Super Mario Run - Miyamoto: Handys und Tablets fördern das gemeinsame Spielen, Virtual-Reality-Headsets nicht
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yopparai
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Re: Super Mario Run - Miyamoto: Handys und Tablets fördern das gemeinsame Spielen, Virtual-Reality-Headsets nicht
@Soulcollector: Ich glaub das bisschen mittendrin-Perspektive hat für die soziale Komponente wenig Bedeutung. Dafür wäre eine volle Erfassung der Gestik (nicht nur der Hände), Körperhaltung und vor allem Mimik wesentlich hilfreicher. Und bis das so weit ist geht noch viel Zeit ins Land. Wenn es überhaupt dahin kommt.
@greenelve: Ja und ich denke nicht, dass VR in seiner jetzigen und auch nicht in seinen mittelfristigen Formen das auch nur im Ansatz wird ersetzen können.
@greenelve: Ja und ich denke nicht, dass VR in seiner jetzigen und auch nicht in seinen mittelfristigen Formen das auch nur im Ansatz wird ersetzen können.
- TheSoulcollector
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Re: Super Mario Run - Miyamoto: Handys und Tablets fördern das gemeinsame Spielen, Virtual-Reality-Headsets nicht
Im klassischen Sinne ja. Aber wenn man dank VR nun gemeinsam IM Spiel ist hat das auch etwas. Zauberwort Immersion. Das ist im Online-Gaming eine ganz neue Qualität.greenelve hat geschrieben:Geht es bei "gemeinsam spielen" nicht um lokal, wie zum Beispiel in Coop auf der Couch?
Außerdem könnte man ja trotzdem zusammen mit 2 VR-Geräten auf der Couch sitzen und zocken und miteinander reden. Man kann also trotzdem gemeinsame Spielerlebnisse haben. Ist halt nur im Moment sehr teuer und noch sehr unwahrscheinlich. Aber in 5-10 Jahren sicher denkbar.
Außerdem kommt es halt auf das Spiel an. Bei einem Shooter sind Mimik und Gestik des Gegenüber nicht so wichtig. Und bei einem klassischen Koop schaut man seinem Partner auf der Couch auch nicht ständig ins Gesicht.
- Nuracus
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Re: Super Mario Run - Miyamoto: Handys und Tablets fördern das gemeinsame Spielen, Virtual-Reality-Headsets nicht
Japp, wenn man noch im Gestern lebt.greenelve hat geschrieben:Geht es bei "gemeinsam spielen" nicht um lokal, wie zum Beispiel in Coop auf der Couch?
Das moderne "gemeinsam Spielen" ist doch längst übers Internet.
Globalisierung!
- Usul
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Re: Super Mario Run - Miyamoto: Handys und Tablets fördern das gemeinsame Spielen, Virtual-Reality-Headsets nicht
Dann vielleicht die Überschrift so ändern:4P|Benjamin hat geschrieben:Wenn das laut mehrfacher eigener Aussagen eine der Bedingungen ist, die Nintendo stellt, damit sie sich einer Plattform zuwenden, sagen sie mit der Veröffentlichung eines Spiels genau das über die Plattform aus, auf der es erscheint, ja.
Super Mario Run - Miyamoto sagt laut Benjamin Schmädigs Intepretation (ein wörtliches Zitat wäre langweilig und würde keine Stimmung erzeugen): Handys und Tablets fördern das gemeinsame Spielen, Virtual-Reality-Headsets nicht
- greenelve
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Re: Super Mario Run - Miyamoto: Handys und Tablets fördern das gemeinsame Spielen, Virtual-Reality-Headsets nicht
@yopparai
Wie auch? VR wäre eine Vernetzung wie Internet, mit mehr mittendrin statt nur dabei.
Es geht doch eigentlich auch noch darum, wovon Myjamoto sprach, wenn über seine Aussage diskutiert wird.
VR ändert daran, wovon du redest, gar nichts. Hat null Einfluss. Deine Globalisierung gibt es bereits durchs Online spielen im Internet.
Wie auch? VR wäre eine Vernetzung wie Internet, mit mehr mittendrin statt nur dabei.
