EA: Verluste & Entlassungen

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-NHS-
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Beitrag von -NHS- »

Ich habe irgendwo mal gelesen das Mircosoft und Sony auch riesige Verluste dank den beiden Konsolen haben. In dem Text stand aber dann auch das das Geld wieder durch Marketing oder so etwas reinkommt. Könnt ja sein das es hier so ähnlich ist...
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SchmalzimOHR
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Beitrag von SchmalzimOHR »

durch Marketing allein kommt kein Geld rein sondern durch verkaufte Spiele,Marketing kostet nur Geld.
Wenn man endlich aufhören würde 1000 Fantastizillionen Dollar in die Entwicklung eines 10 Std Shooters stecken würde und alle mal aufhören könnten den Spieler zuzumüllen mit Vorweihnachtsschrott Software könnte man evtl mal anfangen wirtschafftlich zu arbeiten anstatt über niedrige verkaufszahlen zu mosern.

3 bis 4 Toptitel reichen vollkommen vor Weihnachten,wenn man aber wie im Moment alles zurückhält für Weihnachten selbst schuld wenn die Erstvermarktung in die Hose geht.

Grösser,höher,schneller geht eben nur bis zu einem gewissen Punkt und der ist eben erreicht,basta.
JoKer313
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Beitrag von JoKer313 »

Aber ihr müsst feststellen, dass EA letztes Jahr schon Verluste machte. Also kann es nicht an der Krise liegen, sondern man muss den Fehler vielleicht in der Firmenstruktur suchen. Dazu muss man sagen, dass man erkennt, dass EA versucht ihr Image zu wandeln, siehe Dead Space, Mirrors Edge, Warhammer Online, Facebreaker und weitere. Ich finde EA ist wieder auf dem richtigen Weg.
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Stormrider One
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Beitrag von Stormrider One »

EA is auf dem richtigen Weg .....mit dem falschen bein nach vorne!!!



MFG
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Kajetan
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Beitrag von Kajetan »

JoKer313 hat geschrieben:Ich finde EA ist wieder auf dem richtigen Weg.
Findest Du? EA hat alleine 21 Millionen Dollar für die mißlungene Übernahme von Take2 ausgegeben.
:|Nuke|:
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Beitrag von :|Nuke|: »

Das passiert, wenn Manager und Firmenobsse den Hals nicht voll genug kriegen. Sie stopfen sich immer Mehr Geld in die Tasche, erhöhen dauernd ihr eigenes Gehalt und entlassen dafür ihre Arbeiter, ohne deren Arbeit sie nichts wären!
Tamor
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Beitrag von Tamor »

Hier wird wieder mit Zahlen jongliert, einfach nur gigantomanie.
Dazu ein par Zahlen aus der BRD.

wir haben laut den Statisiken etwa 30 Millionen Menschen, welche als Erwerbsfähig betrachtet werden. Also keine Kinder, keine Rentner keine Kranken Menschen.

In den letzen zehn Jahren, zeitgleich mit dem sogenannten Boom der Dienstleistungsgesellschaft wurden von diesen Erwerbsfähigen nun immerhin schon 10 Millionen Menschen in die staatliche Abhängigkeit getrieben.
Dabei beziehe ich mich auf Arbeitslose, Niedriglöhner, welche aufgestockt werden und Maßnahmenpakete der Argen.

Zudem haben wir seit der Euro Einführung eine enorme teuerungsrate des Warenkorbs, auch genannt Inflation. Auch Computerspiele sind erheblich teurer geworden. Die Rechtfertigung der hohen Produktionskosten steht übrigens dabei in keinerlei Verhältnis zum Preis, das die Absatzmenge gewaltig ist.

Fazit: Die unbeschreibliche Gier der Großkonzerne zeigt nun die Systemfehler deutlich auf. Menschen ohne Geld sind Menschen ohne Kaufkraft, sind Firmen mit sinkenden Gewinnen, sind Staaten mit sinkenen Steuereinnahmen.

Das selbstverständlich auch die sichere Spieleindustrie betroffen ist lässt sich nicht verhindern. Jedoch darf man getrost davon ausgehen, das sie weit weniger betroffen sein wird, als Hersteller anderer Konsumgüter, denn Computerspiele machen abhängig und die Droge muss weiterhin beschafft werden.

