Stimmt, "schwere Zeiten" trifft es wohl besser. Die komplette Redewendung kannte ich noch nicht, aber ich dachte mir schon, dass nicht das Wetter gemeint war.Usul hat geschrieben:Wenn die Entwickler folgendes sagen:
Dann klingt das für mich zumindest so, als ob sich die Entscheidung teilweise zumindest auszahlt. Man mag die generelle Fähigkeit der Leute in Zweifel ziehen, aber da ihnen die Nutzerstatistiken vor und nach Einführung der MT vorliegen, könnte ja vielleicht doch was daran sein, daß das Modell für sie richtig ist. (Ohne MT hier preisen zu wollen - weder spiele ich Payday 2 noch nutze ich MT.)We understand that there is a lot of fury, anger and disappointment with us adding this. From an economical standpoint however, completely based on statistics, we can already see that the Black Market update is working as we intended.
P.S.: Ein kleiner Übersetzer-Tipp: "rainy day" mal im Wörterbuch nachschlagen.
Payday 2: Schlechte Verkäufe machten laut Entwickler Mikrotransaktionen nötig
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- 4P|Jan
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Re: Payday 2: Schlechte Verkäufe machten laut Entwickler Mikrotransaktionen nötig
- casanoffi
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Re: Payday 2: Schlechte Verkäufe machten laut Entwickler Mikrotransaktionen nötig
Es ist für ein Unternehmen immer "doof", wenn man mehr Ausgaben als Einnahmen hat.
Dass Personalkosten den wohl größten Teil der Ausgaben darstellen, ist auch kein Geheimnis.
Insofern muss man sagen, dass es betriebswirtschaftlich schon mutig ist, die Belegschaft einer Abteilung zu verdreifachen, ohne die nötigen Kosten auf Dauer decken zu können bzw. nur zu hoffen, dass die Kohle schon irgendwie reinkommen wird.

Außerdem ist diese Art der Redenwendung auch in Deutschland nun nicht gänzlich unbekannt.
Dass Personalkosten den wohl größten Teil der Ausgaben darstellen, ist auch kein Geheimnis.
Insofern muss man sagen, dass es betriebswirtschaftlich schon mutig ist, die Belegschaft einer Abteilung zu verdreifachen, ohne die nötigen Kosten auf Dauer decken zu können bzw. nur zu hoffen, dass die Kohle schon irgendwie reinkommen wird.
Man muss nicht Philosophie studiert haben, um zu begreifen, was mit regnerischen Tagen gemeint sein könnte4P|Jan hat geschrieben:Stimmt, "schwere Zeiten" trifft es wohl besser. Die komplette Redewendung kannte ich noch nicht, aber ich dachte mir schon, dass nicht das Wetter gemeint war.Usul hat geschrieben:P.S.: Ein kleiner Übersetzer-Tipp: "rainy day" mal im Wörterbuch nachschlagen.
Außerdem ist diese Art der Redenwendung auch in Deutschland nun nicht gänzlich unbekannt.
Zuletzt geändert von casanoffi am 26.10.2015 13:04, insgesamt 2-mal geändert.
- FiesoHorst
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Re: Payday 2: Schlechte Verkäufe machten laut Entwickler Mikrotransaktionen nötig
hieß es nicht im vergangenen jahr noch, man habe einen finanzier gefunden, der dafür sorgen möchte, dass das spiel noch die nächsten 3-4 jahre aktiv unterstützt wird?!?
-
Igorsam
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Re: Payday 2: Schlechte Verkäufe machten laut Entwickler Mikrotransaktionen nötig
Ich finde das irgndwie absurd, für mich ergibt das keinen Sinn:
- es gab jetzt schon absurd viel DLC zu nicht gerade niedrigen Preisen
- man hat die Entwickler verdreifacht nur um ein bisschen DLC und Patches zu machen? - ich kenn jetzt nicht alle inhalte aber das klingt für mich asl wäre man extrem ineffizient gworden?
- man hat ein Basis-Spiel und wundert sich, das man nicht ewig mit DLC weiterabcashen kann? - ist das nicht irgndwie logisch, vor allem schreckt man Neukunden mit der DLC Flut nur ab...
- wenn ich als potentieller Neukunde 36 DLC-Pakete sehe war ich mal potentieller Neukunde ...
Für mich klingt das eher so, als wäre PayDay2 das einzige funktionierende Produkt der Firma, dass jetzt alles bezahlen muss ...