VR wäre, ist, Onlinegaming. "Couch" steht doch dafür, die reale Person zu sehen, nicht ein virtuelles Abbild. Sei es wie in derzeitigen MMOs oder in besserer Immersion mittels VR. "Couch" ist nicht virtuell, das ist wie der alte Brettspielabend, nur digital. Letztlich sitzen aber alle mit einem VR Headset auf dem Kopf. Tatsächlich anschauen, Mimik und Gestik mitbekommen, das fehlt mit VR ordentlich weg. Es hängt dann eher daran, wie gut das Spiel dies überträgt. Andererseits gibt es Emotes wie tanzen, die bedingt durch Platzmangel usw. durch Befehle ausgeführt werden. Desweiteren: Grafik muss gut genug sein, Gesichter mit all den Muskeln für Mimik darstellen zu können.TheSoulcollector hat geschrieben:Im klassischen Sinne ja. Aber wenn man dank VR nun gemeinsam IM Spiel ist hat das auch etwas. Zauberwort Immersion. Das ist im Online-Gaming eine ganz neue Qualität.greenelve hat geschrieben:Geht es bei "gemeinsam spielen" nicht um lokal, wie zum Beispiel in Coop auf der Couch?
Außerdem könnte man ja trotzdem zusammen mit 2 VR-Geräten auf der Couch sitzen und zocken und miteinander reden. Man kann also trotzdem gemeinsame Spielerlebnisse haben. Ist halt nur im Moment sehr teuer und noch sehr unwahrscheinlich. Aber in 5-10 Jahren sicher denkbar.
Außerdem kommt es halt auf das Spiel an. Bei einem Shooter sind Mimik und Gestik des Gegenüber nicht so wichtig. Und bei einem klassischen Koop schaut man seinem Partner auf der Couch auch nicht ständig ins Gesicht.
Es geht doch eigentlich auch noch darum, wovon Myjamoto sprach, wenn über seine Aussage diskutiert wird.
Guck hier, genauso Inhaltsvoll: https://www.youtube.com/watch?v=uQoCQCT ... .be&t=1063Nuracus hat geschrieben:Japp, wenn man noch im Gestern lebt.greenelve hat geschrieben:Geht es bei "gemeinsam spielen" nicht um lokal, wie zum Beispiel in Coop auf der Couch?
Das moderne "gemeinsam Spielen" ist doch längst übers Internet.
Globalisierung!
VR ändert daran, wovon du redest, gar nichts. Hat null Einfluss. Deine Globalisierung gibt es bereits durchs Online spielen im Internet.
Zuletzt geändert von greenelve am 09.09.2016 18:00, insgesamt 1-mal geändert.
- Nuracus
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Re: Super Mario Run - Miyamoto: Handys und Tablets fördern das gemeinsame Spielen, Virtual-Reality-Headsets nicht
Bin auf Arbeit, läuft kein Youtube.
Dennoch, mal ehrlich zu sich selbst sein:
Es mag vor 100 Jahren ja noch weltweit Gang und Gäbe gewesen zu sein, mit Urgroßeltern, Großeltern und Eltern in einem Haus zu wohnen.
Heute und in der Zukunft ist es aber eher der Standard, dass die Eltern vielleicht noch in der Nachbarschaft wohnen, die Geschwister hingegen in Stuttgart und Hamburg und New York, während Omi und Opi ihren Lebensabend in der DomRep verbringen.
Wie will man dann über Couch-Koop die Familie zusammenbringen?
Nachtrag: Einfach davon ausgegangen, dass VR sich über kurz oder lang (ich red nicht von den nächsten 3 Jahren, sondern eher 30!) in den Haushalten als so selbstverständlich etabliert wie heute ein Laptop oder ein Tablet, dann traue ich dem System einen extremen Einfluss auf Sozialisierung zu.
Schaut euch Second Life und all die anderen Avatar-Chat-Programme an. Die mögen jetzt evtl. an einem bisherigen Höhepunkt angelangt sein (jedenfalls habe ich nicht mitgekriegt, dass die in letzter Zeit sonderlich wachsen würden), aber mit VR könnte die nächste Entwicklungsexplosion (da steckt nicht ohne Hintergedanken "sex" im Wort drin) bevorstehen.
Dennoch, mal ehrlich zu sich selbst sein:
Es mag vor 100 Jahren ja noch weltweit Gang und Gäbe gewesen zu sein, mit Urgroßeltern, Großeltern und Eltern in einem Haus zu wohnen.
Heute und in der Zukunft ist es aber eher der Standard, dass die Eltern vielleicht noch in der Nachbarschaft wohnen, die Geschwister hingegen in Stuttgart und Hamburg und New York, während Omi und Opi ihren Lebensabend in der DomRep verbringen.
