DayZ: Über 400.000 Spieler nach einer Woche

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Jim_P.
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Re: DayZ: Über 400.000 Spieler nach einer Woche

Beitrag von Jim_P. »

Ich finds interessant wie auch lächerlich, wie sich Namen verkaufen lassen.
Mehr ist es nicht, ein Name der potential hat (höhö als wäre es das erste Spiel welches Potential hätte und dann doch nichts bei raus kommt).
Inhaltlich hat Dayz nichts weiteres zu bieten wie nicht der mod oder co mods, oder mehr oder weniger gute ripp-offs.
Und im endefekt ist es nach wenigen Wochen ein ganz ordinärer Shooter weil inhalte fehlen.
Insofern wird nur der name verkauft und das erfolgreich. Dayz Standalone ist bei Steam wohl das was das Iphone im Telekom laden ist. Und alle findens geil, weils geil ist.... punkt (argumentation geschlossen).

Btw: Bohemia ist ne AAA Schmiede, wenn auch kleiner als EA. Und Dayz ist kein Indieprojekt.
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Swatfish
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Re: DayZ: Über 400.000 Spieler nach einer Woche

Beitrag von Swatfish »

Genügend finanzielle Unterstützung ist also da. Jetzt muss das Spiel nur noch gut werden...das Konzept ist genial
Saberschwein
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Re: DayZ: Über 400.000 Spieler nach einer Woche

Beitrag von Saberschwein »

Naja eigentlich schon bezeichnend, dass die 18 Monate gebraucht haben für ein Inventarsystem, begehbare Häuser ein paar wenige Items und ihre total verbuggte Serverseitige loot und Zombie Spawnerei.

Ich glaube nicht dass da besonders viele Leute wirklich dran arbeiten, nicht einmal neue Sounds haben sie eingebaut, der Mod hat zur Zeit das Zehnfache an Features.

Der Epoch mod hat in der Zeit einen Quantensprung gemacht, dort kann man mittlerweile Häuser usw. bauen. In SA gibts nichtmal Autos, Tiere etc.

Ich schätze mal in weiteren 18 Monaten ist man dann wieder da wo der mod vor einem Jahr war, nur ein bisschen schöner...

Die Atmosphäre ist allerdings unschlagbar.
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Nevarin
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Re: DayZ: Über 400.000 Spieler nach einer Woche

Beitrag von Nevarin »

Saberschwein hat geschrieben:Naja eigentlich schon bezeichnend, dass die 18 Monate gebraucht haben für ein Inventarsystem, begehbare Häuser ein paar wenige Items und ihre total verbuggte Serverseitige loot und Zombie Spawnerei.
Ich nehme mal an man, hat schon wesentlich mehr geschafft, doch vieles sieht man nunmal nicht auf Anhieb und anderes ist halt einfach noch nicht in der Alpha, wohl aber in der internen Test-Version. Falls sie sowas haben. :)
Saberschwein hat geschrieben: Ich glaube nicht dass da besonders viele Leute wirklich dran arbeiten, nicht einmal neue Sounds haben sie eingebaut, der Mod hat zur Zeit das Zehnfache an Features.
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Enthroned
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Re: DayZ: Über 400.000 Spieler nach einer Woche

Beitrag von Enthroned »

Jim_P. hat geschrieben:Ich finds interessant wie auch lächerlich, wie sich Namen verkaufen lassen.
Mehr ist es nicht, ein Name der potential hat (höhö als wäre es das erste Spiel welches Potential hätte und dann doch nichts bei raus kommt).
Inhaltlich hat Dayz nichts weiteres zu bieten wie nicht der mod oder co mods, oder mehr oder weniger gute ripp-offs.
Und im endefekt ist es nach wenigen Wochen ein ganz ordinärer Shooter weil inhalte fehlen.
Insofern wird nur der name verkauft und das erfolgreich. Dayz Standalone ist bei Steam wohl das was das Iphone im Telekom laden ist. Und alle findens geil, weils geil ist.... punkt (argumentation geschlossen).

