Novus AEterno - Finanzierung via Kickstarter geglückt und Großkampfraumschiffe

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Temeter 
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Re: Novus AEterno - Finanzierung via Kickstarter geglückt un

Beitrag von Temeter  »

@Balmung
Es ist eigentlich ganz einfach, warum dein Kommentar schlecht rüberkam: Dein Geschriebenes hat überhaupt nichts mit mir und meinem Post zu tun. Du projezierst gerade ein wenig :wink:

Wenn es um die Vereinfachung von Spielen oder den Casual-Wahn geht, das kotzt mich ebenfalls an. Ich liebe Demo Souls für seinen harten Ansatz (wobei das Spiel imo nicht so schlimm ist), genauso mag ich CS, welches trotz seines simplen Spielprinzips einer kompromisslosen Kompetetiven Linie folgt. Nicht zu vergessen Zeugs wie die X: Reihe, das orginale Enemy Unknown, Thief, Deus Ex, oder die älteren Total Wars.

Komfort bedeutet auch so viel wie ein praktisches Interface, keine tausend ineinander verschachtelten Menüs, berechenbare Wegfindung, etc. Mit dem Bestrafen von Fehlern und Toden hat das rein gar nichts zu tun, Aeterno ändert ja nichts am grundsätzlichen Spielprinzip für Premium-User. Also müssen normale Nutz vermutlich einfach mehr klicken, länger warten, und sich öfter für belanglose Dinge einloggen. Das ist maximal Beschäftigungstherapie, kein forderndes Gameplay.
unknown_18
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Re: Novus AEterno - Finanzierung via Kickstarter geglückt un

Beitrag von unknown_18 »

Ja, gut, stimmt, die Beispiel sind speziell auf Komfort bezogen nicht so wirklich passend. Rein auf Komfort bezogen sind es mehr so Dinge, die man heute z.B. in MMORPGs häufig findet: Questmarker auf der Minimap und über den NPC Köpfen, am Besten so auffällig wie nur möglich... oder auch so Dinge wie Dungeon Finder, automatisches hin laufen zu NPC mit Wegfindung. Das alles ist definitiv Komfort, aber nichts, was wirklich gut für das Spiel ist. Der Komfort ist einfach längst überzogen, nur damit auch Spieler das Spiel spielen können, das normalerweise nicht zu ihren Genres gehört. Zugänglichkeit um jeden Preis, auch auf Kosten des Spiels selbst.