Spiele - Schlecht fürs Hirn?

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Seriouskano
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Beitrag von Seriouskano »

leute mit prüfungsangst schneiden auch automatisch schlechter bei iq-tests ab. intelligenz kann man generell nicht in zahlen beschreiben.
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Sabrehawk
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Beitrag von Sabrehawk »

wenn wir schon mal über das Thema Intelligenz schwadronieren dann sollten wir uns auch mal den Artikel richtig durchlesen und ihn vor
allem VERSTEHEN. Hier geht es nicht um Intelligenz sondern um
Hirnregionen die für EMOTIONEN, Psychische Konstitution zuständig
sind. Das eine hat mit dem anderen soviel zu tun wie Boris Becker
mit Empfängnisverhütung.
acerace
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Beitrag von acerace »

Sabrehawk hat geschrieben:Das eine hat mit dem anderen soviel zu tun wie Boris Becker mit Empfängnisverhütung.
ist bobbele etwa schon wieder schwanger? 8O
The-Xee
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Beitrag von The-Xee »

Mann muss sich immer über den eigenen Konsum im klaren sein. Ich benutze Videospiele ausschließlich als TV Ersatz !
Anstatt fern zu schauen zocke ich halt.
Und unter dem Aspekt das man beim Fernsehschauen weniger gehirnaktivität hat als beim schlaffen glaube ich wen man es so mit dem Videospielen hält ist man auf jedenfalls besser dran als ohne !
raxxxor
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Beitrag von raxxxor »

beim schlafen ist das gehirn ziemlich aktiv. schließlich werden nachts sämtliche daten verarbeitet die man tagsüber gesammelt hat.

beständig macht computer spielen wahrscheinlich nicht dumm, aber nachdem man gespielt hat ist das hirn schlapper als sonst.
ausser man hat dr kawashimas gehirnjogging gespielt :lol:
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Hunk
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Beitrag von Hunk »

Ich sag' mal ganz einfach: Und?

Selbst wenn dem so wäre, übernimmt halt die Blechkiste unter meinem Schreibtisch in Zukunft für mich das Denken.
Genau dafür wurde sie ja eigentlich auch ursprünglich entwickelt.

Selber denken ist schließlich uncool, dass machen nur Spießer. 8]
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Ilove7
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Beitrag von Ilove7 »

LOL das beste wer viel spielt und dann sagt seine schulischen leistungen seien gut, man muss nicht intelligent sein um gute noten zu schreiben, sondern einfach ehrgeizig sein, und nicht faul. Da kann kommen wer will das ist so ; ((( (ich bin weder noch).

Ich denke schon das übermäßig viel spielen dumm macht, aber das trifft ja wohl auf vieles zu, denn in der zeit wo man spielt oder sonst was macht, vernachlässigt man sein hirn, defakto "verlernt" es zu denken.


PEACE FROHES NEUES:


jetzt gehts raus.,
Darth Nihilus
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Re: 123

Beitrag von Darth Nihilus »

ReideenEagle hat geschrieben:na und?
alk unds kiffen sind auch schlecht fürs gehirn, trotzdem machens alle.
kiffen tun alle? Da lebst du aber in ner traurigen Welt .... :lol:
stevep74
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Re: 123

Beitrag von stevep74 »

Darth Nihilus hat geschrieben:
ReideenEagle hat geschrieben:na und?
alk unds kiffen sind auch schlecht fürs gehirn, trotzdem machens alle.
kiffen tun alle? Da lebst du aber in ner traurigen Welt .... :lol:
Na wessen Welt trauriger ist,sei dahin gestellt. 8O
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gracjanski
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Beitrag von gracjanski »

was für eine bekloptte Studie, die offensichtlich nur das Ziel hatte irgendein bösen Zusammenhang zwischen Games und Hirn herzustellen.
1. Also ob wir nur vom linken Ftontallappen leben würden. Was machen die anderen Hirnbereiche?
2. Was wäre die Alternative? TV gucken? Sogar besoffen ist mir TV zu bekloppt.

und dann steht auch noch in der news was von "dieser bereich ist fürs Denken zuständgi, muahaha. Ah was? Das Kleinhirn auch o_O und der Thalamus erst, oh sogar das Zwischenhirn, welch ein Wunder. Was macht das Hirn nicht alles für schöne Sachen...
GameBaron
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Beitrag von GameBaron »

Der Frontallappen ist nicht unwichtig, sonst gäbs ihn nich x) Die Studie sagt ja egtl nur, dass eben diese Hirnregion nah dem Spielen schlapper ist als vorher.
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Baumschule
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Beitrag von Baumschule »

