BIU - Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware: Verstärkt sein Engagement im eSports-Bereich und will sich für Anerkennung als Sportart einsetzen
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bloub
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Re: BIU - Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware: Verstärkt sein Engagement im eSports-Bereich und will sich fü
und ich finde den schwachsinn, den deutsche kommentatoren zuhauf erzählen, wesentlich unattraktiver als emotionen.
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Antimuffin
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Re: BIU - Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware: Verstärkt sein Engagement im eSports-Bereich und will sich fü
Dartwerfen und Schach auch nicht.AIex hat geschrieben:zocken ist kein Sport
- Arkatrex
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Re: BIU - Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware: Verstärkt sein Engagement im eSports-Bereich und will sich fü
Du kannst darüber denken was Du willst, ist ja Dein gutes Recht. Den eSport ins Lächerliche zu ziehen ändert jedoch nichts daran das die ganze Thematik (Edit: und vor allem die Entwicklung des eSports) offenbar an Dir vorbeigerauscht ist.Stalkingwolf hat geschrieben:gilt Hallenjojo eigentlich auch als Sportart?
Ich kann E-Sport nicht ernst nehmen, obwohl Gaming mein größtes Hobby ist. Dafür sind Spiele zu schlecht ausbalanciert
Das Thema hatten wir hier eh gefühlte dutzende Male, immer mit gespaltenen Meinungen, aber eins ist gewiss: Auch der eSport wird in Zukunft sicher häufiger auch im Fernsehen übertragen. Der betroffene Interessentenkreis kommt nämlich so langsam in das Alter wo genau das öffentlich salonfähig gemacht werden kann ohne die Nase darüber zu rümpfen. Und natürlich wo die Firmen wie bei bereits akzeptierten Sportarten bereits das Geld durch Werbung wittern.
Im Gegensatz zu anderen Ländern wo dies bereits der Fall ist, sind wir in Deutschland die Ewiggestrigen.
- Stalkingwolf
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Re: BIU - Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware: Verstärkt sein Engagement im eSports-Bereich und will sich fü
Ist es das? Moment ich schau mich mal um .... ne.
Schach ist bei uns auch nicht beliebt. Dart ist auch eher ein Phänomen von Kneiperngängern und wird eher auf Sparten Sportsendern übertragen. Direkt nach einer Quizshow und vor einer Softporno Show. Zeigt dann auch ungefähr den Stellenwert.
Evtl mag es auch daran liegen das Deutsche eher auf körperlichen Sport stehen.Arkatrex hat geschrieben: Im Gegensatz zu anderen Ländern wo dies bereits der Fall ist, sind wir in Deutschland die Ewiggestrigen.
Schach ist bei uns auch nicht beliebt. Dart ist auch eher ein Phänomen von Kneiperngängern und wird eher auf Sparten Sportsendern übertragen. Direkt nach einer Quizshow und vor einer Softporno Show. Zeigt dann auch ungefähr den Stellenwert.
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Broetchen
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Re: BIU - Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware: Verstärkt sein Engagement im eSports-Bereich und will sich fü
Hast du dich schonmal mit Dota 2 beschäftigt?Stalkingwolf hat geschrieben:gilt Hallenjojo eigentlich auch als Sportart?
Ich kann E-Sport nicht ernst nehmen, obwohl Gaming mein größtes Hobby ist. Dafür sind Spiele zu schlecht ausbalanciert
Da siegt allein der Skill und das Wissen rund ums Spiel.
Wenn du dich nicht dafür interessierst, ist das natürlich voll in Ordnung.
Aber zu behaupten, dass eSports generell nichts taugt, weil alle Spiele imbalanced sind, ist definitiv falsch.
- Arkatrex
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Re: BIU - Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware: Verstärkt sein Engagement im eSports-Bereich und will sich fü
Bitte noch mehr Verallgemeinerung bitte, der letzte Nachschlag war zu wenig (was "der Deutsche" denn so zu mögen hat).Stalkingwolf hat geschrieben:Ist es das? Moment ich schau mich mal um .... ne.
Evtl mag es auch daran liegen das Deutsche eher auf körperlichen Sport stehen.Arkatrex hat geschrieben: Im Gegensatz zu anderen Ländern wo dies bereits der Fall ist, sind wir in Deutschland die Ewiggestrigen.
