Bitkom über Bildungsniveau & Spiele

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Ares101
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Beitrag von Ares101 »

Falcon2B31 hat geschrieben:
Pyoro-2 hat geschrieben:Eben. Man vergleiche das Ergebnis mal damit, aus welchen familiären Verhältnissen die Kids stammen - ist nunmal fakt, dass der durchschnittliche Abiturient aus wohlhabenderen Verhältnissen als der durchschnittliche Hauptschüler stammt. Braucht man nicht zweimal fragen, wer sich davon PC und 3 Konsolen leisten kann ;)
Was ist denn das fuer ein Scheiss? Du unterstellst jedem der Abitur gemacht hat das er ein reiches Muttersoehnchen ist und gibts gleichzeitig den Schulabbrechern und Hauptschuelern eine Ausrede: "Ich konnte leider keinen Quali machen weil meine Eltern von Hartz IV leben".

Soll auch Leute geben die sich Erfolg (in der Schule oder Beruf) auch selbst hart erarbeitet haben und andersrum gibts auch genug Faule die mit Ihrem Leben einfach nichts anzufangen wissen.
Naja meine Eltern sind keine Akademiker da sie in der DDR nicht gerade die Produktivsten Jobs gelernt haben, aber meine Großeltern und alle Generationen davor waren welche. D.h meine Eltern habe ich nie um irgendwelche Hilfe richtung Abitur gebeten, aber trotzdem hab ichs doch recht gut hinbekommen und ehrlich gesagt gelernt habe ich auch nie. Ich persönlich glaube das es in erster Linie eher das Soziale Umfeld ist das positiv sein sollte und man sich finanziell nicht all zu große sorgen machen muss ob man das ein oder andere teure Schulbuch besorgen muss. Das die Eltern einem bei der Schularbeiten helfen können halte ich für unbedeutend.

In meiner Generation also die gerade Abitur gemacht hat gibt es eigendlich niemanden der nicht schon mal Games konsumiert hat und wenn es nur was a la Moorhuhn schießen war. Auch die Mädels. Von den Jungen in meinen Ex-Kursen waren es eigendlich alle.
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Pyoro-2
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Beitrag von Pyoro-2 »

Falcon2B31 hat geschrieben: Was ist denn das fuer ein Scheiss? Du unterstellst jedem der Abitur gemacht hat das er ein reiches Muttersoehnchen ist und gibts gleichzeitig den Schulabbrechern und Hauptschuelern eine Ausrede: "Ich konnte leider keinen Quali machen weil meine Eltern von Hartz IV leben".

Soll auch Leute geben die sich Erfolg (in der Schule oder Beruf) auch selbst hart erarbeitet haben und andersrum gibts auch genug Faule die mit Ihrem Leben einfach nichts anzufangen wissen.
Wie gehst'n du ab? Ich unterstelle nicht, ich weiß. Übrigens bin ich in meiner Verwandschaft komplett der Erste mit Abitur (mittlerweile hat's auch mein Bruder und meine Schwester wird die nächste sein ;) ), aber ...das mal wieder eine Antwort, wo ich nicht so richtig weiß, ob ich nicht einfach lieber heulen soll. Anyway, ich hab ausdrücklich vom Durchschnitt geredet und statistische Erhebungen geben mir Recht. Ist nunmal die Krux mit dem drei-geteilten Schulsystem, sonstige Argumente hin- oder her. Wenn du genaue Zahlen willst, im Internet gibt's genug Statistiken.
Für den Anfang:
http://de.wikipedia.org/wiki/Bildungsbe ... eutschland

So, wenn du das alles gelesen und analysiert hast kommst nochmal und wiederholst bitte deine sinnlosen Behauptungen, wenn du immernoch der Meinung bist...
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Style rulez
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Beitrag von Style rulez »

Die beste Studie ist ein Sprichwort ( um auf die Sexualpartnerstudie zurückzukommen ) , das eigentlich kaum wiederlegbar ist :

Intelligenz ist Macht,Macht ist Geld,Geld ist autos,Autos sind Frauen ;)

Ganz einfach lässt sich sagen: Wer durch seine Intelligenz etwas geworden ist ( d.h. gut verdient ),hat auch die entsprechenden Frauen.

Greetz
Falcon2B31
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Beitrag von Falcon2B31 »

Danke fuer den Link.

Ich habs mir mal durchgelesen. Da ist sogar eine schoene Tabelle und die Erklaerung dazu besagt das ungelernte Arbeiter-Eltern Ihre Kinder nur aufs Gymnasium schicken wenn sie denke das diese wohl sehr klug sind - andersrum werden Kinder aus der oberen Dienstklasse schon mit bedeutend weniger Leistung fuer das Gymnasium empfohlen. Ich sehe hier keinen Zusammenhang mit dem Einkommen der Eltern, jediglich mit dem Bildungsniveau der Eltern.

