Drei Mio. "Gamer" zahlten 2017 für kostenpflichtige Online-Dienste (EA Access, PS Plus und Xbox Live Gold)
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- Leon-x
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Re: Drei Mio. "Gamer" zahlten 2017 für kostenpflichtige Online-Dienste (EA Access, PS Plus und Xbox Live Gold)
Ich würde lieber auf die Mietgames verzichten und grundsätzlich ein günstigeres Online-Abo alternativ haben. Bei mehreren Plattformen summiert sich die Sache halt.
Dann sollte, wenn man schon für Online Geld verlangt, auch Serverstabilität und restliche Funktionen stimmen. Die Sprachqualität im PSN ist im Gegesatz zur Konkurrenz z.B. erheblich schlechter. Nintendos Einfall ist so schlimmer.
Dann sollte, wenn man schon für Online Geld verlangt, auch Serverstabilität und restliche Funktionen stimmen. Die Sprachqualität im PSN ist im Gegesatz zur Konkurrenz z.B. erheblich schlechter. Nintendos Einfall ist so schlimmer.
- Peter__Piper
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Re: Drei Mio. "Gamer" zahlten 2017 für kostenpflichtige Online-Dienste (EA Access, PS Plus und Xbox Live Gold)
Bei solchen Aussagen bete ich immer dafür das Steam keine AG wird...Leon-x hat geschrieben: ↑26.07.2018 13:12 Ich würde lieber auf die Mietgames verzichten und grundsätzlich ein günstigeres Online-Abo alternativ haben. Bei mehreren Plattformen summiert sich die Sache halt.
Dann sollte, wenn man schon für Online Geld verlangt, auch Serverstabilität und restliche Funktionen stimmen. Die Sprachqualität im PSN ist im Gegesatz zur Konkurrenz z.B. erheblich schlechter. Nintendos Einfall ist so schlimmer.
- Leon-x
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Re: Drei Mio. "Gamer" zahlten 2017 für kostenpflichtige Online-Dienste (EA Access, PS Plus und Xbox Live Gold)
Wenn es geht zocke ich Online auch am PC. Bin froh zumindest jetzt die Xbox Games per Cross Play zusammen mit Freunden zu spielen die nur eine Konsole haben.Peter__Piper hat geschrieben: ↑26.07.2018 13:19
Bei solchen Aussagen bete ich immer dafür das Steam keine AG wird...
Einige Games sind natürlich auch auf Steam zu PS4 oder Xbox kompatibel.
Gäbe es viel mehr Cross Play würde ich die Online-Abos komplett einstellen.
- Kivlov
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Re: Drei Mio. "Gamer" zahlten 2017 für kostenpflichtige Online-Dienste (EA Access, PS Plus und Xbox Live Gold)
Es wird gegessen was auf den Teller kommt!
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Kolelaser
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Re: Drei Mio. "Gamer" zahlten 2017 für kostenpflichtige Online-Dienste (EA Access, PS Plus und Xbox Live Gold)
Ja aber echtPeter__Piper hat geschrieben: ↑26.07.2018 11:25 Gott,oder wer immer da oben rumhängt, sei Dank gehöre ich nicht dazu![]()
Aber man muss schon sagen,wer auch immer die Idee dafür bei MS gehabt hat - der wird doch sicher auf einem güldenem Klo sein Geschäft verrichten.
Und die Japaner können es scheinbar immer noch nicht glauben, das so viele Menschen dazu bereit sind für so einen Murks zu bezahlen![]()
Stellt euch mal vor, die Anbieter wollen Geld damit man auf Ihrem System, Ihre Spiele Online spielt - und keiner würde es bezahlen wollen.
Ja ich weiß, unvorstellbar![]()
- DonDonat
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Re: Drei Mio. "Gamer" zahlten 2017 für kostenpflichtige Online-Dienste (EA Access, PS Plus und Xbox Live Gold)
Ich besitze eine PS4, aber kein PS Plus und werde dies wohl auch nie "abonnieren".
Einerseits, weil ich mit der PS4 nicht online spiele (wie auch, ohne Crossplay und Freunden, die entweder PC oder Xbox haben?) und andererseits, weil man die Spiele eben nicht bekommt, sondern sie nur leiht (sogar noch schlimmer als das "Nutzungsrecht" bei Digitalkäufen auf Steam, Origin & Co).
Würde man die Spiele auch nach dem Ende des Abos noch spielen können, ergo, es tatsächlich bekommen, hätte ich nichts dagegen, dies für Monate zu nehmen, in denen mal für mich interessante Spiele dabei sind, da man die Spiele dann aber im nächsten Monat schon nicht mehr spielen kann, ist das Ganze konzept eher Abzocke als "fairer Deal".
Aus Sicht von Sony (oder auch aus Sicht von MS, für Xbox Besitzer) ergibt das Model leider auch voll Sinn: so zwingt man seine Nutzer kontinuierlich Geld dazulassen und kann sie durch die "gratis Spiele" motivieren, ihr Abo auch länger aufrecht zu erhalten.
