Electronic Arts: Spiele sind in ihrer Erzählweise "deutlich kraftvoller" als Filme.
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- Sephiroth1982
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Re: Electronic Arts: Spiele sind in ihrer Erzählweise "deutl
Hahaha, ich liebe Electronic Farts. Die können so genial trollen.
- Temeter
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Re: Electronic Arts: Spiele sind in ihrer Erzählweise "deutl
So unrecht hat er damit gar nicht. In keinem anderen Medium kommt man mit so schlechten Stories und Charachteren durch, und EA nutzt das voll aus. 
- Wigggenz
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Re: Electronic Arts: Spiele sind in ihrer Erzählweise "deutl
Ein Nichtargument.Everything Burrito hat geschrieben:man stelle sich die kommentare vor, wäre diese aussage zb. von cd projekt gekommen.
Man stelle sich vor, ein Haftbefehl würde über die möglichen lyrischen Finessen von Rap sprechen. Und dann würde dies z.B. ein Kollegah oder ein Samy Deluxe tun.
Jemand stellt allgemeine Thesen über eine Tätigkeit/Handwerk/Kunst/whatever auf, ist aber selber dabei so dermaßen schlecht, dass es aus seinem Mund wie Satire klingt.
Und was EA so überwiegend releast hat nichts mit dem zu tun, was Wilson hier so von sicht gibt. Klingt daher wie Satire.
Übrigens finde ich die Aussage generell nicht besonders klug. Ich habe TLOU nicht gespielt, aber kein anderes Spiel ist auch nur ansatzweise (was die reine Erzählung angeht) an einen richtig guten Film herangekommen. Animierte Personen können echte Menschen nicht ersetzen. Körperliches und Sprachliches Spiel sind in etwa gleich wichtig, und in Spielen wird ersteres noch einige Zeit lang eine Illusion bleiben.
- 3nfant 7errible
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Re: Electronic Arts: Spiele sind in ihrer Erzählweise "deutl
Naja, kommt weniger aufs Medium als vielmehr auf die jeweiligen Autoren und anderen Künstler an.
Bei The Walking Dead gefällt mir das Spiel zB besser. Die Charaktere agieren ruhiger und gefühlvoller. In der Serie dagegen ist es ein einziges Overacting Drama
Auf der anderen Seite kann man in vielen Spielen schon an dem lustlosen Runterreihern der Sprecher, den steifen Animationen/Mimik und der ungünstigen Soundabmischung, bei der Dialoge irgendwie immer zu kurz kommen, sehen wieviel Stellenwert die Story hat ^^
Am meisten Sinn macht es natürlich die jeweils besten miteinander zu vergleichen, aber was soll man dann noch gross sagen? Wenn etwas gut ist, ist es gut. Fertig aus
Bei The Walking Dead gefällt mir das Spiel zB besser. Die Charaktere agieren ruhiger und gefühlvoller. In der Serie dagegen ist es ein einziges Overacting Drama
Auf der anderen Seite kann man in vielen Spielen schon an dem lustlosen Runterreihern der Sprecher, den steifen Animationen/Mimik und der ungünstigen Soundabmischung, bei der Dialoge irgendwie immer zu kurz kommen, sehen wieviel Stellenwert die Story hat ^^
Am meisten Sinn macht es natürlich die jeweils besten miteinander zu vergleichen, aber was soll man dann noch gross sagen? Wenn etwas gut ist, ist es gut. Fertig aus
- Snakeman 3
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Re: Electronic Arts: Spiele sind in ihrer Erzählweise "deutl
Der Aussage an sich kann ich zumindest teilweise zustimmen, aber leider beziehe ich dies nicht gerade auf die aktuelle Konsolengeneration.
Ich denke da eher an Spiele aus meiner Jugend, wie u.a. Terranigma und Tales of Symphonia, die mich aus erzählerischer Sicht sehr bewegt haben und auch noch heute storytechnisch überragend sind. Ich denke da wird jedem Gamer ein Spiel einfallen, welches in diese Kategorie reinpasst.
Man kann halt bei Spielen aufgrund der Spiellänge deutlich mehr Story reinpacken und da man als Spieler die Figur steuert, ist man nochmal zusätzlich in seinem Bann.
Leider liegt aber mittlerweile mehr der Fokus auf die Gesichtsausdrücke bzw. Polygonen der Gesichter der Figuren als wirklich noch auf der eigentlichen Geschichte...
