E3-Eindruck: Star Wars - The Force Unleashed II
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br1zz
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die kräfte an sich sind weder "gut" noch "böse", und die "bösen" kräfte ziehen einen auch nicht auf die dunkle seite oder vereinnahmen einen. im star wars universum nutzen jedi immer wieder destruktive kräfte, aber allein aus einem gutem grund um zb unschuldige zu beschützen. die visuelle entfremdung der sith ist einzig und allein ein stilmittel um jedi und sith klar voneinander zu trennen und geschieht vermutlich auf eigene iniative der sith ( plastische chirurgie ). darth sidious ( senator palpatine ) ist die ganze zeit in den filmen äußerlich ein normaler mensch obwohl er vermutlich seit dutzenden jahrzenten dem sith kult angehört.
- Ponte
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Ich weiß ja nicht, wer euch die Lehre Darwins beigebracht hat, aber die einzigen, welche diese Theorie zum Auslöschen einer Rasse missbraucht haben, waren die Nazis - und nicht die Sith! :wink:Sevulon hat geschrieben:Ist eigentlich ganz simpel: Die Jedi haben einen Kodex, der ihnen vorschreibt entsprechende Kräfte nicht zu nutzen.
Die Sith dagegen sehen keinen Nutzen darin andere bspw. zu heilen oder zu schützen, da sie Darwinisten und damit der Meinung sind, dass die Schwachen aussortiert werden müssen. Dadurch kommen eben die Unterschiede zu Tage.
Im Grunde kann aber jede Seite alles nutzen. Dafür gibt es auch immer wieder Beispiele, hauptsächlich in den Büchern, die nach Episode 6 spielen. Selbst Luke Skywalker benutzt später den Energieblitz, ohne von der hellen Seite abzukehren.
Darwinismus hat nichts mit dem Vorrecht des Stärkeren zu tun!
- Sevulon
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Die Sith bekommen nicht die graue, eingefallene Haut weil sie Machtblitze und dergleichen nutzen. Es kommt nicht, wie bereits betont, darauf an, welche Form der Macht man nutzt, sondern zu welchem Zweck bzw. wie man sie kanalisiert.
Jedi wedeln eigentlich nicht einfach nur mit der Hand, wie es vielleicht manchmal rüber kommt. Sie müssen sich stark konzentrieren, fokusieren. Sieht man ja an Skywalker in Episode 6, als er unter Yodas Führung sein Schiff anheben soll. Dies ist auf verschiedene Arten möglich. Die Jedi versuchen dies allgemein durch eine innere Ausgeglichenheit, die Sith dagegen kanalisieren die Macht durch Zorn und Wut; je wütender desto mächtiger - und das hinterlässt natürlich ihre Spuren. Auch äußerlich. Yoda betont ja nicht ganz umsonst mehrfach, dass Wut, Hass und auch Angst zur Dunklen Seite führen.
Ein guter Lesetipp sind hier die "Darth Bane" - Bücher. Die ist generell sehr zu empfehlen und gehören wohl zu den besten Werken der ganzen Reihe. Hier sieht man mal die andere Seite der Jedi Academy: Ein junger Soldat entdeckt die Macht in sich und wird von einer Ausbildungsstätte der Sith rekrutiert, wo er den Umgang der Macht und die Prinzipien der Sith lernt, bevor er zum mächtigsten Lord aufsteigt, den das Universum je gesehen hat.
Im übrigen gibt es nicht nur Jedi und Sith. Es gibt auch noch Machtbenutzer, die irgendwo dazwischen stehen, bspw. Graue/Dunkle Jedi, deren Nutzungsbreite der Macht entsprechend variabel ausfällt.
"Was heutzutage als Sozialdarwinismus bezeichnet wird, war damals im Begriff des Darwinismus enthalten – die Anwendung der Darwinschen Prinzipien des Überlebenskampfs auf die Gesellschaft, für gewöhnlich zugunsten von anti-philanthropischen politischen Strömungen. Dabei wurde Darwins Begriff der besten Anpassung oft als die Überlegenheit des Stärkeren und der Kampf ums Dasein als gewalttätiger Krieg um das Überleben verstanden." _Wikipedia.
Aber das ist jetzt auch alles nur Wortklauberei. Die Auffassung der Sith sollte bekannt sein. Das ist kein Sozialsystem, und wer zu schwach ist wird ausradiert in _ihrem_ Sinne der natürlichen Auslese
Hier kommt es äußerst selten vor, dass ein sterbender Sith noch irgendwie gerettet wird - es sei denn man braucht ihn noch für seine eigene Zwecke. Ansonsten ist man der Auffassung "der stirbt, weil er zu schwach war" und ergo braucht man auch keine Heilkräfte der Macht bedienen, weil er es nicht wert ist.
