Cities: Skylines - Zwei Mio. Verkäufe; Patch mit Terraforming, Kanälen und Hafen-Kais noch im Mai

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sphinx2k
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Re: Cities: Skylines - Zwei Mio. Verkäufe; Patch mit Terraforming, Kanälen und Hafen-Kais noch im Mai

Beitrag von sphinx2k »

ronny_83 hat geschrieben:
Poly hat geschrieben:Nur ist blinde prinipienreiterei genauso schlimm wie blindes kaufen.
Wenn EA ein Spiel rausbringt das wirklich gut ist (so selten das auch vorkommen mag), sollte man es auch kaufen. Denn nur so gibt man ein statement an. Schaut EA, wenn ihr mist produziert gibts kein Geld, wenn ihr was gutes macht kaufe ich es.
Finde ich nicht. Prinzipien hat man nicht ohne Grund und jeder sollte welche haben. Das kann auch soweit gehen, dass man Publisher komplett ignoriert. Seh ich nix falsch dra, vor allem wenn man mit deren Firmenpolitik und Verkaufsstrategien nicht übereinstimmt.
Das einzige was ich hinzufügen möchte ist: Das man seine Prinzipien immer mal wieder auf den Prüfstand stellen sollte.

Das hat nichts mit richtig oder falsch zu tun sondern nur ob man weiterhin zu diesem Prinzip stehen möchte.
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FuerstderSchatten
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Re: Cities: Skylines - Zwei Mio. Verkäufe; Patch mit Terraforming, Kanälen und Hafen-Kais noch im Mai

Beitrag von FuerstderSchatten »

Ugnatz hat geschrieben:
FuerstderSchatten hat geschrieben:
In Sim City 4 habe ich schon auf den untersten Schwierigkeitsgrad nie wirklich Plus gemacht, wie im echten Leben halt.

Wenn nix mehr ging und der Krediterahmen voll ausgenutzt war: Alle Steuern auf Maximum, aller Service wie Schulbusse oder Lehrer Regler runter, bis man wieder nen paar Milliönchen aufm Konto hat, inzwischen war die Stadt von 200000 auf 50000 runter.

Dann wieder auf normale Steuerzsätze, paar der Ruinen abreißen und das ganze Spiel wieder von vorne.
Das kenn ich nur zu gut, denn am Anfang war das bei mir genauso. Aber später als ich mich mal reingefuchst hatte und die wichtigsten Sachen gelernt hatte (Schulen, Krankenhäuser, Strom und Wasser nie auch nur ein bisschen zu viel Geld geben, Polizei und Feuerwehr ja lassen, Steuern rauf am Anfang, und am Anfang ein paar Nachbarstädte bauen) ging es sehr einfach auch große Städte zu bauen. Das größte Glücksgefühl war als die ersten Wolkenkratzer in meiner Stadt in den Himmel wuchsen. Hach...

Was bei SC4 das Finanzmanagement war ist bei C:S das Vehrkehrsmanagement. Wie lange ich an Straßennetzen getüftelt habe ist nicht mehr feierlich, dafür ungemein befriedigend wenn alles halbwegs passt. Trotzdem würde ich auch sagen das C:S allgemein zu leicht ist während SC4 für Einsteiger (Tutorial-Stadt :roll: ) viel zu schwer.

Was beide aber nach wie vor immer wieder interessant macht sind die riesige Anzahl an Mods.
Man kann schon recht leicht Plus haben, indem man z.B. so gut wie keine soziale Infrastruktur bereitstellt wie Schulen, Krankenhäuser usw..

Einfach riesige Viertel, wo höchstens mal ne Grundschule rumsteht und man ist sehr gut im Plus. Wenn man aber wie ich einigermaßen realistische Viertel hat mit viel Infrastruktur, da hilft es auch nichts mehr den Regler für die Äpfel der Lehrer feinzujustieren. Da ist man halt im Minus wie im echten Leben auch. Das gefällt mir auch so am Spiel.

Aber da das Spiel ja anhält, wenn man sich mit nem anderen "Stadt" beschäftigt, kann man z.B. eine Stadt hemmungslos ins Minus abgleiten lassen und die andere mit Müllverträgen und Stromverträgen füttern. Geht alles.
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casanoffi
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Re: Cities: Skylines - Zwei Mio. Verkäufe; Patch mit Terraforming, Kanälen und Hafen-Kais noch im Mai

Beitrag von casanoffi »

sphinx2k hat geschrieben:Das einzige was ich hinzufügen möchte ist: Das man seine Prinzipien immer mal wieder auf den Prüfstand stellen sollte.

