Studie: Gewalt in Filmen beeinflusst mehr

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johndoe-freename-109920
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Beitrag von johndoe-freename-109920 »

nunja bei computerspielen nimmt man noch aktiv daran teil, das heisst
das hirn muss noch arbeiten und schaltet im gegensatz zum filme schauen
nicht komplett auf standby.

wie auch immer... die konsumierte menge und das soziale umfeld sind entscheident, welche auswirkungen der konsum hat.
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Homer the Brain
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Beitrag von Homer the Brain »

veeraun hat geschrieben:nunja bei computerspielen nimmt man noch aktiv daran teil, das heisst
das hirn muss noch arbeiten und schaltet im gegensatz zum filme schauen
nicht komplett auf standby.

wie auch immer... die konsumierte menge und das soziale umfeld sind entscheident, welche auswirkungen der konsum hat.
Gebe ich dir Recht :wink:
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Jay El
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Beitrag von Jay El »

@ veeraun

Also mein Hirn läuft beim Filmegucken nicht im Standby-Modus, ich mache mir zur Handlung Gedanken, auch während des Filmes.
johndoe-freename-109920
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Beitrag von johndoe-freename-109920 »

Jay El hat geschrieben:@ veeraun

Also mein Hirn läuft beim Filmegucken nicht im Standby-Modus, ich mache mir zur Handlung Gedanken, auch während des Filmes.
das mag schon sein, selbst wenn du dir ueber die story gedanken machst,
sind bei optischer und akustischer berieselung wesentlich weniger hirnareale
in benutzung, als wenn du wirklich aktiv denken und entscheiden musst.
bei einem film musst du nur konsumieren, bei spielen musst du agieren,
auch wenn es nur etwas einfaches wie ein shooter ist, musst du immer noch
hand und augen koordinieren.
johndoe-freename-107022
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Beitrag von johndoe-freename-107022 »

Endlich wird es teilweise eingesehen,dass man nicht nur ein Medium für Gewalt verantwortlich machen kann.Videospiele wurden von den Politikern als Ausweichmittel in betracht gezogen,weil sie in großen Gesellschaftsgruppen nicht bekannt oder mit Vorurteilen behäuft sind.Gewalt beginnt nie durch Medien,sie können aber in gewisser Weise Eindrücke vermitteln in denen Gewalt dargestellt wird,aber in entweder sspielerischen oder fiktiven Form.Das sollte man nie vergessen,sonst werden wir die (Säulen)gründe von Gewalt nie in den Griff kriegen,wenn so etwas,in der jetztigen Lage der Menschheit,überhaupt möglich ist.
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Don. Legend
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Beitrag von Don. Legend »

Endlich sind mal die Filme dran ^^
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Homer the Brain
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Beitrag von Homer the Brain »

Zitat:"Politik machen:den Leuten soviel Angst einjagen,daß ihnen jede Lösung recht ist" :wink:
johndoe464488
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Beitrag von johndoe464488 »

An den aller ersten. GTA als brutaler zu bezeichnen ist meiner Meinung nach Schwachsinn. Wenn GTA brutaler ist, frage ich mich was GoW ist, hyperbrutal oder wie?
Und GTA mit Manhunt gleichzuziehen ist auch idiotisch. Und nur weil dir SAW usw nicht gefallen, muss das nicht heißen, dass die Filme schlecht sind oder so. Ich persönlich finde SAW1 toll.

Mit der Studie wird mal bewiesen, was viele dachten. Filme sind weitaus Gewaltfördernder als Spiele. Wie richtig geschrieben, man empfindet ( solange der Film überzeugend ist ) mit den Charakteren mit und das ist bei Spielen weniger der Fall. Also diese Studie finde ich gut. Aber Beckstein usw soll deswegen nicht auf die Idee kommen die guten Filme zu verbieten.
fritzophren
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Beitrag von fritzophren »

achjaa leute!
wie traurig es ist dass wir gerade den leuten die krieg treiben die studien abnehmen?!?

grundsätzlich bin ich ja für die wissenschaft! aber warum müssen solche studien gemacht werden? vorallem von ländern die ihre medien zensieren, verderben und sogar verfälschen!
und wir dummen deutschen! warum rennen wir diesen ländern auch noch hinterher?

ich denke wenn ein sog. "terroranschlag" (siehe Londoner U-Bahn -> Überwachung) verübt wird braucht das regime (und ich denke man kann von regime sprechen^^) mal wieder ein bisschen angst von der bevölkerung!
aber wenn ein amoklauf "passiert" wird sofort der attentäter von gewissen magazinen (B!LD) als perversling oder psychopath beschimpft!
leider kann man die pressefreiheit nicht wegen leichenschändung anklagen!
rundum denke ich ein amok an einer schule, uni, oder sonstwo deutet auf ein dickes problem hin. ich kann euch nicht sagen welches aber irgendetwas läuft schief!
und dafür macht bitte nicht die gewaltsamen computerspiele, filme und ja sogar musik(^^) für verantwortlich! (jedenfalls nicht komplett)
danke!
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MandrillSphinx
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Beitrag von MandrillSphinx »

Kollege Bratwurst hat geschrieben:pfui, du bist nicht besser als diese verpeilten killerspiel-gegner...
".., da muss man ja zum psychopaten werden.."
klar, die mainstreamigen horrorfilme sind schuld, dass es amokläufe, niedrige gewaltgrenzen, etc. gibt.
da steht kein wort in meinem post davon dass man zum psychopaten wird, sondern dass die filme von solchen gemacht werden!