Wie will man dann über Couch-Koop die Familie zusammenbringen?
Nachtrag: Einfach davon ausgegangen, dass VR sich über kurz oder lang (ich red nicht von den nächsten 3 Jahren, sondern eher 30!) in den Haushalten als so selbstverständlich etabliert wie heute ein Laptop oder ein Tablet, dann traue ich dem System einen extremen Einfluss auf Sozialisierung zu.
Schaut euch Second Life und all die anderen Avatar-Chat-Programme an. Die mögen jetzt evtl. an einem bisherigen Höhepunkt angelangt sein (jedenfalls habe ich nicht mitgekriegt, dass die in letzter Zeit sonderlich wachsen würden), aber mit VR könnte die nächste Entwicklungsexplosion (da steckt nicht ohne Hintergedanken "sex" im Wort drin) bevorstehen.
Zuletzt geändert von Nuracus am 09.09.2016 18:03, insgesamt 1-mal geändert.
- greenelve
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Re: Super Mario Run - Miyamoto: Handys und Tablets fördern das gemeinsame Spielen, Virtual-Reality-Headsets nicht
Du verstehst das einfach nicht. oder?Nuracus hat geschrieben: Wie will man dann über Couch-Koop die Familie zusammenbringen?
Es geht bei der Aussage um das gemeinschaftliche Spielen. Nirgendes geht es um Familien, die auseinandergezogen sind und quer auf der Welt vertreut. Oder andere Fälle, bei denen die Spieler weit auseinanderliegen.
Es ist kein Extrem, entweder lokal oder online. Lediglich die Aussage: Für lokal ist VR ist nicht so gut geeignet. Da kannst du mit Globalisierung kommen wie du willst, das ändert nichts daran, dass du vorbeischießt.
- Nuracus
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Re: Super Mario Run - Miyamoto: Handys und Tablets fördern das gemeinsame Spielen, Virtual-Reality-Headsets nicht
"Wir wollen, dass Familien zusammen spielen und Virtual Reality passt nicht wirklich dazu, da sie die Spieler von der realen Welt abschneidet. Außerdem wollen wir, dass die Leute in langen Sitzungen spielen"
Ja, und mit der Aussage klammern sie nunmal das moderne Familienbild (ich rede jetzt nicht von Mama+Papa+Grundschulkinder, sondern von fortschreitenden Familien) aus.
Abgesehen davon, was soll der Mist mit "langen Sitzungen"? Warum basteln die dann ein Gamepad, das nach 2-3 Stunden den Geist aufgibt?
Nachtrag: Okay, wenn ich 2 Stunden auf dem Lokus sitze, kann man ruhig von einer "langen Sitzung" sprechen.
Nachtrag 2: "Es macht keinen Spaß und es ist nicht sozial." Dann macht was soziales draus. Siehe Second Life, das ist sozial - virtuell, aber sozial.
Ja, und mit der Aussage klammern sie nunmal das moderne Familienbild (ich rede jetzt nicht von Mama+Papa+Grundschulkinder, sondern von fortschreitenden Familien) aus.
Abgesehen davon, was soll der Mist mit "langen Sitzungen"? Warum basteln die dann ein Gamepad, das nach 2-3 Stunden den Geist aufgibt?
Nachtrag: Okay, wenn ich 2 Stunden auf dem Lokus sitze, kann man ruhig von einer "langen Sitzung" sprechen.
Nachtrag 2: "Es macht keinen Spaß und es ist nicht sozial." Dann macht was soziales draus. Siehe Second Life, das ist sozial - virtuell, aber sozial.
- Chibiterasu
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Re: Super Mario Run - Miyamoto: Handys und Tablets fördern das gemeinsame Spielen, Virtual-Reality-Headsets nicht
Also bei mir läuft das Gamepad eher 4 Stunden und so lange muss man mal mit nem VR Headset zocken - ich persönlich vermute bei mir dass nach ner Stunde Schluss ist, weil mir dann einfach übel werden wird.
Aber egal - ich glaube es ging Miyamoto da nicht groß darum VR schlechtzureden oder so zu tun als würden sie sich nicht dafür interessieren (was auch lächerlich wäre nach dem Virtual Boy).
Jedoch passt VR als Kernelement einer Hardware einfach momentan nicht zu ihrer Ausrichtung als Publisher, auch was das Marketing angeht. Und als Addon Hardware ist es ein sehr großes Risiko, speziell wenn man noch keine Konsole draußen hat, die das gut stemmen könnte (und das könnte vermutlich auch das NX nicht).