Wenn ich mir die DLC-Liste ansehe wurden die Kunden von PayDay2 schon mehr als gemoken ...
Wenn ich dann nach der DLC-Flut imernoch Geldprobleme habe mache ich offenkundig als Entwickler etwas falsch.
edit:
So nebenbei ich habe da Spiel getestet, finde es nicht gut, dass wichtigste an so einem Spiel - das Gameplay - fühlt sich irgendwie billig an.
Aber zurück zur Grundfrage, wenn ich mit 1/3 der Belegschaft ein ganzes Spiel von Grund auf produzieren kann, wieso brauch ich dann plötzlich 3x soviele für ein bisschen DLC, was haben diese ganzen Entwickler bitte gemacht?
Tut mir leid für mich klingt das wie oben beschrieben alles eher so als würde man mit Pay Day 2 eifnach alles andere in der Firma Querfinanzieren.
So leid mir das für die Belegschaft tut, aber warum sollen Spieler für sowas aufkommen?
- es gab jetzt schon absurd viel DLC zu nicht gerade niedrigen Preisen
- man hat die Entwickler verdreifacht nur um ein bisschen DLC und Patches zu machen? - ich kenn jetzt nicht alle inhalte aber das klingt für mich asl wäre man extrem ineffizient gworden?
- man hat ein Basis-Spiel und wundert sich, das man nicht ewig mit DLC weiterabcashen kann? - ist das nicht irgndwie logisch, vor allem schreckt man Neukunden mit der DLC Flut nur ab...
- wenn ich als potentieller Neukunde 36 DLC-Pakete sehe war ich mal potentieller Neukunde ...
Für mich klingt das eher so, als wäre PayDay2 das einzige funktionierende Produkt der Firma, dass jetzt alles bezahlen muss ...
Wenn ich mir die DLC-Liste ansehe wurden die Kunden von PayDay2 schon mehr als gemoken ...
Wenn ich dann nach der DLC-Flut imernoch Geldprobleme habe mache ich offenkundig als Entwickler etwas falsch.
edit:
So nebenbei ich habe da Spiel getestet, finde es nicht gut, dass wichtigste an so einem Spiel - das Gameplay - fühlt sich irgendwie billig an.
Aber zurück zur Grundfrage, wenn ich mit 1/3 der Belegschaft ein ganzes Spiel von Grund auf produzieren kann, wieso brauch ich dann plötzlich 3x soviele für ein bisschen DLC, was haben diese ganzen Entwickler bitte gemacht?
Tut mir leid für mich klingt das wie oben beschrieben alles eher so als würde man mit Pay Day 2 eifnach alles andere in der Firma Querfinanzieren.
So leid mir das für die Belegschaft tut, aber warum sollen Spieler für sowas aufkommen?
Zuletzt geändert von Igorsam am 26.10.2015 13:14, insgesamt 3-mal geändert.
- Usul
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Re: Payday 2: Schlechte Verkäufe machten laut Entwickler Mikrotransaktionen nötig
Unbekannt ist vieles nicht... aber wenn es eine originär englische Redewendung ist, für die es auch im deutschen gebräuchliche, originär deutsche Übersetzungen gibt, wüßte ich nicht, was dagegen spräche, diese dann auch zu benutzen. Das wörtliche Übersetzen von einer Sprache in eine andere ist in vielen Fällen einfach nicht optimal. Und deswegen hatte ich den "Tipp" auch erwähnt... und da Jan diesen sogar freundlicherweise angenommen hat, ist auch alles bestens, denke ich.casanoffi hat geschrieben:Man muss nicht Philosophie studiert haben, um zu begreifen, was mit regnerischen Tagen gemeint sein könnte
Außerdem ist diese Art der Redenwendung auch in Deutschland nun nicht gänzlich unbekannt.
- breakibuu
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Re: Payday 2: Schlechte Verkäufe machten laut Entwickler Mikrotransaktionen nötig
Ums mal überspitzt zu sagen: Deswegen tun Leute wie Bobby Kotick der Branche eigentlich ganz gut.casanoffi hat geschrieben: Insofern muss man sagen, dass es betriebswirtschaftlich schon mutig ist, die Belegschaft einer Abteilung zu verdreifachen, ohne die nötigen Kosten auf Dauer decken zu können bzw. nur zu hoffen, dass die Kohle schon irgendwie reinkommen wird.
