Naja meine Eltern sind keine Akademiker da sie in der DDR nicht gerade die Produktivsten Jobs gelernt haben, aber meine Großeltern und alle Generationen davor waren welche. D.h meine Eltern habe ich nie um irgendwelche Hilfe richtung Abitur gebeten, aber trotzdem hab ichs doch recht gut hinbekommen und ehrlich gesagt gelernt habe ich auch nie. Ich persönlich glaube das es in erster Linie eher das Soziale Umfeld ist das positiv sein sollte und man sich finanziell nicht all zu große sorgen machen muss ob man das ein oder andere teure Schulbuch besorgen muss. Das die Eltern einem bei der Schularbeiten helfen können halte ich für unbedeutend.Falcon2B31 hat geschrieben:Was ist denn das fuer ein Scheiss? Du unterstellst jedem der Abitur gemacht hat das er ein reiches Muttersoehnchen ist und gibts gleichzeitig den Schulabbrechern und Hauptschuelern eine Ausrede: "Ich konnte leider keinen Quali machen weil meine Eltern von Hartz IV leben".Pyoro-2 hat geschrieben:Eben. Man vergleiche das Ergebnis mal damit, aus welchen familiären Verhältnissen die Kids stammen - ist nunmal fakt, dass der durchschnittliche Abiturient aus wohlhabenderen Verhältnissen als der durchschnittliche Hauptschüler stammt. Braucht man nicht zweimal fragen, wer sich davon PC und 3 Konsolen leisten kann
Soll auch Leute geben die sich Erfolg (in der Schule oder Beruf) auch selbst hart erarbeitet haben und andersrum gibts auch genug Faule die mit Ihrem Leben einfach nichts anzufangen wissen.
In meiner Generation also die gerade Abitur gemacht hat gibt es eigendlich niemanden der nicht schon mal Games konsumiert hat und wenn es nur was a la Moorhuhn schießen war. Auch die Mädels. Von den Jungen in meinen Ex-Kursen waren es eigendlich alle.
