Bericht: Nur 3,5 Prozent der Spieler nutzen In-App-Käufe
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- EllieJoel
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Re: Bericht: Nur 3,5 Prozent der Spieler nutzen In-App-Käufe
Nur ??? 3,5% ? Rechnet das mal hoch bei einen Spiel das sich 50 Millionen mal verkauft wie gta 5 oder bei den Verkäufen von Fifa. Da kann von nur kaum die Rede sein das ist eine pure Goldgrube
- JeffreyLebowski
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Re: Bericht: Nur 3,5 Prozent der Spieler nutzen In-App-Käufe
Mein Bruder arbeitet gerade in einem Unternehmen für Browsergames und da sind es ca. 1% welche Geld ausgeben. Die anderen spielen alle für umme :wink:
da sind dann auch welche dabei die übertrieben viel Geld ausgeben.
da sind dann auch welche dabei die übertrieben viel Geld ausgeben.
- greenelve
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Re: Bericht: Nur 3,5 Prozent der Spieler nutzen In-App-Käufe
Weil es grad in einer Fifa News erwähnt wurde:EllieJoel hat geschrieben:Nur ??? 3,5% ? Rechnet das mal hoch bei einen Spiel das sich 50 Millionen mal verkauft wie gta 5 oder bei den Verkäufen von Fifa. Da kann von nur kaum die Rede sein das ist eine pure Goldgrube
http://www.4players.de/4players.php/spi ... erden.htmlAuch für EA Sports sei die FIFA-Serie sehr wichtig, denn dort würde schließlich ein Großteil der Ultimate-Team-Einnahmen generiert, die sich im vergangenen Jahr auf üppige 692 Mio. Dollar belaufen hätten.
Noch besser ist aber das Spiel kostenlos anzubieten, wodurch die Verbreitung noch größer ist. Zum Thema Goldgrube gibt es auch die South Park Folge "Freemium isnt free" aus 2014. https://en.wikipedia.org/wiki/Freemium_Isn't_Free
- JeffreyLebowski
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Re: Bericht: Nur 3,5 Prozent der Spieler nutzen In-App-Käufe
danke für den Tipp Dude! Schaue ich mir gleich mal an. Ich glaube die Folge kenne ich noch nichtgreenelve hat geschrieben: ...Zum Thema Goldgrube gibt es auch die South Park Folge "Freemium isnt free" aus 2014. https://en.wikipedia.org/wiki/Freemium_Isn't_Free
- NewRaven
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Re: Bericht: Nur 3,5 Prozent der Spieler nutzen In-App-Käufe
Die einzigen, wenigen In-App-Käufe, die ich getätigt habe, dienten bei einer knappen Hand voll dazu, die uneingeschränkte Vollversion des Spiels freizuschalten, falls man diese nicht gleich direkt kaufen konnte. In-App-Purchases bei F2P-Titeln mit ständigen Folgekosten käme für mich auf dem PC nie in Frage und somit auf dem Smartphone erst recht nicht.
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johndoe1730081
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Re: Bericht: Nur 3,5 Prozent der Spieler nutzen In-App-Käufe
Also Candy Crush oder Best Fiends lassen sich nur eine begrenzte Anzahl an Spielen spielen, dann musst du wieder warten, bis die Energie hierfür wieder aufgeladen ist, erst dann kannst du wieder spielen. Bei letzterem sind es aktuell 30 Minuten pro Spiel, es steigt aber an.ronny_83 hat geschrieben:Deine Pauschalisierung ist ziemlich falsch. Es gibt sicher Spiele, die es darauf anlegen. Aber die, die ich bisher probiert habe, kannst du komplett ohne Geldausgaben spielen. Auch wenn du mit Verlockungen bombardiert wirst. Da gehört gar nix verboten, weil die Art und Weise, wie die meisten dieser Apps funktionieren, In-App-Währungen anbieten und auch sonst meist ohne diese spielbar sind, völlig legitim ist.Radium1978 hat geschrieben:Ich würde lieber 30€ für ein anständiges Spiel ausgeben als den Kack, den die Free-to-Play anbieten. Bei F2P stehst du irgendwann vor der Wahl zu zahlen oder besser aufzuhören. Zahlst du einmal, ist das wie ein Fass ohne Boden. Dann ist weiterspielen ohne In-App Käufe nicht mehr möglich.
In meinen Augen sollte dieses Geschäftsmodell als unseriös verboten werden!
