The Witcher 3: Wild Hunt: Entwickler über Schwierigkeitsgrade und den permanenten Tod als besondere Herausforderung

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Mojo8367
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt: Entwickler über Schwierigkeits

Beitrag von Mojo8367 »

wie im wahren leben halt, wenn man kurz vor der rente durch nen bug (genommene vorfahrt, ziegel vom dach, unfall im haushalt) stirbt hat man ~35-40 jahre für umsonst geschuftet :mrgreen:
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Shevy-C
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt:

Beitrag von Shevy-C »

L1Slayerx hat geschrieben: Mal davon abgesehen: Wer das Spiel einmal durch spielt und erst im Anschluss mit perma Death, der kann es auch gleich sein lassen. Das Ist für mich so, als würde man erstmal die Komplettlösung lesen...
"Der Weg ist das Ziel"! :wink:
Bei nem kurzen Spiel würde ich das abnicken, aber bei einem mit Ausmaßen wie TW3? Ne, sooo viel Freizeit habe ich dann doch nicht, dass es mir Wert wäre 40 Stunden aufwärts einfach durch eine Aktion wegzuwerfen.
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Phips7
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt: Entwickler über Schwierigkeits

Beitrag von Phips7 »

Es könnte noch schwierieger sein, permanente Deistallation bei tod!
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Hattori-Sensei
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt: Entwickler über Schwierigkeits

Beitrag von Hattori-Sensei »

Ich find es hat was, so stürzt man sich nicht blind in jeden großen Fight, sondern muss evtl. auch fliehen :D
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Balla-Balla
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt: Entwickler über Schwierigkeits

Beitrag von Balla-Balla »

Einige Leute müssen ein armseliges Leben führen wenn sie bereit sind hunderte von Stunden zu investieren um so ein Game am Ende dann einmal ohne death durchzuzocken.
Natürlich wird hier regelmäßig geprahlt wie easy die Games doch alle wären und man spiele ja immer auf extra heavy und zocke das Ding in der halben Spielzeit. Ja klar, und alle haben drei Models als Freundin und den Porsche vor der Tür. Internet halt.

Selbst ein geübter Speedrunner zockt sein Spiel hunderte mal bis er jedes Eck und jeden Script kennt.
Permadeath bei TW3, ich lach mich perma-tot.
Langsam kommt mir der ganze PR Blödsinn nur noch lächerlich vor und der Verdacht kommt auf, dass das Spiel ein Soft Porno Schrott für Billig-Assis ist, Dschungelcamper und große Buchstaben Leser. Macho Müll aus Polen.
Schaun mer mal.
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muecke-the-lietz
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt: Entwickler über Schwierigkeits

Beitrag von muecke-the-lietz »

Balla-Balla hat geschrieben:Einige Leute müssen ein armseliges Leben führen wenn sie bereit sind hunderte von Stunden zu investieren um so ein Game am Ende dann einmal ohne death durchzuzocken.
Natürlich wird hier regelmäßig geprahlt wie easy die Games doch alle wären und man spiele ja immer auf extra heavy und zocke das Ding in der halben Spielzeit. Ja klar, und alle haben drei Models als Freundin und den Porsche vor der Tür. Internet halt.

Selbst ein geübter Speedrunner zockt sein Spiel hunderte mal bis er jedes Eck und jeden Script kennt.
Permadeath bei TW3, ich lach mich perma-tot.
Langsam kommt mir der ganze PR Blödsinn nur noch lächerlich vor und der Verdacht kommt auf, dass das Spiel ein Soft Porno Schrott für Billig-Assis ist, Dschungelcamper und große Buchstaben Leser. Macho Müll aus Polen.
Schaun mer mal.
Warum so hart?

Das Spiel wird schon super. Aber ein bisschen PR muss natürlich auch sein. Und heute geht man bei Rollenspielen nun mal über den Schwierigkeitsgrad.

PR bleibt es in meinen Augen aber trotzdem, denn das tolle an einem Spiel ist ja eben, dass man scheitern kann und es dann nochmal versuchen kann.

Ich fand begrenzte leben eigentlich immer recht cool. Die bauen auch Spannung auf, ohne, dass es gleich über trieben wird.
maho76
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt

Beitrag von maho76 »

Permadeath in einem open world-spiel? Nene, da ist mein "Ob ich diese Klippe heile runterspringen kann? Huuuuiiiii!"-Trieb zu stark ausgeprägt.
^^ ohh, das kenn ich. in skyrim super wenn man die viewpoints mit absprüngen das erste mal entdeckt (die "bardensprungschanze" im reach wo einen unten ein fidelnder toter geist erwartet wenn man lebendig ankommt^^), man sucht nix anderes mehr. :mrgreen:

permadeath in nem Rollenspiel? nee danke, dazu hänge ich zu sehr an meinen erstellten chars. was ich immer viel interessanter finde ist EIN speicherstand und autosave nach Entscheidungen = kein weg zurück und irgendwie die lösungen durchgehen können. kann man mit genug Selbstkontrolle natürlich auch immer selbst machen, aber wer ist da nicht versucht? ;)
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MartinMachtMusik
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt: Entwickler über Schwierigkeits

Beitrag von MartinMachtMusik »

Permanente Deinstallation, also nach Tod nie wieder der Hexer sein dürfen..DAS wäre wirklich der Hammer :D.