In diesem Sinne gehe ich jetzt noch ein bisschen WOW spielen. :)
JoKer313
Beiträge: 287
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Beitrag von JoKer313 »

Kajetan hat geschrieben:
JoKer313 hat geschrieben:Ich finde EA ist wieder auf dem richtigen Weg.
Findest Du? EA hat alleine 21 Millionen Dollar für die mißlungene Übernahme von Take2 ausgegeben.
Expansion zeichnet halt eine große Firma aus... Ich weiß nicht was dagegen spricht. Zwar wäre es nicht gut für den Markt, aber so ist nun mal das Business. Und im Bezug auf die Firmenpolitik hat sich bei EA schon etwas getan, man sehe die ganzen Neu Erscheinungen auf allen Plattformen.
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SchmalzimOHR
Beiträge: 1032
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Beitrag von SchmalzimOHR »

JoKer313 hat geschrieben:
Kajetan hat geschrieben:
JoKer313 hat geschrieben:Ich finde EA ist wieder auf dem richtigen Weg.
Findest Du? EA hat alleine 21 Millionen Dollar für die mißlungene Übernahme von Take2 ausgegeben.
Expansion zeichnet halt eine große Firma aus... Ich weiß nicht was dagegen spricht. Zwar wäre es nicht gut für den Markt, aber so ist nun mal das Business. Und im Bezug auf die Firmenpolitik hat sich bei EA schon etwas getan, man sehe die ganzen Neu Erscheinungen auf allen Plattformen.
Ja aber dir ist auch bewusst das Expansion nicht immer funktioniert,es gibt kein ständiges Wachstum und wenn das mal ausbleibt kommen eben Masnahmen wie diese zum tragen.
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Kajetan
Beiträge: 27139
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Beitrag von Kajetan »

JoKer313 hat geschrieben:
Kajetan hat geschrieben:Findest Du? EA hat alleine 21 Millionen Dollar für die mißlungene Übernahme von Take2 ausgegeben.
Expansion zeichnet halt eine große Firma aus...
Teure, fehlgeschlagene Expansionsversuche zeichnen eine Firma aus, die nicht ohne Grund zT. erhebliche Verluste einfährt.
Ich weiß nicht was dagegen spricht.
Nichts. Aber darum geht es hier nicht. Es geht um EA, die miserablen Geschäftszahlen und mögliche Gründe dafür.
bwort_baggins
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Beitrag von bwort_baggins »

SchmalzimOHR hat geschrieben:So gehn Meinungen auseinander Dead Space,ist imho komplett überbewertet.
Schon gespielt? Was gibt es an diesem Spiel auszusetzen?
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Sabrehawk
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Registriert: 25.05.2004 03:35
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Beitrag von Sabrehawk »

Findet euch doch endlich mal damit ab das Games ein Geschäft sind wie
jedes andere auch. Wenn alle so an die Sache rangehen würden wie hier
manche Flachzange meint, dann gäb es TETRIS für alle jedes Jahr in neuer
Farbe.
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AngelJdF
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Registriert: 07.04.2007 11:54
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Beitrag von AngelJdF »

Manche Konzerne machen sich selber kaputt. Diese Firmen fühlen sich nur noch ihren Aktionären verpflichtet, das Ziel einer langfristigen Kundenbindung ist ihnen fremd. Wie eine Firma denkt - hierzu sollte sich sich jeder einmal den auf Youtube eingestellten Film 'The Corporation' ansehen.

Es wird nur noch auf Zahlen geschaut - mit einer mathematischen Betrachtungsweise. Langfristige Strategie - Fehlanzeige. Dass man für den Erfolg auch mal ein Opfer bringen muss (z.B. indem man den Releasetermin halt nicht mehr ins dritte Quartal quetscht), dass erkennt der Schachcomputer in der Vorstandsriege nicht.

Im Übrigen ist es unbestreitbar, dass in Zeiten einer weltweiten Finanzkrise Luxusartikel wie Videospiele einer der ersten Artikel sein wird, deren Absatz einbricht. Immerhin haben wir nach den Messmethoden von 1980 gemessen im Euroraum jährlich 12% Inflation, da bleibt halt nicht mehr soviel übrig für Videospiele.
Wo][rm
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Beitrag von Wo][rm »

Fehlt nur noch die Meldung das an der ganzen Misere die bösen Raubmordkopierer schuld sind :D
FPRobber
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Beitrag von FPRobber »

Wer hat die 21 Millionen für die missglückte Take2-Übernahme bekommen?? Wo sind die hin? Ich kann mir nicht vorstellen was die da mit EINUNDZWANZIG MILLIONEN DOLLAR zahlen!