Ihr tut immer so, als beständen da irgendwelche Verpflichtungen. Tun sie aber nicht. Das hat selbst meine Mutter kapiert. Und die ist über 50 und hatte bis vor einem Jahr mit Apps nix am Hut.
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johndoe702394
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Re: Bericht: Nur 3,5 Prozent der Spieler nutzen In-App-Käufe
Lesen und verstehen! Ich habe nicht gesagt du musst kaufen! Ich sagte, du kommst irgendwann an den Punkt, wo du die Wahl hast zu kaufen oder aufzuhören, weil es irgendwann nicht mehr voran geht!!! Das hat nichts mit pauschalisieren zu tun, sondern so ist das Konzept Free-to-Play eben aufgebaut!ronny_83 hat geschrieben:Deine Pauschalisierung ist ziemlich falsch. Es gibt sicher Spiele, die es darauf anlegen. Aber die, die ich bisher probiert habe, kannst du komplett ohne Geldausgaben spielen. Auch wenn du mit Verlockungen bombardiert wirst. Da gehört gar nix verboten, weil die Art und Weise, wie die meisten dieser Apps funktionieren, In-App-Währungen anbieten und auch sonst meist ohne diese spielbar sind, völlig legitim ist.Radium1978 hat geschrieben:Ich würde lieber 30€ für ein anständiges Spiel ausgeben als den Kack, den die Free-to-Play anbieten. Bei F2P stehst du irgendwann vor der Wahl zu zahlen oder besser aufzuhören. Zahlst du einmal, ist das wie ein Fass ohne Boden. Dann ist weiterspielen ohne In-App Käufe nicht mehr möglich.
In meinen Augen sollte dieses Geschäftsmodell als unseriös verboten werden!
Ihr tut immer so, als beständen da irgendwelche Verpflichtungen. Tun sie aber nicht. Das hat selbst meine Mutter kapiert. Und die ist über 50 und hatte bis vor einem Jahr mit Apps nix am Hut.
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johndoe702394
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Re: Bericht: Nur 3,5 Prozent der Spieler nutzen In-App-Käufe
Also bitte, Leute. Es gibt doch nichts bescheuertes als sich von einem Spiel vorschreiben zu lassen, wie oft und wann ich spielen darf! Das ist ja genauso als ob meine Katze mir sagt, wann ich arbeiten zu gehen habe!!!Antiidiotika hat geschrieben:Also Candy Crush oder Best Fiends lassen sich nur eine begrenzte Anzahl an Spielen spielen, dann musst du wieder warten, bis die Energie hierfür wieder aufgeladen ist, erst dann kannst du wieder spielen. Bei letzterem sind es aktuell 30 Minuten pro Spiel, es steigt aber an.ronny_83 hat geschrieben:Deine Pauschalisierung ist ziemlich falsch. Es gibt sicher Spiele, die es darauf anlegen. Aber die, die ich bisher probiert habe, kannst du komplett ohne Geldausgaben spielen. Auch wenn du mit Verlockungen bombardiert wirst. Da gehört gar nix verboten, weil die Art und Weise, wie die meisten dieser Apps funktionieren, In-App-Währungen anbieten und auch sonst meist ohne diese spielbar sind, völlig legitim ist.Radium1978 hat geschrieben:Ich würde lieber 30€ für ein anständiges Spiel ausgeben als den Kack, den die Free-to-Play anbieten. Bei F2P stehst du irgendwann vor der Wahl zu zahlen oder besser aufzuhören. Zahlst du einmal, ist das wie ein Fass ohne Boden. Dann ist weiterspielen ohne In-App Käufe nicht mehr möglich.
In meinen Augen sollte dieses Geschäftsmodell als unseriös verboten werden!
Ihr tut immer so, als beständen da irgendwelche Verpflichtungen. Tun sie aber nicht. Das hat selbst meine Mutter kapiert. Und die ist über 50 und hatte bis vor einem Jahr mit Apps nix am Hut.
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johndoe1730081
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Re: Bericht: Nur 3,5 Prozent der Spieler nutzen In-App-Käufe
Grundsätzlich hast du da schon recht, aber mich stört eben diese Gängelungstaktik und das Ködern, mit dem man so etwas teilweise erzwingt.ronny_83 hat geschrieben:Ist bei Farm Heroes Saga ebenso, da auch von King. Ist bei so gut wie allen Spielen dieser Art so. Aber ich sehe da kein Problem. Diese Art Spiele sind ja nicht dazu gedacht, dass man sie am Stück durchspielt. Sind die Leben aufgebraucht, schließt man das Spiel und macht was anderes und schaut Abends oder nächsten Tag wieder rein.Antiidiotika hat geschrieben:Also Candy Crush oder Best Fiends lassen sich nur eine begrenzte Anzahl an Spielen spielen, dann musst du wieder warten, bis die Energie hierfür wieder aufgeladen ist, erst dann kannst du wieder spielen. Bei letzterem sind es aktuell 30 Minuten pro Spiel, es steigt aber an.