Btw: Bohemia ist ne AAA Schmiede, wenn auch kleiner als EA. Und Dayz ist kein Indieprojekt.
Du verstehst nicht was DayZ ist und warum es Leute mögen. Argumentation geschlossen.
Hättest du es, würde ich dich ja gern zum zocken einladen. Gilt übrigens auch für jeden anderen, einfach PN schreiben.
Saberschwein
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Re: DayZ: Über 400.000 Spieler nach einer Woche

Beitrag von Saberschwein »

Ch4ozD3m0n hat geschrieben:
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Oh weh, na das erklärt dann einiges, wundert mich aber, die müssen doch wissen dass das Spiel volle Aufmerksamkeit verdient. Mit ARMA3 machst du einfach keine großen Sprünge.
firestarter111
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Re: DayZ: Über 400.000 Spieler nach einer Woche

Beitrag von firestarter111 »

Saberschwein hat geschrieben:Naja eigentlich schon bezeichnend, dass die 18 Monate gebraucht haben für ein Inventarsystem, begehbare Häuser ein paar wenige Items und ihre total verbuggte Serverseitige loot und Zombie Spawnerei.

Ich glaube nicht dass da besonders viele Leute wirklich dran arbeiten, nicht einmal neue Sounds haben sie eingebaut, der Mod hat zur Zeit das Zehnfache an Features.
die haben doch im wesentlichen die struktur des spieles neu geschrieben. weg von dem leicht modbaren und somit cheateranfälligen spiel hin zu einer mmo-struktur welche nicht mehr so einfach zu modden ist. das hat wohl einfach viel mehr zeit gekostet wie zunächst angenommen. ich denke auch nicht dass sie das team großartig aufgestockt haben... . was mich eigtl. wundert. haben die nicht genug ressourcen? denn wenn man so ein gehyptes produkt in den startlöchern sitzen hat, sollte man als gewinnorientiertes unternehmen doch alles versuchen das ding ordentlich zu supporten.

ich denke mmo ähnliche strukturierung des games war der große schritt zur standalone. leider fällt der einem wohl nicht gleich ins auge. jetzt kommen wohl nach und nach die features zurück, ebenso werden verbesserungen und erweiterungen implementiert.
Jim_P.
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Re: DayZ: Über 400.000 Spieler nach einer Woche

Beitrag von Jim_P. »

Enthroned hat geschrieben:
Jim_P. hat geschrieben:Ich finds interessant wie auch lächerlich, wie sich Namen verkaufen lassen.
Mehr ist es nicht, ein Name der potential hat (höhö als wäre es das erste Spiel welches Potential hätte und dann doch nichts bei raus kommt).
Inhaltlich hat Dayz nichts weiteres zu bieten wie nicht der mod oder co mods, oder mehr oder weniger gute ripp-offs.
Und im endefekt ist es nach wenigen Wochen ein ganz ordinärer Shooter weil inhalte fehlen.
Insofern wird nur der name verkauft und das erfolgreich. Dayz Standalone ist bei Steam wohl das was das Iphone im Telekom laden ist. Und alle findens geil, weils geil ist.... punkt (argumentation geschlossen).

Btw: Bohemia ist ne AAA Schmiede, wenn auch kleiner als EA. Und Dayz ist kein Indieprojekt.
Du verstehst nicht was DayZ ist und warum es Leute mögen. Argumentation geschlossen.
Hättest du es, würde ich dich ja gern zum zocken einladen. Gilt übrigens auch für jeden anderen, einfach PN schreiben.
Siehst, dass meine ich. Es ist geil und darüber hinaus ist nichts mehr zu sagen.
Aber ja ich verstehe es. Den mod (wie auch co-mods) hab ich auch lange zeit und immer wieder gespielt.
Daher seh ich das (im moment) im Standalone kaum etwas ist, was es nicht im mod gibt und der einzige kaufgrund der name ist.
Btw für mich war/ ist für den kauf von DayZ der "endgame content" entscheident. (Welcher auf ordinäres DM im mod hinaus lief).
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pirklbauer31
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Re: DayZ: Über 400.000 Spieler nach einer Woche

Beitrag von pirklbauer31 »

Nachdem ich ein paar Stunden standalone gespielt habe, kann ich sagen, dass sich doch einiges getan hat.
Das Inventarsystem funktioniert super, die neuen Inhalte passen auch und die Atmosphäre ist immer noch ungeschlagen.
Zum Thema: "Die paar begehbaren Häuse..."
Es wurde wohl FAST jedes Haus im Spiel begehbar gemacht. Und das sind verdammt viele, was einem auffällt wenn man die Map im Mod ausgiebig erkundet hat ;)
Außerdem wurden neue Städte eingebaut, die alten Gebiete erweitert und verbessert, neue Gebiete (z.B. der Sumpf) hinzugefügt, ...

