Das war genau so wie du es beschreibst. Jede Klasse hatte genau einen Spec, der raidtauglich war. Die anderen beiden waren PvP, PvE außerhalb von Raids oder schlicht sinnfrei oder just-for-fun. Aber wie gesagt ... abgesehen von den allerersten Tagen/Wochen war das eigentlich jedem schnell klar.Wigggenz hat geschrieben: ↑29.01.2018 13:02Habe da selber noch nicht wirklich gespielt, aber was ich von Anderen zu meiner aktiven Zeit in TBC über damals mitbekommen habe, klang nicht gerade rosig für etwa Enhancer-Schamis, Feral/Balance-Druiden, Prot/Retri-Paladine, die Endgame-PvE-Content spielen wollten. Das klang schon eher so, als wäre es die Ausnahme gewesen mit einer solchen Spec zum Raid mitgenommen zu werden, und meistens auch nur im Rahmen der Gilde, die sich aus freundschaftlichen Gründen dazu "erbarmt" und nicht, weil es ihr besonders genützt hätte.
World of WarCraft: Battle for Azeroth - Über die Talente, die Einzigartigkeit und die Nützlichkeit der Klassen
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johndoe1686305
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Re: World of WarCraft: Battle for Azeroth - Über die Talente, die Einzigartigkeit und die Nützlichkeit der Klassen
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Falagar
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Re: World of WarCraft: Battle for Azeroth - Über die Talente, die Einzigartigkeit und die Nützlichkeit der Klassen
Ne ganz ehrlich die Anfangszeit der allerersten Tage in Classic hast du als Pala nicht wirklich geheilt, du hast gebufft, ganz massiv dispellt, und ab und zu mal auf den Mob mit draufgehaun (bei Druiden wars auch nicht recht viel anders) - das hat sich erst im Laufe der Zeit geändert.....Duugu hat geschrieben: ↑29.01.2018 12:53Ach komm, du übertreibst.Du hast genau wie die anderen geheilt. Das mit den ollen Buffs war eine zusätzliche Aktivität. Aber ja, die in der Tat absolut null Spaß gemacht.
[e] Ich will auch nicht behaupten, dass die Rollen optimal waren. Nur, dass es mir mit dedizierten Rollen mehr Spaß gemacht hat.
Man muß auch dazu sagen, kaum ein Mensch hat anno 2004/2005 der mit WoW Pala anfangs spielen wollte, die Idee gehabt einen reinen Heiler zu spielen. Die Klasse war/ist ein heiliger Krieger, da muß man draufhauen
Der erste Legendry Ragnaroshammer ging dann auch bei uns an einen Paladin.
Wenn das bei euch auf eurem Server anfangs schon anders war, wart ihr schon echt fortschrittlich...
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johndoe711686
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Re: World of WarCraft: Battle for Azeroth - Über die Talente, die Einzigartigkeit und die Nützlichkeit der Klassen
Aber in allem nicht sonderlich gut. Will ich n Heiler, nehm ich n Priester, will ich n Tank nehm ich n Krieger und will ich n DD, nehm ich Magier oder was anderes. Hybrid war damals ineffektiv und nicht erwünscht.Switch-Man hat geschrieben: ↑28.01.2018 22:28 Und trotzdem gab es immer wieder Leute, die mich nicht mal in ner normalen Instanz haben wollten, obwohl ich Heilen, DD und auch den Aushilfstank geben konnte.
Ich seh das eher andersrum. Im Raid wurden bestimmte Rollen benötigt und wer da keinen Bock drauf hatte und sich lieber selbst verwiklichen wollte, bitteschön, aber dann nicht motzen, wenn man nicht mitgenommen wird.
Bin gespannt, wie viele grad nach Classic schreien, und dann wenn es da ist nach 2 Wochen wieder weg sind. Denn ich hab es neulich mit nem Privatserver mal wieder versucht und die Erinnerung bzw. Nostalgie spielt einem wunderliche Streiche. Da bleibt nicht viel Romantik über.
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johndoe711686
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Re: World of WarCraft: Battle for Azeroth - Über die Talente, die Einzigartigkeit und die Nützlichkeit der Klassen
Druiden gab es nur für Anregen und zwar nach fester Rotation.Falagar hat geschrieben: ↑29.01.2018 13:18 Ne ganz ehrlich die Anfangszeit der allerersten Tage in Classic hast du als Pala nicht wirklich geheilt, du hast gebufft, ganz massiv dispellt, und ab und zu mal auf den Mob mit draufgehaun (bei Druiden wars auch nicht recht viel anders) - das hat sich erst im Laufe der Zeit geändert.....
