Dragon Age: Inquisition: Einstieg wurde sieben Mal überarbeitet

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3nfant 7errible
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Re: Dragon Age: Inquisition: Einstieg wurde sieben Mal übera

Beitrag von 3nfant 7errible »

naja, grosses gehyptes Rollenspiel + hübsche Grafik + 1000 Stunden Spielzeit ist doch für die amerikanischen Hype Magazine sowieso schon die halbe Miete. Wen interessiert da noch der Inhalt wie Gameplay, Story, Quest-Qualität usw

Ist ja schon lustig wie die meisten diese Sachen zwar im Text kritisiert haben, aber dann am Ende doch eine 85+ druntergeklatscht haben.

Davon mal abgesehen hatte EA auch das Glück das Spiel in diesem schwachen Jahr zu releasen. Weder im letzten noch im nächsten Jahr hätte man auch nur irgendwas gerissen.
Wobei... schwach auch nur, wenn man mit TripleA-Scheuklappen unterwegs ist. Divinity Original Sin, Wasteland2 oder mein persönlicher Favourit Age of Wonders3 wurden ja nichtmal wahrgenommen -.-


edit: Nintendo hatte eigentlich auch ein ziemlich starkes Jahr, nur leider können solche Sachen wie SuperSmashBros oder MarioKart ausser in den Subkategorien niemals Goty werden. Bayonetta hätte es prinzipiell werden können, aber andererseits war es für die Spielzeit-Fetischisten wohl einfach zu mickrig :Hüpf:
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Sevulon
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Re: Dragon Age: Inquisition: Einstieg wurde sieben Mal übera

Beitrag von Sevulon »

Bladerunner79 hat geschrieben:Die Macher tun so, als hätten sie einen Spieleklassiker geschaffen.
Tun sie nicht. Wobei ich mich aber auch frage, wieso darüber eine Newsmeldung geschrieben wird. Die braucht wirklich keiner.

Jedenfalls ist das, was hier beschrieben wird, ein stinknormaler Entwicklungsprozess. Bei einem Film wird so eine Szene sicherlich auch 10 Mal gedreht, bis der Regisseur sein Okay gibt. Das ist nichts besonderes, das man da erst ein paar mal mit verschiedenen Emotionen herumprobiert .
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SethSteiner
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Re: Dragon Age: Inquisition: Einstieg wurde sieben Mal übera

Beitrag von SethSteiner »

FuerstderSchatten hat geschrieben:
Und von einem Automatismus das negative Tests automatisch gehaltvoller und seriöser sein sollen, ist ja wohl irgendwie daneben oder bist du so borniert und es geht dir nur um DAI und dann auch noch ohne es selbst gespielt zu haben.
Negative Tests sind auch automatisch gehaltvoller und seriöser, wenn alle förmlich gleichgeschaltet die Daumen heben und unfähig sind Wertungsskalen auszunutzen. Wenn ich irgendwo Produkttests durchlese, sind ein paar der positiven, gut geschriebenen interessant aber worauf ich am meisten schaue sind natürlich die wenigen negativen, unabhängig davon ob Zwischendurch mal jemand dabei ist, der nicht wusste was er kauft.

Das hier viele positiv überrascht waren? Na und? Das ist doch nicht auszeichnungswürdig. Und dass man bessere Bewertungen geben würde, was ist daran so besonders? Ich habe es lieber, wenn man die Wertungsskala ausnutzt und dann würde ich mal was besser bewerten als andersherum, wo sich alles nur noch zwischen 80 und 90 einordnet.

Und ja ich habe es nicht gespielt, warum sollte ich auch?
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FuerstderSchatten
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Re: Dragon Age: Inquisition: Einstieg wurde sieben Mal übera

Beitrag von FuerstderSchatten »

SethSteiner hat geschrieben:
FuerstderSchatten hat geschrieben:
Und von einem Automatismus das negative Tests automatisch gehaltvoller und seriöser sein sollen, ist ja wohl irgendwie daneben oder bist du so borniert und es geht dir nur um DAI und dann auch noch ohne es selbst gespielt zu haben.
Negative Tests sind auch automatisch gehaltvoller und seriöser, wenn alle förmlich gleichgeschaltet die Daumen heben und unfähig sind Wertungsskalen auszunutzen. Wenn ich irgendwo Produkttests durchlese, sind ein paar der positiven, gut geschriebenen interessant aber worauf ich am meisten schaue sind natürlich die wenigen negativen, unabhängig davon ob Zwischendurch mal jemand dabei ist, der nicht wusste was er kauft.