Das hat nichts mit richtig oder falsch zu tun sondern nur ob man weiterhin zu diesem Prinzip stehen möchte.
Da hast Du vollkommen Recht - Dinge ändern sich und ich bin der Meinung, dass man sich seine eigenen Ansichten grundsätzlich nicht blind vorhalten sollte.

Für meinen Teil kann ich sagen, dass ich in DRM noch nie etwas gutes sehen konnte :D
Leider muss ich auch zugeben, dass ich nicht immer an meinen eigenen Prinzipien festhalten kann, wie es z. B. bei XCOM 2 der Fall ist. Da war ich einfach zu schwach.....

Cities: Skylines ist so ein Fall, bei dem ich allerdings keine Probleme habe zu verzichten, auch wenn ich es gerne hätte.
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Wigggenz
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Re: Cities: Skylines - Zwei Mio. Verkäufe; Patch mit Terraforming, Kanälen und Hafen-Kais noch im Mai

Beitrag von Wigggenz »

Poly hat geschrieben:Nur ist blinde prinipienreiterei genauso schlimm wie blindes kaufen.
Wenn EA ein Spiel rausbringt das wirklich gut ist (so selten das auch vorkommen mag), sollte man es auch kaufen. Denn nur so gibt man ein statement an. Schaut EA, wenn ihr mist produziert gibts kein Geld, wenn ihr was gutes macht kaufe ich es.
Wenn es nur um die Qualität der Spiele gehen würde, wäre das vollkommen richtig. Schließlich will man ja Zeichen setzen.

Wenn sich Prinzipien allerdings vielmehr auf Verkaufsmodalitäten etc. erstrecken, können die Spiele noch so gut sein, da wäre es immer kontraproduktiv und ein negatives Statement, sich ein Spiel dann zuzulegen, wenn es z.B. Accountbindung verlangt, auch wenn es ansonsten gut ist. Durch einen Kauf werden aus Publishersicht ALLE Eigenschaften des Spiels gebilligt (da hilft auch gezieltes Beschweren nichts, nur wofür kein Geld fließt gilt als nicht von den Kunden akzeptiert).

Außerdem kann es sein, dass jemandem etwas an dem Unternehmen EA (als Beispiel) selbst nicht liegt, was nicht in einzelnen Spielen repräsentiert wird. Dann kann man lediglich seinen Teil beitragen, indem man überhaupt nichts mehr von EA kauft, bis sich das Unternehmen selbst ändert. Das dürfte aber selten der Fall sein, meistens werden bestimmte kritikwürdige Strategien und Philosophien ja doch ganz gut durch einzelne Spiele repräsentiert.
Ein Beispiel für so ein Problem mit dem Unternehmen selbst wäre z.B. eine innere Struktur, die einem persönlich massivst auf den Keks geht, oder ob man den Gewinn den Bossen gönnt.

Ein interessantes Beispiel ist auch, wie ein Unternehmen mit seinen Arbeitnehmern umgeht. Interessant deshalb, weil es, nur das Unternehmen und die Produkte betrachtet, für mich ein absolut nachvollziehbarer Grund wäre, ein Unternehmen komplett zu boykottieren (auch wenn die Produkte gut sind), wenn es seine Arbeitnehmer scheiße behandelt (im Gaming-Bereich wäre das für mich etwa Goodgame), weil man derartiges Verhalten nicht mit Umsatz belohnen will. Aber auch interssant, weil es ein zusätzliches Problem zeigt: wenn ein Unternehmen durch Boykott etc. tatsächlich wirtschaftlich ins Sttraucheln gerät, auf wessen Rücken wird das ausgetragen? Dem Rücken der Arbeitnehmer. Wenn man allerdings durch weiteren Konsum den Umsatz des Unternehmens steigert, wem kommt das zu Gute? Den Bossen, die ihre arbeitnehmerfeindliche Unternehmensführung bestätigt sehen. Eine Prinzipienkollision sozusagen.

Ja, Prinzipien können eine komplizierte Sache werden.

