Dito. Nichts weiter als ein in Arbeits- und Wirtschaftsleben gängiger schäbiger Euphemismus.Alter Sack hat geschrieben: ↑17.10.2017 08:43 Geschäftsführer oder Vorstände die mit Worten wie "nichts ist unmöglich", "... und das würde natürlich "harte Arbeit" erfordern" und "Stille sei in dem Zusammenhang nötig ..." lassen bei mir alle Alarmglocken klingeln. Für mich schon ein Eingeständnis das man seine Mitarbeiter auspresst.
Dieses Eingeständnis hat mein Bild von CDPR auch erstmal angekratzt. Egal wie gut die Spiele sind und wie gut die Kunden behandelt werden, nichts rechtfertigt eine Ausbeutung der Mitarbeiter.
Und kommt mir nicht mit "dann kündige halt"etc, denn das ist Blödsinn. Man gibt sind wirtschaftliche Existenz nicht so einfach auf, insbesondere wenn man es tatsächlich geschafft hat etwas in seinem Wunsch-Berufsfeld zu finden. Wenn der Job auf dem Spiel steht, ist man seiner Entscheidungsfreiheit meist beraubt.
Ich deute dass auch so, dass sich auch Spieleentwickler viel stärker gewerkschaftlich organisieren müssen. Da kommt man in abhängiger Beschäftigung nicht drum herum. Sich als Kollektiv zusammenzuschließen ist das einzige Druckmittel bzw der einzige Hebel, den abhängig Beschäftigte haben, und wird heutzutage immer seltener eingesetzt...