Sony hat den Vorteil, dass sie über 40 Millionen Kisten da draußen haben, die mit ihrem Headset was anfangen können.
Und selbst da muss man sehen, was daraus wird.
Soweit muss Nintendo erstmal kommen - und dann werden wir sehen was sie machen.
Wenn NX ein Handheld mit abnehmbaren Controllern wird, kann ich mir sehr gut vorstellen dass ein NX 2 dann in ne Halterung geklemmt werden und als VR Headset verwendet werden kann.
Aber derzeit sehen sie nach mehrfachen Äußerungen eher im Kinder und Familien-Markt etc. eine Chance.
Ich bin mir sicher dass junge Eltern mehr Bock darauf haben, ein paar gemütliche Runden Mario mit ihren Kindern auf der Couch zu spielen als dass sich da jeder mit nem 400€ Headset verkabelt und früh Augenschäden zuzieht. Das passt halt so gar nicht zur momentanen Ausrichtung von Nintendo. Von den Massenstrangulationen ganz abgesehen.
Da geht es nicht drum, dass die heranwachsenden Kinder später irgendwo in die Welt ziehen - weil ganz ehrlich, ich würde jetzt auch nicht mehr über's Internet mit meinen Eltern zocken obwohl ich es könnte - geschweige denn noch mit VR Headset auf.
Und es geht auch nicht um Tablets und Smartphones. Das sind einfach allgegenwärtige Geräte, wo man mit nem Mario Spiel und Co. einen Haufen Kohle machen kann. Da geht es doch null um den sozialen Aspekt. Die Kunden müssen nichts an hardware neu kaufen - das ist das attraktive an dem Markt.
Aber egal - ich glaube es ging Miyamoto da nicht groß darum VR schlechtzureden oder so zu tun als würden sie sich nicht dafür interessieren (was auch lächerlich wäre nach dem Virtual Boy).
Jedoch passt VR als Kernelement einer Hardware einfach momentan nicht zu ihrer Ausrichtung als Publisher, auch was das Marketing angeht. Und als Addon Hardware ist es ein sehr großes Risiko, speziell wenn man noch keine Konsole draußen hat, die das gut stemmen könnte (und das könnte vermutlich auch das NX nicht).
Sony hat den Vorteil, dass sie über 40 Millionen Kisten da draußen haben, die mit ihrem Headset was anfangen können.
Und selbst da muss man sehen, was daraus wird.
Soweit muss Nintendo erstmal kommen - und dann werden wir sehen was sie machen.
Wenn NX ein Handheld mit abnehmbaren Controllern wird, kann ich mir sehr gut vorstellen dass ein NX 2 dann in ne Halterung geklemmt werden und als VR Headset verwendet werden kann.
Aber derzeit sehen sie nach mehrfachen Äußerungen eher im Kinder und Familien-Markt etc. eine Chance.
Ich bin mir sicher dass junge Eltern mehr Bock darauf haben, ein paar gemütliche Runden Mario mit ihren Kindern auf der Couch zu spielen als dass sich da jeder mit nem 400€ Headset verkabelt und früh Augenschäden zuzieht. Das passt halt so gar nicht zur momentanen Ausrichtung von Nintendo. Von den Massenstrangulationen ganz abgesehen.
Da geht es nicht drum, dass die heranwachsenden Kinder später irgendwo in die Welt ziehen - weil ganz ehrlich, ich würde jetzt auch nicht mehr über's Internet mit meinen Eltern zocken obwohl ich es könnte - geschweige denn noch mit VR Headset auf.
Und es geht auch nicht um Tablets und Smartphones. Das sind einfach allgegenwärtige Geräte, wo man mit nem Mario Spiel und Co. einen Haufen Kohle machen kann. Da geht es doch null um den sozialen Aspekt. Die Kunden müssen nichts an hardware neu kaufen - das ist das attraktive an dem Markt.
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yopparai
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Re: Super Mario Run - Miyamoto: Handys und Tablets fördern das gemeinsame Spielen, Virtual-Reality-Headsets nicht
Das verstehe ich übrigens an Mario Run nicht: warum hat das eigentlich keinen lokalen Multiplayer. Das müsste sich doch technisch machen lassen. Und wär für die besagten jungen Eltern sicher ein gewisser Werbefaktor wenn sie sehen, dass der kleine Timmy bei Nintendo-Apps mit seinem Kumpel zockt statt allein auf dem Ding rumzuwischen...