Letztlich kann man seine Prinzipien ja auch in "abgestufter" Form vertreten, auch wenn man sich dann den Vorwurf der Inkonsequenz gefallen lassen muss. Ich muss leider sagen, dass ich mir mittlerweile auch wieder Spiele auf Steam, auch von eigentlich nicht unterstützungswürdigen Publishern kaufe, obwohl ich klarer Gegner von Accountbindung und diversen anderen heute gängigen Praktiken bin. Allerdings erst wenn der Release so lange her ist, dass es keinen Publisher mehr interessiert (schon ewig kein Spiel mehr gekauft, was jünger als 2 Jahre war). Vielleicht inkonsequent, aber es macht das Spielen als Hobby trotz Prinzipien leichter.
unknown_18
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Re: Cities: Skylines - Zwei Mio. Verkäufe; Patch mit Terraforming, Kanälen und Hafen-Kais noch im Mai

Beitrag von unknown_18 »

Tja, mein Prinzip keine EA Spiele zu kaufen hängt aber auch an Origin... so lange die Spiele also daran gebunden sind sieht es schlecht aus. Wie bei anderen eben mit an Steam gebundene Spiele, nur das ich ohne EA sicherlich leichter leben kann als ohne Steam. ^^

UbiSoft Spiele kauf ich auch kaum mehr, weil die haben ja ihr UPlay, mit dem ich auch schon Probleme hatte. Mit Steam hab ich aber kein Problem, weil es eine offene Plattform ist und keine die nur an ein Publisher gebunden ist, nur weil sie meinen Steam kopieren zu müssen anstatt Steam zu nutzen. Mit einem Übel kann man ja noch leben, aber bei jedem Publisher ein extra Client und Account, an die die Spiele gebunden sind... Muss nicht sein. Bei GoG hab ich wenigstens auch noch die Wahl ob ich den Client nutze oder nicht und da der nicht aufgebläht ist und das patchen erleichtert nutze ich ihn auch.

Cities Skyline... wenn sie doch nur mal den Verkehr ordentlich patchen würden. :P Ansonsten aber ein Klasse Spiel. Für Terraforming gibt es aber schon längst einen Mod.
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NewRaven
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Re: Cities: Skylines - Zwei Mio. Verkäufe; Patch mit Terraforming, Kanälen und Hafen-Kais noch im Mai

Beitrag von NewRaven »

Glückwunsch an Paradox, mehr als verdient :)

Aber nochmal an die, die hier anmerken, Skylines wäre zu einfach: baut ihr möglichst realistisch aussehende und funktionierende Städte oder möglichst Effiziente? Denn während ich im ersten Fall auch nie Geldsorgen hatte, sieht das leider bei mir GANZ anders aus, wenn ich versuche, die Stadt so zu bauen, wie auch eine echte Stadt aussehen könnte... also mit Stadtkernen, dünner besiedelten Randgebieten, Gewerbegebieten nur da wo es auch logisch Sinn macht, Großindustrie gar nicht oder sehr weit weg von der eigentlichen Stadt (für Mülldeponien und so weiter gilt das Gleiche), Verkehr "realistisch" umsetzen, so das nicht gerade eine sechsspurige Autobahn durchs Wohngebiet läuft... und so weiter.
Ugnatz
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Re: Cities: Skylines - Zwei Mio. Verkäufe; Patch mit Terraforming, Kanälen und Hafen-Kais noch im Mai

Beitrag von Ugnatz »

FuerstderSchatten hat geschrieben:
Ugnatz hat geschrieben:
FuerstderSchatten hat geschrieben:
In Sim City 4 habe ich schon auf den untersten Schwierigkeitsgrad nie wirklich Plus gemacht, wie im echten Leben halt.

Wenn nix mehr ging und der Krediterahmen voll ausgenutzt war: Alle Steuern auf Maximum, aller Service wie Schulbusse oder Lehrer Regler runter, bis man wieder nen paar Milliönchen aufm Konto hat, inzwischen war die Stadt von 200000 auf 50000 runter.

Dann wieder auf normale Steuerzsätze, paar der Ruinen abreißen und das ganze Spiel wieder von vorne.
Das kenn ich nur zu gut, denn am Anfang war das bei mir genauso. Aber später als ich mich mal reingefuchst hatte und die wichtigsten Sachen gelernt hatte (Schulen, Krankenhäuser, Strom und Wasser nie auch nur ein bisschen zu viel Geld geben, Polizei und Feuerwehr ja lassen, Steuern rauf am Anfang, und am Anfang ein paar Nachbarstädte bauen) ging es sehr einfach auch große Städte zu bauen. Das größte Glücksgefühl war als die ersten Wolkenkratzer in meiner Stadt in den Himmel wuchsen. Hach...