Ich hab das Gefühl, dass gerade Gamer sehr naiv in ihrer Wahrnehmung des Marktes sind. Wenn eben jene Leute dann evtl ihr eigenes Studio haben, gehen die komplett und gnadenlos baden.
- MrLetiso
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Re: Payday 2: Schlechte Verkäufe machten laut Entwickler Mikrotransaktionen nötig
Durch Verringerung der eigenen Glaubwürdigkeit und Irreführung der eigenen Kunden steigen entsprechend auch die Verkäufe.
- die-wc-ente
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Re: Payday 2: Schlechte Verkäufe machten laut Entwickler Mikrotransaktionen nötig
so siehts aus- wenn ich als potentieller Neukunde 36 DLC-Pakete sehe war ich mal potentieller Neukunde ...
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johndoe984149
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Re: Payday 2: Schlechte Verkäufe machten laut Entwickler Mikrotransaktionen nötig
Es ist nur die Frage wie lange so etwas Funktioniert und gibt genügend Beispiele wo es nur kurzfristig Funktionierte und eigen Verschulden den Kunden aufzubürden ist übliche Art.MrLetiso hat geschrieben:Durch Verringerung der eigenen Glaubwürdigkeit und Irreführung der eigenen Kunden steigen entsprechend auch die Verkäufe.
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Easy Lee
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Re: Payday 2: Schlechte Verkäufe machten laut Entwickler Mikrotransaktionen nötig
Mir geht dieser Titel ja sonstwo vorbei, aber das Argument amüsiert mich in seiner Direktheit.
Vielleicht würde ich es auch so machen, säße ich in einer verantwortlichen Position. Vielleicht würde ich aber auch einsehen, dass der Lebenszyklus zu Ende ist, die Marke nicht weiter beschädigen und stattdessen lieber einen neuen Ableger entwerfen.
Vielleicht würde ich es auch so machen, säße ich in einer verantwortlichen Position. Vielleicht würde ich aber auch einsehen, dass der Lebenszyklus zu Ende ist, die Marke nicht weiter beschädigen und stattdessen lieber einen neuen Ableger entwerfen.
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GodWar
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- Registriert: 02.08.2007 20:56
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Re: Payday 2: Schlechte Verkäufe machten laut Entwickler Mikrotransaktionen nötig
Also meine lieben Freunde:
Ich persönlich bin der Meinung, das die wirklich selber Schuld sind! Anstatt andauernd neue überteuerte DLC's rauszuprügeln, sollten sie vielleicht endlich mal das machen worauf die Community wartet. Z.b. endlich mal das Versteck fertig machen. Angeblich sollte man das mal richtig nutzen können und einrichten etc. Oder endlich mal 5 Tage Heists oder länger. Nach 2 Jahren hätte man locker einen größeren Heist fertig bekommen oder? Diese Mikrotransaktionen bringen euch mit nichten mehr Umsatz. Ich bin mir sicher durch diese Entscheidung sind sehr viele wenn nicht sogar ein Viertel aller PayDay Spieler gegangen und werden somit auch keine DLC's mehr kaufen. Ich weiß nicht was die Chefetage sich dabei denkt!? Die denken halt nicht wie Gamer sondern wie Geldgeier. Erfüllt endlich die Wünsche bzw. die Versprechen der Community gegenüber und bringt das Spiel endlich auf den Stand, den Ihr versprochen habt.
Ich persönlich bin der Meinung, das die wirklich selber Schuld sind! Anstatt andauernd neue überteuerte DLC's rauszuprügeln, sollten sie vielleicht endlich mal das machen worauf die Community wartet. Z.b. endlich mal das Versteck fertig machen. Angeblich sollte man das mal richtig nutzen können und einrichten etc. Oder endlich mal 5 Tage Heists oder länger. Nach 2 Jahren hätte man locker einen größeren Heist fertig bekommen oder? Diese Mikrotransaktionen bringen euch mit nichten mehr Umsatz. Ich bin mir sicher durch diese Entscheidung sind sehr viele wenn nicht sogar ein Viertel aller PayDay Spieler gegangen und werden somit auch keine DLC's mehr kaufen. Ich weiß nicht was die Chefetage sich dabei denkt!? Die denken halt nicht wie Gamer sondern wie Geldgeier. Erfüllt endlich die Wünsche bzw. die Versprechen der Community gegenüber und bringt das Spiel endlich auf den Stand, den Ihr versprochen habt.
