Steam: 14-tägiges Rückgaberecht eingeführt, aber Valve Software hebelt die Regelung beim Kauf direkt aus
Moderatoren: Moderatoren, Redakteure
- Veldrin
- Beiträge: 3206
- Registriert: 04.12.2013 03:54
- Persönliche Nachricht:
Re: Steam: 14-tägiges Rückgaberecht eingeführt, aber Valve S
Ach das mag für fette Publisher stimmen, für den gemeinen Indieentwickler aber bestimmt nicht. Und Erfolgsgeschichten wie die der Minecraftmacher außen vor. Warum ist Daedalic bei Steam? Nicht weil sie es wollen, sondern weil sie es müssen (aus wirtschaftlicher Sicht). Steam – Pro- und Kontrapunkte hin oder her – hat den PC-Spiele-Markt aus dem Schlaf geholt.
- Kajetan
- Beiträge: 27139
- Registriert: 13.04.2004 10:26
- Persönliche Nachricht:
Re: Steam: 14-tägiges Rückgaberecht eingeführt, aber Valve S
JainVeldrin hat geschrieben:Ach das mag für fette Publisher stimmen, für den gemeinen Indieentwickler aber bestimmt nicht.
Prinzipiell gilt hier genau das gleiche Zusammenspiel aus Angebot & Nachfrage. Die Preisfindung und das Abschöpfen unterschiedlicher Käuferschichten erfolgt hier genauso. Voller Preis zum Release für Kaufergruppe A und später der Sale für Käufergruppe B.
Aber ... der hundsgewöhnliche Indie-Entwickler verkauft nämlich kaum Spiele über den traditionellen Retailweg, sondern fast nur als Download. Und da es derzeit keinen SecondHand-Markt für Downloads gibt, gibt es hier auch nichts, was man nicht abgedeckt hat, bzw. wo man Geld liegen lässt. Es werden zwar Account-Daten von Steam, uPlay und Co. gehandelt, aber das findet meines Wissens nur am Rande statt und ist derzeit noch vernachlässigbar.
Richtig. Daedalic hat erkannt, dass man im PC-Bereich mindestens auf Steam vertreten sein muss. Majors wie EA und Ubi haben erkannt, dass es sich rentieren könnte selber solche Plattformen aufzuziehen, anstatt andere das Geschäft machen zu lassen. Hier hat man endlich gelernt Chancen zu nutzen, anstatt verpassten Geschäftschancen irgendwelche schädlichen Einflüße anzudichten, nur damit niemand bemerkt, wie man auch hier wieder neue Geschäftschancen sausen lässt.Warum ist Daedalic bei Steam? Nicht weil sie es wollen, sondern weil sie es müssen (aus wirtschaftlicher Sicht). Steam – Pro- und Kontrapunkte hin oder her – hat den PC-Spiele-Markt aus dem Schlaf geholt.
Aber gut, das Thema mit dem achso schädlichen Gebrauchtmarkt ist durch. Sony und MS und Nintendo haben ihre aktuelle Konsolengeneration nicht dementsprechend mit DRM ausgerüstet und bis auch der Markt für Konsolenspielen fast nur digital anstatt via Retail stattfindet ... mei, bis dahin wird es vielleicht keine typischen Spielekonsolen mehr geben.
Übrigens, im PC-Bereich sieht man deutlich, was Anbieter tun müssen, um den fehlenden SecondHand-Handel auszugleichen ... Preise senken! Wenn die großen Drei im Konsolenbereich den Gebrauchthandel effektiv einstellen wollen, MÜSSEN sie die Preise für Konsolenspiele drastisch senken. Entweder niedrigere Neupreise oder schnellere Preisnachläße. Ansonsten drohen ihnen erhebliche Umsatzverluste, denn die Kaufkraft der Kundschaft ist begrenzt und wächst auch nicht wirklich, wenn man sich die Kaufkraftentwicklung von Haushalten in den letzten Jahren anschaut.
- Haremhab
- Beiträge: 451
- Registriert: 25.02.2008 12:22
- User ist gesperrt.
