Bungie: Entlassener Komponist Marty O'Donnell gewinnt Rechtsstreit, Einblicke in Hintergründe
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Re: Bungie: Entlassener Komponist Marty O'Donnell gewinnt Rechtsstreit, Einblicke in Hintergründe
Ich hatte damals echt Hoffnung, dass Destiny vielleicht was ganz großes wird.
Nach ein paar Stunden des Spielens wurde mir aber klar, dass ich noch nie so verarscht wurde.
Das einzige was an Destiny groß war, war das Marketing und die Präsentation.
Bekomme jetzt noch Wut, wenn ich auch nur Destiny und Activision höre.
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SectionOne
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Re: Bungie: Entlassener Komponist Marty O'Donnell gewinnt Rechtsstreit, Einblicke in Hintergründe
Ein Projekt wie Destiny kannst du ohne finanzstarken Publisher im Rücken nicht umsetzen. Durch den Vertrag mit Activision hat sich Bungie für die nächsten 10 Jahre recht gut abgesichert, zumindest solange sie ihren Teil des Vertrages erfüllen.Flachpfeife hat geschrieben:Ich verstehe nicht, warum sich irgendein Entwickler heutzutage, wo es mit Steam und Interent usw wirklich genug unabhaengige Vertriebs- und Werbeformen gibt, sich noch dem Terror eines Publishers gefuegig macht....
- Kajetan
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Re: Bungie: Entlassener Komponist Marty O'Donnell gewinnt Rechtsstreit, Einblicke in Hintergründe
Genau andersrum.SectionOne hat geschrieben:Ein Projekt wie Destiny kannst du ohne finanzstarken Publisher im Rücken nicht umsetzen.
Bobby Kotick braucht einen Nachfolger für das langsam in die Jahre kommende CoD-Franchise. Und weil damit nicht erst dann anfängt, wenn CoD endgültig nicht mehr das einbringt, was es einbringen muss, wird jetzt begonnen, damit Destiny bereits als großes, sehr lukratives Franchise parat steht, wenn es mit CoD zu Ende gegangen ist.
Also hat man Bungie mit viel Geld geködert, damit dort dieser Nachfolger enststehen kann. Die lange Vertragslaufzeit ergibt sich aus der von Activision gewünschten Sicherheit, dass das Franchise nicht unter ständigem Entwicklerwechsel leidet, sondern konstant von einer Firma betreut werden soll. Sprich, das alles ist nur auf dem Mist von Activision gewachsen, Bungie hat nur Fleisch auf die bereits ausgelegten Knochen gebracht. Bungie ist hier nur der Umsetzer. Da ist niemand zu Bobby gegangen und hat gesagt "Du, hör mal. Wir wollen da so einen Shooter machen.". Da ist Bobby auf Bungie zugegangen und hat gesagt: "Hört mal. Ich will da so einen Shooter haben. Macht mal!" *mit Geldbündel wedel*
Angesichts des Umstandes, dass wir bis heute keine konkreten Umsatz- und Verkaufszahlen zu Destiny kennen und Activision lediglich ominöse Spielerzahlen zusammen mit z.B. Hearthstone in einen Topf wirft ... normalerweise nutzen gerade die Majors jede Möglichkeit, um der Welt freudestahlend zu verkünden, was für einen gigantischen Haufen sie gemacht haben. "Schaut her, wie toll sich unser Produkt verkauft hat! Look at it. Look how big it is!!!" Zu Destiny? Nichts. Null. Nada. Mag sich jeder selber denken, was das bedeuten könnte. Ich interpretiere das als "Hat die Erwartungen nicht erfüllen können."
- NotSo_Sunny
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Re: Bungie: Entlassener Komponist Marty O'Donnell gewinnt Rechtsstreit, Einblicke in Hintergründe
Klingt so als wäre O'Donnel nicht völlig unschuldig an der ganzen Geschichte. Immerhin waren es am Ende ja seine eigenen Leute, die die Reißleine gezogen haben.
Nichtsdestotrotz zeichnet sich hier bei Activision langsam ein trauriges Muster ab. Erst die künstleriche Integrität von jemanden mit Füßen treten und ihn dann entlassen, wenn er sich folgerichtig daneben benimmt. Jason West and Vince Zampella anyone?
Nichtsdestotrotz zeichnet sich hier bei Activision langsam ein trauriges Muster ab. Erst die künstleriche Integrität von jemanden mit Füßen treten und ihn dann entlassen, wenn er sich folgerichtig daneben benimmt. Jason West and Vince Zampella anyone?
