Frau verklagt Sony & Vivendi wegen Spyro

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PickleRick
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Beitrag von PickleRick »

Phnx hat geschrieben:
Bear Knuckle hat geschrieben: Wenn eine Mutter ihr Kind achtlos vor so eine Konsole setzt und wahrscheinlich noch nicht einmal die Warnhinweise bemerkt, weil sie sich keine Gedanken darüber macht, dass so etwas vllt in der Packung enthalten sein könnte, dann ist das verantwortungslos! Ich glaube, sie hat sich nicht besonders um ihr Kind gekümmert, sonst wüsste sie ganz genau, dass es einen Warnhinweis gibt. Da ist eine Klage dann überflüssig, weil von Herstellerseite genug vorgesorgt wird. Sollen da vllt noch präziese medizinische Anweisungen rein? Dazu fehlt Spieleherstellern die Kompetenz! So und jetzt erstmal überlegen, bevor du wieder so einen Nonsens von dir gibst! "Das ist alles so bunt und schnell, da hätte sonst was passieren können", hat sich diese Mutter eben nicht gedacht, hätte sie vllt mal machen sollen!
Wow, woher kennst du die Frau? Wohnst du mit ihr zusammen, aber warum bist du so über die Vorkomnisse aufgeklärt? Wie alt bist du? 15?

Die Klage ist überflüssig, das ist richtig.

Was zum Teufel hätte die Mutter denn machen sollen? Ihm verbieten zu spielen, weil einer von einer Million einen epilleptischen Anfall bekommt? Sollen wir allen verbieten zu spielen, weil die Gefahr da ist? Spielst du keine Spiele, in denen dieser Warnhinweis enthalten ist?
johndoe-freename-105618
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Beitrag von johndoe-freename-105618 »

ist der warnhinweis nciht sogar auf den alten 2d konsolen dabei?^^
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Punisher256
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Beitrag von Punisher256 »

naja wenn man in den usa kein erfolg im leben hatt verklagt man wenn^^ :D
johndoe-freename-105618
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Beitrag von johndoe-freename-105618 »

bald fangen die eltern an die lehrer ihrer kinder zu verklagen weil die ne schlechte note vergeben haben^^
Gast
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Beitrag von Gast »

A:"Auf der allerersten Seite des Handbuchs (und das ist bei allen so) steht ein dicker Warnhinweis für Epileptiker."
B:"Den hab ich wohl übersehen..."
A:"Und wieso lassen Sie Ihr epileptisches Kind unbeaufsichtigt Videospiele spielen."
B:"Woher soll ich denn wissen, dass es welche hat?"
A:"Kümmern Sie sich überhaupt um Ihr Kind?"
B:"Welches Kind?"

So sieht es aus, sich selbst immer mehr aus der Verantwortung ziehen und diese dann anderen überlassen.
HoPi`
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Beitrag von HoPi` »

"Ach wissen Sie, mein Kleiner lädt sich so viel Zeug runter, da schau ich gar nicht mehr nach, was es ist. Vertrag Blut, Gewalt und Pornographie eh nicht so gut."
Enny001
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Beitrag von Enny001 »

Die Epilepsie Warnhinweise stehen bereits auf der ersten Seite in jedem Handbuch.
Es steht auch dabei welche Zeit man einzuhalten hat damit sowas nicht passieren kann. Also 1h spielen, 10 min Pause. Sowas in der Art.
Von daher hat sich jeder Spielepublisher abgesichert. Klagen dürften im Sand verlaufen. Auch diese Frau ist da keine Ausnahme.
Phnx
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Beitrag von Phnx »

Bear Knuckle hat geschrieben:
Phnx hat geschrieben:
Bear Knuckle hat geschrieben: Wenn eine Mutter ihr Kind achtlos vor so eine Konsole setzt und wahrscheinlich noch nicht einmal die Warnhinweise bemerkt, weil sie sich keine Gedanken darüber macht, dass so etwas vllt in der Packung enthalten sein könnte, dann ist das verantwortungslos! Ich glaube, sie hat sich nicht besonders um ihr Kind gekümmert, sonst wüsste sie ganz genau, dass es einen Warnhinweis gibt. Da ist eine Klage dann überflüssig, weil von Herstellerseite genug vorgesorgt wird. Sollen da vllt noch präziese medizinische Anweisungen rein? Dazu fehlt Spieleherstellern die Kompetenz! So und jetzt erstmal überlegen, bevor du wieder so einen Nonsens von dir gibst! "Das ist alles so bunt und schnell, da hätte sonst was passieren können", hat sich diese Mutter eben nicht gedacht, hätte sie vllt mal machen sollen!
Wow, woher kennst du die Frau? Wohnst du mit ihr zusammen, aber warum bist du so über die Vorkomnisse aufgeklärt? Wie alt bist du? 15?