- Persönliche Nachricht:
Re: Steam: 14-tägiges Rückgaberecht eingeführt, aber Valve S
Ganz einfach: Keine Spiele mehr auf Steam kaufen

- Xris
- Beiträge: 13777
- Registriert: 29.10.2006 11:35
- Persönliche Nachricht:
Re: Steam: 14-tägiges Rückgaberecht eingeführt, aber Valve S
Also da glaub ich nicht dran. Wenn DRM auf Konsolen in dieser Gen gekommen wäre dann mit Sicherheit ohne Preissenkung. Das wäre ja auch für Konsolenhersteller UND 3rd Party keine gute Sache. Und ich halte sie für so naiv zu denken das die Gebrauchtkäufer dann auch zum Vollpreis kaufen. Das es möglicherweise Leute gibt denen das notwendige Kleingeld fehlt oder grundsätzlich nicht den Vollpreis zahlen wollen kommt denen doch gar nicht in den Sinn.Wenn die großen Drei im Konsolenbereich den Gebrauchthandel effektiv einstellen wollen, MÜSSEN sie die Preise für Konsolenspiele drastisch senken. Entweder niedrigere Neupreise oder schnellere Preisnachläße. Ansonsten drohen ihnen erhebliche Umsatzverluste, denn die Kaufkraft der Kundschaft ist begrenzt und wächst auch nicht wirklich, wenn man sich die Kaufkraftentwicklung von Haushalten in den letzten Jahren anschaut.
Und wenn sie dann die Preise senken MÜSSEN, dann werden sie vermutlich feststellen das sie ihren Gewinn sogar noch geschmälert haben im Vergleich zu vorher. Und darüber hinaus jeder 3rd Party auf dem PC mehr Geld pro Stück verdienen kann. Bzw. dürfte das bei EA und Ubsisoft durch Origin und U-Play jetzt schon so sein.
Und das alles in einer Zeit in der sie angeblich überteurte Zusatzinhalte benötigen um vernünftigen Gewinn zu machen. Sie werden sich das am Ende über den DLC wiederholen.
-
unknown_18
- Beiträge: 26973
- Registriert: 05.08.2002 13:11
- Persönliche Nachricht:
Re: Steam: 14-tägiges Rückgaberecht eingeführt, aber Valve S
Und wenn diese Leute dann keine Wahl mehr haben geben sie lieber das Spielen auf als den Vollpreis zu zahlen? Wers glaubt...Xris hat geschrieben:Also da glaub ich nicht dran. Wenn DRM auf Konsolen in dieser Gen gekommen wäre dann mit Sicherheit ohne Preissenkung. Das wäre ja auch für Konsolenhersteller UND 3rd Party keine gute Sache. Und ich halte sie für so naiv zu denken das die Gebrauchtkäufer dann auch zum Vollpreis kaufen. Das es möglicherweise Leute gibt denen das notwendige Kleingeld fehlt oder grundsätzlich nicht den Vollpreis zahlen wollen kommt denen doch gar nicht in den Sinn.Wenn die großen Drei im Konsolenbereich den Gebrauchthandel effektiv einstellen wollen, MÜSSEN sie die Preise für Konsolenspiele drastisch senken. Entweder niedrigere Neupreise oder schnellere Preisnachläße. Ansonsten drohen ihnen erhebliche Umsatzverluste, denn die Kaufkraft der Kundschaft ist begrenzt und wächst auch nicht wirklich, wenn man sich die Kaufkraftentwicklung von Haushalten in den letzten Jahren anschaut.
-
calmon
- Beiträge: 85
- Registriert: 28.06.2007 10:48
- Persönliche Nachricht:
Re: Steam: 14-tägiges Rückgaberecht eingeführt, aber Valve S
Es wäre wohl das Ende von steam, wenn sowas wie ein generelles 14 Tage Rückgaberecht eingeführt werden würde.
Wer kann sowas ernsthaft in Betracht ziehen. habt ihr alle Matsch in der Birne oder brauch ihr nur wieder eine Shitstormthema... Unglaublich die Dummheit mancher hier.
