Temeter hat geschrieben:leifman hat geschrieben:Temeter hat geschrieben:Erstmal ist dein Versuch ein bischen eklig, die Position mit persönlichen Angriffen zu schwächen.
persönlicher angriff?
Diese Schinderei ist Standard bei Naughty Dog, und betrifft nicht nur sie, also ist ihre Position irrelevant. Überhaupt ist das bei Naughty Dog nur die Spitze des Eisbergs in der AAA-Industrie, was eigentlich kein Geheimnis ist.
oooookay, und weiter?
Was meinst du denn, warum so viele AAA-Devs so verzweifelt von Bord springen, und sich irgendwie mit Indieprojekten über Wasser zu halten versuchen?
keine ahnung, gibt sicherlich einiges an gründe die für indie und gegen non-indie sprechen.
Genau, weil andere einen Scheiß Job haben, ist es völlig ok, wenn andere Leute unmenschliche Arbeit leisten müssen.
müssen? hennig muss? soll sie freizeit über arbeit stellen und entsprechend ihre arbeitsleistung (dann aber vermutlich für weniger geld) monetarisieren.
aber sie schrieb ja, sie hat sich bewusst für karriere entschieden, inkl. der opfer die sie dafür bringen musste.
wo ist also dein problem?
Weil du reflexhaft alle Kritik an Sony und ihren hauseigenen Vorzeigeentwickler zu verteidigen versuchst, selbst wenn es kaum eine gute Vertedigung hier gibt. Wenn du das nicht einmal mehr merkst, dann solltest du vielleicht mal einen Schritt zurück treten und deine Sympathien gegenüber Konzernen überdenken.
ach bitte.
greetingz
Jep, ich sags ja: Ständig springst du zurück zu Hennig. Mit ihr hat das nichts zu tun, sie hat es lediglich in die Nachrichten gebracht.
Selbst wenn Hennig egal ist, ist zumindest in unserem Grundgesetz geregelt, dass Zwangsarbeit nur in bestimmten Fällen zulässig ist. Die Spieleindustrie gehört nicht dazu. Wenn mir ein Arbeitgeber sagt, dass ich 80h arbeiten soll und dabei nicht nach meinem Empfinden ausreichend entlohnt werde, dann schmeiß ich den Job hin und orientiere mich um.
Iwann muss dann die Industrie halt auch umdenken. Die meisten Leute hängen aber tatsächlich ziemlich an ihrem Job und identifizieren sich darüber. Also passiert halt auch nichts.
Möglicherweise gehen diese Leute aber auch mit nem gut gefülltem Konto in den späten Feierabend. Da bin ich nicht im Bilde.
Wer übertrieben viel arbeiten muss und nicht gut bezahlt wird und der Spaß an der Arbeit zwangsläufig durch die Belastung auch schon gelitten hat, der hat vllt auch Angst vor Veränderungen...