur noch ein Klötzchen das nicht viel mehr kann als einen Stream zu empfangen und der Spieler braucht sich auch nie wieder neuere oder bessere Computer/Konsolen zu kaufen. Die Spielentwickler/Publisher sind dann auch endgültig das lästige Raubkopier- und Gebrauchthandelproblem los und können in Kohle baden wie nie zuvor in der Geschichte des Videospiels.
Auch eine Verkaufsplattform wie Steam kann sich nicht über eine mangelnde Kaufbereitschaft beklagen, der Laden boomt. Wenn der PC eines schönen Tages aus spielerischer Sicht ungergehen sollte dann wohl gemeinsam mit den klassischen Konsolen aufgrund von Onlive & Co. Dann hat jeder daheim nur noch ein Klötzchen das nicht viel mehr kann als einen Stream zu empfangen und der Spieler braucht sich auch nie wieder neuere oder bessere Computer/Konsolen zu kaufen. Die Spielentwickler/Publisher sind dann auch endgültig das lästige Raubkopier- und Gebrauchthandelproblem los und können in Kohle baden wie nie zuvor in der Geschichte des Videospiels.
- Billie?
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Re: Kommentar
Nein, hat man nicht. Aus'm Netzt kannst du dir Skyrim (z.b.) trotzdem holen. Natürlich reden wir von SP-Spiele wie KOAR eines ist. MP-Spiele waren auf dem pc schon immer relativ gut geschützt.Akill hat geschrieben:Naja theorethisch kann man ein großes Spiel auch nur bei Steam veröffentlichen. Da hat man einen ziemlich guten Kopierschutz
- Xris
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Re: Kingdoms of Amalur: Reckoning: "Großproduktionen auf dem PC
Stimmt schon. Aber auch auf der Remote fehlen gefühlt 20 Buttons und sie ist eben immer noch weit von der Präzision und vor allem Schnelligkeit einer Maus entfernt. Das verhindert eben ein komplexes RTS. Und unabhängig von der Bewertung ist kein von dir aufgezähltes RTS anspruchsvoller als dieses Konsolen CIV. :wink:crewmate hat geschrieben:CivRev geht nur mit Pad, kein Move.
Das hab ich gezielt außen vor gelassen und nur gut bewertete Titel genommen.
Es ist keine Frage der Plattform, es ist eine Frage des Eingabegeräts.
Und die Wii Remote, DS Touchscreen und Move funktionieren wie eine Maus.
Und im grunde ist grade das ein Punkt den man den großen Publishern nicht wirklich übel nehmen kann. Denn da trägt der Käufer mindestens eine Teilschuld. Selbst jene die hier nach anspruchsvollen Spielen schreien möchten meist ihre gewohnten Gameplaymechanismen nicht über Bord geworfen sehen. Genaugenommen sind bspw. die Verbesserungsvorschläge zu Spielen wie CoD meistens eben Dinge die es schon vor 20 Jahren so gab.D.h. je größer die Produktion, desto konservativer wurde entwickelt. Erfolgreiche Konzepte werden zwar gerne übernommen (oft schlecht als recht), neu- und weiterentwickeln will man aber wenig riskieren.
- Eich
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Re: Kingdoms of Amalur: Reckoning: "Großproduktionen auf dem PC
PC Spiele und aussterben ^^ Das ist wirklich zu geil... das wäre wie wenn es keine Kriege mehr gibt und trotzdem noch Waffen produziert werden. Kriegt doch mal eure logischen Schaltkreise unter Kontrolle. Solange es PC's gibt werden Spiele produziert. Ob der PC in Zukunft auf die größe eines Handys schrumpft? Vielleicht und um so besser! Solange ich meinen 30' Monitor anschließen kann bin ich an Bord!
Das ist ja die Ironie! Wir wollen Spiele die so anspruchsvoll sind wie vor 20 Jahren. Nicht der streamline Müll der heute für minderbemittelte produziert wird. Skyrim vollvertont? Nein danke, lieber 100facher Content und lesen! 3 kolorierte Antwortmöglichkeiten damit man die Antwort nicht lesen muss? Nein danke! Autoregeneration bei Shootern? Nein danke! Die Liste könnte ich Tagelang fortführen...Xris hat geschrieben: Und im grunde ist grade das ein Punkt den man den großen Publishern nicht wirklich übel nehmen kann. Denn da trägt der Käufer mindestens eine Teilschuld. Selbst jene die hier nach anspruchsvollen Spielen schreien möchten meist ihre gewohnten Gameplaymechanismen nicht über Bord geworfen sehen. Genaugenommen sind bspw. die Verbesserungsvorschläge zu Spielen wie CoD meistens eben Dinge die es schon vor 20 Jahren so gab.
Zuletzt geändert von Eich am 06.02.2012 18:44, insgesamt 1-mal geändert.
- Erynhir
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Re: Kommentar
+Billie_the_man hat geschrieben:Nein, hat man nicht. Aus'm Netzt kannst du dir Skyrim (z.b.) trotzdem holen. Natürlich reden wir von SP-Spiele wie KOAR eines ist. MP-Spiele waren auf dem pc schon immer relativ gut geschützt.Akill hat geschrieben:Naja theorethisch kann man ein großes Spiel auch nur bei Steam veröffentlichen. Da hat man einen ziemlich guten Kopierschutz
Mit Verlaub, Steam bietet einen deutlich besseren Kopierschutz als eine Xbox 360. Skyrim (so wie alle anderen nennenswerte Spiele der letzten Jahre) war schon tagelang vor Release auf den einschlägigen Seiten als Download für die Xbox 360 verfüg- und spielbar.
Bei Steamworks-Spielen müssen die entsprechenden Crack-Gruppen immer erst den Release abwarten. Und ja, das macht so einiges aus.
Ob Raub- bzw Schwarzkopien am PC verbreiteter sind sei mal dahingestellt. Wii, NDS oder Xbox 360 werden auf ähnlich hohe Download-Zahlen kommen, wenn nicht sogar noch höher. Der Unterschied ist nur dass die Konsolenspiele meist mehr Umsatz abwerfen im Vergleich zum PC.
Fakt ist, Exklusiv-Produktionen "lohnen" sich für einen Publisher wie EA, Take2, Ubisoft usw. eigentlich gar nicht mehr. Die großen Marken kommen immer für alle Plattformen raus.
Dieser Entwickler hier labbert daher nur doof rum.
- Xris
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- Registriert: 29.10.2006 11:35
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Re: Kingdoms of Amalur: Reckoning: "Großproduktionen auf dem PC
Ja manche Dinge waren früher tatsächlich besser. Vertonung kostet mehr, ergo weniger Text. Besonders geil finde ich in diesem Zusammenhang EA "RPG's". Drei Antwortmöglichkeiten bei denen nichtmal sicher ist was man da eigl. im Begriff ist zu antworten. RPG's sind durch solch halbgare Systeme immer anspruchsloser geworden.Das ist ja die Ironie! Wir wollen Spiele die so anspruchsvoll sind wie vor 20 Jahren. Nicht der streamline Müll der heute für minderbemittelte produziert wird. Skyrim vollvertont? Nein danke, lieber 100facher Content und lesen! 3 kolorierte Antwortmöglichkeiten damit man die Antwort nicht lesen muss? Nein danke! Autoregeneration bei Shootern? Nein danke! Die Liste könnte ich Tagelang fortführen...