Schach ist bei uns auch nicht beliebt. Dart ist auch eher ein Phänomen von Kneiperngängern und wird eher auf Sparten Sportsendern übertragen. Direkt nach einer Quizshow und vor einer Softporno Show. Zeigt dann auch ungefähr den Stellenwert.
Natürlich findet der Wandel nicht von gestern auf heute statt. Aber wenn ich mir die Gamescom Besucherzahlen ansehe die jedes Jahr weiter steigen dann ist es lange kein Nischenprodukt mehr.
Und nur weil etwas im Fernsehen nicht dauernd proklamiert wird ist es keine Nische. Am aktuellen Programm der typischen Fernsehsender (RTL, ProSiebenSat1, ARD, ZDF) kann man sehr gut beobachten für welches vermeintliche Klientel gesendet wird.
Ein Tipp: Es sind keine gebildeten Technokraten sondern das Sinnbild des typisch dämlichen Volks dem erklärt werden muss was man alles falsch macht und welche Gedanken man zu haben hat (so ganz ohne Aluhut und so).
Es hat ja schon gedauert bis man überhaupt mal versucht hat objektiv übers Spielen zu berichten.
Ist eSports erstmal etabliert kräht danach auch kein Hahn mehr, sondern es wird akzeptiert werden.
- Lebensmittelspekulant
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Re: Re:
Um Gottes Willen!bloub hat geschrieben:wahrscheinlich genauso übel wie der grossteil der deutschen fussball-kommentatoren, wenn ich da nur an clowns wie rehty denkeParanidis68 hat geschrieben:Also meine Erinnerung ist auch eher die der schreienden Kids. Ich habe mal Starcraft in Korea geschaut und Counter-Strike glaube ich. Dann dieses Warcraft 3 Mod Ding, oder was das ist. Meine Güte, was da gelabert wird. Das ist ja schlimmer als auf einer Fischauktion. Aber jedem seine Strafe^^
Aber wie schon gesagt, ich will das nicht schlechtreden.
Ich weiss ja nicht was Paranidis meint dort gesehen und gehört zu haben, aber so katastrophal wie deutsche Fußballkommentatoren sind zumindest die englischsprachigen Kommentatorenteams bei großen Turnieren überhaupt nicht. Ich wünschte unsere Fußballübertragungen hätten dieses Niveau.
Und wenn man sachkundige Kommentatoren mittleren Alters als "schreiende Kids" bezeichnet, dann erweckt sich mir schon der Eindruck, daß man den eSport schlechtreden will
- Temeter
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Re: BIU - Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware: Verstärkt sein Engagement im eSports-Bereich und will sich fü
Gerade bei CSGO hast du eigentlich ein ganzes Arsenal an ziemlich guten Kommentatoren. Dazu Analysten wie Thorin, die, solange sie nicht gerade über Polen reden, ein absurdes Spektrum an Wissen über Esports und dessen Geschichte haben.
Man muss Esports nicht mögen, aber bei dem professionellen Level, welches die mittlerweile erreicht haben, kannst du das nicht mehr kleinreden. Es gibt massig Sponsoren, das CSGO Major Preisgeld wurde gerade erst auf eine Million angehoben, und es gibt ein Publikum, welches zig Millionen Zuschauer umfasst. Selbst lokal kannst du Stadien mit Zehntausend und mehr Zuschauern füllen.
Für wie körperlich hältst du denn die Formel 1? Ist das ganze jetzt auch kein 'echter Sport'?
Man muss Esports nicht mögen, aber bei dem professionellen Level, welches die mittlerweile erreicht haben, kannst du das nicht mehr kleinreden. Es gibt massig Sponsoren, das CSGO Major Preisgeld wurde gerade erst auf eine Million angehoben, und es gibt ein Publikum, welches zig Millionen Zuschauer umfasst. Selbst lokal kannst du Stadien mit Zehntausend und mehr Zuschauern füllen.
Mach dich nicht lächerlich. Abseits von Fußball WM interessieren sich die meisten Deutschen kaum für den Sports, und abseits davon wars das dann auch mit super-populären Sportarten.Stalkingwolf hat geschrieben:Evtl mag es auch daran liegen das Deutsche eher auf körperlichen Sport stehen.