Die Klage ist überflüssig, das ist richtig.

Was zum Teufel hätte die Mutter denn machen sollen? Ihm verbieten zu spielen, weil einer von einer Million einen epilleptischen Anfall bekommt? Sollen wir allen verbieten zu spielen, weil die Gefahr da ist? Spielst du keine Spiele, in denen dieser Warnhinweis enthalten ist?
Vielleicht mal auf die Frage "Mom, can I have this game?" antworten "No, you can't. You'll get sick!" Oder sich mal mehr um ihr Kind kümmern. Wenn das Kind soviel Zeit in virtuellen Welten verbringt, dass es einen Anfall mit ernsten Folgen erleidet, hat es vielleicht ein Aufmerksamkeitsdefizit! (Ich bin übrigens 22 Jahre alt, aber du bist wahrscheinlich erst 15, so wie du dich verhältst.) Und ich bin nicht epilepsiegefährdet.
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PickleRick
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Beitrag von PickleRick »

Phnx hat geschrieben:Vielleicht mal auf die Frage "Mom, can I have this game?" antworten "No, you can't. You'll get sick!" Oder sich mal mehr um ihr Kind kümmern. Wenn das Kind soviel Zeit in virtuellen Welten verbringt, dass es einen Anfall mit ernsten Folgen erleidet, hat es vielleicht ein Aufmerksamkeitsdefizit!
Also langsam reichts mir mit dir und deinen ganzen dummen Spekulationen. Woher weißt du denn soviel darüber, wie das abgelaufen ist? Vielleicht hatte das Kind noch nie einen epilleptischen Anfall, sowas erkennt man selten an den Symptomen und kommt meist recht spontan.

Aber ich will mich net mit irgendeinem Besserwisser streiten. Ich möchte mir kein Urteil über die Frau oder das Kind erlauben nur aufgrund dieser einen kleinen News, du machst das eben. Diskussion beendet!
heyerfe
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Beitrag von heyerfe »

Ich sag auch, dass die Frau sitzt.
Eltern sind selbst dafür verantwortlich was ihre Kinder konsumieren und vor allem wie lange.

Der Sinn der Klage besteht wohl wirklich darin, dass sie hofft Sony zahlt Schweigensgeld, damit das in den Medien nicht so aufgebauscht wird.
Gast
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Beitrag von Gast »

Also wie damals bei McDonald's. Da durfte eine Klägerin auch eine Million Dollar "Schmerzensgeld" kassieren, weil der zu heiße Kaffe ihr auf den Schoß gekippt ist. Amerika, das Land der begrenzten Unmöglichkeiten. :wink:
johndoe-freename-109100
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Beitrag von johndoe-freename-109100 »

Was soll das denn werden?
1.Um etwas zu tolerieren muss man es nicht akzeptieren, und selbst dann, findest du es richtig zu tolerieren, dass Eltern ihre Unachtsamkeit auf Konzerne, die Gesellschaft oder was auch immer schieben?
2.Spekulationen? Fakt ist: Diese Mutter hat ihr Kind ein Spiel spielen lassen bei dem es zu epileptischen Anfällen kommen kann. Das Risiko nimmt sie dabei in Kauf, sie hat kein Recht ihre Verfehlungen auf andere zu übertragen.(Sicher gibt es ein gewisses "Lebensrisiko", aber die Frage ist doch: Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass so ein Fall eintritt, ein Kind könnte auch beim draussen spielen vom Kometen erschlagen werden, ist aber eher unwahrscheinlich, ein epileptisches Kind vor eine Spielekonsole zu setzen ist ein ganz anderes Risiko)
3.Wer bist du, anderen das Wort abzuschneiden, du hast angefangen zu diskutieren und hast damit in kauf genommen, dass Andere anderer Meinung sind(darin liegt ja wohl der Sinn einer Diskussion). Wenn du also was schreibst wie: "Ist so und damit basta..." kommt das einer Kapitulation gleich. Du berufst dich auf eine Autorität die du einfach nicht inne hast
heyerfe
Beiträge: 91
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Beitrag von heyerfe »