Ich denke da eher an Spiele aus meiner Jugend, wie u.a. Terranigma und Tales of Symphonia, die mich aus erzählerischer Sicht sehr bewegt haben und auch noch heute storytechnisch überragend sind. Ich denke da wird jedem Gamer ein Spiel einfallen, welches in diese Kategorie reinpasst.
Man kann halt bei Spielen aufgrund der Spiellänge deutlich mehr Story reinpacken und da man als Spieler die Figur steuert, ist man nochmal zusätzlich in seinem Bann.
Leider liegt aber mittlerweile mehr der Fokus auf die Gesichtsausdrücke bzw. Polygonen der Gesichter der Figuren als wirklich noch auf der eigentlichen Geschichte...
- lAmbdA
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Re: Electronic Arts: Spiele sind in ihrer Erzählweise "deutl
"Können sein", der Großteil ist es aber nicht.
Wenn es aber klappt, hat man dem Film die Interaktionskomponente voraus.
Mein Lieblingsbeispiel ist ein Thriller im Kino. Man sitzt da und wartet voller Spannung die Entscheidung ab. Das einzige, dass noch spannender sein kann ist selbst die Entscheidung treffen zu müssen. Aber es ist halt wirklich ein schmaler Grat: Zuviel Regie bringt einem zu wenig spielerische Freiheit. Zudem ist die Erschaffung einer authentischen Welt schon anspruchsvoll genug. Bei Film "hat" man Umgebungen und Schauspieler. Da wird wird mit Postprocessing noch nachgeholfen, aber brauch sich auch nur auf die geführten Ausschnitte zu konzentrieren. Bei state of the art Games muss erst mal all das erschaffen werden und dann hat man 2 Jahre damit verbracht, eine Hülle zu kreieren. Destiniy ist dahingehend ein gutes Beispiel. Villeicht brauchst 1 Millirade Dollar und nochmal 2 Jahre, bis es dann Geschichte und Gamplay auf das Niveau der Hülle schaffen.
Wenn es aber klappt, hat man dem Film die Interaktionskomponente voraus.
Mein Lieblingsbeispiel ist ein Thriller im Kino. Man sitzt da und wartet voller Spannung die Entscheidung ab. Das einzige, dass noch spannender sein kann ist selbst die Entscheidung treffen zu müssen. Aber es ist halt wirklich ein schmaler Grat: Zuviel Regie bringt einem zu wenig spielerische Freiheit. Zudem ist die Erschaffung einer authentischen Welt schon anspruchsvoll genug. Bei Film "hat" man Umgebungen und Schauspieler. Da wird wird mit Postprocessing noch nachgeholfen, aber brauch sich auch nur auf die geführten Ausschnitte zu konzentrieren. Bei state of the art Games muss erst mal all das erschaffen werden und dann hat man 2 Jahre damit verbracht, eine Hülle zu kreieren. Destiniy ist dahingehend ein gutes Beispiel. Villeicht brauchst 1 Millirade Dollar und nochmal 2 Jahre, bis es dann Geschichte und Gamplay auf das Niveau der Hülle schaffen.
- Cpl. KANE
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Re: Electronic Arts: Spiele sind in ihrer Erzählweise "deutl
Mir egal von wem diese Aussage kommt. Solange nicht bestimmte Spiele genannt werden, bei denen die Aussage zutrifft oder man es wenigstens nachvollziehen kann, bleibt es nichts weiter als Wunschdenken; eine leere Aussage.Everything Burrito hat geschrieben:man stelle sich die kommentare vor, wäre diese aussage zb. von cd projekt gekommen.
Naja, bei CDPR würde ich zumindest von Wunschdenken sprechen, bei EA kann ich nur sagen: "Halt die Fresse."
- Sir Richfield
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Re: Electronic Arts: Spiele sind in ihrer Erzählweise "deutl
Na, dann liebe Entwickler, stellt euch doch mal der Aufgabe:
Entwickelt ein Spiel, dessen grundsätzliche Geschichte ich nach Jahren noch weiß.
Bonuspunkte, wenn ich das wie Spaceballs auswendig runterbeten kann (Disclosure: Kann ich heute nicht mehr. Nur noch ca. 50%).
Entwickelt ein Spiel, dass mich dermaßen fesselt, dass ich das Erlebte mit anderen teilen möchte.