- Kajetan
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Re: Bungie: Entlassener Komponist Marty O'Donnell gewinnt Rechtsstreit, Einblicke in Hintergründe
Hier ging es meines Wissens "nur" um Geld, bzw. Uneinigkeiten bei Boniauszahlungen für MW2. Activision soll Boni zurückgehalten haben, die beiden haben sich dann bei anderen Publishern umgehört. Dies war jedoch ein Verstoß gegen Vertragsbedingungen, so dass sie von Activision gefeuert wurden. Ein Rechtsstreit endete (natürlich) mit einem aussergerichtlichen Vergleich.D_Radical hat geschrieben:Jason West and Vince Zampella anyone?
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SectionOne
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Re: Bungie: Entlassener Komponist Marty O'Donnell gewinnt Rechtsstreit, Einblicke in Hintergründe
Da bin ich mir ehrlich gesagt gar nicht mal so sicher. Ja, klar, Activision war auf der suche nach einem potentiellen Nachfolger für das CoD Franchise. Wenn man Destiny aber mal nüchtern betrachtet erkennt man, es im Grunde nichts anderes als ein Halo mit anderen Texturen. Meine Vermutung ist, Destiny ist das was Bungie eigentlich aus Halo machen wollte, nur war das nicht das was MS wollte. Daher ging man dann auch wohl auch getrennte Wege. Und als Bungie dann verschiedene Publisher abgeklopft hat, sah man bei Activision den gewünschten CoD Nachfolger. Ist natürlich, wie bei dir auch, nur eine persönliche Vermutung. Aber ich glaube hier haben sich zwei gesucht und gefunden.Kajetan hat geschrieben:Genau andersrum.SectionOne hat geschrieben:Ein Projekt wie Destiny kannst du ohne finanzstarken Publisher im Rücken nicht umsetzen.
Bobby Kotick braucht einen Nachfolger für das langsam in die Jahre kommende CoD-Franchise. Und weil damit nicht erst dann anfängt, wenn CoD endgültig nicht mehr das einbringt, was es einbringen muss, wird jetzt begonnen, damit Destiny bereits als großes, sehr lukratives Franchise parat steht, wenn es mit CoD zu Ende gegangen ist.
Also hat man Bungie mit viel Geld geködert, damit dort dieser Nachfolger enststehen kann. Die lange Vertragslaufzeit ergibt sich aus der von Activision gewünschten Sicherheit, dass das Franchise nicht unter ständigem Entwicklerwechsel leidet, sondern konstant von einer Firma betreut werden soll. Sprich, das alles ist nur auf dem Mist von Activision gewachsen, Bungie hat nur Fleisch auf die bereits ausgelegten Knochen gebracht. Bungie ist hier nur der Umsetzer. Da ist niemand zu Bobby gegangen und hat gesagt "Du, hör mal. Wir wollen da so einen Shooter machen.". Da ist Bobby auf Bungie zugegangen und hat gesagt: "Hört mal. Ich will da so einen Shooter haben. Macht mal!" *mit Geldbündel wedel*
Angesichts des Umstandes, dass wir bis heute keine konkreten Umsatz- und Verkaufszahlen zu Destiny kennen und Activision lediglich ominöse Spielerzahlen zusammen mit z.B. Hearthstone in einen Topf wirft ... normalerweise nutzen gerade die Majors jede Möglichkeit, um der Welt freudestahlend zu verkünden, was für einen gigantischen Haufen sie gemacht haben. "Schaut her, wie toll sich unser Produkt verkauft hat! Look at it. Look how big it is!!!" Zu Destiny? Nichts. Null. Nada. Mag sich jeder selber denken, was das bedeuten könnte. Ich interpretiere das als "Hat die Erwartungen nicht erfüllen können."
Übrigens wirft Activision nicht Spielerzahlen mit Hearthstone in einen Topf, sondern den Umsatz. Im Mai war glaube ich die Rede von 20 Mio. registrierten Destiny Accounts und ein Umsatz von einer Milliarde Dollar zusammen mit Hearthstone. Was das ganze natürlich nicht weniger schwammig macht
- Kajetan
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Re: Bungie: Entlassener Komponist Marty O'Donnell gewinnt Rechtsstreit, Einblicke in Hintergründe
Ist aber so. Weil es andersrum keinen Sinn ergibt.SectionOne hat geschrieben:Da bin ich mir ehrlich gesagt gar nicht mal so sicher.