Weiterhin besagt der Artikel ganz toll:
„Eigentlich ist Bildung in Deutschland aufgrund der gesetzlichen Schulpflicht kostenlos – tatsächlich jedoch kommen mit der Einschulung ihrer Kinder erhebliche Kosten auf die Eltern zu. Nach unseren Berechnungen sind das durchschnittlich einmalige Kosten von ca. 300 € bei der Einschulung sowie weitere laufende Kosten für die Eltern während des Schuljahres. Die Einkommenssituation im Elternhaus steht somit im direkten Zusammenhang mit den Bildungschancen der Kinder."

Warum jetzt ein Gymnasium teurer sein soll als eine Hauptschule verschweigt der Artikel allerdings.

Dann geht es als naechstes um Migratenkinder und wenn deine Eltern kein Deutsch koennen und sich auch nicht integrieren wollen und du niemals richtig Deutsch gelernt hast, ist es klar das du dich schwerer tust in der Schule als andere.

Als naechstes heisst es das Akademikerkinder mehr Kompetenzen erwerben in der Schule als Arbeiterkinder. Hat auch was mit dem Bildungsniveau der Eltern und weniger mit dem Einkommen zu tun. Wenn die Eltern nicht hinterher sind bei der Ausbildung ihrer Kinder ist das schade aber ihre eigene Schuld.

Grundsaetzlich sagt der Artikel absolut gar nichts aus ueber das Verhaeltnis Einkommen zu Schulabschluss der Kinder. Es liegt wohl wirklich eher viel mehr daran das Eltern die selber nichts gelernt haben die Chance fuer Ihre Kinder nicht sehen wohingehen Akademiker Ihren Kindern von klein auf beibringen das es im Leben wichtig ist eine gute Ausbildung zu haben.

Und wenn die Eltern schon zu bloed waren dann koennte es ja einem Jugendlichen auffallen wenn er mit 15/16 auf der Strasse hockt mit seinem Quali, dass er vielleicht doch nochmal die Schulbank druecken sollte. Wir haben in Deutschland wirklich viele Chancen ueber den 2. Bildungsweg etwas zu erreichen (zumindest in Bayern, da das Schulsystem nicht einheitlich ist kann es sein das es woanders nicht so einfach ist).

Ich selber habe mein Abitur auch nachgeholt, dank Foerderung vom Staat habe ich sogar elternunabhaengiges Bafoeg erhalten und musste waehrend meiner 2 Jahre auf der Berufsoberschule nicht einmal zusaetzlich arbeiten um meine eigene Wohnung weiterhin zu finanzieren. Wenn andere zu bloed sind solche Angebote vom Staat anzunehmen sind sie selber Schuld.

Und ohne jetzt eine Politikdiskussion lostreten zu wollen, guck dir nur mal die ersten zwei Absaetze dieses Herrn an: http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Schr%C3%B6der

P.S. Gratulation zum Abitur - und gut das du deine Geschwister auch dementsprechend motiviert hast.
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Pyoro-2
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Beitrag von Pyoro-2 »

Ich hab die sicher nicht motiviert, die machen ihr Bier und ich mach meins ;) Besonders von meinem Bruder kann ich ohne rot zu werden behaupten, dass er das komplette Gegenteil von mir ist...aber wie auch immer. Und zum Abi braucht man heute wirklich nicht gratulieren, ist ungefähr so viel wert wie'n Rollerführerschein und ich hab's auch nur, weil sich's halt so ergeben hat ;)

Ist ja schonmal was, nur seh ich nicht ganz, wie dein Post nun mein Post beantwortet bzw. widerlegt. Nochmal: Unter 1000 Gymnasiasten befinden sich mehr Kinder mit reichen Eltern wie unter 1000 Hauptschülern. Das IST einfach so. Warum, ob das gut so ist, ob das so sein muss, wie auch immer dazu hab ich nirgends was gesagt. Mir ging's nur darum, dass Korrelation und Kausualität in der Studie nicht weiter auseinanderliegen könnten; ganz im Gegensatz zu dem Bild, das Bitkom offensichtlich schaffen möchte (Intelligentere Leute spielen mehr...).
Meines Gedächnisses nach hab ich jedenfalls nirgends von JEDEM geredet, so wie du mir das vorgeworfen hast. Und diesen doch sehr groben Punkt bezüglich "alle" und "der Durchschnitt" so zu verfehlen; sorry, aber da kann ich das Post nur sehr schlecht für voll nehmen. :?
Mr.Yeah
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Beitrag von Mr.Yeah »