Das hier viele positiv überrascht waren? Na und? Das ist doch nicht auszeichnungswürdig. Und dass man bessere Bewertungen geben würde, was ist daran so besonders? Ich habe es lieber, wenn man die Wertungsskala ausnutzt und dann würde ich mal was besser bewerten als andersherum, wo sich alles nur noch zwischen 80 und 90 einordnet.

Und ja ich habe es nicht gespielt, warum sollte ich auch?
Ich musste mir damals noch bei Skyrim, Dark Souls und Diablo 3 anhören, dass ich ein Ahnungsloser sei, bevor ich es nicht selbst gespielt habe.

Aber das gilt wohl nur für weniger kontroversen Spiele. Bei Spielen die Jörg schlecht bewertet hat, gilt halt, dass sie zum Abschuss frei gegeben sind. Ja das nennt man fair.

Zu den Wertungsskalen, ja ich habe es auch lieber, wenn sie mal ausgenutzt werden, aber sowas muss auch in irgendeinen Verhältnis stehen, die 3 oben genannten Beispiele haben schließlich auch sehr gute bis traumhafte Wertungen hier abgestaubt. Sogar ein kurzer Langweiler wie Alpha Protocol, der wirklich nur aus Kämpfen und ein ganz klein wenig quasseln besteht, hat hier höhere Wertungen als NWN 2, DA 2, ME 3 und Drakensang 1+2.
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superboss
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Beitrag von superboss »

ach musst du mich jetzt so schmerzhaft daran erinnern, dass AP noch keinen Nachfolger bekommen hat?
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FuerstderSchatten
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Re: Dragon Age: Inquisition: Einstieg

Beitrag von FuerstderSchatten »

Ich habs vor kurzem innerhalb von 25 Stunden durchgezogen, spielt sich wie ein Klon von ME 1, dazu eine mehr als hirnrissige Story, wobei die aber immerhin einen gewissen Trashcharme versprüht, wenn man Mission Impossible 1 mit Tom Cruise kennt. Und dann dieses modifiziertes ME Schnellantwortsystem oder erst diese Wegpunktsaves, damit es auch schön nerviger ist, neuzuladen.

Jetzt spiele ich mal wieder was gutes: Mal wieder Baphomets Fluch, aber diesmal die Directors Edition. Die neuen Dialoge stören mich aber teils ein wenig. Andereseits ist es aber ganz nett zu erfahren, was Nico die ganze Zeit über gemacht hat.
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Invader_Zim
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Re: Dragon Age: Inquisition: Einstieg wurde sieben Mal übera

Beitrag von Invader_Zim »

JunkieXXL hat geschrieben:Zu Biowares Verteidigung muss man auch sagen, dass die Arbeit der Autoren alles andere als leicht ist.
Ja, nur dass die ganzen anderen Entwickler - im Gegensatz zu Bioware - nicht von sich selbst behaupten, die besten Geschichten in Spielen zu schreiben. Wer mit Superlativen um sich schmeißt, muss sich auch daran messen lassen.
FuerstderSchatten hat geschrieben:Ich habs vor kurzem innerhalb von 25 Stunden durchgezogen, spielt sich wie ein Klon von ME 1, dazu eine mehr als hirnrissige Story, wobei die aber immerhin einen gewissen Trashcharme versprüht, wenn man Mission Impossible 1 mit Tom Cruise kennt. Und dann dieses modifiziertes ME Schnellantwortsystem oder erst diese Wegpunktsaves, damit es auch schön nerviger ist, neuzuladen.
Spielt sich eher wie ein Deus Ex für Arme, aber dafür fühlt es sich mehr nach Rollenspiel an als alles, was Bioware die letzten Jahre so abgeliefert hat, insbesondere was Choice & Consequence angeht.