Warum für eine extrem gut bezahlte Auftragsarbeit das Rad neu erfinden, wenn ein dezent verändertes Halo genau das ist, was Activision haben will? Ein Shooter mit Massenappeal. Also nimmt man das, was sich bereits bewährt hat. Halo!Ja, klar, Activision war auf der suche nach einem potentiellen Nachfolger für das CoD Franchise. Wenn man Destiny aber mal nüchtern betrachtet erkennt man, es im Grunde nichts anderes als ein Halo mit anderen Texturen.
Nope. Bei Microsoft wollte man, dass Bungie auf immer und ewig nur noch Halo macht. Und es gibt glaubhafte Gerüchte darüber, dass man bei Bungie unzufrieden mit der finanziellen Situation war und MS alles exzessiv kontrollierte, was auch nur ansatzweise mit Halo zu tun hatte, Bungie im Grunde nichts mehr zu melden hatte. Dass man dann mit Activision einen Zehnjahresvertrag für einen Halo-Klon unterschrieben hatte, ist da nur ein netter Treppenwitz.Meine Vermutung ist, Destiny ist das was Bungie eigentlich aus Halo machen wollte, nur war das nicht das was MS wollte.
Ah, ok. Hatte da was mit Spielerzahlen im Kopf.Übrigens wirft Activision nicht Spielerzahlen mit Hearthstone in einen Topf, sondern den Umsatz. Im Mai war glaube ich die Rede von 20 Mio. registrierten Destiny Accounts und ein Umsatz von einer Milliarde Dollar zusammen mit Hearthstone. Was das ganze natürlich nicht weniger schwammig macht
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Re: Bungie: Entlassener Komponist Marty O'Donnell gewinnt Rechtsstreit, Einblicke in Hintergründe
Um dem Terror des freien Marktes zu umgehen. Schau dir nur Larian an, die bei der Entwicklung von Original Sin beinahe Pleite gegangen sind, und nur dank Kickstarter gerettet wurden. Sowas ist halt gefährlich, ein einziges gescheitertes großes Spiel kann dir ordentlich Probleme machen, und PR, bzw. die direkte Auseinandersetzung mit Communities, ist halt ein ganz anderes Schlachtfeld.Flachpfeife hat geschrieben:Ich verstehe nicht, warum sich irgendein Entwickler heutzutage, wo es mit Steam und Interent usw wirklich genug unabhaengige Vertriebs- und Werbeformen gibt, sich noch dem Terror eines Publishers gefuegig macht....
Natürlich bekommt Bungie bei Acti unter Vertrag nur 10 Jahre monotone Fließbandarbeit, aber es ist sehr viel viel sicherer und angenehmer, wenn der eigene finanzielle Status gesichert ist. Die Arbeit an Destiny ist kreativer Ausverkauf gegen Sicherheit.
Da sind auch Spieler schuld, die heutzutage eben massenhaft generische Mainstreamware verkaufen, bei der du mehrfach nahezu dasselbe Spirl für Vollpreis veröffentlichen kannst. Gesunkene Erwartungen. Bei Destiny sind ja ebenfalls viele dem Hype auf den Leim gegangen. 20 Millionen für den Mist.
Zuletzt geändert von Temeter am 08.09.2015 15:49, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Bungie: Entlassener Komponist Marty O'Donnell gewinnt Rechtsstreit, Einblicke in Hintergründe
Doppelpost, blame the system. 
edit: Warum nicht nutzen, wenn der Post schon da ist:
edit: Warum nicht nutzen, wenn der Post schon da ist:
Das verstehe ich nicht ganz. Warum hat MS Bungie dann einfach so gehen lassen? Da muss doch die halbe Chefetage mit der Kündigung drohen, um da irgendetwas zu bewegen?Kajetan hat geschrieben:Nope. Bei Microsoft wollte man, dass Bungie auf immer und ewig nur noch Halo macht. Und es gibt glaubhafte Gerüchte darüber, dass man bei Bungie unzufrieden mit der finanziellen Situation war und MS alles exzessiv kontrollierte, was auch nur ansatzweise mit Halo zu tun hatte, Bungie im Grunde nichts mehr zu melden hatte. Dass man dann mit Activision einen Zehnjahresvertrag für einen Halo-Klon unterschrieben hatte, ist da nur ein netter Treppenwitz.
