Nicht ganz. Natürlich gabs die Flash-Sales und den ganzen Kram, der Spiele besonders heraus gehoben hat (und auch in diversen Zeitabständen mit besonders hohen Rabatten gewunken hat), aber generell waren bei Sommer- und Wintersale eigentlich immer fast alle Titel im Sale. So hast du halt "normal" auf den Titel nur 60% Rabatt bekommen, in Flashsale-Fenster aber eben auch mal 90. Aber Rabatte quasi fast den gesamten Katalog übergreifend gabs bei den großen Sales eigentlich immer - und falls nicht, muss das eindeutig vor 2009 gewesen seinLiesel Weppen hat geschrieben: ↑22.11.2018 18:58
Naja, früher (tm) hat Steam nicht 8000 Spiele für ne ganze Woche auf einmal in den Sale gekippt, sondern täglich oder gar alle 4 Stunden neue, aber dafür weniger, Angebote gemacht.
- Steam gestartet, vom Sale begrüßt
- auf Wishlist geklickt, nach "75% Rabatt oder mehr" gefiltert
- nichts gefunden
- auf Wishlist geklickt, nach "50% Rabatt oder mehr" gefiltert
- ein paar Spiele gefunden, aber nichts, wo ich jetzt dachte "muss ich sofort haben"... also letztlich nichts gekauft, dran gedacht, dass eh bald noch der Weihnachtssale kommt und die Sache abgehakt.
Wobei da zugegeben nicht nur Steam schuld mit seinen veränderten Sales dran trägt, sondern auch mein eigenes geändertes Kaufverhalten in den letzten Jahren. Denn während ich früher oft auf "den besten Preis" gewartet habe und so auch mal 200 EUR in einem solchen Sale für dutzende Games drauf gingen, bin ich mittlerweile eher der "ich kauf Spiele, wenn ich gerade Zeit für und Lust auf sie habe"-Käufer. Ich hab mich quasi entgegengesetzt zum Markt entwickelt und kaufe heute im Schnitt weniger im Sale als früher, einfach weil weniger Freizeit und der von damals riesige angesammelte Backlog nicht wirklich zulassen, noch mehr Spiele "aufzuschieben".