Wie? Gibt's schon? Heißt Planescape Torment? (bzw. Baldur's Gate für die Story-Casuals).
Nicht schlecht, guter Anfang, allerdings hat sich Torment einer uralten Technik bedient: PLAIN TEXT.
Und hey, EA! Hier die Herausforderung für dich: Finanzier und Verlege so einen Titel. Bring so ein Ding mit eigenem Charakter und "kraftvoller" Erzählweise.
Wenn mich jemand fragen würde, auf wessen Rückzieher ich eine kleine Summe wetten würde, es wären nicht die Entwickler, denen traue ich nämlich zu, dass sie was erzählen können.
Entwickelt ein Spiel, dessen grundsätzliche Geschichte ich nach Jahren noch weiß.
Bonuspunkte, wenn ich das wie Spaceballs auswendig runterbeten kann (Disclosure: Kann ich heute nicht mehr. Nur noch ca. 50%).
Entwickelt ein Spiel, dass mich dermaßen fesselt, dass ich das Erlebte mit anderen teilen möchte.
Wie? Gibt's schon? Heißt Planescape Torment? (bzw. Baldur's Gate für die Story-Casuals).
Nicht schlecht, guter Anfang, allerdings hat sich Torment einer uralten Technik bedient: PLAIN TEXT.
Und hey, EA! Hier die Herausforderung für dich: Finanzier und Verlege so einen Titel. Bring so ein Ding mit eigenem Charakter und "kraftvoller" Erzählweise.
Wenn mich jemand fragen würde, auf wessen Rückzieher ich eine kleine Summe wetten würde, es wären nicht die Entwickler, denen traue ich nämlich zu, dass sie was erzählen können.
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CritsJumper
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Re: Electronic Arts: Spiele sind in ihrer Erzählweise "deutl
Bin ich der einzige der hier glaubt das der Redakteur hier den Begriff des Uncanny Valley schlecht erklärt hat?
Dieser Begriff definiert die Abneigung eines Menschen gegenüber einer Künstlichen Intelligenz oder Erscheinung zur eigenen Differenzierung. Also wenn es einen Roboter gibt der so Menschlich wäre genau wie wir, würden wir ihn als eine Bedrohung betrachten. Der Begriff wurde von EA aber hier auch ganz schlecht gebraucht, bei Sportspielen die EA macht soll es also zeigen das diese Sportler auf dem Platz mehr Emotionen versprühen. Also quasi so viel wie wenn wir echte Menschen bei einer echten Weltmeisterschaft betrachten.
Den ganzen Rest bezüglich der Entwicklung der Spiele im Vergleich zu anderen Medien, also da hat der Mann schon recht. Nur leider hat das nichts mit EA zu tun und auch nichts mit der aktuellen Konsolen Generation. Mir ist nur ein Spiel bekannt bei dem ich den Aufwand und die Erdzählweise anders bewerten würde. Das war The Last of Us. Aber auch hier wurde nichts Bahnbrechendes gemacht was speziell auf ein Spiel als neues Medium zutrifft. Sondern die Elemente aus dem Motion Capturing wurden mit der Darstellung der Schauspieler in den Computerspielen quasi übernommen. Betrachte ich Ellie und Joe im Spiel, betrachte ich lediglich Zeitversetzt das Schauspiel der beiden Charaktere auf der Bühne des Motion Capturing. Nichts davon ist neu, klar ist das die Bühne sich verändert hat. Aber die Qualität der Schauspieler ist die selbe**. Diese Entwicklung war natürlich längst überflüssig und wirkt in den meisten Spielen leider immer noch Mangelhaft integriert. Wirklich zu tun hat das ganze mit dem Uncanny Valley leider sehr wenig.
Wenn EA da mal Meilensteine liefern möchte dann bitte mal in Onlinespielen. Wo wir die NPCs WIRKLICH nicht mehr von Menschen unterscheiden könnten. Die dann bitte nicht nur auf Textbausteine Reagieren sondern einen ganz normalen Chat und auch lernen wie man das Spiel spielt. Erst dann, wenn ich nicht mehr weiß ob es ein Menschlicher Spieler/Spielerin ist oder ein Programm, dann nehme ich diese Diskussion gern auf. Wie sehr EA aber von seinen aktuellen Theorien entfernt ist verdeutlicht doch auch wunderbar das neue Sims Spiel.