- NotSo_Sunny
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Re: Bungie: Entlassener Komponist Marty O'Donnell gewinnt Rechtsstreit, Einblicke in Hintergründe
Geld spielte sicher eine Rolle, aber es ging auch um Differenzen im Umgang mit dem CoD-Franchise.Kajetan hat geschrieben:Hier ging es meines Wissens "nur" um Geld, bzw. Uneinigkeiten bei Boniauszahlungen für MW2. Activision soll Boni zurückgehalten haben, die beiden haben sich dann bei anderen Publishern umgehört. Dies war jedoch ein Verstoß gegen Vertragsbedingungen, so dass sie von Activision gefeuert wurden. Ein Rechtsstreit endete (natürlich) mit einem aussergerichtlichen Vergleich.D_Radical hat geschrieben:Jason West and Vince Zampella anyone?
Das ging spätestens los, als InfinityWard bezogen auf den Titel nicht mal selbst Call of Duty 3 machen durfte. Das wurde stattdessen in 8 Monaten von einem anderen Studio (Treyarch) zusammengeschustert. In einer Trotzreaktion wurden während der Entwicklung von Call of Duty 4: Modern Warfare deswegen auch die Startdateien mit CoD3.exe benannt.
Ich meine auch, dass West&Co schon wesentlich früher ins Modern-Setting wechseln wollten und dann wiederum nie vorhatten aus ModernWarfare eine Trilogie zu machen (was die Story sehr deutlich zeigt).
- Kajetan
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Re: Bungie: Entlassener Komponist Marty O'Donnell gewinnt Rechtsstreit, Einblicke in Hintergründe
Aber das lag am Split mit der halben IW-Belegschaft. CoD 3 war zwar schon in Entwicklung, musste dann aber durch zwei andere Studios vollends fertgigestellt werden.D_Radical hat geschrieben:Geld spielte sicher eine Rolle, aber es ging auch um Differenzen im Umgang mit dem CoD-Franchise.
Das ging spätestens los, als InfinityWard bezogen auf den Titel nicht mal selbst Call of Duty 3 machen durfte.
Ja, das mit dem Wechsel zum Modern-Setting habe ich auch gehört. Da hat sich Activision lange Zeit gesperrt, weil WK2-Shooter noch ziemlich gut liefen. Deswegen kam CoD 5 wieder mit WK2 und NICHT von IW, weil Activision nicht dachte, dass Modern Warfare ein Erfolg wird. Die Entwicklung an CoD 5 hatte schon längst begonnen, als MW frisch released wurde. Und die unglaubliche Dämlichkeit der Story von MW2 und die grenzdebile Überdrehtheit der Inszenierung wird von manchen als erstes Zeichen für Ärger mit Activision interpretiert. Gut, da man in MW2 auch eine ziemlich eindeutige Kritik an der Neocon-Aussenpolitik der Regierung Bush hineininterpretieren kann ...Ich meine auch, dass West&Co schon wesentlich früher ins Modern-Setting wechseln wollten und dann wiederum nie vorhatten aus ModernWarfare eine Trilogie zu machen (was die Story sehr deutlich zeigt).
- NotSo_Sunny
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Re: Bungie: Entlassener Komponist Marty O'Donnell gewinnt Rechtsstreit, Einblicke in Hintergründe
Mir fiel an der Story eher auf, wie sie die abgeschlossene Handlung von CoD4 wieder aufriss. Zakhaev ist tot, aber seine Ultranationalisten gewinnen dennoch den Bürgerkrieg - Wie wird nie erklärt.
Ich glaub du beziehst dich gerade auf den Split während der Entwicklung von Call of Duty: Modern Warfare 3 oder? Ich meinte aber Call of Duty 3, welches 2006 exklusiv für Konsolen erschien.Kajetan hat geschrieben:Aber das lag am Split mit der halben IW-Belegschaft. CoD 3 war zwar schon in Entwicklung, musste dann aber durch zwei andere Studios vollends fertgigestellt werden.D_Radical hat geschrieben:Geld spielte sicher eine Rolle, aber es ging auch um Differenzen im Umgang mit dem CoD-Franchise.
Das ging spätestens los, als InfinityWard bezogen auf den Titel nicht mal selbst Call of Duty 3 machen durfte.
- Kajetan
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Re: Bungie: Entlassener Komponist Marty O'Donnell gewinnt Rechtsstreit, Einblicke in Hintergründe
Richtig. MW3 meinte ich, Du das RICHTIGE CoD 3D_Radical hat geschrieben:Ich glaub du beziehst dich gerade auf den Split während der Entwicklung von Call of Duty: Modern Warfare 3 oder? Ich meinte aber Call of Duty 3, welches 2006 exklusiv für Konsolen erschien.