Aus der Sicht der Nutzer, nun... Freundlich gesagt, nicht wirklich nett.
Einerseits, weil ich mit der PS4 nicht online spiele (wie auch, ohne Crossplay und Freunden, die entweder PC oder Xbox haben?) und andererseits, weil man die Spiele eben nicht bekommt, sondern sie nur leiht (sogar noch schlimmer als das "Nutzungsrecht" bei Digitalkäufen auf Steam, Origin & Co).
Würde man die Spiele auch nach dem Ende des Abos noch spielen können, ergo, es tatsächlich bekommen, hätte ich nichts dagegen, dies für Monate zu nehmen, in denen mal für mich interessante Spiele dabei sind, da man die Spiele dann aber im nächsten Monat schon nicht mehr spielen kann, ist das Ganze konzept eher Abzocke als "fairer Deal".
Aus Sicht von Sony (oder auch aus Sicht von MS, für Xbox Besitzer) ergibt das Model leider auch voll Sinn: so zwingt man seine Nutzer kontinuierlich Geld dazulassen und kann sie durch die "gratis Spiele" motivieren, ihr Abo auch länger aufrecht zu erhalten.
Aus der Sicht der Nutzer, nun... Freundlich gesagt, nicht wirklich nett.
- Nuracus
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Re: Drei Mio. "Gamer" zahlten 2017 für kostenpflichtige Online-Dienste (EA Access, PS Plus und Xbox Live Gold)
Äh.DonDonat hat geschrieben: ↑26.07.2018 15:26 Würde man die Spiele auch nach dem Ende des Abos noch spielen können, ergo, es tatsächlich bekommen, hätte ich nichts dagegen, dies für Monate zu nehmen, in denen mal für mich interessante Spiele dabei sind, da man die Spiele dann aber im nächsten Monat schon nicht mehr spielen kann, ist das Ganze konzept eher Abzocke als "fairer Deal".
(...)
Aus der Sicht der Nutzer, nun... Freundlich gesagt, nicht wirklich nett.
Dir ist dann aber klar, dass im Umkehrschluss das Abo erheblich teurer sein würde?
Was kostet ein Monat derzeit, für sich allein? 7 €? Für ein ganzes Jahr ... 60 €?
Du kriegst dafür ... was?
Spiele wie Heavy Rain, Beyond 2 Souls, Injustice, Mad Max, Just Cause 3, Little Big Planet 3, Bloodborne als Haupt-PS4-Spiel und dazu noch 1-2 kleinere Titel wie Tricky Towers, Alien Nation, Don't Starve, Helldivers, Hotline Miami, Broforce ...............
und diese Spiele möchtest du für 5 € haben? Bzw. 7 €?
Junge Junge. Dagegen wären Steam Deals ja Wucher.
- Scorplian
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Re: Drei Mio. "Gamer" zahlten 2017 für kostenpflichtige Online-Dienste (EA Access, PS Plus und Xbox Live Gold)
Das würde aber deutlich den Rahmen des Abos sprengen und eher einem extrem übertrieben gutem Angebot gleichen.DonDonat hat geschrieben: ↑26.07.2018 15:26 Würde man die Spiele auch nach dem Ende des Abos noch spielen können, ergo, es tatsächlich bekommen, hätte ich nichts dagegen, dies für Monate zu nehmen, in denen mal für mich interessante Spiele dabei sind, da man die Spiele dann aber im nächsten Monat schon nicht mehr spielen kann, ist das Ganze konzept eher Abzocke als "fairer Deal".
1 Solo-Monat kostet 8€
8€ für Ratchet&Clank und Bloodborne zusammen? (+ weitere Titel)
Sry, das halte ich für zu übertrieben ^^'
Für permanente Spiele gibt es nach wie vor normale Angebote, welche durch PS+ meist sogar noch stärker sind. Und ja! man behält Spiele die man im PS+-Angebot gekauft hat.
Edit:
Oh, da kam der Nuracus mir zuvor ^^'
- DerSnake
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Re: Drei Mio. "Gamer" zahlten 2017 für kostenpflichtige Online-Dienste (EA Access, PS Plus und Xbox Live Gold)
PS+ auf der PS3 war geil weil 100% Optional und die gekauften Spiele waren trz 100% nutzbar (Solange die Online Server nicht down waren)
Auf der PS4 werde ich aus jeden Online Modus (obwohl ich für das Spiel und dessen Nutzung bezahlt habe) ausgeschlossen. Gerade FIFA 19 gekauft für 60€ aber kein Geld mehr für ein PS+ Abo? Pech gehabt.
Eine Zeitlang habe ich das mitgemacht aber irgendwann sein lassen (Außer PS+ Testtage) und seit dem wird alles was Online ist auf den PC gekauft und gespielt. Hier kann man wenigesten noch ohne extra Abo (Ausgenommen MMOS wie Wow) Spielen^^
Auf der PS4 werde ich aus jeden Online Modus (obwohl ich für das Spiel und dessen Nutzung bezahlt habe) ausgeschlossen. Gerade FIFA 19 gekauft für 60€ aber kein Geld mehr für ein PS+ Abo? Pech gehabt.