Könnte es nicht auch genauso gut andersherum sein?
Wer viel spielt und Interesse daran zeigt, wird intelligenter und kriegt höhere Anschlüsse. :D

Damit will ich kurz demonstrieren, dass isolierte Zahlen und darauf basierende Thesen manchmal den Blick fürs Ganze verwehren.
amo17
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Beitrag von amo17 »

ich würde mir hier erstmal die frage stellen (vor allem bei diesem "Sprichwort") wo Intelligenz anfängt und aufhört, denn nicht jeder der viel geld ist auch unbedingt intelligent oder halt doch je nach definition... man könnte jetzt natürlich mit dem IQ kommen, aber auch IQ test ist nicht gleich IQ test, der eine basiert nur auf sturer mathematischer Logik, wohingegen der nächste ein breiteres Spektrum an fähigkeiten testet bzw voraussetzt. das wollte ich mal so einwerfen...
so aber nun zu meiner meinung... ich denke dass wirklich das soziale umfeld eine wichtige rolle spielt.. wird einem von kindesbeinen an beigebracht dass nur ne lehre und ne "ordentlicher" job toll ist dann kann man noch so intelligent sein und man kann trotzdem (der eltern wegen) nicht das gymnasium besuchen(bekannter aus der nachbarschaft), wohingegen viele "akademikerkinder" von klein auf geradezu fürs gymnasium hochgedrillt werden auch wenn sie vlt nicht ganz so intelligent sind...
bei mir war das so dass ich von anfang an immer selbst entscheiden durfte wenns um die schule geht, angefangen bei "religions- oder ethikunterricht" über "gymnsium oder realschule(etc)" bis hin zu "franz./lat./russ." und dann letztlich ob ich ab klasse 9 den gymnasialen Spezialschulteil für Mathematik Naturwissenschaften und Informatik in Erfurt besuche oder nicht, und das obwohl meine familie schon seit ewiger zeit vorher finanzielle probleme hat. übrigens hab ich auf diesem spezialschulteil mein 1,7er ABI vor 2 monaten erhalten(LK Mathe/Info) und danach noch das CAE-Certificate gemacht(nen englischZertifikat über englischKenntnisse für mögliches Auslandsstudium)... was ich sagen wollte ist, dass bildung aufgrund von "förderverein" / "schülerBafög" / "Arge-/Arbeitsamtförderung" auch für niedrigverdiener/langzeitarbeitslose(n)-kinder auch in "höherem" Maße möglich ist. man muss halt interesse haben diese möglichkeiten zu finden und zu nutzen,
um jetzt den bogen zu spannen... ich hab trotz der misslichen finanziellen situation durch langwieriges sparen bzw nebenjobs meiner eltern oder mir selbst (zb zeitung(eltern) oder werbung(ich) ) geschafft, mir PC und konsole zuzulegen(keine highend mehr aber für für mich anschaubare und spielbare grafik reichts(Crysis auf niedrig-mittlere details) , konsolen sind zwar nur ne gamecube und ne PS2 und nen SNES aber da ich eh nen klassikerfan bin (zb mario world, ssb-melee) reicht das... und ich muss hier noch sagen das ich recht viel spiele... und in der schule auch nicht der fleißigste war... dann wär auch ne 1,2 bis 1,4 dringewesen.. aber ich hab halt lieber die zeit in spiele investiert..

sind jetzt bestimmt nen paar gedankensprünge drin aber ich wollte halt mal nen ausführliches beispiel bringen wie es auch geht
gotTnTeufel
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Beitrag von gotTnTeufel »

ihr vergesst die sozialen aspekte. wenn man als kind armer eltern innem asi viertel aufwächst, wo man selber nur mit asis hängt, dann ziehen die einen schon runter. wenn man da raus will muss man ganz schön beschissene entscheidungen treffen: entweder bleibt man seinen freunden treu, oder man ist so selbstbezogen und fröhnt der bildung. beides zusammen ist fast auf dauer unvereinbar.

ebenso wird man ja auch durch die eigenen eltern geprägt. weniger das genetische, daß dumme menschen auch nur dumme kinder haben, sondern vielmehr das ungebildete eltern ihren kindern nichts richtig beibringen können. wenn die eltern schonmal kein deutsch sprechen und man erst auf der grundschule diese fremdsprache beigebracht bekommt, ist man schonmal im nachteil. wenn man hausaufgaben mit nach hause nimmt, und die eltern können einem dabei nicht helfen ist man ebenso benachteiligt. eltern, die einem auch mal etwas erklären können, sind da schon viel wert.