Neo-Tiamat hat geschrieben:Was soll das denn werden?
1.Um etwas zu tolerieren muss man es nicht akzeptieren, und selbst dann, findest du es richtig zu tolerieren, dass Eltern ihre Unachtsamkeit auf Konzerne, die Gesellschaft oder was auch immer schieben?
2.Spekulationen? Fakt ist: Diese Mutter hat ihr Kind ein Spiel spielen lassen bei dem es zu epileptischen Anfällen kommen kann. Das Risiko nimmt sie dabei in Kauf, sie hat kein Recht ihre Verfehlungen auf andere zu übertragen.(Sicher gibt es ein gewisses "Lebensrisiko", aber die Frage ist doch: Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass so ein Fall eintritt, ein Kind könnte auch beim draussen spielen vom Kometen erschlagen werden, ist aber eher unwahrscheinlich, ein epileptisches Kind vor eine Spielekonsole zu setzen ist ein ganz anderes Risiko)
3.Wer bist du, anderen das Wort abzuschneiden, du hast angefangen zu diskutieren und hast damit in kauf genommen, dass Andere anderer Meinung sind(darin liegt ja wohl der Sinn einer Diskussion). Wenn du also was schreibst wie: "Ist so und damit basta..." kommt das einer Kapitulation gleich. Du berufst dich auf eine Autorität die du einfach nicht inne hast
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PickleRick
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Beitrag von PickleRick »

Neo-Tiamat hat geschrieben:Was soll das denn werden?
1.Um etwas zu tolerieren muss man es nicht akzeptieren, und selbst dann, findest du es richtig zu tolerieren, dass Eltern ihre Unachtsamkeit auf Konzerne, die Gesellschaft oder was auch immer schieben?
2.Spekulationen? Fakt ist: Diese Mutter hat ihr Kind ein Spiel spielen lassen bei dem es zu epileptischen Anfällen kommen kann. Das Risiko nimmt sie dabei in Kauf, sie hat kein Recht ihre Verfehlungen auf andere zu übertragen.(Sicher gibt es ein gewisses "Lebensrisiko", aber die Frage ist doch: Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass so ein Fall eintritt, ein Kind könnte auch beim draussen spielen vom Kometen erschlagen werden, ist aber eher unwahrscheinlich, ein epileptisches Kind vor eine Spielekonsole zu setzen ist ein ganz anderes Risiko)
3.Wer bist du, anderen das Wort abzuschneiden, du hast angefangen zu diskutieren und hast damit in kauf genommen, dass Andere anderer Meinung sind(darin liegt ja wohl der Sinn einer Diskussion). Wenn du also was schreibst wie: "Ist so und damit basta..." kommt das einer Kapitulation gleich. Du berufst dich auf eine Autorität die du einfach nicht
inne hast
Ich denke mal, du meinst mich.

1. Ich finde es unfair der Frau Unachtsamkeit zu unterstellen, da jedes Kind jederzeit einen epileptischen Anfall bekommen könnte beim Videospiele spielen. Natürlich ist es Schwachsinn danach den Hersteller zu verklagen und das kann man ihr vorwerfen, dass sie ihr Kind aber spielen lässt, kann man ihr meiner Meinung nach nicht vorwerfen.

2. Es ist reine Spekulation zu behaupten:
Oder sich mal mehr um ihr Kind kümmern.
Sie hätte sich nicht um ihr Kind gekümmert. Vielleicht war es das erste Videospiel im Leben des Kindes. Das kann hier keiner wissen, aber irgendwie sind sich hier ziemlich viele sicher, dass das Kind wohl "einfach zu viel gespielt hat", so funktionieren aber Epillepsien nicht. Die kann man nicht "antrainieren"...
Wenn das Kind soviel Zeit in virtuellen Welten verbringt, dass es einen Anfall mit ernsten Folgen erleidet, hat es vielleicht ein Aufmerksamkeitsdefizit!
Das ist keine Spekulation? Woher weiß der Verfasser das alles? Ist er der Familienpsychologe der Betroffenen? Ich wiederhole: Epilleptische Anfälle bekommt man nicht von zu vielem Spielen! Sonst hätten 50% der Spieler regelmäßig welche.

Über den moralischen Hintergrund der Klage müssen wir nicht streiten. Da gehts um die reine Geldmacherei.

3. Ich erläutere das mal an einem Beispiel. Ich denke alle hier kennen den berüchtigten Panorama-Beitrag über "Killerspieler", der kürzlich für Zündstoff in der Spielerszene gesorgt hat. Alle sind sich wohl darin einig, dass die Journalisten schlecht recherchiert und Halbwahrheiten verbreitet haben, bzw. die Wahrheit ihrem Wunschresultat ihrer Recherche gemäß umgebogen haben. Das finde zumindest ich nicht in Ordnung und auf dieser Basis kann man nicht berichten bzw. diskutieren.

Und jetzt frage ich dich/euch, woher habt ihr all diese Informationen, dass "das Kind zuviel spielt", "vernachlässigt wurde" oder "die Mutter zu wenig aufpasst auf ihr Kind"?