Meine Mutter hat das gelöst, in dem sie drei oder vier solcher Apps installiert hat. Da kannst du dann in einer Dauerschleife wechseln fast ohne aufzuhören.
Spätere Level oder eben auch zwischendurch sind manchmal Bock schwer oder gefühlt unlösbar, so dass man verführt ist, Geld auszugeben. Aber man muss nur Geduld mitbringen und es oft probieren. Nach meiner Erfahrung geht es irgendwann immer weiter. Zu dem gibt es auch oft Aktionen, wo man durch Spielen von Extra-Leveln Leben oder Gimmicks gewinnen kann. Und von "Freunden" in der Liste bkommt man ziemlich oft Leben und Zeug geschickt, dass beim Spielen hilft.
Ich hab zwar schon 9€ ausgegeben, aber richtig nötig war es nie.
Würden diese Spiele anbieten, "hey, zahl einmalig 1,79 und du hast unbegrenzte Spielmöglichkeiten und bist werbungsfrei." - okay, dann mag das ja noch in Ordnung sein. Aber ich find das irgendwo halt nicht in Ordnung.
Ein anderes Beispiel, beim Simpsons Tapped Out Spiel kann man Donuts kaufen, mit denen man wiederrum besondere Items kaufen kann, manche der Spieler dort haben halt einfach mal 400-500€ in so ein Spiel gesteckt. Für eigentlich nix.
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johndoe702394
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Re: Bericht: Nur 3,5 Prozent der Spieler nutzen In-App-Käufe
Sorry... Geduld ist relativ! Es gibt Spiele, da kommt man an die stärksten Einheiten nur mit Einsatz von echten Geld oder bei Gewinnen von Turnieren. Selbstverständlich hat man in den Tunieren nur eine Chance, wenn man auch bezahlt.ronny_83 hat geschrieben:Aber auch das ist nicht richtig bzw. nicht wirklich pauschalisierbar. Zwar sind manche Level, vor allem bei Spielen nach dem Vier-Gewinnt-Spielprinzip, ne echte Hürde. Aber man muss nur oft genug probieren. F2P-Spiele natürlich so aufgebaut, dass man alles mögliche um die Ohren gehauen bekommt und es mit der Zeit anspruchsvoller wird. Ich hab bisher aber noch keine App installiert gehabt, bei der man irgendwann an einen Punkt gekommen ist, wo man nicht weitergekommen ist ohne zu bezahlen. Geduld ist eine Tugend.Radium1978 hat geschrieben: Lesen und verstehen! Ich habe nicht gesagt du musst kaufen! Ich sagte, du kommst irgendwann an den Punkt, wo du die Wahl hast zu kaufen oder aufzuhören, weil es irgendwann nicht mehr voran geht!!! Das hat nichts mit pauschalisieren zu tun, sondern so ist das Konzept Free-to-Play eben aufgebaut!
Man kann diejenigen Apps, die Geldfallen sind, auch recht leicht an den Store-Bewertungen entlarven.
Das Konzept von F2P ist überall gleich, nur mal mehr und mal weniger stark ausgeprägt. Bei einem Spiel dauert es länger bis man die Flinte ins Korn werfen kann, bei anderen länger. Ändert aber nichts an der Tatsache!!
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riseX
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Re: Bericht: Nur 3,5 Prozent der Spieler nutzen In-App-Käufe
Ich finde solange kein "pay for progress" vorliegt, sondern es sich rein um visuelle Anpassungen oder Skins handelt, um den eigenen Char oder sowas zu individualisieren, dann sollen mir ingame/inapp-Käufe relativ egal sein. Es sollte ebenfalls in der App dezent vermarktet werden und nicht gefühlt alle 5 Sekunden mit einem PopUp darauf hinweisen. Sobald die App wahllosen und unbegründeten Zugriff auf Dinge verlangt, fällt sie allgemein durchs Raster. Paart sich das dann noch mit einem Ansatz von repetetiven Inapp-Käufen, muss das jeder für sich entscheiden - aber auf mein Smartphone wird die App keinen Weg finden! Dennoch muss man sagen, das Unternehmen, welches die App entwickelt hat laufende Kosten und diese müssen gedeckt werden. Man mag mit der Werbung schon gut Geld machen ... aber eine kostenfreie App kann nur mit Werbung und/oder Inapp-Käufen Umsatz erzeugen. Und eine aggressivere Strategie bringt hier sicherlich mehr als ein moderater und seriöser Ansatz. Das ist halt einfach so!
