GDC 2010 - Im Zensurland nichts Neues

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johndoe833978
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Beitrag von johndoe833978 »

Amerika ist das Zensurland für Bubes & Nippel. 8O
Bei den Deutschen/Poltiker gibt es viel mehr Toleranz gegenüber entblösten Brüsten/Nippel in Videospielen als für Spiele ab 18 J.

Für mich sind diese \"Schnitte\", \"Indizierung\" und \"Zensur\" ein Zeichen für die Unfähigkeit unserer Regierung/Politiker sich mit dieser Thematik kompetent auseinander zu setzen
Die bekommen schon Schweißausbrüche,wenn in Videospielen Hakenkreuze vorkommen............oh wie Böse ist das denn?? 8O

Ich spiele was ich will,dank dem Internet auch kein Problem,und darum ist mir diese Diskussion über Zensur in Deutschland sowas von scheiß egal....

Ps.
Die Australier haben mal richtig die Arschkarte gezogen,da gibt es nicht einmal eine 18er Alterskennzeichen :?
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VA1N
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Beitrag von VA1N »

Mit der Zensurwut muss man in Deutschland eben leben, das wirkt sich ja nicht nur auf Spiele aus, sondern auf die meisten Medien. Dank des Internets gibt es genug Wege, das für sich persönlich etwas zu entschärfen.

Und wenn man sich ansieht, wer die Vorreiter dieses "Mediums" sind, dann ist die fehlende Toleranz absolut verständlich. Reine Unterhaltungs-Shooter wie CoD, BF, CS, Halo, GoW verdienen die Bezeichnung "Medium" gar nicht. Ich wage auch stark zu bezweifeln, dass Gaming jemals die Toleranz in der Gesellschaft findet, nach der es verlangt. Nicht mal in 30 Jahren. Denn wenn sich die aktuelle Entwicklung fortsetzt, dann wird man Spiele mit gehaltvoller Aussage und kreativen, fantasievollen und monumentalen Erlebnissen bald einfach nicht mehr finden. Spiele sind das klischeebehaftete Hollywood-Action-Genre der Filme, die Schmuddelbücher der Literatur und ein paar mal im Jahr schafft es ein Spiel aus diesem Kreislauf auszubrechen und dann findet es auch die Akzeptanz der Medien und Politiker. Und geht nach wenigen Wochen Hype wieder unter.
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Nuoroda
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Beitrag von Nuoroda »

Sarkasmus hat geschrieben:Da bin ich andere Meinung, ein Fallout 3 Uncut hat einfach nichts in den Händen von 14 Jährigen zu suchen.Dead Space genau so wenig um mal bei einem Spiel zu bleiben, was in DE so käuflich ist.

Ich kann als Elternteil mein 14 Jähriges Kind ja auch kein Alkohol zu Hause trinken lassen.Glaub das wär ja sogar ne Verletzung der Sorgepflicht?

Bis denn
Das ist genau der Punkt, es gibt keinerlei Überlegungen ein Alkoholverbot durchzusetzen - obwohl die Werte an jugendl. Komasäufern immer weiter steigen (obwohl ich glaube, dass das nur mit der Sensibilisierung zusammen hängt). Aber die Spiele zensieren, trotz riesigem roten Sticker... Das sind zwei unterschiedliche Verfahrensweisen, mit ein und demselben Problem... Ich hab´s woanders schon geschrieben: es würde nie jemand ensthaft in betracht ziehen, nur noch alkoholfreies Bier anzubieten, weil so viele u16 trotzdem trinken.
Bei Spielen sollte es sein wie bei Filmen, "Ab18" = uncut oder "Ab16" = cut. Den Rest den Eltern überlassen.
onkiro
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Beitrag von onkiro »

Es bringt keinem was wenn die Spiele immer brutaler, blutiger und realistischer werden. Diese ganze Entwicklung ist einfach nur unnötig für Videospiele und hat nichts mit dem Grundgedanken selbiger zu tun.

Die sollen einfach mal intelligentere Spiele produzieren, die nicht nur aufgrund der Gewaltdarstellung interessant sind.
Einfach mal gute Games machen und mit Blut und Splatter zurückfahren, dann diskutiert über dieses Problem keine Sau.

ich hab noch nie gehört das ein Konsument ein Spiel nicht gekauft hat weil es nicht brutal genug war.
Das die Story und die allgemeine Qualität einfach schlecht ist wird wiederum immer als Bewertungsgrundlage genommen.
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Wulgaru
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Beitrag von Wulgaru »

onkiro hat geschrieben: ich hab noch nie gehört das ein Konsument ein Spiel nicht gekauft hat weil es nicht brutal genug war.
Funktioniert so nicht der gesamte Gamingmarkt für die Zielgruppe 12-18? :wink:
tspam
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Das Internet

Beitrag von tspam »

Interressant wie viele hier einfach sagen: "wenn es das original nicht zu kaufen gibt, hole ich es mir (höchstwahrscheinlich illegal) über das Internet."

