Früher war das quasi in jedem Rollenspiel so. Bis man eben irgendwann die Massenmarkt-/Weichspülephase angefangen hatteChristoph W. hat geschrieben:Das ist ja auch ein entscheidender Punkt warum Dark Souls diesen besonderen Charme und Atmosphäre hat. Wenn man das Gefühl bekommt man wird mit der Zeit tatsächlich stärker oder man geht aus den bisherigen Erfahrungen in neuen, gefährlichereren Gegenden vorsichtiger vor, kommt erst das Gefühl auf das man tatsächlich Fortschritt macht und eine kohärent steigernde Geschichte/ Abenteuer erlebt, anstatt einfach nur eine zufällige Reihenfolge von Gebieten und Teile des Ganzen abzugrasen (OblivionSteppenwälder hat geschrieben:Direkt nach dem Tutorial kann prinzipiell die komplette Welt erkundet werden. Da sich die Gegner nicht automatisch an die Stärke/Stufe des Spielers anpassen, sind manche Feinde in den Regionen anfänglich viel zu schwer zu besiegen
SEHR GUT! dieses "ich kann überall hin und klopp mich überall im schlaf durch" autolevel prinzip der TES Teile fand ich schon immer scheiße. Dann lieber nicht zu 100% offen und mit nem Anspruch. Ich hoffe nur dass sie das Balancing gut hinbekommen und das man auch nach vielen Spielstunden auch wirklich gefordert wird und nicht der allesschnetzelnde Superheld ist.)
The Witcher 3: Wild Hunt - Fragen und Antworten: Pferd, Tränke, Storypassagen, Aufgaben in der Welt etc.
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Fragen und Antworten: Pferd,
- ColdFever
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Fragen und Antworten: Pferd,
ColdFever hat geschrieben:... es wird alle Maßstäbe sprengen.
Ich weiß nicht, woher Du Deine "definitiven" Infos haben willst, aber es wird bei Witcher 3 rein von den nackten Fakten her die bisher definitiv größte Spielumgebung mit den definitiv meisten handgefertigen Quests mit den definitiv meisten Biestern und die definitiv aufwendigsten Städte mit den definitiv meisten Bewohnern geben, die es je in einem Rollenspiel gegeben hat (und hier ist die Liste noch lange nicht zu Ende).Kajetan hat geschrieben:Wird es definitiv NICHT, aber ist Hype nicht was schönes? Hält einen jung
Witcher 3 wird also allein schon vom Umfang her alle Maßstäbe sprengen, die in diesem Bereich bisher Skyrim gesetzt hat. Ob die Qualitätssicherung mit diesem Umfang mithalten kann, steht auf einem anderen Blatt... So oder so wird W3 jedenfalls der definitiv größte Spieleevent im nächsten Frühjahr sein. Der Hype ist mir dabei wurscht und geht mir selbst auf die Nerven. Aber bei manchen Events sollte man schon dabei gewesen sein. Für Rollenspieler wie mich hat das "Woodstock"-Charakter.
- TheLaughingMan
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Fragen und Antworten: Pferd,
Nach dem Bericht bin ich nur über eine Sache schockiert:Cpl. KANE hat geschrieben:Naja, sofern man der Quelle vertrauen mag wird das ganze wohl auch kein "echtes" Open World.Steppenwälder hat geschrieben:...Dann lieber nicht zu 100% offen und mit nem Anspruch...
http://gamestar.idgshop.de/files/pdfs/g ... eprobe.pdf
Roach? WTF? Wo ist Plötze?
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Fragen und Antworten: Pferd,
Danke für den Link. Das törnt allerdings ab, Zitat:TheLaughingMan hat geschrieben:Naja, sofern man der Quelle vertrauen mag wird das ganze wohl auch kein "echtes" Open World.
http://gamestar.idgshop.de/files/pdfs/g ... eprobe.pdf
GameStar hat geschrieben:Anders als etwa in Skyrim oder GTA gibt es keine durchgehende Karte, auf der man ohne Ladepause vom einen zum anderen Ende spazieren kann. Stattdessen wird die Witcher-Welt genau wie in den Vorgängern oder in Dragon Age in mehrere »Hubs« unterteilt, also in separate Regionen.