Man muß auch dazu sagen, kaum ein Mensch hat anno 2004/2005 der mit WoW Pala anfangs spielen wollte, die Idee gehabt einen reinen Heiler zu spielen. Die Klasse war/ist ein heiliger Krieger, da muß man draufhauen.
Der erste Legendry Ragnaroshammer ging dann auch bei uns an einen Paladin.
Wenn das bei euch auf eurem Server anfangs schon anders war, wart ihr schon echt fortschrittlich...
Und Paladin hat man nur für das T2 gespielt, weil das bis heute das beste Set im ganzen Spiel ist
Zuletzt geändert von johndoe711686 am 29.01.2018 13:24, insgesamt 1-mal geändert.
- Wigggenz
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Re: World of WarCraft: Battle for Azeroth - Über die Talente, die Einzigartigkeit und die Nützlichkeit der Klassen
Weiß nicht ob ich das letzte so einfach unterschreiben kann. Ich erinnere mich noch an meine eigene Anfangszeit (als Vanilla bereits vorbei war), da waren meine einzigen Quellen um eine Klasse auszusuchen die Kurzbeschreibungen ingame und vielleicht noch auf der offiziellen Website. Und geskillt habe ich nachdem ich einfach im Spiel die Talentbäume durchgeguckt habe, was denn da so später für coole Talente kommen. Mein allererster Charakter war demnach ein Retri-Paladin (wie hier im Thread schon angedeutet -> heiliger Krieger des Lichts: klingt cool und mächtig, teilt bestimmt gut aus). Und ich denke mit dieser unbeschwerten Herangehensweise stand ich mit Sicherheit nicht alleine da. Nun weiß ich natürlich nicht mehr, wie die Klassenbeschreibungen zu Vanilla-Zeiten aussahen, aber ich denke, dass es für die Viele, die nun etwa eine Hybrid-Klasse in der DPS- oder ggf. Tank-Spec gespielt haben, ein Böses Erwachen gab.Duugu hat geschrieben: ↑29.01.2018 13:08Das war genau so wie du es beschreibst. Jede Klasse hatte genau einen Spec, der raidtauglich war. Die anderen beiden waren PvP, PvE außerhalb von Raids oder schlicht sinnfrei oder just-for-fun. Aber wie gesagt ... abgesehen von den allerersten Tagen/Wochen war das eigentlich jedem schnell klar.Wigggenz hat geschrieben: ↑29.01.2018 13:02Habe da selber noch nicht wirklich gespielt, aber was ich von Anderen zu meiner aktiven Zeit in TBC über damals mitbekommen habe, klang nicht gerade rosig für etwa Enhancer-Schamis, Feral/Balance-Druiden, Prot/Retri-Paladine, die Endgame-PvE-Content spielen wollten. Das klang schon eher so, als wäre es die Ausnahme gewesen mit einer solchen Spec zum Raid mitgenommen zu werden, und meistens auch nur im Rahmen der Gilde, die sich aus freundschaftlichen Gründen dazu "erbarmt" und nicht, weil es ihr besonders genützt hätte.
Aber davon abgesehen, ob dies nun jedem oder den Meisten schnell klar war oder hätte klar sein müssen:
Ist es denn ein wünschenswerter Zustand, dass nur eine Spec pro Klasse wirklich raidtauglich war und die anderen entweder nur im PvP zu gebrauchen oder uU auch nicht einmal da? Wenn ich die Erzählungen nun richtig im Kopf habe waren Paladine zB sowohl im PvE als auch im PvP nur als Holy zu gebrauchen... bzw in letzterem als Holy so gut, dass die anderen Specs nicht sinnvollerweise genommen wurden.
Warum hat man eine Hybridklasse, wenn sie in im wichtigsten Bestandteil des Spiels, nämlich im Endgame-PvE (und seien wir ehrlich, Raids waren schon immer der Kern von WoW, im Vergleich dazu war das PvP-System kaum mehr als ein Gimmick) im Grunde doch nur eine reine Heilerklasse ist?