Idee: Steam und ähnliche könnten einfach die entsprechenden versionen für den jeweiligen Kunden / Nutzer freischalten. [ left 4dead 2 im toy story look für 12 jährige hätte was für sich :-D]
Sollte es nicht einmal einen elektronischen Ausweis geben? mit dem könnte man doch recht einfach das alter feststellen. wie an zigarettenautomaten heute schon. es gibt doch auch teilweise in den grafikmenüs son häckchen, wo man blut an und abschalten kann. kombiniert das doch!!!

Entweder ich habe da nicht ganz den juristischen sachverstand (ich gebs ja zu), oder die industrie stellt sich einfach nur mega dämlich an:
wenn man ein spiel sowieso registrieren muss und immer online sein muss bei den neuen drms, wieso kann man dann auch nicht sofort das alter überprüfen ggf als boolschen wert zum datenschutz.



PS: übrigens ist es nicht illegal seinem 14-jährigen Kind Alkohol zu geben. man schaue sich katholische Messen an, wo die messdiener durchaus auch mal am messwein nippen dürfenm oder die Zusammensetzungen von Hustensäften etc. .
Anders siehts natürlich aus wenn Steppke auf dem Schulhof trinkt.
johndoe833978
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Beitrag von johndoe833978 »

Herzlich willkommen bei der USK
Die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) ist eine freiwillige Einrichtung der Computerspielewirtschaft. Sie ist zuständig für die Prüfung von Computerspielen in Deutschland. Am Ende eines gemeinsamen Verfahrens vergeben staatliche Vertreter die Alterskennzeichen. Das System stellt sicher, dass Computerspiele nur an Kinder und Jugendliche abgegeben werden, wenn die Inhalte für ihre Altersgruppe freigegeben sind. Diese Einstufungen richten sich nach dem Jugendschutzgesetz. Auf diesen Seiten informieren wir über unsere Arbeit. Falls Fragen offen bleiben, stehen wir Ihnen unter Kontakt gern zur Verfügung.

Wenn das so ist,warum werde ich als Erwachsener so beschnitten ???
Das ist doch alles Bullshit :?
Da bringt es auch nichts wenn Filme wie Hostel oder Sow eine 18er Kennzeichnung erhalten und bei Spiele machen die sich ins Hemd.
Chrissler
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Beitrag von Chrissler »

-BloodyShinobi- hat geschrieben:Für mich sind diese "Schnitte", "Indizierung" und "Zensur" ein Zeichen für die Unfähigkeit unserer Regierung/Politiker sich mit dieser Thematik kompetent auseinander zu setzen
Die bekommen schon Schweißausbrüche,wenn in Videospielen Hakenkreuze vorkommen............oh wie Böse ist das denn?? 8O
Ja ist sobieso eine komische Zensurart in Deutschland. Ich meine was verbieten die einem da zu sehen? Ein Hackenkreuz. Auf welcher Seite spielt man in der regel? Auf der Seite der Allianz? Also warum zensieren die die Nazis in Spielen obwohl man ja eigentlich die welt von dennen befreit!!

Jetzt haben wir es wie die Politiker Ticken!!!! (<<- Das war Ironie)

Dennoch schon komische Nazi Zensur ^^

Nun in der Regel Importe ich auch alles und wenns nur kleinere Cuts sind kann ich damit auch leben aber manchmal frage ich mich halt schon wie die zahlen auf den Verpackungen zussamen kommen :)
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Worrelix
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Re: Ärgerlicher Fauxpas

Beitrag von Worrelix »

Sir Richfield hat geschrieben:DAS ist ja der Knackpunkt an der Geschichte:
Bücher, Bilder, Skulpturen und Filme sind Kunst, egal welchen Anspruch die haben.
Wenn ich es schaffe, dass alle der Meinung sind, drei grüne Striche auf der Leinwand sei Kunst, dann ist das so.
Nur Spielen wird dies nicht zugebilligt.
Und genau das müßte doch eigentlich irgendwie machbar sein.