Fair gesetzte Save-Points reichen mir aber als Herausforderung. Gepaart mit der Fairness dem Spiel gegenüber gewählte Entscheidungen auch so zu belassen und nicht danach nochmal einen alten Save zu starten. Das hat dazu geführt das ich im zweiten Teil wirklich lange überlegt habe wem ich nach dem ersten Akt folgen soll.

Dadurch hab ich zwar nicht jede Quest lösen können, weil ich mich auch ab und an "falsch" entschieden habe und war dann auch manchmal bei den Konsequenzen enttäuscht, aber ich finde das hat die Spiele auch ausgemacht.

Gibt es neben den Hexer-Games überhaupt Spiele die das so gut hinbekommen? Wo bei der Entscheidung nicht direkt klar ist "Aha, das ist die 'gute' und das die 'schlechte' Entscheidung". Fand ich besonders bei den Mass-Effect Spielen (2+3) so schade, da war ja fast immer klar was die Entscheidung bringt.
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt: Entwickler über Schwierigkeits

Beitrag von bird.gif »

Balla-Balla hat geschrieben:Einige Leute müssen ein armseliges Leben führen wenn sie bereit sind hunderte von Stunden zu investieren um so ein Game am Ende dann einmal ohne death durchzuzocken.
Natürlich wird hier regelmäßig geprahlt wie easy die Games doch alle wären und man spiele ja immer auf extra heavy und zocke das Ding in der halben Spielzeit. Ja klar, und alle haben drei Models als Freundin und den Porsche vor der Tür. Internet halt.
Nur weils dir nicht gefällt ists armselig? Tolle Einstellung.

Ich freue mich drauf - macht sicher Spaß vorsichtig durchs Spiel zu gehen UND (das ist der Punkt) zwar ohne vorher jeden Zentimeter zu kennen , das würde es ja überflüssig machen.
Denn genau solche Sachen wie rechtzeitig abhauen , immer Tränke in Reserve haben etc um nicht zu sterben machen den Reiz aus. Und wenn mir genau soetwas spaß macht ,warum sollte ich nicht viel Zeit damit verbringen?! Achso halt man darf ja in nem Game nur 20Stunden verbringen sonst ist man armselig , ich start ma lieber das nächste AC oder CoD :roll:

Achja und Permadeath mit Speedrun vergleichen ist sehr abwegig.
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Deszaras
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt: Entwickler über Schwierigkeits

Beitrag von Deszaras »

Balla-Balla hat geschrieben:...
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FuerstderSchatten
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt: Entwickler über

Beitrag von FuerstderSchatten »

Ironman passt ja nun wirklich nicht zu einem Dialoglastigen Rollenspiel.

Wie kommen die darauf, dass das auch nur in irgendeiner weise hierzu passend wäre. Sowas passt vielleicht zu Rundentaktik Games, wo man zur Not halt sich neue Rekruten anlernen kann oder zu einem Jump and Run.
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sourcOr
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt:

Beitrag von sourcOr »

L1Slayerx hat geschrieben: Mal davon abgesehen: Wer das Spiel einmal durch spielt und erst im Anschluss mit perma Death, der kann es auch gleich sein lassen.
Elitäres Gefasel eines Hardcore-Gamers. Man kann das ganze als zusätzliche Herausforderung begreifen, die den Wiederspielwert erhöht (wobei man sich diese auch ohne extra Option hätte stellen können, aber das sei mal dahingestellt).
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Temeter 
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt: Entwickler über

Beitrag von Temeter  »

FuerstderSchatten hat geschrieben:Ironman passt ja nun wirklich nicht zu einem Dialoglastigen Rollenspiel.

Wie kommen die darauf, dass das auch nur in irgendeiner weise hierzu passend wäre. Sowas passt vielleicht zu Rundentaktik Games, wo man zur Not halt sich neue Rekruten anlernen kann oder zu einem Jump and Run.
Das Kampsystem hatte in Witcher 2 Anleihen bei Dark Souls. So verkehrt ist ein Ironman-Mode da nicht, solange man das Ganze diesmal sauberer umsetzt.

Ansonsten ist es doch völlig egal, ob du es nun für passend hälst oder nicht. Der Modus ist nunmal nichts für dich (oder mich), aber irgendwer wird sich schon drüber freuen.

Meinetwegen könnte man jedem Spiel einen ultra-easy/godmode und Ironman parallel verpassen.
johndoe1544206
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt: Entwickler über Schwierigkeits

Beitrag von johndoe1544206 »

eben. kA warum sich Leute an der reinen Option stören oO
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Lord Hesketh-Fortescue
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt: Entwickler über Schwierigkeits

Beitrag von Lord Hesketh-Fortescue »

CJ-Kenny hat geschrieben:Permanente Deinstallation, also nach Tod nie wieder der Hexer sein dürfen..DAS wäre wirklich der Hammer :D.
Pffff. Immer noch viel zu lasch, du Weichei. Richtig hardcore wird es erst, wenn man den Lebensbalken des Hexers mit einem an die Brust des Spielers getackerten Defibrillator koppelt, so dass man beim Tod des Hexers selbst heldenhaft zu Grunde geht. DAS wäre mal echte Coregamer-Hingabe und echtes „Perma“, ihr Pussies!