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Liesel Weppen
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Re: Payday 2: Schlechte Verkäufe machten laut Entwickler Mikrotransaktionen nötig
Die andere große Frage dabei wäre, was genau macht einen neuen Ableger wert ein neuer Ableger zu sein?8BitLegend hat geschrieben: die Marke nicht weiter beschädigen und stattdessen lieber einen neuen Ableger entwerfen.
Engine Version 1.02a statt 1.01, ein bisschen bessere Grafik, neue Maps? Einfach alles nochmal neu machen, dürfte auch nicht gerade erfolgreicher sein, als weiter DLCs nachzuprügeln, wenn sich nichts maßgebliches ändert. Und "ändern" reicht meist schon nicht, es muss irgendwas "besser" werden.
Payday 2 ist nunmal kein so ein Dauerbrenner wie CoD, wo die Kundschaft einem die aufgewärmten Brötchen von vorgestern nur so aus den Händen reisst, weil jetzt halt Sesam statt Mohn drauf ist.
- BigEl_nobody
- Beiträge: 1617
- Registriert: 11.02.2015 20:00
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Re: Payday 2: Schlechte Verkäufe machten laut Entwickler Mikrotransaktionen nötig
Sorry aber angesichts der "Logik" des Statements darf man sich über die schlechte Ausgangslage und die unverschämte DLC Politik nicht wundern. Man verdreifacht die Belegschaft NACHDEM man das Spiel veröffentlicht hat für...?! ja für was denn überhaupt? Für überteuerte DLC Häppchen, die diesem ursprünglich 30 Euro teuren Titel inhaltlich ein F2P Modell verpasst hat?
Ich mochte PayDay 2 eine ganze Weile lang, habs über 70 Stunden gespielt wenn ich mich richtig erinnere, aber es ist nunmal kein MMO, dafür bietet das Spiel nicht mal ansatzweise genug Langzeitmotivation (Leveln wird langweilig, Heists werden sehr monoton). Stattdessen wird man, obwohl man das Spiel gekauft hat, mit einer DLC Flut überschwemmt, durch die man das Gefühl hat das man als "normaler" Kunde dem Entwickler am Hintern vorbeigeht.
Extrem seltsame und beschämende Politik die der Laden betreibt, gerade für kleinere Studios ist eine gewisses Maß an Integrität von existenzieller Bedeutung. Die können schlechte Publicity nicht so einfach wegstecken wie Mammutvertreter EA und Ubisoft....
Ich mochte PayDay 2 eine ganze Weile lang, habs über 70 Stunden gespielt wenn ich mich richtig erinnere, aber es ist nunmal kein MMO, dafür bietet das Spiel nicht mal ansatzweise genug Langzeitmotivation (Leveln wird langweilig, Heists werden sehr monoton). Stattdessen wird man, obwohl man das Spiel gekauft hat, mit einer DLC Flut überschwemmt, durch die man das Gefühl hat das man als "normaler" Kunde dem Entwickler am Hintern vorbeigeht.
Extrem seltsame und beschämende Politik die der Laden betreibt, gerade für kleinere Studios ist eine gewisses Maß an Integrität von existenzieller Bedeutung. Die können schlechte Publicity nicht so einfach wegstecken wie Mammutvertreter EA und Ubisoft....
- mr archer
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- TachiFoxy
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Re: Payday 2: Schlechte Verkäufe machten laut Entwickler Mikrotransaktionen nötig
Waehrenddessen bei Starbreeze (Link zum letzten Financial Report)
Laut dem Link oben geht's zumindest dem unmittelbaren Publisher (und Besitzer von OVERKILL - nur als Info, da ist nicht mehr viel "independent", wie Almir es so oft andeutet) dank Payday 2 extremst gut. Ist praktisch deren beste Einnahmequelle fuer Geld. Daher finde ich die Aussagen von Almir irgendwie lachhaft und gelogen.
Klar, Starbreeze koennten auch daher gehen und das ganze Geld fuer sich selbst einsacken, aber denke ich wohl kaum, dass dies der Fall ist.
Laut dem Link oben geht's zumindest dem unmittelbaren Publisher (und Besitzer von OVERKILL - nur als Info, da ist nicht mehr viel "independent", wie Almir es so oft andeutet) dank Payday 2 extremst gut. Ist praktisch deren beste Einnahmequelle fuer Geld. Daher finde ich die Aussagen von Almir irgendwie lachhaft und gelogen.
Klar, Starbreeze koennten auch daher gehen und das ganze Geld fuer sich selbst einsacken, aber denke ich wohl kaum, dass dies der Fall ist.
