JuJuManiac hat geschrieben:Stranglehold hatte mit Max Payne absolut nichts gemeinsam. Die Kamerperspektive und die Knarren vielleicht, aber dann hat der neuste Tatort auch was mit Sin City gemeinsam: Verbrecher und Polizisten.
Max Payne 2 ist atmosphärisch unglaublich stark gewesen und erzählte eine bittere Film Noir Geschichte, die mir tief unter die Haut ging. Wer da nur das Gameplay und die Spielmechanik in Erinnerung hat, der scheint halt keinen Sinn für solche Storys zu haben und sollte lieber bei fröhlicheren Games bleiben bzw. vielleicht bei welchen ganz ohne Story.
und wer die story über das gameplay stellt, der sollte lieber filme schauen und bücher lesen und keine games zocken.
die story war zwar super in mp1, aber wenn das spiel nicht dieses geniale bullet-time gameplay gehabt hätte, wäre es nahezu wertlos gewesen.
und genau das hatte stranglehold eben mit diesem spiel gemein. man vergleicht genres in spielen mit ihrem gameplay. was du machst ist genauso blödsinnig wie zu sagen super mario wäre das selbe spiel wie zelda oder fat princess.
SyntaxErr0r hat geschrieben:
Stylisch wollte ich zwar nicht sein, aber Quicksave war mein bester Freund weil ich dauernd krepiert bin
Das ging schon soweit, dass ich nach jedem gekillten Gegner automatisch gespeichert habe bzw. bei schwierigen Abschnitten ist das schon so weit gegangen:
Paar Schritte- Speichern- Paar Schritte- Speichern-Paar Schritte- Speichern...so bin ich immer mehr weitergekommen

war das spiel damals so schwer? kann ich mich garnicht mehr dran erinnern. fordernd war es schon verglichen mit dem heutigen casual shooter dreck, aber eigentlich wurde es erst auf den höheren stufen schwer wie new york minute oder wie das hiess, die man aber doch erst freispielen musste?
naja ist schon was her