- Chibiterasu
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Re: Super Mario Run - Miyamoto: Handys und Tablets fördern das gemeinsame Spielen, Virtual-Reality-Headsets nicht
Es gibt ja diese Bestzeiten-Modi.
Aber richtiger MP kann ja jederzeit noch kommen, wenn die Verkaufskurve abflacht.
Aber richtiger MP kann ja jederzeit noch kommen, wenn die Verkaufskurve abflacht.
- GabbaGabbaHey
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Re: Super Mario Run - Miyamoto: Handys und Tablets fördern das gemeinsame Spielen, Virtual-Reality-Headsets nicht
...hahahah..ohmannVR-Multiplayer-Spiele werden in Zukunft Familien, deren Mitglieder sich dank Globalisierung auf der weiten Welt verstreuen, besser zusammenführen können als jedes andere Medium.
Sony und Konsorten werden dafür gewappnet sein - Nintendont nicht.
-
tormente
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Re: Super Mario Run - Miyamoto: Handys und Tablets fördern das gemeinsame Spielen, Virtual-Reality-Headsets nicht
Korrektur: Nintendo ist mit Virtual Reality nicht kompatibel. Selbst wenn, sie können es sich nicht leisten. Es ist ausserhalb ihrer Reichweite.Die Virtual Reality, wie sie Headsets von Sony, HTC bzw. Valve und Oculus derzeit anbieten, sei allerdings nicht mit einem Nintendospiel kompatibel, so der Spielemacher
- magandi
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Re: Super Mario Run - Miyamoto: Handys und Tablets fördern das gemeinsame Spielen, Virtual-Reality-Headsets nicht
vr multiplayerspiele kann man sicher vergessen. jedenfalls bei spielen mit einem halbwegs kompetitiven ansatz. ausnahme könnten mmos sein aber selbst da hätte ich keine lust mit einem helm stundenlang zu grinden. ehrlich gesagt mich jucken nur vr pornos. hin und wieder ein horro spiel aber sonst ist mir vr gaming egal. vr pornos werden aber sicher richtig geil. so jetzt hab ichs gesagtNuracus hat geschrieben:VR-Multiplayer-Spiele werden in Zukunft Familien, deren Mitglieder sich dank Globalisierung auf der weiten Welt verstreuen, besser zusammenführen können als jedes andere Medium.
Sony und Konsorten werden dafür gewappnet sein - Nintendont nicht.
- EllieJoel
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Re: Super Mario Run - Miyamoto: Handys und Tablets fördern das gemeinsame Spielen, Virtual-Reality-Headsets nicht
Hat absolut recht der Mann. VR würde absolut nicht passen zu Nintendo spielen ... Mario Kart zu viert und jeder hat so nen bescheuerten Helm auf ? Wo bleibt da der Spaß ? Nintendo geht hier den richtigen Weg.
Komisch in meinen Freundeskreis haben wir mindestens 2x nen Monat nen schönen Geselligen Wii u 'Abend wo Mario Kart / Party , Smash Bros. usw gespielt wird. Klar wenn man keine Freunde in der näheren Umgebung hat muss man sich im Internet vergnügen. Zu sagen das gemeinsame Zocken in einen Zimmer wäre Vergangenheit ist einfach Dämlich. Es wird immer Menschen geben die gerne Sachen in Gesellschaft machen und nicht nur alleine im Keller hocken.
Nuracus hat geschrieben:Japp, wenn man noch im Gestern lebt.greenelve hat geschrieben:Geht es bei "gemeinsam spielen" nicht um lokal, wie zum Beispiel in Coop auf der Couch?
Das moderne "gemeinsam Spielen" ist doch längst übers Internet.
Globalisierung!
Komisch in meinen Freundeskreis haben wir mindestens 2x nen Monat nen schönen Geselligen Wii u 'Abend wo Mario Kart / Party , Smash Bros. usw gespielt wird. Klar wenn man keine Freunde in der näheren Umgebung hat muss man sich im Internet vergnügen. Zu sagen das gemeinsame Zocken in einen Zimmer wäre Vergangenheit ist einfach Dämlich. Es wird immer Menschen geben die gerne Sachen in Gesellschaft machen und nicht nur alleine im Keller hocken.