Wer kann sowas ernsthaft in Betracht ziehen. habt ihr alle Matsch in der Birne oder brauch ihr nur wieder eine Shitstormthema... Unglaublich die Dummheit mancher hier.
- Alter Sack
- Beiträge: 5191
- Registriert: 20.03.2013 13:25
- Persönliche Nachricht:
Re: Steam: 14-tägiges Rückgaberecht eingeführt, aber Valve S
Dem ist so. Ich denke auch das die Konsolenhersteller genau wissen das der Gebrauchtmarkt keine negativen Effekte auf den Gesamtumsatz hat. Die meisten Spieler geben XY -Euro im Monat für ihre Spiele aus. Verkauft man Spiele kann man nachher das Geld wieder reinvestieren. Eine Abschaffung des Gebrauchtmarktes beim gleichzeitigen beibehalten der Preise würde nicht die Kaufkraft steigern das sehe ich genauso.Kajetan hat geschrieben: Aber gut, das Thema mit dem achso schädlichen Gebrauchtmarkt ist durch. Sony und MS und Nintendo haben ihre aktuelle Konsolengeneration nicht dementsprechend mit DRM ausgerüstet und bis auch der Markt für Konsolenspielen fast nur digital anstatt via Retail stattfindet ... mei, bis dahin wird es vielleicht keine typischen Spielekonsolen mehr geben.
Übrigens, im PC-Bereich sieht man deutlich, was Anbieter tun müssen, um den fehlenden SecondHand-Handel auszugleichen ... Preise senken! Wenn die großen Drei im Konsolenbereich den Gebrauchthandel effektiv einstellen wollen, MÜSSEN sie die Preise für Konsolenspiele drastisch senken. Entweder niedrigere Neupreise oder schnellere Preisnachläße. Ansonsten drohen ihnen erhebliche Umsatzverluste, denn die Kaufkraft der Kundschaft ist begrenzt und wächst auch nicht wirklich, wenn man sich die Kaufkraftentwicklung von Haushalten in den letzten Jahren anschaut.
Und das einfachste Mittel um einen Gebrauchtmarkt zu verhindern ist es Spiele zu entwickeln die man nicht verkaufen will.
Nein sie kaufen weniger. Wenn man weniger Kapital zur Verfügung hat wird halt auch weniger gekauft. Deshalb denke ich auch das ein Gebrauchtmarkt für Downloadtitel absolut ungefährlich wäre für die Hersteller aber für die Kunden wäre es super.Balmung hat geschrieben: Und wenn diese Leute dann keine Wahl mehr haben geben sie lieber das Spielen auf als den Vollpreis zu zahlen? Wers glaubt...
Warum wäre das denn das Ende von Steam? Das musste mir mal erklären.calmon hat geschrieben:Es wäre wohl das Ende von steam, wenn sowas wie ein generelles 14 Tage Rückgaberecht eingeführt werden würde.
Wer kann sowas ernsthaft in Betracht ziehen. habt ihr alle Matsch in der Birne oder brauch ihr nur wieder eine Shitstormthema... Unglaublich die Dummheit mancher hier.
In der ersten Fassung steht drin das es erstmal um Güter geht die noch nicht genutzt worden sind. Das heißt die weder heruntergeladen oder noch nicht gespielt worden sind. Aber selbst das wird beim momentanen Stand ja nicht gewährleistet.
-
johndoe1388741
- Beiträge: 371
- Registriert: 29.03.2012 09:04
- Persönliche Nachricht:
Re: Steam: 14-tägiges Rückgaberecht eingeführt, aber Valve S
Das sind absolut verallgemeinerte und oberflächliche Aussagen, die Du hier in einem Absatz, Dir zusammen reimst. Angeführt von der Aussage: Alles zu berücksichtigen.Balmung hat geschrieben: Wenn du schon so ausführlich alles berücksichtigen willst, dann berücksichtige auch wirklich alles und nicht bloß wie es dir gerade passt.