Leider fehlen Inhalte aus der Mod wie mehr als 3 Fernkampfwaffen, Fahrzeuge, Wildtiere, die Möglichkeit zu Kochen, Zelte, usw.
Auch funktioniert der Kampf mit Zombies und auch das Schleichen noch nicht so ganz.

Wenn diese Inhalte aber wieder hinzugefügt und die Bugs gefixed werden, wird das sicher ein echt tolles Erlebnis ;)
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OriginalSchlagen
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Re: DayZ: Über 400.000 Spieler nach einer Woche

Beitrag von OriginalSchlagen »

Enthroned hat geschrieben:Du verstehst nicht was DayZ ist und warum es Leute mögen.

Durch die Gegend joggen und Zombies abballern, ohne Ziel und bei bescheidener Grafik/Physik/Animation. Das beschreibt DayZ perfekt. Dass man sowas als "halbwegs Gescheites Sandboxspiel" und "wirkliches Computerspiel" bezeichnet, zeigt ein ums andere Mal, wie anspruchs- und ahnungslos ein grosser Anteil der Spielergemeinde ist.
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Iconoclast
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Re: DayZ: Über 400.000 Spieler nach einer Woche

Beitrag von Iconoclast »

Ja klar. :lol:
In DayZ spielst du deine eigene Story mit deinen Freunden. Da wird dir nicht alles vorgegaukelt. Schon bezeichnent, wenn das heute kein Spieler mehr kann und direkt an die Hand genommen werden muss mit fetter Physik und boom boom und so. :Häschen:
Aber hey, Call of Duty Ghosts ist bei Steam noch reduziert, da haben wir schon was für dich. :Hüpf:
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crewmate
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Re: DayZ: Über 400.000 Spieler nach einer Woche

Beitrag von crewmate »

oder wie viel mehr die Fans rein interpretieren.
Rocket traf einen Nerv, den die großen Publisher ignoriert haben.
MMO hieß bisher immer World of Warcraft, der Marktführer.

Day Z fehlt es immer noch an Inhalten.
Iconoclas, du gehst gerade in genau die Gegenteilige Richtung.
Die ersten MMOs wie Ultima Online konnten durch aus Strukturen bieten,
ohne gleich zu WoW, MW etc zu werden. EVE online zum Beispiel baut allein auf Spieler Interaktion auf. Strukturen

Day Z läuft immer auf grieven hinaus. "Don't like it, don't buy it"
Eure Mentalität ist daran schuld, das die einzige Interaktion zwischen Spielern Kugeln zwischen die Augen sind. Niemals kommt es zum spontanene Handel oder Reisen zwischen Fremden. Und meine Kollegen sind selten online, wenn ich es bin. Schichtdienst und Studium sei dank. Das verallgemeinererst du zum bekräftigen deiner Haltung, Day Z Kritik den miesen Fragboys zuzuschreiben. EVE Online zum Beispiel baut allein auf Spieler Interaktion auf. Strukturen wie Fraktionszugehörigkeit. Auch alles von Spielern gegründet. CCP haben nur die Struktur zur Bildung solcher Fraktionen bereit gestellt und die Spieler machen lassen. Weil es trotzdem offen genug ist.

Ich denke, das zb Geocashing Day Z gut stehen würde.
Oder "Dungeons" wie eine Militärbasis, in der man ohne diverse Fähigkeiten und einem verlässlichem Team aufgeschmissen ist.

Und auch Bindung an einen Server. Wenn ich Rache an einem Griever will, kann dieser einfach den Server wechseln und ist dann auf und davon. Das muss zumindest eingeschränkt werden. Dann bekkmmen unsympathische Arschlöcher wie du endlich mal die Rechnung für ihr Verhalten.
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Dat Scharger
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Re: DayZ: Über 400.000 Spieler nach einer Woche

Beitrag von Dat Scharger »

Es müsste etwas eingeführt werden, was die Spieler zur Zusammenarbeit animiert. Etwa eine Basis, welche alleine nur unter erheblichem Zeit- und Arbeitsaufwand zu errichten ist und besondere Vorteile bietet, wie in State of Decay.
Im Moment ist es leider nur ein Deathmatch mit Zombies, in dem sofort bei Sichtkontakt geschossen wird. Ich hatte nur eine, EINE einzige friedliche Begegnung. In allen anderen wurde ich sofort ohne Vorwarnung umgelegt. :(
Als auch noch plötzlich der Server zurückgesetzt und der gesamte Fortschritt am Auto zunichte gemacht wurde, hatte ich keine Lust mehr.