Meistens allerdings ist es pure Bauernfängerei. Menschen steigern sich in ein meist simples aber süchtigmachendes Spielprinzip rein, fangen an hier und da 0,99€ zu investieren und verlieren irgendwann den Überblick über die Gesamt-Investitionssumme. Das Geschäftsmodell gibt es überall ... Bei irgendeinem blöden und kostenfreien Probe-Abo musst Du nur einmal ja sagen, das Teil verlängert sich dann automatisch bei Nicht-Kündigung um 12 Monate und kostet richtig Geld. Und um zu Kündigen musst man dann wahrscheinlich oldschool per Post und Einschreiben-Rückschein etwas aufsetzen, damit es wirksam wird.
Geld auszugeben mit einem oder zwei Clicks bietet Komfort und gleichzeitig Verlockung und Gefahr. Im Endeffekt ist nur der verantwortlich, der das Teil in der Hand hält. Ist ein bisschen so wie bei einer Diät - das Einzige was wirklich hilft - ist Disziplin
Meistens allerdings ist es pure Bauernfängerei. Menschen steigern sich in ein meist simples aber süchtigmachendes Spielprinzip rein, fangen an hier und da 0,99€ zu investieren und verlieren irgendwann den Überblick über die Gesamt-Investitionssumme. Das Geschäftsmodell gibt es überall ... Bei irgendeinem blöden und kostenfreien Probe-Abo musst Du nur einmal ja sagen, das Teil verlängert sich dann automatisch bei Nicht-Kündigung um 12 Monate und kostet richtig Geld. Und um zu Kündigen musst man dann wahrscheinlich oldschool per Post und Einschreiben-Rückschein etwas aufsetzen, damit es wirksam wird.
Geld auszugeben mit einem oder zwei Clicks bietet Komfort und gleichzeitig Verlockung und Gefahr. Im Endeffekt ist nur der verantwortlich, der das Teil in der Hand hält. Ist ein bisschen so wie bei einer Diät - das Einzige was wirklich hilft - ist Disziplin
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yopparai
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- Registriert: 02.03.2014 09:49
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Re: Bericht: Nur 3,5 Prozent der Spieler nutzen In-App-Käufe
Ich bin geizig.
Und faul.
Ersteres verhindert, dass ich mich drauf einlasse, auch ohne mir bewusst zu sein, was der Spaß am Ende kosten könnte.
Letzteres verhindert, dass ich mich über das Monetarisierungsprinzip eines bestimmten F2P-Spiels überhaupt informiere und abschätze, was ich da wohl insgesamt bezahlen würde, weils mir schlicht zu viel Aufwand ist mich zu informieren. Auch wenns nur 10 Minuten dauert. Kein Bock. Und zu viele Alternativen.
Zusätzlich hasse ich es, über Geld nachzudenken beim zocken. Und noch mehr hasse ich gegrinde.
Letzten Endes kommt dabei völlige Ignoranz gegenüber sämtlichen F2P-Spielen raus. Ich sag nicht, dass das der richtige Weg wäre, aber das sind die Gründe, weswegen ich F2P in jeglicher Form direkt links liegen lasse, ohne mit der Wimper zu zucken.
Und faul.
Ersteres verhindert, dass ich mich drauf einlasse, auch ohne mir bewusst zu sein, was der Spaß am Ende kosten könnte.
Letzteres verhindert, dass ich mich über das Monetarisierungsprinzip eines bestimmten F2P-Spiels überhaupt informiere und abschätze, was ich da wohl insgesamt bezahlen würde, weils mir schlicht zu viel Aufwand ist mich zu informieren. Auch wenns nur 10 Minuten dauert. Kein Bock. Und zu viele Alternativen.
Zusätzlich hasse ich es, über Geld nachzudenken beim zocken. Und noch mehr hasse ich gegrinde.
Letzten Endes kommt dabei völlige Ignoranz gegenüber sämtlichen F2P-Spielen raus. Ich sag nicht, dass das der richtige Weg wäre, aber das sind die Gründe, weswegen ich F2P in jeglicher Form direkt links liegen lasse, ohne mit der Wimper zu zucken.
