@_Refused_
naja, der eine beweis steht schon im artikel. gelesen? nein?
Dann gehen wir ihn doch mal gemeinsam durch.
Auf der Game Connect Asia Pacific sprach Martin Slater von 2K Australia laut Gamespot über BioShock . Der Down Under-Ableger des einst als Irrational Games bekannten Studios war für die PC-Version des Shooters zuständig gewesen. Und die hatte bei so manchem Käufer für Unmut aufgrund des verwendeten Kopierschutzes gesorgt. So war beispielsweise der entsprechende Server am Launchtag teilweise überfordert und nur schlecht erreichbar gewesen. Auch war die Zahl der Aktivierungen einst auf zwei beschränkt.
Also ich sehe keinen Beweis in diesem Textblock.
Slater rechtfertigt den Ansatz mit dem Verweis auf das Raubkopierproblem. Wenn man ein Spiel für PC und Xbox 360 entwickle, dann könnte eine billige Kopie dafür sorgen, dass jemand nicht zur Konsolenversion des Titels greife, bei der es sich doch für gewöhnlich aber um die primäre Fassung des Herstellers handele. Man habe BioShock ohne die für die Ausführung benötigte EXE-Datei ausgeliefert - diese wird erst vom Server bezogen -, um zu verhindern, dass das Produkt schon vor Verkaufsstart irgendwo im Internet auftaucht. Viel zu oft sei dies bei anderen Spielen der Fall gewesen.
Also ich muß wohl blind sein, denn auch hier sehe ich keinen Beweis.
Die Entwickler hätten ihr Ziel erreicht - das Spiel sei 13 Tage lang nicht gecrackt worden, so Slater. Allerdings sei man dafür verissen worden. "Jeder hasste uns dafür. Es war unglaublich."
Der vorletzte Block und ich finde noch immer keinen Beweis.
Der PC-Markt sei komplex, man werde sich das Problems aber annehmen. Das Herunterladen der ausführbaren Datei bringe auch Probleme wie beispielsweise die Serverlast mit sich. Beim nächsten Titel werde man wohl nicht auf das gleiche, aber ein sehr ähnliches Konzept setzen. Man könne es sich nicht leisten, dass ein Spiel geknackt wird. Sobald das passiert sei, habe man verloren. Der Absatz würde dann "in astronomischen Maße" einbrechen.
Ach hier ist der Beweis, man nimmt an das wenn man, dann passiert.
Ich sehe nur Variablen in der Gleichung aber keine Konstanten.
Könnten, hätte, würde sind aber keine Beweise.
und ich weiß garnicht, was es daran nicht zu verstehen gibt. wenn mal angenommen die deutschlandweite zockergemeinde ausschließlich ihre games aus dem internet oder durch weitergabe bezieht, dann lohnt es sich nicht für die entwickler/publisher, dieses spiel hier zu veröffentlichen, weil sie dadurch keine einnahmen erhalten. sind wir da auf einem stand?
Und wieder "mal angenommen" hätte, würde, könnte, bla bla bla.
Ja sicher wenn alle Menschen ihre Autos aus den Werkshallen klauen
würden könnte Audi, Opel, BMW uns Konsorten einpacken.
Das schlimmste daran ist du unsterstellst es jedem. Also jeder würde
ein Spiel runterladen wenn es nicht geschützt ist.
ich weiß nicht, was mit blizzard los ist. erklärs mir.
Eine Firma die Computerspiel herstellt, Spiele wie Warcaft, Diablo, Starcraft.
Die auf solche Kopierschutzmaßnahmen verzichtet haben, nicht pleite
gegangen sind und es trotzdem geschaft haben so ein Mammutprojekt
die WOW zu verwirklichen.
wie sollte das denn deiner meinung nach aussehen mit kopiergeschützten videospielen? kein kopierschutz bedeutet in meinen augen: vervielfältigung, weitergabe, einnahmeverluste, wenig umsatz, weniger kapital, schwerer zu deckende entwicklungskosten = weniger games oder qualitativ niedrigere games.
Zum Glück darf jeder denken was er will, und den Käse lasse ich
unbeantwortet.