ICH HABS, JETZT weiß ich endlich warum ich Asozial bin, die PC spiel sind schuld.... 8)

Hey aber solange ich nicht Kriminel werde gehts niemandem was an, was ich in meiner privatsphäre mache.
Sigmoscope
Beiträge: 7
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Beitrag von Sigmoscope »

@4players: Denkbar schlechter Artikel, um so ein Thema zu diskutieren. Weder wird klar, welches Spiel/welche Spiele gespielt wurde(n), noch, mit welcher Methode die "Hirndurchblutung" gemessen wurde (PET? fMRT?). Außerdem: hat sich die Hirndurchblutung absolut vermindert? Oder nur die Durchblutung des Frontallappens relativ zu anderen Bereichen? Auch eine Tasse Kaffe verändert die Hirndurchblutung messbar! Was sagt das über die Intelligenz von Kaffeetrinkern aus? Abgesehen davon: diese pauschale Behauptung, es seien Bereiche betroffen, die "beim Denken, Sprechen, der Entscheidungsfindung und der Kontrolle von Impulsen" eine Rolle spielten, ist ja an Meinungsmacherei kaum zu überbieten. Im Frontallappen sind auch Bereiche untergebracht, die bei der Harnkontrolle wichtig sind. Werden dann Computerspieler zu Bettnässern?

Meine Bitte: nicht jede Pressemeldung nachplappern. Hier überschreitet Ihr etwas Eure Kompetenzen. Es gibt wirklich gute und wichtige Forschung zu diesem Thema. Diese Studie gehört wahrscheinlich nicht dazu - aber um das zu beurteilen, muss man sich halt etwas mit der Materie auskennen!

MfG
Sigmo
Darth Nihilus
Beiträge: 5236
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Re: 123

Beitrag von Darth Nihilus »

stevep74 hat geschrieben:
Darth Nihilus hat geschrieben:
ReideenEagle hat geschrieben:na und?
alk unds kiffen sind auch schlecht fürs gehirn, trotzdem machens alle.
kiffen tun alle? Da lebst du aber in ner traurigen Welt .... :lol:
Na wessen Welt trauriger ist,sei dahin gestellt. 8O
Was solll daran schon toll sein? Nein echt Typen die mit der realität nicht klarkommen und sich deswegen vollkiffen müssen tun mir leid ... :?
Astschobadong
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Hmpf

Beitrag von Astschobadong »

Um nun auchmal meinen Senf dazu zu geben, soll die Nachricht, die wir hier gelesen haben wahrscheinlich uns nur darauf aufmerksam machen, dass schlicht und einfach, das, was wir in Spielen "in uns aufnehmen", genauso real werden kann, wie unsere eigene Realität, die in unseren Köpfen existiert.
Es ist zum Beispiel bewiesen, das harte, emotional belastende Aktionen (sei es Gewalt oder jedliche Art von Menschenunwürdigkeit) im Hirn die Wirkung erzeugen kann, dass ein winziger Teil in den Schläfenlappen, die Amygdala, oder Madelkern, diese Art von Information oder besser gesagt, "Erinnerung" als nicht verarbeitet ablegt. Genau das hat darauf den Effekt, das der Neokortex, der für die logische "überarbeitung" zuständig ist, von diesem Emotionszentrum abgeschaltet wird. Um es kurz zu machen, es hat sich ein Trauma gebildet.
Um nun direkten Beuzug zum Thema zu nehmen ist es bedingt gefährlich, Extrema an emotionalen Belastungen darzustellen, da es unweigerlich Folgen für uns hat. Auch wenn sie unterbewusst angenommen werden, falls man nun behaupten könnte, "öh ach wat son scheiß, wenn ma'n Weichei is, dann sollt man's halt bleiben lassen höhöh xD ". Fact ist dass es gut ist wenn sowas untersucht wird, um vor Schaden zu bewahren. Und sei es der Schaden, dass man "emotional abstumpft"... ja vll sogar unterbewusst... aber was ist dann mit der Realtiät in deinem Kopf? Sie kennt hundertporzentig keinen unterschied zwischen einer vernarbte Stelle in deinem Emotionszentrum, die von einem Kindheitstrauma entstanden ist, wie bei mir, oder hervorgerufen durch eine virtuelle Grausamkeit.
Das alles ist keine Anschuldigung oder ein, "FU vituelle Gewalt", nein, das alles soll nur einen Blickpunkt von vielen darstellen, da ich zumindest selbst von einem emotionalen Trauma betroffen bin, und deswegen auch mein lebenslang mit einer extremen Depression zu kämpfen habe... als Nebenwirkung.
soweit so gut ich wünsch euch n geiles neues Jahr, hf und alles was dazu gehört
enker mugel