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Falagar
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Re: World of WarCraft: Battle for Azeroth - Über die Talente, die Einzigartigkeit und die Nützlichkeit der Klassen
Ja sag nix ich war damals auf dem Server der erste Paladin ders Set komplett hatte - meine Güte war das sogar innerhalb des eigenen Raids teilweise ein rumgeneideRyan2k6 hat geschrieben: ↑29.01.2018 13:22Druiden gab es nur für Anregen und zwar nach fester Rotation.Falagar hat geschrieben: ↑29.01.2018 13:18 Ne ganz ehrlich die Anfangszeit der allerersten Tage in Classic hast du als Pala nicht wirklich geheilt, du hast gebufft, ganz massiv dispellt, und ab und zu mal auf den Mob mit draufgehaun (bei Druiden wars auch nicht recht viel anders) - das hat sich erst im Laufe der Zeit geändert.....
Man muß auch dazu sagen, kaum ein Mensch hat anno 2004/2005 der mit WoW Pala anfangs spielen wollte, die Idee gehabt einen reinen Heiler zu spielen. Die Klasse war/ist ein heiliger Krieger, da muß man draufhauen.
Der erste Legendry Ragnaroshammer ging dann auch bei uns an einen Paladin.
Wenn das bei euch auf eurem Server anfangs schon anders war, wart ihr schon echt fortschrittlich...
Und Paladin hat man nur für das T2 gespielt, weil das bis heute das beste Set im ganzen Spiel istHab in Legion Woche für Woche BWL und MC gefarmt um das alte T2 zu bekommen, zumindest was noch zu holen war.
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johndoe711686
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Re: World of WarCraft: Battle for Azeroth - Über die Talente, die Einzigartigkeit und die Nützlichkeit der Klassen
Ja, das sieht man daran, dass ich bis in BC hinein niemals T-Set Hosen bekommen habe. 0,5 nicht, T1 nicht, T2 nicht und T3 erst recht nicht.
Und ich war der second Main-Tank, hätte also die zweite Hose immer gehabt...gabs aber nie. Ashkandi hab ich auch nie erhalten, das hat mir ein Paladin weggewürfelt!!!111 Einer der kurz danach volles T2 und den Hammer von Ragna hatte, danke noch mal dafür.
Und ich war der second Main-Tank, hätte also die zweite Hose immer gehabt...gabs aber nie. Ashkandi hab ich auch nie erhalten, das hat mir ein Paladin weggewürfelt!!!111 Einer der kurz danach volles T2 und den Hammer von Ragna hatte, danke noch mal dafür.
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Falagar
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Re: World of WarCraft: Battle for Azeroth - Über die Talente, die Einzigartigkeit und die Nützlichkeit der Klassen
Naja Ashkandi hatte ich dann irgendwann mal als Abfallprodukt mitnehmen dürfen, da war aber um auch den Bogen zur vorigen Diskussion wieder zu kriegen die Retriwelle eh schon komplett vorbei, da hatte dann schon jeder eingesehen das der Hauptnutzen heilen/tanken war...
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Cheraa
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Re: World of WarCraft: Battle for Azeroth - Über die Talente, die Einzigartigkeit und die Nützlichkeit der Klassen
Und wer ist Schuld? Richtig, die Community selber.
Egal in welchem MMO, ständig wird min/max Betrieben und wehe ein Tank ist auch nur 2% schlechter wie die anderen, bekommt er auf Lebenszeit keinen Raidplatz.
Der Witz dabei, diese 2-3% Unterschied mögen für die 4-5 World First Gilden relevant sein, aber der ganze Casual Schmotz in der MMO Szene, welcher meint er wäre PRO, redet eben diesen World First Gilden nach und es wird nur noch nach denen gespielt statt nach Spass.
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Re: World of WarCraft: Battle for Azeroth - Über die Talente, die Einzigartigkeit und die Nützlichkeit der Klassen
Passenderweise erinnere ich mich just daran, wie in FFXIV seit 4.1 der Darkknight von allen Seiten her totgeredet wurde. Ironischerweise war's dann ausgerechnet eine Static mit Drk, die den Ultimate Super Saiyan Golden Bahamut Rage Mode als erster weltweit legen konnte. Die Begründung des Spielers für seine Klassenwahl daraufhin:Cheraa hat geschrieben: ↑29.01.2018 14:26Egal in welchem MMO, ständig wird min/max Betrieben und wehe ein Tank ist auch nur 2% schlechter wie die anderen, bekommt er auf Lebenszeit keinen Raidplatz.