**Also angenommen die Spiele Entwickler würde mehr Geld in einen guten Story Autor stecken und mehr Geld und Zeit in gute Schauspieler und dessen Vertonung/Übersetzung. Dann könnte es wirklich klappen das wir mal bessere Spiele zu Gesicht bekommen. Beyond two Souls oder Heavy Rain haben schon in der letzten Generation gezeigt was durch ein "kleines" Investment in diese Bereiche möglich ist. Das hat aber nix mit der AI oder einer neuen Konsolen Generation zu tun. Es ist wie der Sprung von wenig Speicher für Texturen zu hochauflösenden Texturen, fotorealistischen Texturen mit integrierter Tiefeninformation.
Dieser Begriff definiert die Abneigung eines Menschen gegenüber einer Künstlichen Intelligenz oder Erscheinung zur eigenen Differenzierung. Also wenn es einen Roboter gibt der so Menschlich wäre genau wie wir, würden wir ihn als eine Bedrohung betrachten. Der Begriff wurde von EA aber hier auch ganz schlecht gebraucht, bei Sportspielen die EA macht soll es also zeigen das diese Sportler auf dem Platz mehr Emotionen versprühen. Also quasi so viel wie wenn wir echte Menschen bei einer echten Weltmeisterschaft betrachten.
Den ganzen Rest bezüglich der Entwicklung der Spiele im Vergleich zu anderen Medien, also da hat der Mann schon recht. Nur leider hat das nichts mit EA zu tun und auch nichts mit der aktuellen Konsolen Generation. Mir ist nur ein Spiel bekannt bei dem ich den Aufwand und die Erdzählweise anders bewerten würde. Das war The Last of Us. Aber auch hier wurde nichts Bahnbrechendes gemacht was speziell auf ein Spiel als neues Medium zutrifft. Sondern die Elemente aus dem Motion Capturing wurden mit der Darstellung der Schauspieler in den Computerspielen quasi übernommen. Betrachte ich Ellie und Joe im Spiel, betrachte ich lediglich Zeitversetzt das Schauspiel der beiden Charaktere auf der Bühne des Motion Capturing. Nichts davon ist neu, klar ist das die Bühne sich verändert hat. Aber die Qualität der Schauspieler ist die selbe**. Diese Entwicklung war natürlich längst überflüssig und wirkt in den meisten Spielen leider immer noch Mangelhaft integriert. Wirklich zu tun hat das ganze mit dem Uncanny Valley leider sehr wenig.
Wenn EA da mal Meilensteine liefern möchte dann bitte mal in Onlinespielen. Wo wir die NPCs WIRKLICH nicht mehr von Menschen unterscheiden könnten. Die dann bitte nicht nur auf Textbausteine Reagieren sondern einen ganz normalen Chat und auch lernen wie man das Spiel spielt. Erst dann, wenn ich nicht mehr weiß ob es ein Menschlicher Spieler/Spielerin ist oder ein Programm, dann nehme ich diese Diskussion gern auf. Wie sehr EA aber von seinen aktuellen Theorien entfernt ist verdeutlicht doch auch wunderbar das neue Sims Spiel.
**Also angenommen die Spiele Entwickler würde mehr Geld in einen guten Story Autor stecken und mehr Geld und Zeit in gute Schauspieler und dessen Vertonung/Übersetzung. Dann könnte es wirklich klappen das wir mal bessere Spiele zu Gesicht bekommen. Beyond two Souls oder Heavy Rain haben schon in der letzten Generation gezeigt was durch ein "kleines" Investment in diese Bereiche möglich ist. Das hat aber nix mit der AI oder einer neuen Konsolen Generation zu tun. Es ist wie der Sprung von wenig Speicher für Texturen zu hochauflösenden Texturen, fotorealistischen Texturen mit integrierter Tiefeninformation.
Zuletzt geändert von CritsJumper am 17.09.2014 16:27, insgesamt 1-mal geändert.
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Bambi0815
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Re: Electronic Arts: Spiele sind in ihrer Erzählweise "deutl
Auf Action getrimmt meinen die wohl eher.
Und deutlich weniger emotional.
Und deutlich weniger emotional.
Zuletzt geändert von Bambi0815 am 17.09.2014 16:27, insgesamt 1-mal geändert.