Es gibt genug Gebrauchtkäufer, die könnten das Spiel zum Vollpreis holen, tun es aber nicht, weil sie wissen spätestens eine Woche nach Release gibt es erste gebrauchte Versionen.
Gäbe es diese gebrauchte Versionen nicht, würden sie den Vollpreis durchaus bezahlen, weil länger als eine Woche warten bis es irgendwann mal günstiger ist wollen diese Spieler nämlich auch nicht.
Die denken sich einfach nur "eine Woche kann ich warten, wenn ich es dafür günstiger kriege".
Du meinst zu wissen, dass es A) genug Gebrauchtkäufer gibt, die ohne Gebrauchtspiele immer den Vollpreis innerhalb der 1 Woche bezahlen würden und auch tatsächlich könnten, B) Begründung ist bei Dir, weil diese dann nicht länger als 1 Woche warten könnten und würden.
Sieht man anhand der DRM-Sales, dass Deine Aussage absolut verallgemeinert und oberflächlich ist und wahrscheinlicher ist, dass genau das Gegenteil eintreffen würde. Nämlich länger als 1 Woche zu warten, wenn das Kaufrecht, samt Sachwert ausgehebelt werden würde. Der Wertezerfall und bedeutende Nachteile in Zusammenhang mit Möglichkeiten bei DRM-Retailspielen ist definitiv vorhanden und das wissen die Gamer (siehe X1 Shitstorm) und DRM-Sales.
Ein DRM-Zwangsmaßnahmen behaftetes Retailspiel ist nichts weiteres als ein Einwegprodukt. D.h. nach dem ersten Gebrauch, verliert das Spieleprodukt, seinen Sachwert. Also warum meinst Du zu wissen, dass die Gebrauchtkäufer (und natürlich auch Neukäufer) weiterhin den erhöten (zu PC) Konsolen-Vollpreis zahlen oder es sogar akzeptieren würden und nicht eher auf andere Plattformen (DRM-Free) oder Möglichkeiten (Sales, Raubkopien etc.) ausweichen würden?
Es gibt auch genug Gamer (soviel mal zum Thema "alles berücksichtigen") , die wegen Unvollständigkeit, Unfertigkeit, Abzocke und DRM-DLC Auslagerung (Gewinnmaximierungsmaßnahmen), schon lange nicht mehr bereit sind, den Vollpreis für Konsolenspiele zu bezahlen und ca. 3 bis 12 Monate mit dem NEUKAUF einfach warten. Weil dann, abzüglich der verkürtzten Entwicklungszeit (Bugs, DLCs) das Verhältnis sich im Preis ausgleicht. Warum das bereits so einfach ist? Weil das Angebot immer grösser wird und niemand alle Produkte auf einmal konsumieren kann.
Es geht um Kontrolle, Bestimmung, Manipulierung, Steuerung, Datenanalyse, Kundenbindung, Direktmarketing, laufende Einnahmen, Dienstleistungen und viele weitere Faktoren durch Zwangsmaßen.Balmung hat geschrieben:Und das sind nicht gerade wenige, die so denken. Ich würde so weit gehen und behaupten etwa genauso viel, wie die die Spiele zum Release kaufen, durchspielen und direkt weiterverkaufen. Nur wird ein Exemplar selten nur einmal weiterverkauft, sondern im Laufe der Zeit mehrfach, davon leben ja schließlich Gamestop und Co. Und jedes mal sehen die Firmen nichts davon. Warum wohl wollen Firmen den Gebrauchtmarkt am liebsten ausmerzen? Die wissen genau wie der Hase läuft und nämlich nicht so wie du es hier hinstellst.
Zuerst war der Gründ, der Raubkopierer, als dieses Argument nicht mehr aus taktischer Sicht gehalten werden konnte, war es der Gebrauchthandel. Man sollte schon hinterfragen und Lügen nicht einfach hinnehmen, um dann die nächsten Lüge zu übernehmen, nur um sich manipulieren und von der Industrie (um)erziehen zu lassen, so dass man deren Meinung übernimmt und zu einem kostenlosen PR-Sprachrohr bzw. Marionette wird.
