Red Spot Games haben auf der Games Convention 2008 "Last Hope" und "Wind and Water" für die Dreamcast vorgestellt und einen "Messe-Babe-Support" gestartet, wo die gestressten Models mit Getränken und Snacks versorgt wurden. Auf ihrer Webseite gibt es einen Blog dazu und auf YouTube ein paar Videos.Ugauga01 hat geschrieben:@HansWurst: Ich stimme dir da vollkommen zu. Ich weiß noch als ich früher immer die Zeitungen durchgeblättert habe und voll neidisch auf die E3-Screens geschaut habe...
Das auf den Bildern war irgendwie voll das kleine Paradies für nen damaligen ZockerNerd wie mich
Und Leipzig hat Deutschland dann echt von 0 auf 110 gebracht, denn die GC war auf einmal bei den Publishern beliebter als die E3 und das heißt sehr viel.
Nun ist die Messe zwar in Köln, was von hier nur 50km östlich ist und daher auch in "Mal nebenbei hinfahren"-Entfernung liegt, aber trotzdem finde ich es sehr schade, dass die Messe nicht in Leipzig geblieben ist.
@Crewmate:
Ohne die ganzen Publisher bringt der GC auch der Name nichts mehr. Oder glaubst du kleine Mittellose Indi-Programmierer und so haben die Kohle, damit die GC-Veranstalter TV-Werbung machen können?
Außerdem ist eine Messe voller Demos und Indis für die Masse leider nur so interessant wie eine Kaffeefahrt führt Jugendliche. Traurig, aber wahr.
Die Jungs von der Pandora waren auf der IFA vertreten.
Gamecock müssten auch auf der GC gewesen sein.
Günstige Standpreise wären dann wohl die Grundvorraussetzung fürs Überleben.
Aber welche Chance hat die GC sonst?
Du siehst doch schon hier, wie all die Kiddies dazu stehen.
Denen ist der Name und Tradition egal.
Also sollte die Convention die vergessen und ihr eigenes Ding drehen.