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Fragen und Antworten: Pferd,
Mich nicht. Aus einem einfachen Grund: Eine komplett offene Welt ist meine Erfahrung nach Gift für eine gute Story. Und eine gute Story (Da schließe ich Charaktere mit ein) ist für mich DAS Verkaufsargument vom Witcher. Das Erforschen ist nett, die Kämpfe ertrage ich...aber die Story is das wofür ich dieses Spiel kaufe. Von daher passt mir das recht gut.
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Fragen und Antworten: Pferd,
ColdFever hat geschrieben:ColdFever hat geschrieben:... es wird alle Maßstäbe sprengen.Ich weiß nicht, woher Du Deine "definitiven" Infos haben willst, aber es wird bei Witcher 3 rein von den nackten Fakten her die bisher definitiv größte SpielumgebungKajetan hat geschrieben:Wird es definitiv NICHT, aber ist Hype nicht was schönes? Hält einen jung
das is schon mal quatsch... gab schon größere spielewelten.
Ich weiß auch nicht wie man bei nem Spiel das man nie gezockt hat sich sicher sein kann dass es alle Maßstäbe sprengen wird - das ist blinder Hype und sonst gar nix. Könnte theorethisch auch ein bugverseuchter ungebalancter Haufen Kacke werden, wir wissen es nicht.
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Fragen und Antworten: Pferd,
hum?TheLaughingMan hat geschrieben:Mich nicht. Aus einem einfachen Grund: Eine komplett offene Welt ist meine Erfahrung nach Gift für eine gute Story.
spielt doch keine rolle ob nun zwischen betreten der regionen nachgeladen werden muss oder nicht, zumindest für story und charaktere ist das irrelevant, open world schließt also für mich eine gute story nicht aus, kommt auf die handwerkliche umsetzung an, nicht auf die technische.
es sei denn man hat bei the witcher von beginn an keinen zutritt zu allen regionen, dann ist das eher ein korsett in was man da künstlich gequetscht wird, und eher nicht so schön.
aber du kannst doch in skyrim zb. jede erdenkliche story und jede erdenklichen charakteren zeichnen, ist doch unabhängig davon ob nur open world oder ladezeiten zwischen den regionen.
greetingz
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Fragen und Antworten: Pferd,
leifman hat geschrieben: hum?
spielt doch keine rolle ob nun zwischen betreten der regionen nachgeladen werden muss oder nicht, zumindest für story und charaktere ist das irrelevant, open world schließt also für mich eine gute story nicht aus, kommt auf die handwerkliche umsetzung an, nicht auf die technische.
Dann beherrscht wohl kein Programmierer das Handwerk, denn eine wirklich gut geschriebene Geschichte habe ich noch bei keinem RPG mit vollkommener Open World erlebt. New Vegas ist nah dran, aber nicht da.
leifman hat geschrieben: es sei denn man hat bei the witcher von beginn an keinen zutritt zu allen regionen, dann ist das eher ein korsett in was man da künstlich gequetscht wird, und eher nicht so schön.
Nö, das ist gerade das interessante. Wenn ich in einem Teil der Welt bin und mitbekomme was in einem anderen für wichtige oder schlimme Dinge passieren, wo ist da die Spannung wenn ich einfach so hingehen kann und am Ende alles nur aufgeplustert wirkt weil mein Char ja nicht hoffnungslos überfordert sein darf? So baut man keine Spannung auf.
Ich rede von der "richtigen" Geschichte des Spiels, nicht vom Head Cannon den man sich für seinen persönlichkeitsbefreiten TES Avatar zusammen spinnen kann.leifman hat geschrieben: aber du kannst doch in skyrim zb. jede erdenkliche story und jede erdenklichen charakteren zeichnen, ist doch unabhängig davon ob nur open world oder ladezeiten zwischen den regionen.
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Fragen und Antworten: Pferd,
@TheLaughingMan
sorry, aber für mich stehen umsetzung eines spiels und story bzw. charaktere in keinem widerspruch.
du kannst in einer spielwelt die in regionen aufgeteilt ist schwachsinn erzählen und blasse charaktere zeichnen, ebenso kannst du dies in einer open world spielwelt.
andersrum gilt natürlich das gleiche.
greetingz
sorry, aber für mich stehen umsetzung eines spiels und story bzw. charaktere in keinem widerspruch.
du kannst in einer spielwelt die in regionen aufgeteilt ist schwachsinn erzählen und blasse charaktere zeichnen, ebenso kannst du dies in einer open world spielwelt.
andersrum gilt natürlich das gleiche.
