Die ersten Teams der "Overwatch League" sind an Unternehmer und Sport-Persönlichkeiten verkauft worden
Moderatoren: Moderatoren, Redakteure
-
Flojoe
- Persönliche Nachricht:
Re: Die ersten Teams der "Overwatch League" sind an Unternehmer und Sport-Persönlichkeiten verkauft worden
Videospiele sind wohl mittlerweile so bekannt das die kein e-sport nötig haben.
- ZackeZells
- Beiträge: 5959
- Registriert: 08.12.2007 13:09
- Persönliche Nachricht:
Re: Die ersten Teams der "Overwatch League" sind an Unternehmer und Sport-Persönlichkeiten verkauft worden
Ja Videospiele - und welches davon mit Namen, ausser WoW, Cs oder Nintendo classics?
Viele verbinden mit Videospielen auch gerne die Killerspieldebatten, also negativ behaftetes.
Und gab es kompetitives Gameplay nicht schon seit man in Spielen gegeneinander antreten konnte? Stichwort: Pong
Viele verbinden mit Videospielen auch gerne die Killerspieldebatten, also negativ behaftetes.
Und gab es kompetitives Gameplay nicht schon seit man in Spielen gegeneinander antreten konnte? Stichwort: Pong
- Wigggenz
- Beiträge: 7449
- Registriert: 08.02.2011 19:10
- Persönliche Nachricht:
Re: Die ersten Teams der "Overwatch League" sind an Unternehmer und Sport-Persönlichkeiten verkauft worden
Schwierige Sache.
Einerseits liegt es nahe, dass nun im Allgemeinen mehr Geld in die Overwatch League fließt. Dies ermöglicht, dass die Liga und Events viel öffentlichkeitswirksamer aufgezogen werden, was wiederum hilft, den E-Sport mehr Leuten näher zu bringen.
Andererseits geht das natürlich entgegen sportlicher Integrität "organisch" entstandener E-Sports-Teams. Der Sport wird zweitrangig hinter dem Umsatz. Wobei dies natürlich auch bei Fußball, A. Football, Basketball und ähnlich beliebten Sportarten längst so ist.
Letzlich ist es für die beschäftigten Spieler wohl besser, ein Unternehmen anstatt einen dubiosen von 20-Jährigen gegründeten Verein an der Hand zu haben. Zumindest ist dies mein Fazit aus LoL.
Einerseits liegt es nahe, dass nun im Allgemeinen mehr Geld in die Overwatch League fließt. Dies ermöglicht, dass die Liga und Events viel öffentlichkeitswirksamer aufgezogen werden, was wiederum hilft, den E-Sport mehr Leuten näher zu bringen.
Andererseits geht das natürlich entgegen sportlicher Integrität "organisch" entstandener E-Sports-Teams. Der Sport wird zweitrangig hinter dem Umsatz. Wobei dies natürlich auch bei Fußball, A. Football, Basketball und ähnlich beliebten Sportarten längst so ist.
Letzlich ist es für die beschäftigten Spieler wohl besser, ein Unternehmen anstatt einen dubiosen von 20-Jährigen gegründeten Verein an der Hand zu haben. Zumindest ist dies mein Fazit aus LoL.
- Wigggenz
- Beiträge: 7449
- Registriert: 08.02.2011 19:10
- Persönliche Nachricht:
- Kajetan
- Beiträge: 27139
- Registriert: 13.04.2004 10:26
- Persönliche Nachricht:
Re: Die ersten Teams der "Overwatch League" sind an Unternehmer und Sport-Persönlichkeiten verkauft worden
Passt schon, danke. Mir war nur nicht ganz klar, aus welcher Ecke Deine Gedanken kamen. Keine Fragen mehr, Euer Ehren!ZackeZells hat geschrieben: ↑13.07.2017 17:40 Habe auch länger nachgedacht um deinen letzten Absatz zu beantworten und bin mit meiner Antwort noch nicht recht zufrieden![]()
-
Flojoe
- Persönliche Nachricht:
Re: Die ersten Teams der "Overwatch League" sind an Unternehmer und Sport-Persönlichkeiten verkauft worden
Geht mir ja nicht um die Existenz Berechtigung von e-sport sondern darum ob man den braucht um den Bekanntheitsgrad von Videospielen zu erhöhen.
- stormgamer
- Beiträge: 2195
- Registriert: 09.05.2005 12:29
- Persönliche Nachricht:
Re: Die ersten Teams der "Overwatch League" sind an Unternehmer und Sport-Persönlichkeiten verkauft worden
Flojoe hat geschrieben: ↑13.07.2017 19:16Geht mir ja nicht um die Existenz Berechtigung von e-sport sondern darum ob man den braucht um den Bekanntheitsgrad von Videospielen zu erhöhen.
Finde ich auch eine schwierige Frage. Gerade wenn die Spiele eine zu große Szene haben, werden diese - insbesondere bei uns "spießigen Mitteleuropäern"- oft mit negativen Konnotationen verbunden. Wie viele meiner Freunde wollten damals WoW mit mir nicht ausprobieren, weil sie sich "einen so übersuchteten Nerdscheiß nicht antun wollten" (hier nicht bezogen auf esports, aber mit gesponsorten Gilden). Oft wird mit Esports hierzulande eine Unzugänglichkeit der entsprechenden Titel assoziiert, so dass der "Gelegenheitszocker" von der Professionalität eher verschreckt wird - so zumindest meine Auffassung