Was bei SC4 das Finanzmanagement war ist bei C:S das Vehrkehrsmanagement. Wie lange ich an Straßennetzen getüftelt habe ist nicht mehr feierlich, dafür ungemein befriedigend wenn alles halbwegs passt. Trotzdem würde ich auch sagen das C:S allgemein zu leicht ist während SC4 für Einsteiger (Tutorial-Stadt :roll: ) viel zu schwer.

Was beide aber nach wie vor immer wieder interessant macht sind die riesige Anzahl an Mods.
Man kann schon recht leicht Plus haben, indem man z.B. so gut wie keine soziale Infrastruktur bereitstellt wie Schulen, Krankenhäuser usw..

Einfach riesige Viertel, wo höchstens mal ne Grundschule rumsteht und man ist sehr gut im Plus. Wenn man aber wie ich einigermaßen realistische Viertel hat mit viel Infrastruktur, da hilft es auch nichts mehr den Regler für die Äpfel der Lehrer feinzujustieren. Da ist man halt im Minus wie im echten Leben auch. Das gefällt mir auch so am Spiel.

Aber da das Spiel ja anhält, wenn man sich mit nem anderen "Stadt" beschäftigt, kann man z.B. eine Stadt hemmungslos ins Minus abgleiten lassen und die andere mit Müllverträgen und Stromverträgen füttern. Geht alles.
Ja, es stimmt das man das System auch ausnutzen kann, wie die Müllkraftwerke auf 0 setzen, gesamter Müll weg ohne Kosten und Verschmutzung...auch Mauthäuschen waren eine gute Einnahmequelle, aber ich habe immer Regionen bzw Teilregionen als ganzes gespielt und da hilft mir das nicht das ich die Nachbarn einfach ausbeute. Wo sollen sonst meine Sims dann in Urlaub fahren?
Die Nachfrage steigt halt exorbitant an mit Nachbarstädten... was bei einer Stadt immer ein Problem ab einer gewissen Größe war...

Natürlich ist SC4 mit Mods auch leichter da Stadtkrankenhäuser zB eine riesige Reichweite haben... aber bei ner 50.000 Stadt hat man normalerweise auch keine 4 Krankenhäuser... oder bei Siedlungen mit Bauernhöfen ein Arztzentrum zu überzogen war.... Allgemein war ein dichtes Netz an Sozialen Bauten, Polizei, Unis, etc etc wichtig für meine geliebte High Tech Industrie ohne die ich nie eine größere Stadt gebaut habe
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FuerstderSchatten
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Re: Cities: Skylines - Zwei Mio. Verkäufe; Patch mit Terraforming, Kanälen und Hafen-Kais noch im Mai

Beitrag von FuerstderSchatten »

Ugnatz hat geschrieben:
FuerstderSchatten hat geschrieben:
Ugnatz hat geschrieben:
Das kenn ich nur zu gut, denn am Anfang war das bei mir genauso. Aber später als ich mich mal reingefuchst hatte und die wichtigsten Sachen gelernt hatte (Schulen, Krankenhäuser, Strom und Wasser nie auch nur ein bisschen zu viel Geld geben, Polizei und Feuerwehr ja lassen, Steuern rauf am Anfang, und am Anfang ein paar Nachbarstädte bauen) ging es sehr einfach auch große Städte zu bauen. Das größte Glücksgefühl war als die ersten Wolkenkratzer in meiner Stadt in den Himmel wuchsen. Hach...

Was bei SC4 das Finanzmanagement war ist bei C:S das Vehrkehrsmanagement. Wie lange ich an Straßennetzen getüftelt habe ist nicht mehr feierlich, dafür ungemein befriedigend wenn alles halbwegs passt. Trotzdem würde ich auch sagen das C:S allgemein zu leicht ist während SC4 für Einsteiger (Tutorial-Stadt :roll: ) viel zu schwer.

Was beide aber nach wie vor immer wieder interessant macht sind die riesige Anzahl an Mods.
Man kann schon recht leicht Plus haben, indem man z.B. so gut wie keine soziale Infrastruktur bereitstellt wie Schulen, Krankenhäuser usw..

Einfach riesige Viertel, wo höchstens mal ne Grundschule rumsteht und man ist sehr gut im Plus. Wenn man aber wie ich einigermaßen realistische Viertel hat mit viel Infrastruktur, da hilft es auch nichts mehr den Regler für die Äpfel der Lehrer feinzujustieren. Da ist man halt im Minus wie im echten Leben auch. Das gefällt mir auch so am Spiel.