- ZackeZells
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Re: Electronic Arts: Spiele sind in ihrer Erzählweise "deutl
Achwas, wir, die Spieler, verstehen The Sims 4 einfach nur falsch....ChrisJumper hat geschrieben: Wie sehr EA aber von seinen aktuellen Theorien entfernt ist verdeutlicht doch auch wunderbar das neue Sims Spiel.
- Sir Richfield
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Re: Electronic Arts: Spiele sind in ihrer Erzählweise "deutl
Ich fürchte, du bist da auch nicht ganz an der Richtigkeit dran.ChrisJumper hat geschrieben:Bin ich der einzige der hier glaubt das der Redakteur hier den Begriff des Uncanny Valley schlecht erklärt hat?
Dieser Begriff definiert die Abneigung eines Menschen gegenüber einer Künstlichen Intelligenz oder Erscheinung zur eigenen Differenzierung. Also wenn es einen Roboter gibt der so Menschlich wäre genau wie wir, würden wir ihn als eine Bedrohung betrachten.
Das Uncanney Valley ist ein kleiner Bereich, in dem die Abscheu gegenüber dem Künstlichen am größten ist, weil es *fast* echt aussieht.
Dieses *fast* ist das Problem.
Wie die Wikipedia sagt: "Almost, but not exactly"
http://en.wikipedia.org/wiki/Uncanny_valley
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bird.gif
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Re: Electronic Arts: Spiele sind in ihrer Erzählweise "deutl
Eine gute Story ist natürlich immer schön , nur muss halt auch das Gameplay passen (oder es ein deepes RPG ala Torment , Arcanum etc sein). Aber diese 0815 2 Tasten Games vollgepflastert mit Quicktime Events und am besten noch abgerundet mit nicht skipbaren Cutszenes können sie sich gerne behalten - da schau ich mir lieber nen guten Film an 
- James Dean
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Re: Electronic Arts: Spiele sind in ihrer Erzählweise "deutl
Das Problem ist leider nur, dass Planescape kein erwachsenes Spiel ist und deswegen auch von niemandem gespielt werden will. Scheiß Grafik, scheiß Steuerung, scheiß Erzählung, keine Erklärungen für nichts, scheiß Entscheidungssystem, weil man nicht weiß, ob die abgegebene Antwort gut oder schlecht war.Sir Richfield hat geschrieben:
Wie? Gibt's schon? Heißt Planescape Torment? (bzw. Baldur's Gate für die Story-Casuals).
Sieh's ein, Planescape ist heute My Little Pony für kleine Kinder.
- KING_BAZONG
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Re: Electronic Arts: Spiele sind in ihrer Erzählweise "deutl
Spiele KÖNNEN so sein, das gilt aber nicht pauschal.
TLOU, Uncharted, FFX, SOTC, Ico, Silent Hill 2, Suikoden III, FF XIII, FF VII, FF VIII, FF IX, uva. haben ja gezeigt, dass dies möglich ist.
Klar erfüllt nicht jedes Spiel diese Anforderungen, das ist ja auch vom subjektiven Empfinden abhängig, ob man einen gewissen erzählerischen Level erreicht oder nicht. Ich halte FFX für so ziemlich das gelungenste Beispiel an Erzählkraft, die auf den Spieler einwirkt und ihn ins Geschehen zieht, ihn mit den Charakteren mitfühlen läßt usw.
Ein Anderer findet FFX scheiße deshalb. So sind Geschmäcker.
Jedenfalls kann man aus Spielen eine Menge herausholen und herausragende Beispiele wie TLOU haben es ja gezeigt, WAS mit Spielen alles möglich ist.
TLOU, Uncharted, FFX, SOTC, Ico, Silent Hill 2, Suikoden III, FF XIII, FF VII, FF VIII, FF IX, uva. haben ja gezeigt, dass dies möglich ist.
Klar erfüllt nicht jedes Spiel diese Anforderungen, das ist ja auch vom subjektiven Empfinden abhängig, ob man einen gewissen erzählerischen Level erreicht oder nicht. Ich halte FFX für so ziemlich das gelungenste Beispiel an Erzählkraft, die auf den Spieler einwirkt und ihn ins Geschehen zieht, ihn mit den Charakteren mitfühlen läßt usw.
Ein Anderer findet FFX scheiße deshalb. So sind Geschmäcker.
Jedenfalls kann man aus Spielen eine Menge herausholen und herausragende Beispiele wie TLOU haben es ja gezeigt, WAS mit Spielen alles möglich ist.