Für wie körperlich hältst du denn die Formel 1? Ist das ganze jetzt auch kein 'echter Sport'?
- Stalkingwolf
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Re: BIU - Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware: Verstärkt sein Engagement im eSports-Bereich und will sich fü
@Temeter
bitte vorher informieren. Geht ganz leicht per google. z.b Sportarten Deutschland.
Die Frage auf Formel 1 verstehe ich nicht ganz. Die Rennfahrer müssen bedingt durch die hohen G Kräfte top fit sein. Formel 1 ist auch ein Kraftsport für den Fahrer. Formel 1 persönlich interessiert mich aber aus dem gleichen Grund nicht wie ESports. Es ist unbalanced. Da wären Rennsportarten wie Nascar oder Indycar ein besseres Beispiel.
@Broetchen
daher dominieren bei solchen Spielen auch nie die gleichen Charaktere/Klassen.
Ich hab mit 5min suche in google mehrere Listen und Beiträge auf rededit zu dem Thema gefunden. Jo voll ausbalanciert.
bitte vorher informieren. Geht ganz leicht per google. z.b Sportarten Deutschland.
Die Frage auf Formel 1 verstehe ich nicht ganz. Die Rennfahrer müssen bedingt durch die hohen G Kräfte top fit sein. Formel 1 ist auch ein Kraftsport für den Fahrer. Formel 1 persönlich interessiert mich aber aus dem gleichen Grund nicht wie ESports. Es ist unbalanced. Da wären Rennsportarten wie Nascar oder Indycar ein besseres Beispiel.
@Broetchen
daher dominieren bei solchen Spielen auch nie die gleichen Charaktere/Klassen.
Ich hab mit 5min suche in google mehrere Listen und Beiträge auf rededit zu dem Thema gefunden. Jo voll ausbalanciert.
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.asm
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Re: BIU
Hier wurde speziell mit Starcraft 2 experimentiert:Stalkingwolf hat geschrieben:Das hat irgendeine Alte mal bei einem Esports Turnier erzählt.Temeter hat geschrieben: Die meisten Spieler dort sind irgendwo zwischen 18 und 30, viele Kommentatore, Organizer und Hosts noch älter. Über 30 lassen die Reflexe und mechanischen Fähigkeiten meist so weit nach, dass man kaum noch eine Chance hat.
Das stimmt gar nicht. Die Reaktionszeiten sind im mittleren Alter am besten.
http://www.welt.de/wissenschaft/article ... lsten.html
Laut Wissenschaftler um 39.
Es spielen natürlich noch andere Faktoren mit, aber das es ab 25-30 schlechter wird ist Schwachsinn,
http://www.sfu.ca/sfunews/stories/2014/ ... at-24.html
Ergebnis ist: Ab 24 lässt die kognitive Performance einfach nach. Von daher kommt das schon hin, was die "Alte" erzählt hat (zumindest bezgl. Starcraft 2).
- Wigggenz
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Re: BIU - Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware: Verstärkt sein Engagement im eSports-Bereich und will sich fü
Wer mal wieder pauschal den ESport lächerlich machen will, beweist einfach wie wenig Plan er von der heutigen Situation hat.
- Pioneer82
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Re: BIU - Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware: Verstärkt sein Engagement im eSports-Bereich und will sich fü
Finds gut das die sich einsetzen. Und da es da viel Geld zu verdienen gibt wirds über kurz oder lang auch anerkannt werden.
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johndoe527990
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Re: BIU - Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware: Verstärkt sein Engagement im eSports-Bereich und will sich fü
Ähm ja, ähm nein. Man sollte hier nicht die Macht der Medien unerwähnt lassen.ronny_83 hat geschrieben:Nur weil eine Kultur kein Interesse an bestimmten Dingen hat, sind sie nicht gleich Ewiggestrige. Nicht jedes Land muss alles gleich toll finden und wenn sich etwas nicht durchsetzt, dann ist es halt so. Kein Grund, das ganze dann auch mit Gewalt durchdrücken zu wollen, nur weil eine andere Kultur das ganz toll findet. Ich kann an eSports auch nichts attraktives sehen. Aber wenn es eine Fangemeinde gibt, soll sie ihren Spaß haben.Arkatrex hat geschrieben: Im Gegensatz zu anderen Ländern wo dies bereits der Fall ist, sind wir in Deutschland die Ewiggestrigen.