Ich jedenfalls kriege bei der bloßen Erwähnung des Namens wieder Bock drauf. Und das haben in meiner langen Zockerkarriere nur 'ne handvoll Spiele hingekriegt.


Und was irgendwelche "Journalisten" zum GOTY erklären, geht mir mal sowas von am Allerwertesten vorbei. Für die werden diese Spiele nicht gemacht, sondern für uns Spieler. *Uns* muss es gefallen.

Also WENN hier überhaupt irgendjemand das Recht hat, irgendwas zum GOTY zu erklären, dann wir Spieler. Und zwar jeder für sich selbst.
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FuerstderSchatten
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Re: Dragon Age: Inquisition: Einstieg wurde sieben Mal übera

Beitrag von FuerstderSchatten »

Invader_Zim hat geschrieben:
JunkieXXL hat geschrieben:Zu Biowares Verteidigung muss man auch sagen, dass die Arbeit der Autoren alles andere als leicht ist.
Ja, nur dass die ganzen anderen Entwickler - im Gegensatz zu Bioware - nicht von sich selbst behaupten, die besten Geschichten in Spielen zu schreiben. Wer mit Superlativen um sich schmeißt, muss sich auch daran messen lassen.
FuerstderSchatten hat geschrieben:Ich habs vor kurzem innerhalb von 25 Stunden durchgezogen, spielt sich wie ein Klon von ME 1, dazu eine mehr als hirnrissige Story, wobei die aber immerhin einen gewissen Trashcharme versprüht, wenn man Mission Impossible 1 mit Tom Cruise kennt. Und dann dieses modifiziertes ME Schnellantwortsystem oder erst diese Wegpunktsaves, damit es auch schön nerviger ist, neuzuladen.
Spielt sich eher wie ein Deus Ex für Arme, aber dafür fühlt es sich mehr nach Rollenspiel an als alles, was Bioware die letzten Jahre so abgeliefert hat, insbesondere was Choice & Consequence angeht.

Ich jedenfalls kriege bei der bloßen Erwähnung des Namens wieder Lust es zu zocken. Und das haben in meiner langen Spielerkarriere nur 'ne handvoll Spiele hingekriegt.


Und was irgendwelche "Journalisten" zum GOTY erklären, geht mir mal sowas von am Allerwertesten vorbei. Für die werden diese Spiele nicht gemacht, sondern für uns Spieler. *Uns* muss es gefallen.
Stimmt Deus Ex Human Revolution könnte auch passen, aber mit den Skills, mit dem Charaktersystem und dem Dialograd ähnelt es dann ME doch mehr.

Die Konsequenzen sind doch sinnlos, weil sich am eigentlichen Plot doch gar nix ändert, was hat man denn davon, dass man die Olle rettet oder das Museum, außer das sich einige Dialoge hinterher leicht ändern. Solche Pseudo-Entscheidungen sind mir alles andere als lieb, ist ungefähr genauso gehaltvoll wie ob man Bhelen unterstützt oder Harrowmont, was beweist das Bioware ungefähr dieselben Konsequenzen abliefert, also nix mit was Bioware die letzten Jahre so abgeliefert hat, im Gegenteil es hat sogar Konsequenzen für Teil 2 gehabt, aber nur ob man einen Quest bekommt oder nicht. Mit anderen Worten es interessiert keinen wirklich. Wer sich dasselbe Game ernsthaft vier mal antut, nur um sich 5 geänderte Dialoge anzuhören, dem wünsche ich jedenfalls viel Spaß.
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Invader_Zim
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Re: Dragon Age: Inquisition: Einstieg wurde sieben Mal übera

Beitrag von Invader_Zim »