und dein zweiter satz ist auch aus dem nirgendwo geholt!
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MandrillSphinx
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Beitrag von MandrillSphinx »

Dragoneyes hat geschrieben:An den aller ersten. GTA als brutaler zu bezeichnen ist meiner Meinung nach Schwachsinn. Wenn GTA brutaler ist, frage ich mich was GoW ist, hyperbrutal oder wie?
Und GTA mit Manhunt gleichzuziehen ist auch idiotisch. Und nur weil dir SAW usw nicht gefallen, muss das nicht heißen, dass die Filme schlecht sind oder so. Ich persönlich finde SAW1 toll.
toller film, ehrlich! :D rofl!

und ich sagte lediglich das GTA brutal ist, mit ner minigun die leute bluten lassen oder mit ner kettensäge zersägen... = nicht brutal, nö gar nich! :D

ich hab beides gezoggt und lauf auch nich amok, denn es beeindruckt mich nicht wie ein ekelfilm wie saw das tut! zombiefilme sind völliger schwachsinn und lustig anzuschauen, egal wie da gemetzelt wird, das ist absolut irreal!
aber bei diesen ekelhorrors KANN alles ohne probleme passieren. man nehme einen geisteskranken, der einfach mal solch nette foltermethoden real austestet... sah ja so toll aus im film...

aber sowas is ja schnuppe!
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Punisher256
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Beitrag von Punisher256 »

gta is von der gewalt darstellung eher belanglos.ich kenne andere spiele soldier of fortune1-2 manhunt dead rising GoW postal 2 .
filme wie saw fand ich sehr gut. aber es gibt brutalere als saw
texas chainsaw masscre the beginnig-the Punisher - braindead naja is eher eine komödie. freitag der 13. alle teile. rambo2-3 - und ein paar steven segal filme wie zum töten freigegben. (alle uncut)

aber egal ich finde das filme mehr realität zeigt als ein spiel. aber man muss auch unterscheiden können zwischen film und wirklichkeit.
diese filme und spiele wo ich aufgezählt habe hab ich alle in meiner sammlung^^ :D
Enny001
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Beitrag von Enny001 »

Die macht der Medien durch deren tägliche Beeinflussung ist stärker als man denkt.
Einmal den ganzen Nachmittag Sat1 gucken. Das prägt negativ für's ganze Leben.
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Organica
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Beitrag von Organica »

Auch ich bin der Meinung dass Filme einen Menschen um ein vielfaches mehr beeinflussen können als ein Spiel. In meinem ganzen Leben habe ich es noch nicht erlebt dass irgendein Spiel und sei es auch noch so gut mich irgendwie geprägt oder beeinflusst hat. Ich meine jetzt so aufs richtige Leben bezogen.

Bei Filmen ist dass hingegen ein bisschen anders. Schon öfters beeinflussten Filme in irgendeinerweise mein Verhalten. Ich spreche hier von Sichtweisen oder dergleichen und nicht von gewalt aber dennoch sie beeinflussten mich teilweise.

Aber eigentlich ist dass auch logisch. Wenn man im Kino sitzt und 90 Minuten nichts anderes tut als zuzusehen dann fängt ein Mensch doch relativ leicht zu träumen an auch einmal so etwas so zu tun wie es einem im Film gezeigt wird. Gerade die erste halbe Stunde nach dem Film verspürt man doch irgendwie eine seltsamen Tatendrang zB bei Actionfilmen oder dergl.

Bei Spielen hingegen kann man doch genau diesen Tatendrang sofort ausleben. Wenn jemand einen EgoShooter spielt kann jemand wahrscheinlich über die ganze Zeit die er spielt dass tun wonach ihm gerade der Sinn steht nämlich dem Schießen. Wenn er aufhört wird ihm dass Spiel wahrscheinlich gerade langweilig geworden sein und er hört auf. Wahrscheinlich denkt der Spieler dann genug geschossen für heute. Er hat seine bedürfnisse für diesen Tag wenn auch in nur virtueller form ausgelebt. Stellt euch vor der Spieler spielte den EgoShooter nur deshalb weil er zuvor einen Actionfilm gesehen hat und nun eben genauso cool sein wollte wie der Held im Film. Da ist nichts schlimmes dran, aber was wäre wenn er gar nicht die Möglichkeit gehabt hätte dass Spiel zu Spielen weil es in ganz Deutschland verboten wäre??! Er wird seine Gewalt wahrscheinlich in anderer Form ausleben. Jetzt nicht unbedingt mit einem Amoklauf aber Gewalt gibt es ja auch in wesentlich geringerer Form. Wie man sieht können also sogenannte Killerspiele die Menschen auch davon abhalten Gewalt auszuüben da sie zu faul werden und viel zu viel zeit vor ihren Rechnern und Konsolen verbringen.

Dennoch muss ich sagen dass Videospiele in den letzten Jahren teilweise wirklich schon ein wenig übertrieben brutal gemacht werden. mich persönlich störts ja nicht. Ich frage mich nur wass dass bringen soll. Aber naja jedem dass seine!
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Metal Gear Solid Freak
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Beitrag von Metal Gear Solid Freak »

oh gott, wie sich alle mal wieder dumm und fusselig reden xD