Der Witz dabei, diese 2-3% Unterschied mögen für die 4-5 World First Gilden relevant sein, aber der ganze Casual Schmotz in der MMO Szene, welcher meint er wäre PRO, redet eben diesen World First Gilden nach und es wird nur noch nach denen gespielt statt nach Spass.![]()
Spoiler
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johndoe1686305
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Re: World of WarCraft: Battle for Azeroth - Über die Talente, die Einzigartigkeit und die Nützlichkeit der Klassen
Hm, mag sein. Ich kann nur aus meiner Erfahrung berichten. In meinem Umfeld war recht schnell klar, was für was geeignet ist. Allerdings war ich damals auch wirklich extrem viel online. Ich kann mich aber nicht mehr hundertprozentig daran erinnern. Das ist einfach zu lange her.Wigggenz hat geschrieben: ↑29.01.2018 13:24 Weiß nicht ob ich das letzte so einfach unterschreiben kann. Ich erinnere mich noch an meine eigene Anfangszeit (als Vanilla bereits vorbei war), da waren meine einzigen Quellen um eine Klasse auszusuchen die Kurzbeschreibungen ingame und vielleicht noch auf der offiziellen Website. Und geskillt habe ich nachdem ich einfach im Spiel die Talentbäume durchgeguckt habe, was denn da so später für coole Talente kommen. Mein allererster Charakter war demnach ein Retri-Paladin (wie hier im Thread schon angedeutet -> heiliger Krieger des Lichts: klingt cool und mächtig, teilt bestimmt gut aus). Und ich denke mit dieser unbeschwerten Herangehensweise stand ich mit Sicherheit nicht alleine da. Nun weiß ich natürlich nicht mehr, wie die Klassenbeschreibungen zu Vanilla-Zeiten aussahen, aber ich denke, dass es für die Viele, die nun etwa eine Hybrid-Klasse in der DPS- oder ggf. Tank-Spec gespielt haben, ein Böses Erwachen gab.
Aber davon abgesehen, ob dies nun jedem oder den Meisten schnell klar war oder hätte klar sein müssen:
Ist es denn ein wünschenswerter Zustand, dass nur eine Spec pro Klasse wirklich raidtauglich war und die anderen entweder nur im PvP zu gebrauchen oder uU auch nicht einmal da? Wenn ich die Erzählungen nun richtig im Kopf habe waren Paladine zB sowohl im PvE als auch im PvP nur als Holy zu gebrauchen... bzw in letzterem als Holy so gut, dass die anderen Specs nicht sinnvollerweise genommen wurden.
Warum hat man eine Hybridklasse, wenn sie in im wichtigsten Bestandteil des Spiels, nämlich im Endgame-PvE (und seien wir ehrlich, Raids waren schon immer der Kern von WoW, im Vergleich dazu war das PvP-System kaum mehr als ein Gimmick) im Grunde doch nur eine reine Heilerklasse ist?
Wie war denn das damals z. B. noch gleich mit dem Zurücksetzen der Talentverteilung? Für einen mit jedem Mal steigenden Goldbetrag konnte man das schon vom ersten Tag an, richtig? Wer also mit 60 gemerkt hat, dass er sich für Raids verskillt hatte, der konnte zumindest umskillen.
Wie auch immer - ich möchte das gar nicht verteidigen oder schön reden. Es machte keinen Sinn, Klassen auf einen Baum von drei zu beschränken. Das System war einfach unausgegorener Mist.
Vielleicht hätte ich damals an Blizzards stelle nur einen einzigen Baum mit klarer Rolle pro Klasse eingebaut, und die Sache so ganz simpel gelöst.
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johndoe711686
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Re: World of WarCraft: Battle for Azeroth - Über die Talente, die Einzigartigkeit und die Nützlichkeit der Klassen
Jetzt überleg mal, wie gut die erst mit ner vernünftigen Klasse gewesen wären.LePie hat geschrieben: ↑29.01.2018 14:35 Passenderweise erinnere ich mich just daran, wie in FFXIV seit 4.1 der Darkknight von allen Seiten her totgeredet wurde. Ironischerweise war's dann ausgerechnet eine Static mit Drk, die den Ultimate Super Saiyan Golden Bahamut Rage Mode als erster weltweit legen konnte. Die Begründung des Spielers für seine Klassenwahl daraufhin:
Ich mochte DRK in FF11 immer sehr, bei 14 bin ich leider vorher raus. MMO brauchen einfach ne Menge Zeit und wenn man nach sehr langer Zeit wieder in eines zurück kommt, ist nichts mehr wie es war und man muss alles quasi neu lernen.
