FireGlow@lfs hat geschrieben:Hab ichs lieber bei Steam, dann verlier ich nämlich die CD net, sie geht net kaputt und ich kanns überall einfach runterladen, unabhängig vom Laufwerk, Windows, ect.
Ich habe noch nie CDs verloren und kaputtgegangen ist mir nur mal ne selbstgebrannte. Ich gehe mit den Dingen, die ich kaufe pfleglich um
Sind gleich auch immer die neuesten Patches dabei. Was will man mehr?
Selber darüber entscheiden zu können, ob man patchen möchte, welchen Versionsstand man zocken möchte? Oder nicht Gefahr laufen, das Valve einem auf Grund eines dummen Fehlers zB. beim Kreditkartendienstleister oder einer Verwechslung den Account mit allen Spielen sperrt?
Steam ist rein als Vertriebskanal eine feine Sache, keine Frage. Jedoch ist man als Kunde auf Gedeih und Verderb vom Wohlwollen und der Existenz von Valve angewiesen. Wenn Valve aus diversen Gründen nicht mehr möchte, sind alle Spiele weg, weil der Account gesperrt wurde. Wenn man Glück hat, reagiert der Valve-Support drüben in den USA in ein paar Tagen. Wenn man ganz viel Glück hat, entsperrt man den Account wieder. Wenn nicht, muss man sich juristisch mit einer Firma in den USA herumschlagen. Viel Spass dabei!
Man mietet dort nur Spiele, man kauft dort keine Spiele. Insofern sind die ganzen Steam Sales mit Preisen zT. deutlich unter 5 Euro für diese Art Software-Miete auch angemessen. Mehr als 10 Euro bezahle zumindest ich für keinen Steam-Titel. Und dann auch nur, wenn ich mittels klassischem NoCD-Crack die ge-steamte Exe von jedwedem DRM befreien kann.
Steam ist bequem. Gar keine Frage. Aber mittlerweile sind mir bestimmte Freiheiten wichtiger als die eigene Bequemlichkeit.