Eine Zeitlang habe ich das mitgemacht aber irgendwann sein lassen (Außer PS+ Testtage) und seit dem wird alles was Online ist auf den PC gekauft und gespielt. Hier kann man wenigesten noch ohne extra Abo (Ausgenommen MMOS wie Wow) Spielen^^
- Scorplian
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Re: Drei Mio. "Gamer" zahlten 2017 für kostenpflichtige Online-Dienste (EA Access, PS Plus und Xbox Live Gold)
Die PS3 war ja auch allgemein viel cooler 
Also ich fands sie zumindest besser ^^'
Also ich fands sie zumindest besser ^^'
- Nuracus
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Re: Drei Mio. "Gamer" zahlten 2017 für kostenpflichtige Online-Dienste (EA Access, PS Plus und Xbox Live Gold)
Viele F2P-Spiele verlangen kein PS Plus, immerhin.Sn@keEater hat geschrieben: ↑26.07.2018 16:20 Auf der PS4 werde ich aus jeden Online Modus (obwohl ich für das Spiel und dessen Nutzung bezahlt habe) ausgeschlossen. Gerade FIFA 19 gekauft für 60€ aber kein Geld mehr für ein PS+ Abo? Pech gehabt.
- winkekatze
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Re: Drei Mio. "Gamer" zahlten 2017 für kostenpflichtige Online-Dienste (EA Access, PS Plus und Xbox Live Gold)
Wenn man die PS+ Monate im Angebot kauft kommt man wesentlich günstiger weg als 60€ im Jahr. Ich hab glaub ich noch nie mehr als 35 € für 12 Monate gezahlt.
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CritsJumper
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Re: Drei Mio. "Gamer" zahlten 2017 für kostenpflichtige Online-Dienste (EA Access, PS Plus und Xbox Live Gold)
Ja das geht bei mir auch so. Dennoch, wenn ich dann überlege ob ich es Kündige.. schaue ich schon auf die spiele, der Effekt ist blöd. Man überlegt dann doch ob man für die paar Euro doch noch verlängert oder einfach mal das Online-Spielen sein lässt. Ohne Destiny oder Destiny 2 würde ich wahrscheinlich auch auf Plus verzichten.
Aber ich denke auch das ich nicht noch ein Jahr erneure wen es Ende 2018 bei mir aus läuft.
Ehrlich gesagt wunder mit die Zahl das es nur so wenig sind wenn man die großen schon zusammen zählt!
- Leon-x
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Re: Drei Mio. "Gamer" zahlten 2017 für kostenpflichtige Online-Dienste (EA Access, PS Plus und Xbox Live Gold)
95% der Games in Gold oder Plus habe ich schon längst gespielt wenn die mich wirklich interessieren. Da warte ich halt nicht um darauf zu spekulieren ob die in 1-2 Jahren drin sind.
Letzte Game was ich tatsächlich genutzt habe war Rime. Hatte ich nur wegen der technischen Probleme aufgeschoben. Inhaltlich von der Geschichte tolles Game und was es wert trotz der Ruckler gespielt zu werden. Ansonsten muss ich schon weiter zurückblicken. Oft sind es eher 1-2 Indietitel im Jahr.
Aber einen großen Stapel an Games die dann nur angezockt und irgendwann man mit 10% Wahrscheinlichkeit zu Ende gebracht werden lege ich mir gar nicht erst an. Mit mehreren Plattformen hast genug Auswahl um ein breit gefächertes Interessenfeld abzudecken. Aus Langeweile da was anzutesten kommt eher selten vor.
Für andere Leute mag es ganz anders aussehen aber die Spiele im Online-Abo sind halt nur zu einem Bruchteil bei mir noch nicht im Laufwerk gewesen die wirklich interessieren.
Letzte Game was ich tatsächlich genutzt habe war Rime. Hatte ich nur wegen der technischen Probleme aufgeschoben. Inhaltlich von der Geschichte tolles Game und was es wert trotz der Ruckler gespielt zu werden. Ansonsten muss ich schon weiter zurückblicken. Oft sind es eher 1-2 Indietitel im Jahr.
Aber einen großen Stapel an Games die dann nur angezockt und irgendwann man mit 10% Wahrscheinlichkeit zu Ende gebracht werden lege ich mir gar nicht erst an. Mit mehreren Plattformen hast genug Auswahl um ein breit gefächertes Interessenfeld abzudecken. Aus Langeweile da was anzutesten kommt eher selten vor.
Für andere Leute mag es ganz anders aussehen aber die Spiele im Online-Abo sind halt nur zu einem Bruchteil bei mir noch nicht im Laufwerk gewesen die wirklich interessieren.
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Klusi
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Re: Drei Mio. "Gamer" zahlten 2017 für kostenpflichtige Online-Dienste (EA Access, PS Plus und Xbox Live Gold)
Ist die Bezeichnung Gamer für diese Seite so fremdartig, dass man ihn in Anführungszeichen setzen muss, um sich davon zu distanzieren? 