da muss man schon verdammtes glück haben und selber als hochbegabtes genie geboren werden, um sich dort alleine rauszuziehen.
ich würde mir hier erstmal die frage stellen (vor allem bei diesem "Sprichwort") wo Intelligenz anfängt und aufhört, denn nicht jeder der viel geld ist auch unbedingt intelligent oder halt doch je nach definition... man könnte jetzt natürlich mit dem IQ kommen, aber auch IQ test ist nicht gleich IQ test, der eine basiert nur auf sturer mathematischer Logik, wohingegen der nächste ein breiteres Spektrum an fähigkeiten testet bzw voraussetzt. das wollte ich mal so einwerfen...
es kommt ja immer auf den beruf an, ob nun bildung oder intelligenz wichtiger ist. die meisten, die einen guten abiturschnitt gemacht haben sind trotzdem meist vollidioten, die ihr leben lieber damit verschwendeten bücher auswendig zu lernen.
die funktionieren halt später gut als zahnräder, weil sie die einigermaßen gutbezahlten monotonen jobs erledigen können, von denen es ja nicht mangelt. wenn du aber mehr willst musst du halt dementsprechend intelligenz mitbringen. deswegen sucht man sich ja auch jobs, die zu einem passen.

intelligenz zu definieren ist sicher nicht einfach. ich sag gern: intelligenz ist dort, wo man seine eigene dummheit erkennt :)
Mauricius hat geschrieben:Es gab mal ne Studie, die zum Ergebnis gekommen ist, dass je höher der Intellekt und die Intelligenz, desto weniger in Frage kommende Sexualpartner.
Also: Clever -> kein Sex -> Videospiele.

Leuchtet ein...
wir haben ja auch viel mehr fantasie. deswegen geht das mit dem masturbieren auch leichter von der hand ^^

aber wieso das ausgerechnet auf videospiele deuten soll leuchtet mir nicht ein. man könnte sich auch mit etwas anderem beschäftigen z.b. einem schrebergarten ^^
intelligente frauen leiden ja unter der selben problematik. was machen die eigentlich? ^^
Nanimonai
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Beitrag von Nanimonai »

blueisorange hat geschrieben:ich denke das liegt einfach daran, das in einem höheren bildungsniveau auch mehr geld vorhanden ist um sich ein so teures hobby zu leisten ;)
Den Satz kann ich so nicht unterstreichen. Ein Abitur ist schon lange nicht mehr so viel wert wie früher, ein abgeschlossenes Hochschulstudium noch ganz lange keine Garantie für einen lukrativen Job.
Akademiker verdienen in Deutschland verhältnismäßig wenig Geld... ich arbeite bei einem Bildungsträger und muss manchmal wirklich neidisch auf das Handwerk und die Industrie blicken.
johndoe774091
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Beitrag von johndoe774091 »

Ich würde jetzt einfach mal in den Raum werfen, dass der Abiturient nach der Schule heimkommt und zockt und der Hauptschüler in Getränkemarkt um die Ecke geht sichn Bier holt und mit seinen Kollegen die frische Luft genießt :D
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studentenkopp
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Beitrag von studentenkopp »

Eine Erklärung wäre, dass diejenigen mit höherem Bildungsniveau mit großer Wahrscheinlichkeit auch Eltern mit hohem Bildungniveau haben, die deshalb mehr Einkommen haben und daher ihren Sprösslingen überhaupt erst den ganzen Technikkram kaufen können.
johndoe774091
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Beitrag von johndoe774091 »

...
Zuletzt geändert von johndoe774091 am 11.10.2019 16:25, insgesamt 1-mal geändert.
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SchxxterMcGavin
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Beitrag von SchxxterMcGavin »

Man muss sich am Ende einfach nur mal die Verhältnismäßigkeit durch den Kopf gehen lassen. Die befragen 1002 Menschen, und rechnen das auf 80 Millionen Bundesbürger hoch. Lol
Nanimonai
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Beitrag von Nanimonai »

SchxxterMcGavin hat geschrieben:Man muss sich am Ende einfach nur mal die Verhältnismäßigkeit durch den Kopf gehen lassen. Die befragen 1002 Menschen, und rechnen das auf 80 Millionen Bundesbürger hoch. Lol
Das ist der übliche Weg, den wohl die meisten Insitute einschlagen und auch die übliche Verhältnismäßigkeit.
Ab ungefähr 1000 Befragten kann man von Repräsentativität sprechen.

Das ist also weder anormal noch Aussagelos. Empirie funktioniert so.
dcc
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Beitrag von dcc »

Die Statistik können die mal voll vergessen.
Jeder 3te? Ich behaupte das jeder zockt bis auf Frauen.

Habe noch nie wen kennengelernt der nicht ab und an ein game anschmeisst !
Außerdem wer sagt öffentlich das er zockt wo die Spiele so in den Dreck gezogen werden? Bei Bewerbungen etc. schreibe ich das auch nicht rein ;)