Aber da das Spiel ja anhält, wenn man sich mit nem anderen "Stadt" beschäftigt, kann man z.B. eine Stadt hemmungslos ins Minus abgleiten lassen und die andere mit Müllverträgen und Stromverträgen füttern. Geht alles.
Ja, es stimmt das man das System auch ausnutzen kann, wie die Müllkraftwerke auf 0 setzen, gesamter Müll weg ohne Kosten und Verschmutzung...auch Mauthäuschen waren eine gute Einnahmequelle, aber ich habe immer Regionen bzw Teilregionen als ganzes gespielt und da hilft mir das nicht das ich die Nachbarn einfach ausbeute. Wo sollen sonst meine Sims dann in Urlaub fahren?
Die Nachfrage steigt halt exorbitant an mit Nachbarstädten... was bei einer Stadt immer ein Problem ab einer gewissen Größe war...

Natürlich ist SC4 mit Mods auch leichter da Stadtkrankenhäuser zB eine riesige Reichweite haben... aber bei ner 50.000 Stadt hat man normalerweise auch keine 4 Krankenhäuser... oder bei Siedlungen mit Bauernhöfen ein Arztzentrum zu überzogen war.... Allgemein war ein dichtes Netz an Sozialen Bauten, Polizei, Unis, etc etc wichtig für meine geliebte High Tech Industrie ohne die ich nie eine größere Stadt gebaut habe
War jedenfalls nicht einfach ins Plus zu kommen. Aber das hast du ja auch nicht anders gesagt, ich habe meistens auch nach 1 bis 3 Städten in einer Region wieder aufgehört. Da das Plus, wenn überhaupt bei einer Stadt mit vernünftiger Infrastruktur dann auch nicht besonders üppig ausfällt und man gerade teure Bauvorhaben hatte, konnte man mit den Trick den ich meinte jedenfalls legal haufenweise Geld scheffeln.
EvilGabriel
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Re: Cities: Skylines - Zwei Mio. Verkäufe; Patch mit Terraforming, Kanälen und Hafen-Kais noch im Mai

Beitrag von EvilGabriel »

bwort hat geschrieben:
zivedo hat geschrieben:
EvilGabriel hat geschrieben:Warum kann das Spiel nicht einfach auf GoG erscheinen?
Ich würde es sofort kaufen, sogar zum Vollpreis.
So sehe ich das auch. Würde ich in Null Komma Nix kaufen.
Werde nie verstehen wie Leute ihr Hobby an Prinzipien ausrichten. Aber bitte.
Wenn mehr Menschen so konsequent handeln würden, hätten wir heute weder DLC, noch DRM oder Vorbestellerboni.
Zumindest würde der Wahnsinn nicht so ausufern, wie es heutzutage der Fall ist.
unknown_18
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Re: Cities: Skylines - Zwei Mio. Verkäufe; Patch mit Terraforming, Kanälen und Hafen-Kais noch im Mai

Beitrag von unknown_18 »

Ist halt die Frage was ein Hobby ist, etwas das eigentlich nur eine Freizeitbeschäftigung ist, welcher man ganz gerne nachgeht und öfters macht oder etwas an dem das eigenen Herzblut hängt und es entsprechend deutlich intensiver auslebt als Erstere. Das Begriffe immer wieder verweichlicht werden ist ja nichts neues, heute wird halt gleich alles als Hobby bezeichnet was man gerne öfters mal macht, früher hatte man deutlich weniger Hobbys, dafür mehr andere Freizeittätigkeiten, die man gerne mal gemacht hat, man aber nicht gleich als Hobby ansah.

Inzwischen ist es doch z.B. beim Begriff Freunde genauso, anstatt das man sie Kumpels nennt, mit denen man ab und zu mal was gemeinsam unternimmt, nennt man die schon Freunde. Viele haben ja inzwischen längst hunderte von Freunden... ;) Eigentlich traurig wie wichtige Begriffe immer mehr an Werte verlieren und viele schon gar nicht mehr wissen was ein echter Freund ist. Wobei wir das wohl auch wieder den Amis zu verdanken haben, bei denen hatte "Friend" nie so eine Bedeutung.

Jedenfalls ist daher auch klar wieso es vielen scheiß egal ist mir DRM, DLCs und so weiter. Die meisten spielen zwar Videospiele, aber für sie ist das einfach irgend eine Freizeitbeschäftigung ohne besonders hohen Stellenwert für sie, entsprechend fehlen da eben Prinzipien gänzlich.