Irgendwie müßte man doch die Allgemeinheit darüber aufklären können, daß Spiele nicht ausschliesslich Gewaltorgien für Minderjährige, sondern unterschiedlichste Kunstwerke für alle Altersklassen sind und deshalb dieselben Freiheiten geniessen müssten wie alle anderen Kunstwerke auch - zB: ein Indiana Jones Film oder Gemälde von Dali, Giger oder Comics von Frank Miller.

btw: wann wird endlich der Ragdoll Effekt aus Playmobil entfernt...?
a.user
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Re: Ärgerlicher Fauxpas

Beitrag von a.user »

Giant Hogweed hat geschrieben:Dieser unsinnige NS-Vergleich ("Bücherverbrennung") ist wirklich ein überaus dämlicher und ärgerlicher Fauxpas. Damit erweist er dem Ziel einer verbesserten Akzeptanz von Computerspielen einen absoluten Bärendienst.
ja der vergleich hinkt vorn und hinten.

aber es gibt tatsächlcich einen passenden verglecih:
rockmusik. ich weiß ja nicht wieviele von euch das "noch" wissen, aber es gab mal eine zeit, da galt rock musik als teufelsmusik, musik die dich zu einem bösen unmoralischen menschen machen.

und wir reden hier von rock'n roll, also noch lange bevor es metal mukke, mit schmalzing langhaarwedlern auf venyl geschaft haben. so musik der beatels wurde mal verteufelt mit ähnlcihen argumenten wie heute die spiele.


aber auch das ging vorbei ;)

p.s. errinert mich an die rede eines amerikanischen pressesprechers der behauptete der queen song "another one bytes the dust" würde kinder zum drogenkonsum bringen, weil wenn man es rückwärtsspult es ein bisschen wie "it's fun to smoke mariuana" klingt.
die rede wurde in einem moshup mit eben deisem song verarbeitet. einfach der knaller.
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monotony
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Beitrag von monotony »

ich frage mich, wieso der vergleich mit einer buchverbrennung unpassend sein soll.

sowohl als auch wird ein objekt unzugänglich gemacht, bzw. zerstört, weil dessen inhalt der machthabenen regierung missfällt und/oder von dieser nicht verstanden wird.

natürlich hat beides einen anderen stellenwert, eine andere gewichtung. aber die gleiche basis. was man nicht kennt, aber dennoch fürchtet, wird entfernt.
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VA1N
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Re: Ärgerlicher Fauxpas

Beitrag von VA1N »

Worrelix hat geschrieben: Und genau das müßte doch eigentlich irgendwie machbar sein.

Irgendwie müßte man doch die Allgemeinheit darüber aufklären können, daß Spiele nicht ausschliesslich Gewaltorgien für Minderjährige, sondern unterschiedlichste Kunstwerke für alle Altersklassen sind und deshalb dieselben Freiheiten geniessen müssten wie alle anderen Kunstwerke auch
Die Allgemeinheit weiß das ja auch, aber Spiele, die keine Gewaltorgien sind müssen auch nicht zensiert werden und werden es folglich auch nicht. Spiele, die es dagegen sind werden zensiert, weil es keine Kunst ist. Nenn mir ein Spiel, das indiziert oder zensiert wurde, auf das die Bezeichnung Kunst zutreffen würde. Jedes kreative fantasievolle (Indie-)Spiel kommt heutzutage ohne exzessive Gewaltdarstellungen aus und wird deshalb von der Masse auch ignoriert, aber weder die USK, noch die Medien, noch die Politiker reden das schlecht, außer vielleicht dass es meist trotzdem auf einem viel zu kitschigem Niveau bleibt, um als Kunst bezeichnet zu werden. Was die Zocker meiner Meinung nach wollen ist einfach unzensierte Spiele verlangen zu dürfen, ohne sich dabei wie schlechte Menschen vorkommen. Das Problem liegt viel mehr darin, dass die Spiele so gemacht sind, dass es extrem auffällt, wenn sie geschnitten werden. Zensiert wirken die Spiele atmosphärisch gleich schlechter, das hat nichts damit zu tun, dass man nach Gewalt lechzt, sondern dass man es so spielen sollte, wie es vorgesehen war. Das versteht man aber als Außenstehender nicht.

Tony hat geschrieben:ich frage mich, wieso der vergleich mit einer buchverbrennung unpassend sein soll.

sowohl als auch wird ein objekt unzugänglich gemacht, bzw. zerstört, weil dessen inhalt der machthabenen regierung missfällt und/oder von dieser nicht verstanden wird.

natürlich hat beides einen anderen stellenwert, eine andere gewichtung. aber die gleiche basis. was man nicht kennt, aber dennoch fürchtet, wird entfernt.
Weil es ein himmelweiter Unterschied ist, aufklärerische Werke von Lessing zu verbrennen, weil das Gedankengut seinem Regime schadet und ein Spiel zu indizieren, weil es 14jährige animiert, den ganzen Tag virtuelle Leichen zu zerstückeln.
Zuletzt geändert von VA1N am 16.08.2010 16:26, insgesamt 2-mal geändert.
Hasskar
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Beitrag von Hasskar »