Ein Aspekt, der übrigens auch sehr gut in den Darth Bane - Büchern rüberkommt und größtenteils auf dem Prinzip bassiert: "Wenn ich den alten Lord töte, dann werde ich der neue Lord." - Die spinnen genau so oft Intrigen gegeneinander, wie gegen andere.
Jedi wedeln eigentlich nicht einfach nur mit der Hand, wie es vielleicht manchmal rüber kommt. Sie müssen sich stark konzentrieren, fokusieren. Sieht man ja an Skywalker in Episode 6, als er unter Yodas Führung sein Schiff anheben soll. Dies ist auf verschiedene Arten möglich. Die Jedi versuchen dies allgemein durch eine innere Ausgeglichenheit, die Sith dagegen kanalisieren die Macht durch Zorn und Wut; je wütender desto mächtiger - und das hinterlässt natürlich ihre Spuren. Auch äußerlich. Yoda betont ja nicht ganz umsonst mehrfach, dass Wut, Hass und auch Angst zur Dunklen Seite führen.
Ein guter Lesetipp sind hier die "Darth Bane" - Bücher. Die ist generell sehr zu empfehlen und gehören wohl zu den besten Werken der ganzen Reihe. Hier sieht man mal die andere Seite der Jedi Academy: Ein junger Soldat entdeckt die Macht in sich und wird von einer Ausbildungsstätte der Sith rekrutiert, wo er den Umgang der Macht und die Prinzipien der Sith lernt, bevor er zum mächtigsten Lord aufsteigt, den das Universum je gesehen hat.
Im übrigen gibt es nicht nur Jedi und Sith. Es gibt auch noch Machtbenutzer, die irgendwo dazwischen stehen, bspw. Graue/Dunkle Jedi, deren Nutzungsbreite der Macht entsprechend variabel ausfällt.
Ach, das passt schon.Ponte hat geschrieben:Ich weiß ja nicht, wer euch die Lehre Darwins beigebracht hat, aber die einzigen, welche diese Theorie zum Auslöschen einer Rasse missbraucht haben, waren die Nazis - und nicht die Sith! :wink:
Darwinismus hat nichts mit dem Vorrecht des Stärkeren zu tun!
"Was heutzutage als Sozialdarwinismus bezeichnet wird, war damals im Begriff des Darwinismus enthalten – die Anwendung der Darwinschen Prinzipien des Überlebenskampfs auf die Gesellschaft, für gewöhnlich zugunsten von anti-philanthropischen politischen Strömungen. Dabei wurde Darwins Begriff der besten Anpassung oft als die Überlegenheit des Stärkeren und der Kampf ums Dasein als gewalttätiger Krieg um das Überleben verstanden." _Wikipedia.
Aber das ist jetzt auch alles nur Wortklauberei. Die Auffassung der Sith sollte bekannt sein. Das ist kein Sozialsystem, und wer zu schwach ist wird ausradiert in _ihrem_ Sinne der natürlichen Auslese
Hier kommt es äußerst selten vor, dass ein sterbender Sith noch irgendwie gerettet wird - es sei denn man braucht ihn noch für seine eigene Zwecke. Ansonsten ist man der Auffassung "der stirbt, weil er zu schwach war" und ergo braucht man auch keine Heilkräfte der Macht bedienen, weil er es nicht wert ist.
Ein Aspekt, der übrigens auch sehr gut in den Darth Bane - Büchern rüberkommt und größtenteils auf dem Prinzip bassiert: "Wenn ich den alten Lord töte, dann werde ich der neue Lord." - Die spinnen genau so oft Intrigen gegeneinander, wie gegen andere.
Zuletzt geändert von Sevulon am 24.06.2010 09:30, insgesamt 1-mal geändert.
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Donut87
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Ähm und was war dann Jedi Knight, Jedi Knight II und Jedi Academy??? Vor allem Jedi Knight 2? Da konnte man Gegner zu sich ranziehen und ihnen dann das Laserschwert reinrammen. Ging das in The Force Unleashed? NEIN :-pBaboom hat geschrieben: alter, star wars the force unleashed 2. ich habe den ersten teil geliebt, trotz macken, weil man da endlich machtkräfte benutzen konnte. die waren relativ gut gemacht, vor allem weil es so was davor noch nicht gab.
- L'amore finisce mai
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