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johndoe1686305
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Re: World of WarCraft: Battle for Azeroth - Über die Talente, die Einzigartigkeit und die Nützlichkeit der Klassen
Da ich eine ganze Weile nur Horde gespielt habe, und Pala damals nur aus Erzählungen von Anderen kannte, kann mich da meine Erinnerung gut trügen.Falagar hat geschrieben: ↑29.01.2018 13:18Ne ganz ehrlich die Anfangszeit der allerersten Tage in Classic hast du als Pala nicht wirklich geheilt, du hast gebufft, ganz massiv dispellt, und ab und zu mal auf den Mob mit draufgehaun (bei Druiden wars auch nicht recht viel anders) - das hat sich erst im Laufe der Zeit geändert.....
Man muß auch dazu sagen, kaum ein Mensch hat anno 2004/2005 der mit WoW Pala anfangs spielen wollte, die Idee gehabt einen reinen Heiler zu spielen. Die Klasse war/ist ein heiliger Krieger, da muß man draufhauen.
Der erste Legendry Ragnaroshammer ging dann auch bei uns an einen Paladin.
Wenn das bei euch auf eurem Server anfangs schon anders war, wart ihr schon echt fortschrittlich...
Ich bin mir aber sicher (ich verwette meine rechte Hand darauf ;D), dass die Druiden bei uns normal mitgeheilt haben. Ich erinnere mich an einen Druiden im MC-Raid, der öfters die Priester geschlagen hat (allerdings bin mir echt nicht mehr sicher, in welchem Jahr das genau war). Ohne Anregen wäre der aber vermutlich trotzdem seltener mitgenommen worden, dass stimmt wohl.
[e] Zu Schamis fehlt mir jegliche Erinnerung.
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johndoe711686
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Re: World of WarCraft: Battle for Azeroth - Über die Talente, die Einzigartigkeit und die Nützlichkeit der Klassen
Ja, das ging beim Lehrer gegen Gold. Anders wäre wohl auch niemand jemals Holy Priest geworden, die kann man alleine ja gar nicht leveln.Duugu hat geschrieben: ↑29.01.2018 14:45 Wie war denn das damals z. B. noch gleich mit dem Zurücksetzen der Talentverteilung? Für einen mit jedem Mal steigenden Goldbetrag konnte man das schon vom ersten Tag an, richtig? Wer also mit 60 gemerkt hat, dass er sich für Raids verskillt hatte, der konnte zumindest umskillen.
Wie auch immer - ich möchte das gar nicht verteidigen oder schön reden. Es machte keinen Sinn, Klassen auf einen Baum von drei zu beschränken. Das System war einfach unausgegorener Mist.
Vielleicht hätte ich damals an Blizzards stelle nur einen einzigen Baum mit klarer Rolle pro Klasse eingebaut, und die Sache so ganz simpel gelöst.Ich weiß es nicht.
Vielleicht hätten einfach zwei Bäume gereicht, einer für PvP einer für PvE. Mit jeweils verschiedenen Fähigkeiten die besser fürs raiden und besser fürs leveln geeignet sind.
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johndoe711686
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Re: World of WarCraft: Battle for Azeroth - Über die Talente, die Einzigartigkeit und die Nützlichkeit der Klassen
Haben die "Dudus" dafür nicht immer auf alles und jeden nen HoT gesetzt? Also auch auf lauffaule Schurken und suizidale Jäger?Duugu hat geschrieben: ↑29.01.2018 14:53 Ich bin mir aber sicher (ich verwette meine rechte Hand darauf ;D), dass die Druiden bei uns normal mitgeheilt haben. Ich erinnere mich an einen Druiden im MC-Raid, der öfters die Priester geschlagen hat (allerdings bin mir echt nicht mehr sicher, in welchem Jahr das genau war). Ohne Anregen wäre der aber vermutlich trotzdem seltener mitgenommen worden, dass stimmt wohl.