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- Batistuta
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Fragen und Antworten: Pferd,
he?! Wie kein Open World, damit haben sie es doch immer beworben oder nicht?!Cpl. KANE hat geschrieben: Naja, sofern man der Quelle vertrauen mag wird das ganze wohl auch kein "echtes" Open World.
http://gamestar.idgshop.de/files/pdfs/g ... eprobe.pdf
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Fragen und Antworten: Pferd,
Allem Anschein nach gibt es bei TW3 große Abschnitte, die frei erkundet werden können. Aber keine komplett zusammenhängende Welt, die man nahtlos bereisen kann.Batistuta hat geschrieben:he?! Wie kein Open World, damit haben sie es doch immer beworben oder nicht?!
Doch da man, so was man hört, frei von Weltabschnitt zu Weltabschnitt reisen kann, ist es in Sachen Gameplay immer noch Open World. Von daher ... passt der Begriff noch gut dazu. Grenzen gibt es nur in Form der Gegnerstärke je Abschnitt, so dass man als Level 5-Char sich z.B. gut im Vorland von XYZ tummeln kann, ein Aufenthalt im Sumpf von ZYX aber ziemlich riskant erscheint. Da sollte man, wenn man nicht ständig abnippeln will, erst ab z.B. Level 20 rein.
Bzw. Open World ist nicht gleich Sandbox. Sandbox bedeutet, dass Du überall hingehen und alles machen kannst. Open World heisst nur, dass Du zwar überall hingehen kannst, aber nicht überall alles machen kannst.
Zuletzt geändert von Kajetan am 27.08.2014 14:11, insgesamt 1-mal geändert.
- Steppenwaelder
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Fragen und Antworten: Pferd,
dass die welt nicht zusammenhängend ist wie in skyrim is mir auch neu oO und etwas entäuschend wäre das
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Fragen und Antworten: Pferd,
Ich glaube, die Schwierigkeit der Konstruktion einer guten Story in einer offenen Spielwelt ist, dass man den Spieler für ein gutes Storyerlebnis an die Hand nehmen muss. Der Spieler muss zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein, und zwar immer, will man die Chronologie und den Erzählfluss dicht halten. Das steht natürlich mit freier Erkundung: "Tue das, was du willst, wann du es willst" im Widerspruch. Das ist der Grund, weshalb man die besten Storys in Spielen wie Heavy Rain erlebt, die eigentlich keine Spiele mehr sind, sondern interaktive Filme. Beim Witcher 3 haben sie sich scheinbar für einen Kompromiss zwischen Freiheit und Anleitung entschieden. So meine Überlegung.
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Fragen und Antworten: Pferd,
Ich würde die Heavy Rain Story jetzt nicht so grandios einstufen, da gab es doch etliche bessere.JunkieXXL hat geschrieben:Ich glaube, die Schwierigkeit der Konstruktion einer guten Story in einer offenen Spielwelt ist, dass man den Spieler für ein gutes Storyerlebnis an die Hand nehmen muss. Der Spieler muss zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein, und zwar immer, will man die Chronologie und den Erzählfluss dicht halten. Das steht natürlich mit freier Erkundung: "Tue das, was du willst, wann du es willst" im Widerspruch. Das ist der Grund, weshalb man die besten Storys in Spielen wie Heavy Rain erlebt, die eigentlich keine Spiele mehr sind, sondern interaktive Filme. Beim Witcher 3 haben sie sich scheinbar für einen Kompromiss zwischen Freiheit und Anleitung entschieden. So meine Überlegung.
Ein offeneres Spiel mit guter Story kann funktionieren, die Sache bei TES ist halt das die Charaktere schon nicht besonders gut sind. Selbst wichtigere Begleiter sind nicht mehr als reine Questgeber, allein da traue ich CD Project schon einiges mehr zu. Das tu was du willst wann du es willst halte ich auch nicht für das grosse Problem da dies ja auch bei Sandbox Spielen wie Skyrim nur bedingt zutrifft, ich kann nicht nach dem Turtorial schon nach Sovngarde und Alduin töten, dazu muss ich erst die Story so weit durchspielen.
- Batistuta
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Fragen und Antworten: Pferd,
Naja, Fantasy-Settings haben nie wirklich gute Storys geliefert finde ich. Man ist immer son geheimnisvoller und total krasser Typ der Orks und Drachen aufs Maul haut und em Ende die Welt und die Prinzessin rettet 
Für mich geht es eher um die Welt und das Gameplay.
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