Sicher nicht aus diesem Text:
Frau verklagt Sony & Vivendi wegen Spyro


Gamespot berichtet von einer Frau, die in den USA Klage gegen Sony und Vivendi eingereicht hat, nachdem ihr Kind einen epileptischen Anfall erlitten hatte, während es Spyro: Enter the Dragonfly (Vivendi) auf Sonys PlayStation 2 spielte.

Der Vorwurf: das Spiel berge Gefahren, wenn es in der beabsichtigten Weise benutzt werde, und die Firmen hätten nicht ausreichend vor diesen gewarnt. Das Spiel habe dauerhafte Schäden verursacht, die das tägliche Leben des Kindes beeinträchtigen und dementsprechend medizinische Kosten verursachen würden.

Die Frau erwarte nun einen "fairen", von der Jury festgelegten Schadensersatz. Sony selbst hatte wohl schon Anfang der Woche bei der Klägerin angefragt, welche Kosten im Raum stehen würden.

Die Anleitung des Spiels enthielt übrigens, wie üblich, einen Warnhinweis bzgl. des Risikos möglicher Epilepsieanfälle. Ein ähnlichen Fall gab es übrigens bereits in der Vergangenheit: 2003 hatte Nintendo ein Verfahren gegen eine Frau gewonnen, die den Hersteller verklagt hatte, nachdem ihr Kind an den Folgen eines Anfalls gestorben war.
Ich lese da nichts über die näheren Umstände, die hier einfach in den Raum gestellt werden. DAS meine ich mit Spekulation.

Und dann nehme ich mir das Recht heraus dem anderen zu sagen, dass ich auf dieser Basis nicht mehr weiter mit ihm diskutieren möchte, da seine Argumente nicht stichhaltig sind.

Der Stein des Anstoßes war ja dieser Post:
Wenn eine Mutter ihr Kind achtlos vor so eine Konsole setzt und wahrscheinlich noch nicht einmal die Warnhinweise bemerkt, weil sie sich keine Gedanken darüber macht, dass so etwas vllt in der Packung enthalten sein könnte, dann ist das verantwortungslos! Ich glaube, sie hat sich nicht besonders um ihr Kind gekümmert, sonst wüsste sie ganz genau, dass es einen Warnhinweis gibt. Da ist eine Klage dann überflüssig, weil von Herstellerseite genug vorgesorgt wird. Sollen da vllt noch präziese medizinische Anweisungen rein? Dazu fehlt Spieleherstellern die Kompetenz! So und jetzt erstmal überlegen, bevor du wieder so einen Nonsens von dir gibst! "Das ist alles so bunt und schnell, da hätte sonst was passieren können", hat sich diese Mutter eben nicht gedacht, hätte sie vllt mal machen sollen!
Setzt ihr euch neben eure Kinder, wenn sie spielen? Hätte das Wissen über den Warnhinweis den Anfall verhindert? Kann man einen epilleptischen Anfall verhindern, wenn man neben der betroffenen Person sitzt? Man kann aufgrund der News keinerlei Aussage über das Verhalten der Mutter machen. Und darauf wollte ich hinweisen. That's it.

PS: Achja, und der Sarkasmus in meinem ersten Post wurde wohl nicht erkannt, fällt mir gerade noch auf...

PPS: Und wie wären wohl die Reaktionen, wenn ich schreiben würde:
Naive Türken/Farbige/Israelis. Von Verantwortungsbewusstsein keine Spur.
Da wäre ich ja wohl ganz schnell der Rassist hier im Forum, wenn man das ganze über ein Land schreibt mit 160 Millionen Einwohnern, dann ist das hip und vollkommen in Ordnung. Das war der eigentlich Post, der mich auf die Palme gebracht hat. Dieser unterschwellige Rassismus und das Pauschalisieren über eine ganze Nation!
Phnx
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Registriert: 23.12.2002 01:54
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Beitrag von Phnx »

Zum Thema begrenzte Unmöglichkeiten in den USA. Habe mir gerade Korn Unplugged angesehen und der liebe Jonathan Davis darf noch nicht einmal in einem Fernsehkonzert der Wort "Suicide" in den Mund nehmen, ohne dass es bzw. er gleich mit zensiert wird. Wie abstrus ist das denn bitte??? Und jetzt mal ganz weit ab vom Schuss: sag mir nicht, eine Regierung, welche seinen Bürgern Tipps zur täglichen Terrorismusbekämpfung gibt, sei ganz noch ganz dicht!!! Paranoide Schizophrenie nennt man sowas!