Die objektiven Berichte konnte und kann man leider an einer Hand abzählen. DIe Journalisten können ja schreiben was sie wollen, aber ob der Esport eine faire Chance hier hatte, das bezweifele ich sehr stark.
Also bitte nicht Kultur gleichsetzen mit der einer RTL "Doku" direkt nach Bauer sucht Frau.
- Kajetan
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Re: BIU - Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware: Verstärkt sein Engagement im eSports-Bereich und will sich fü
Man sollte auch die Macht der Medien nicht überschätzen. Hier wird gesendet, was die Leute sehen wollen und nur wenige wollen differenzierte Berichte über Gruppe X sehen. Die große Masse der Zuschauer möchte mit dem Finger auf irgendwelche Freaks zeigen und darüber froh sein, dass man selbst nicht so scheisse ist wie diese Vollhonks. "Die Medien" bedienen diesen Abgrenzungswunsch auf vielerlei Weise. Bildungsbürgertum vs. Prolls, "richtige" Sportfans vs. eSport-Fans, usw. usf.douggy hat geschrieben:Ähm ja, ähm nein. Man sollte hier nicht die Macht der Medien unerwähnt lassen.
Die objektiven Berichte konnte und kann man leider an einer Hand abzählen. DIe Journalisten können ja schreiben was sie wollen, aber ob der Esport eine faire Chance hier hatte, das bezweifele ich sehr stark.
Das gehört aber zu unserer Kultur. Klassische Orchestermusik, Beethoven, Goethe, Schiller, Big Brother und "Bauer sucht Frau" sind alle Teil unserer Kultur. Unterschiede bestehen da nur im Niveau innerhalb dieser KulturAlso bitte nicht Kultur gleichsetzen mit der einer RTL "Doku" direkt nach Bauer sucht Frau.
- Wulgaru
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Re: BIU - Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware: Verstärkt sein Engagement im eSports-Bereich und will sich fü
Man sollte die Macht der Medien aber auch nicht überschätzen. Die können sicher Hypes auslösen, aber bevor das passiert ist in einer Sportart meistens etwas natürlich gewachsen. Als es den Biathlon-Hype um Neuner gab, waren deutsche Athleten seit Jahren erfolgreich und es gab einige Weltcups mit hohem Zuschauerinteresse im Land nur so als Beispiel.douggy hat geschrieben:Ähm ja, ähm nein. Man sollte hier nicht die Macht der Medien unerwähnt lassen.ronny_83 hat geschrieben:Nur weil eine Kultur kein Interesse an bestimmten Dingen hat, sind sie nicht gleich Ewiggestrige. Nicht jedes Land muss alles gleich toll finden und wenn sich etwas nicht durchsetzt, dann ist es halt so. Kein Grund, das ganze dann auch mit Gewalt durchdrücken zu wollen, nur weil eine andere Kultur das ganz toll findet. Ich kann an eSports auch nichts attraktives sehen. Aber wenn es eine Fangemeinde gibt, soll sie ihren Spaß haben.Arkatrex hat geschrieben: Im Gegensatz zu anderen Ländern wo dies bereits der Fall ist, sind wir in Deutschland die Ewiggestrigen.
Die objektiven Berichte konnte und kann man leider an einer Hand abzählen. DIe Journalisten können ja schreiben was sie wollen, aber ob der Esport eine faire Chance hier hatte, das bezweifele ich sehr stark.
Also bitte nicht Kultur gleichsetzen mit der einer RTL "Doku" direkt nach Bauer sucht Frau.
Ich kann nicht beurteilen wie es um den esport steht, da der auch über andere Kanäle verbreitet wird als klassische Sportarten und selbst das "Live-Erlebnis" weniger ortsgebunden scheint, ist das wahrscheinlich auch recht kompliziert. Zumindest wenn man es eben mit dem Interesse an anderen Sportarten vergleichen will. Sollte Deutschland da tatsächlich hinterherhinken, wäre das aber imho auch nicht schlimm. Man gucke sich das Interesse an der Rugby-Wm an, die dieses mal alle Rekorde gebrochen hat. Interessiert in Deutschland eben kaum einen.