FuerstderSchatten hat geschrieben:Stimmt Deus Ex Human Revolution könnte auch passen, aber mit den Skills, mit dem Charaktersystem und dem Dialograd ähnelt es dann ME doch mehr.
Naja, für mich ist es vor allem deswegen näher am ersten Deus Ex, weil man es - im Gegensatz zu Mass Effect - fast komplett gewaltlos durchspielen kann.
FuerstderSchatten hat geschrieben:Die Konsequenzen sind doch sinnlos, weil sich am eigentlichen Plot doch gar nix ändert, was hat man denn davon, dass man die Olle rettet oder das Museum, außer das sich einige Dialoge hinterher leicht ändern. Solche Pseudo-Entscheidungen sind mir alles andere als lieb, ist ungefähr genauso gehaltvoll wie ob man Bhelen unterstützt oder Harrowmont, was beweist das Bioware ungefähr dieselben Konsequenzen abliefert, also nix mit was Bioware die letzten Jahre so abgeliefert hat, im Gegenteil es hat sogar Konsequenzen für Teil 2 gehabt, aber nur ob man einen Quest bekommt oder nicht. Mit anderen Worten es interessiert keinen wirklich. Wer sich dasselbe Game ernsthaft vier mal antut, nur um sich 5 geänderte Dialoge anzuhören, dem wünsche ich jedenfalls viel Spaß.
Niemand erwartet, dass Bioware oder Obsidian Content für 12 Spiele entwickeln, damit jede Entscheidung einen völlig anderen Handlungsverlauf nach sich zieht. Ich will als Spieler halt nur das Gefühl kriegen, dass die Spielwelt auf meinen Spielstil und das Verhalten meines Charakters reagiert. Die Konsequenzen mögen subtil sein, aber sie sind durchaus handfest:

Je nach dem, wem man im Spielverlauf über geholfen hat, stehen einem in der finalen Mission entweder Scarlett, Mina, SIE, Steven Heck oder G22 zur Seite.
Man kann Marburg und Parker gegeneinander ausspielen, wenn man im Spielverlauf eine bestimmte Entscheidung getroffen hat (namentlich die von dir erwähnte Museumsentscheidung).
Man kann der Endkonfrontation mit Marburg auch komplett aus dem Weg gehen, indem man ihn davon überzeugt, sich GANZ zurückzuziehen, wenn man sein Dossier vervollständigen und ihn im Spielverlauf oft genug bequatschen konnte.
Man kann Parker auf seine Seite ziehen, wenn man sich das Spiel über clever genug verhalten hat.
Und das allerbeste? Man kann diesem öligen Kotzbrocken Leland eins reinwürgen, indem man ihm mit der Beteiligung von G22 völlig auf dem falschen Fuss erwischt, wenn man deren Existenz bis dahin vor ihm verheimlichen konnte.

Und das sind lediglich Beispiele das Finale betreffend.
johndoe981765
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Re: Dragon Age: Inquisition: Einstieg wurde sieben Mal übera

Beitrag von johndoe981765 »

FuerstderSchatten hat geschrieben:
BattleIsle hat geschrieben:Goty :oops: Selbst verliehen von der Industrie, oder?!

Das sagt dann viel über das Spielejahr und die angeschlossene Presse aus. Beim Publikum kams ja nicht annähernd so dolle an. :)
Bist du das Publikum? Denn die Leute, die hier die ganze Zeit rumjammern, sind es größtenteils eher weniger, da sie es sich gar nicht geholt haben.
Ich sehe hier eigentlich nur einen ständig am rumjammern, der weder Tests liest, noch diverse Spiele überhaupt gespielt hat, aber meint er ist der ganz große RPG-Experte. :)
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FuerstderSchatten
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Re: Dragon Age: Inquisition: Einstieg wurde sieben Mal übera

Beitrag von FuerstderSchatten »

Invader_Zim hat geschrieben:
Niemand erwartet, dass Bioware oder Obsidian Content für 12 Spiele entwickeln, damit jede Entscheidung einen völlig anderen Handlungsverlauf nach sich zieht. Ich will als Spieler halt nur das Gefühl kriegen, dass die Spielwelt auf meinen Spielstil und das Verhalten meines Charakters reagiert. Die Konsequenzen mögen subtil sein, aber sie sind durchaus handfest:

Je nach dem, wem man im Spielverlauf über geholfen hat, stehen einem in der finalen Mission entweder Scarlett, Mina, SIE, Steven Heck oder G22 zur Seite.
Man kann Marburg und Parker gegeneinander ausspielen, wenn man im Spielverlauf eine bestimmte Entscheidung getroffen hat (namentlich die von dir erwähnte Museumsentscheidung).
Man kann der Endkonfrontation mit Marburg auch komplett aus dem Weg gehen, indem man ihn davon überzeugt, sich GANZ zurückzuziehen, wenn man sein Dossier vervollständigen und ihn im Spielverlauf oft genug bequatschen konnte.
Man kann Parker auf seine Seite ziehen, wenn man sich das Spiel über clever genug verhalten hat.
Und das allerbeste? Man kann diesem öligen Kotzbrocken Leland eins reinwürgen, indem man ihm mit der Beteiligung von G22 völlig auf dem falschen Fuss erwischt, wenn man deren Existenz bis dahin vor ihm verheimlichen konnte.

Und das sind lediglich Beispiele das Finale betreffend.
Ich finde immer noch nicht, dass es für mich wert ist das ganze nochmals durchzuspielen, aber es sind tatsächlich relativ viele kleine Konsequenzen, wesentlich mehr mit relativ mehr Auswirkungen als im Durchschnittlichen Biowarespiel. Dafür muss man aber ein sehr kurzes, mit sehr schwachen Gameplay durchsetzten und sehr schwacher Mission Impossible Story ertragen, um das zweifelhafte Vergnügen zu haben, möglichst jeden Dialog zu hören und da sind ja im groben die Unterschiede zu finden, in den Dialogen.
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Re: Dragon Age: Inquisition: Einstieg wurde sieben Mal übera

Beitrag von unknown_18 »

7 mal überarbeitet kann auch am Ende bedeuten, dass man alles nur noch mehr verschlimmbessert hat.
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FuerstderSchatten
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Re: Dragon Age: Inquisition: Einstieg wurde sieben Mal übera

Beitrag von FuerstderSchatten »

BattleIsle hat geschrieben:
Ich sehe hier eigentlich nur einen ständig am rumjammern, der weder Tests liest, noch diverse Spiele überhaupt gespielt hat, aber meint er ist der ganz große RPG-Experte. :)
Mach dich nicht lächerlich, Jung, ich habe eine ganze Menge RPGs gespielt, aber trotzdem natürlich bei weitem nicht alle. So viel Zeit hat doch niemand, daher ist auch keiner der RPG-Experte.

Bisher ist mir das sogar ziemlich schnuppe, ob DAI erster oder letzter des Jahres ist, ich habs nämlich nicht gespielt.

Jedenfalls lehne ich mich nicht aus dem Fenster und behaupte sowas:
BattleIsle hat geschrieben:Goty :oops: Selbst verliehen von der Industrie, oder?!

Das sagt dann viel über das Spielejahr und die angeschlossene Presse aus. Beim Publikum kams ja nicht annähernd so dolle an. :)
Woher weißt du, ob es nicht beim Publikum gut ankam, hast du es überhaupt selbst gespielt? Das ist doch eigentlich die Voraussetzung zur Kritik, zumal das Spiel hier im Konzept in vielerlei Hinsicht verschieden ist zu den alten Teilen.
Oddgamer
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Re: Dragon Age: Inquisition: Einstieg wurde sieben Mal übera

Beitrag von Oddgamer »

Balmung hat geschrieben:7 mal überarbeitet kann auch am Ende bedeuten, dass man alles nur noch mehr verschlimmbessert hat.
Ala Mafia2? :lol:
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Re: Dragon Age: Inquisition: Einstieg wurde sieben Mal übera

Beitrag von unknown_18 »

Keine Ahnung, nicht gespielt. Aber schon oft genug erlebt, das man hinterher bei Dingen, die etliche male umgeändert wurden, mit etwas zeitlichem Abstand den Satz "die erste Version war doch die Beste..." zu hören bekommt. ;)

Es gibt doch auch den Spruch "die erste Idee ist meist die Beste".