Was jemand seine Kinder spielen läßt, ist komplett seine Sache.
(Und das ist auch gut so! Der Staat bekommt nicht einmal die Bildung hin, wie soll er dann Erziehung schaffen?)
Ich bin der selben Meinung, nur sollte mehr Aufklärung für Eltern betrieben werden. Es gibt den Typ Eltern, die kaufen ihren Kindern alles, ohne zu gucken, was genau drin ist. Dann gibt es noch den Typ, der beim Begriff "Computerspiel" gleich an Tot, Amoklauf, etc denkt und alles, was damit zu tun hat, verbietet. Der etwas seltene Typ beschafft sich mit dem Thema und kann daraufhin einschätzen, ob sein Kind reif genug ist, das Spiel zu spielen (ja ich weiß, Ego-Shooter haben nichts in den Händen von 5 Jährigen zu suchen, aber ich kenne viele, die mit 12 GTA, Medal of Honor und co gespielt haben und heute vollkommen "normal" sind.)
Wulgaru hat geschrieben:
onkiro hat geschrieben: ich hab noch nie gehört das ein Konsument ein Spiel nicht gekauft hat weil es nicht brutal genug war.
Funktioniert so nicht der gesamte Gamingmarkt für die Zielgruppe 12-18? :wink:
Einerseits über die Vorurteile gegen Gamer meckern, aber dann selbst Vorurteile gegen eine bestimmte Gruppe einbringen. Ich hoffe, das war ironisch gemeint. Nebenbei, meine Lieblingsspiele sind Anno, Trackmania und DotA, und das schon seit ich 14, 15 bin. Also von wegen, die Jugend kauft sich nur brutale Spiele >.<
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monotony
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Re: Ärgerlicher Fauxpas

Beitrag von monotony »

VA1N hat geschrieben:
Tony hat geschrieben:ich frage mich, wieso der vergleich mit einer buchverbrennung unpassend sein soll.

sowohl als auch wird ein objekt unzugänglich gemacht, bzw. zerstört, weil dessen inhalt der machthabenen regierung missfällt und/oder von dieser nicht verstanden wird.

natürlich hat beides einen anderen stellenwert, eine andere gewichtung. aber die gleiche basis. was man nicht kennt, aber dennoch fürchtet, wird entfernt.
Weil es ein himmelweiter Unterschied ist, aufklärerische Werke von Lessing zu verbrennen, weil das Gedankengut seinem Regime schadet und ein Spiel zu indizieren, weil es 14jährige animiert, den ganzen Tag virtuelle Leichen zu zerstückeln.
das beides unterschiedlich schwer wiegt, habe ich doch erwähnt.

außerdem ging es nicht um indizierung, sondern um verbote.
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Wulgaru
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Beitrag von Wulgaru »

Hasskar hat geschrieben:
Wulgaru hat geschrieben:
onkiro hat geschrieben: ich hab noch nie gehört das ein Konsument ein Spiel nicht gekauft hat weil es nicht brutal genug war.
Funktioniert so nicht der gesamte Gamingmarkt für die Zielgruppe 12-18? :wink:
Einerseits über die Vorurteile gegen Gamer meckern, aber dann selbst Vorurteile gegen eine bestimmte Gruppe einbringen. Ich hoffe, das war ironisch gemeint. Nebenbei, meine Lieblingsspiele sind Anno, Trackmania und DotA, und das schon seit ich 14, 15 bin. Also von wegen, die Jugend kauft sich nur brutale Spiele >.<
Du wirst sehr sehr lange suchen müssen bis du unter meinen Posts einen erwischst der sich über die Vorurteile gegenüber Gamern aufregt. Ich gehöre da eher zu der Gamerfraktion die zu den werten Mitgamern sagt:
Fasst euch doch erst einmal an die eigene Nase, dann sehen wir weiter.

Letztendlich ist es kein Vorurteil. Die meisten "brutalen" Spiele die von der ach so bösen Zensur betroffen sind, die hier beklagt wird, sind auf 12-18 jährige männliche Jugendliche zugeschnitten. Ich halte es für das eigentliche Vorurteil das ein Spiel mit der USK18 ein Spiel für Erwachsene sein soll. Das ist in den seltensten Fällen der Fall.#

Ich persönlich war auch mal in der Zielgruppe der 12-18jährigen+- und weiß daher was sich meine Mitschüler in diesem Alter gekauft haben. Natürlich waren auch Spiele wie Anno darunter und es gab auch immer eine hartnäckige Nintendofraktion, aber cool waren "männliche" brutale Spiele. Mit den Jahren hat dann jeder seinen eigenen Geschmack entwickelt.