Aber ich merke, dass die Diskussion mit Dir wahrscheinlich reine Zeitverschwendung ist, weil Du leider festgefahren nicht bereit bist zu hinterfragen, zu vergleichen, ausgeglichen und logisch zu analysieren und lieber alles akzeptierst und annimmst, was die Industrie Dir erzählt. Ist natürlich viel bequemer, verteidigt das eigene Konsumverhalten und die bereits vorhandene Abhängigkeit.
Zuletzt geändert von johndoe1388741 am 20.03.2015 09:22, insgesamt 1-mal geändert.
-
johndoe1388741
- Beiträge: 371
- Registriert: 29.03.2012 09:04
- Persönliche Nachricht:
Re: Steam: 14-tägiges Rückgaberecht eingeführt, aber Valve S
Oh ja, sieht man ja an GoG und Origin, die gehen ja mit Ihren Konditionen (Umgang mit Kunden) den Bach runter...calmon hat geschrieben:Es wäre wohl das Ende von steam, wenn sowas wie ein generelles 14 Tage Rückgaberecht eingeführt werden würde.
Wer kann sowas ernsthaft in Betracht ziehen. habt ihr alle Matsch in der Birne oder brauch ihr nur wieder eine Shitstormthema... Unglaublich die Dummheit mancher hier.
-
johndoe1388741
- Beiträge: 371
- Registriert: 29.03.2012 09:04
- Persönliche Nachricht:
Re: Steam: 14-tägiges Rückgaberecht eingeführt, aber Valve S
Deine Einstellung gegenüber den Endverbrauchern scheint ja ziemlich negativ und engstirnig zu sein. Das es auch andere Möglichkeiten gibt, scheint Dich nicht im geringsten zu tendieren. Aber gut, kannst natürlich alles so betrachten wie Du es möchtest.Balmung hat geschrieben: Und wenn diese Leute dann keine Wahl mehr haben geben sie lieber das Spielen auf als den Vollpreis zu zahlen? Wers glaubt...
- beatnicker
- Beiträge: 574
- Registriert: 22.04.2010 13:07
- Persönliche Nachricht:
Re: Steam: 14-tägiges Rückgaberecht eingeführt, aber Valve S
edelg hat geschrieben:...Zwang...
edelg hat geschrieben:...Zwang...
edelg hat geschrieben:...Zwang...
...zzzZZZzzz...edelg hat geschrieben:...Zwang...
-
johndoe1388741
- Beiträge: 371
- Registriert: 29.03.2012 09:04
- Persönliche Nachricht:
Re: Steam: 14-tägiges Rückgaberecht eingeführt, aber Valve S
Wenn Du nicht wissen tust was DRM-Zwangsmaßnahmen sind und lieber versuchst das Thema bzw. ja mich ins lächerliche zu ziehen, spricht das auch nicht gerade für Dich und kann genau das Gegenteil bewirken und somit wieder auf Dich zurück fallen.beatnicker hat geschrieben:...zzzZZZzzz...edelg hat geschrieben:...Zwang...
-
unknown_18
- Beiträge: 26973
- Registriert: 05.08.2002 13:11
- Persönliche Nachricht:
Re: Steam: 14-tägiges Rückgaberecht eingeführt, aber Valve S
Ich meine gerade die Gebrauchtkäufer, die kaufen sich sonst 3 Spiele und wenn sie es nicht mehr gebraucht kaufen können, also billiger, dann eben halt nur 2 Spiele. Der Unterschied ist nur: von den 3 gebrauchten Spielen sehen die Entwickler 0 Cent, im Gegensatz zu den 2 neu gekauften Spielen.Alter Sack hat geschrieben:Nein sie kaufen weniger. Wenn man weniger Kapital zur Verfügung hat wird halt auch weniger gekauft. Deshalb denke ich auch das ein Gebrauchtmarkt für Downloadtitel absolut ungefährlich wäre für die Hersteller aber für die Kunden wäre es super.Balmung hat geschrieben: Und wenn diese Leute dann keine Wahl mehr haben geben sie lieber das Spielen auf als den Vollpreis zu zahlen? Wers glaubt...
