Splinter Cell: Blacklist: Raymond über Komplexität und Zielgruppen

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NotSo_Sunny
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Re: Kommentar

Beitrag von NotSo_Sunny »

@LPWTHYOU/Enthroned

Man kann sich ein Game im Schwierigkeitsgrad anpassen und man kann sich aber auch künstlich die Hände hinter dem Rücken verbinden. "Nutzt es einfach nicht!" ist kein Argument, wenn wenig übrig bleibt, nachdem man die ungeliebten Features wegignoriert hat und das war bei Conviction leider der Fall. Ohne Körper verstecken, Taser/Ring-Geschosse, Gegner nur bewusstlos schlagen, differenzierte Stufen von Dunkelheit, Pfeiffen etc. blieb einfach kaum ein venünftiges Spiel übrig, wenn man auf Mark&Execute und SonarGoogles verzichten wollte.
Dabei ist es ja nicht einmal so, dass diese Elemente nicht in ein Stealth-Game passen würden. Sie waren einfach nur lächerlich gebalanced und wurden im Gegensatz zu Hitman nicht an den Schwierigkeitsgrad gebunden. Dort wurde der Instinkt mit jeder Stufe schwächer. Bei Conviction konnte man auch auf Schwer noch unbegrenzt durch Wände sehen und sein AutoAim mit einem Faustschlag wieder aufladen. Gegner die etwas besser sehen/mehr Schaden machen haben da keinen Unterschied gemacht.
Deswegen funktioniert Conviction vielleicht als JackBauer-Simulator, aber als Stealth-Freund kann man sich beim Gameplay mMn nur zwischen verblödet oder halbgar entscheiden.
Ash2X hat geschrieben: Ich gehe sogar jede Wette ein das die meisten Conviction erst garnicht gespielt haben,weil sie gehört haben das es zuviel Action hat.
Es wurde dir ja eigentlich schon gesagt, aber ich kann nur nochmal darauf hinweisen: Aus heißer Luft heraus jeden der deine Meinung nicht teilt, mit Trolls/Hatern zu vergleichen, ist für eine ordentliche Diskussion sowas von unförderlich.
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R4zerw4rs
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Re: Splinter Cell: Blacklist: Raymond über Komplexität und Z

Beitrag von R4zerw4rs »

So, erstmal möchte ich mich für einen eventuellen Doppelpost entschuldigen, aber ich finde mein Kommentar nirgens und ich glaube auch nicht, dass es abgesendet wurde.

sorry, aber ich habe grade keine Lust wirklich auf das einzugehen, was die Dame gesagt hat, aber der Satz
"Im Gegensatz dazu hätte sich Splinter Cell das Stealth-Erlebnis in seiner "ursprünglichsten Form" auf die Fahnen geschrieben, so die Studiochefin von Ubisoft Toronto." brachte mich einfach nur zum lachen.

Die "ursprünglichsten Form" des Stealth der Splinter Cell Reihe ist nicht ansatzweise von Action geprägt. Das merkt man schon daran, dass man in SC 1 und 2 nicht immer entdeckt werden durfte, da sonst die Mission beendet wurde. Bei SC 3 war das auch so, nur das dort wirklich ein modernes Stealth Spiel mit größeren Freiheiten als bei SC 1 und 2 gemacht wurde.
Und für mich ist Splinter Cell kein Splinter Cell bis das Niveau des 3, des grandiosesten Teils der Serie wieder erreicht ist. Ich frage mich grade echt, ob die Studiochefin jemals eines der anständigen Splinter Cells gespielt hat, denn das was die redet, ist meines Erachtens einfach nur Müll