Und die Spieler, die neu kaufen, durchspielen und es dann gebraucht verkaufen, brauchen auch erst mal einen Käufer für ihr gebrauchtes Spiel. Wäre die Nachfrage nach gebrauchten Spielen nicht so hoch, würden viele Neu Käufer auf ihren Spielen sitzen bleiben. Also kann es folgerichtig gar nicht so wenige Gebrauchtkäufer geben. Und ob ein Spieler, der ein Spiel direkt wieder verkauft, dass Geld für ein neues Spiel nutzt oder für irgendwas anderes, ist dabei auch nicht berücksichtigt.
- Alter Sack
- Beiträge: 5191
- Registriert: 20.03.2013 13:25
- Persönliche Nachricht:
Re: Steam: 14-tägiges Rückgaberecht eingeführt, aber Valve S
Das glaube ich eben nicht. Klar der Entwickler des Spiels das gebraucht verkauft wird sieht kein Geld. Ich denke aber schon das das Geld für andere Spiele ausgegeben wird. Ich denke das dort ein Kreislauf existiert der dem Gesamtmarkt nicht schadet. Wenn deine Theorie stimmen würde müssten die Konsolen unheimlich schwach aufgestellt sein da dort der Gebrauchtmarkt relativ gut funktioniert. Dem ist aber nicht so.Balmung hat geschrieben:Ich meine gerade die Gebrauchtkäufer, die kaufen sich sonst 3 Spiele und wenn sie es nicht mehr gebraucht kaufen können, also billiger, dann eben halt nur 2 Spiele. Der Unterschied ist nur: von den 3 gebrauchten Spielen sehen die Entwickler 0 Cent, im Gegensatz zu den 2 neu gekauften Spielen.Alter Sack hat geschrieben:Nein sie kaufen weniger. Wenn man weniger Kapital zur Verfügung hat wird halt auch weniger gekauft. Deshalb denke ich auch das ein Gebrauchtmarkt für Downloadtitel absolut ungefährlich wäre für die Hersteller aber für die Kunden wäre es super.Balmung hat geschrieben: Und wenn diese Leute dann keine Wahl mehr haben geben sie lieber das Spielen auf als den Vollpreis zu zahlen? Wers glaubt...
Und die Spieler, die neu kaufen, durchspielen und es dann gebraucht verkaufen, brauchen auch erst mal einen Käufer für ihr gebrauchtes Spiel. Wäre die Nachfrage nach gebrauchten Spielen nicht so hoch, würden viele Neu Käufer auf ihren Spielen sitzen bleiben. Also kann es folgerichtig gar nicht so wenige Gebrauchtkäufer geben. Und ob ein Spieler, der ein Spiel direkt wieder verkauft, dass Geld für ein neues Spiel nutzt oder für irgendwas anderes, ist dabei auch nicht berücksichtigt.
- beatnicker
- Beiträge: 574
- Registriert: 22.04.2010 13:07
- Persönliche Nachricht:
Re: Steam: 14-tägiges Rückgaberecht eingeführt, aber Valve S
Ich weiß schon, was DRM bedeutet. Ich weiß aber auch, dass ich die Wahl habe mich dem auszusetzen.edelg hat geschrieben:Wenn Du nicht wissen tust was DRM-Zwangsmaßnahmen sind und lieber versuchst das Thema bzw. ja mich ins lächerliche zu ziehen, spricht das auch nicht gerade für Dich und kann genau das Gegenteil bewirken und somit wieder auf Dich zurück fallen.beatnicker hat geschrieben:...zzzZZZzzz...edelg hat geschrieben:...Zwang...
Und solange ich mich mit den Anforderungen von Steam arrangieren kann - und das passiert selbstverständlich völlig freiwillig - sehe ich mich weder von Valve, noch von irgendwem anderen zu irgendetwas gezwungen.