Ist irgendwann eine Einzelspieler-Version geplant? Vielleicht sogar mit einem Spielziel, alá "Baue dir ein Auto zusammen, nehme Vorräte mit und entkomme so schnell wie möglich aus dem Land!"? Man könnte ja mehrere Maps aneinander reihen und quasi eine "zusammenhängende Story" bieten.
Das Spiel wird durch die ganzen DM-Freaks leider nur versaut. :?
Zuletzt geändert von Dat Scharger am 26.12.2013 22:33, insgesamt 3-mal geändert.
unknown_18
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Re: DayZ: Über 400.000 Spieler nach einer Woche

Beitrag von unknown_18 »

DayZ ist so ein typisches "in der Theorie absolut genial" Konzept, das am Ende aber wieder mal, wie so viele Online Spiele, an den Spielern selbst scheitert. Sie es weil sie das Spielprinzip nicht verstanden haben oder es einfach nicht ernst genug nehmen um sich auch entsprechend verhalten zu können. Manche führen sich ja schon so auf als hätten sie gerade das Abenteuer ihres Lebens gehabt, freuen sich als hätten sie gerade eine Gold Medaille bei Olympia gewonnen... und das alles nur weil sie gerade einen völlig wehrlosen Spieler, der 0% Chance hatte, gekillt haben und für die genau das das Ziel des Spieles ist... alles abknallen, könnte ja etwas wertvolles droppen.

Das Konzept funktioniert halt nur in Serien wie The Walking Dead, wo alles gestellt ist oder in der Wirklichkeit. In einem Spiel, in dem es keine wirkliche Gefahr gibt, weil es ist ja nur ein Spiel, wird das niemals funktionieren.

EVE Online funktioniert auch nur dank seinem Konzept mit dem harten Einstieg und Alter so gut. Würde das Spiel heute so auf den Markt kommen, würde es sehr wahrscheinlich keinen Bestand haben. Gerade der harte Einstieg würde heute viele abschrecken, genau der ist aber nötig um gewisse Sorten von Spielern fern zu halten, denn wer ein Spiel nicht ernst genug nehmen kann, der hat null Bock auf so einen Einstieg.

Ob man es wahr haben will oder nicht, aber wir haben schon immer eine Zweiklassen Gesellschaft in Spielen. Die eine Klasse ist die, die in Spielen mehr sehen als bloße Unterhaltung und die Andere, die reine persönliche Unterhaltung darin sehen. Leider wuchs letztere Gruppe in den letzten Jahren mit der größeren Verbreitung von Videospielen immer weiter an und die echten Spieler, die auch verlieren können, für die Frust und sich etwas erarbeiten müssen mit dazu gehört, werden immer mehr zur Randgruppe. Für die Spiele bedeutet das leider, das einige Konzepte heute nicht mehr funktionieren können und das liegt einzig und allein an den Spielern.

Edit: State of Decay ist ein gutes Beispiel... sogar die KI ist intelligenter als viele heutige Spieler. :lol:

Eine Zombie Spiel funktioniert eigentlich nur auf zwei Arten richtig: 1. als Singleplayer ala State of Decay oder 2. als reines CoOp Multiplayer Spiel ala Left4Dead.

Für mich wäre das ideale Zombie Spiel State of Decay auf einer etwas größeren (dynamisch generierten) Map mit 1-4 Spielern CoOp.
SixBottles
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Re: DayZ: Über 400.000 Spieler nach einer Woche

Beitrag von SixBottles »

Jim_P. hat geschrieben: Btw: Bohemia ist ne AAA Schmiede, wenn auch kleiner als EA. Und Dayz ist kein Indieprojekt.
bohemia ist vieles, aber sicher keine AAA schmiede.

1. subjektiv gesehen ist bohemia ein kleines team mit relativ geringen finanziellen mitteln, besonders im vergleich zu AAA produktionen ala ubisoft, EA, DICE oder microsoft...
und
2. objektiv betrachtet hat bohemia für seine spieleserien kein publisher, d.h. sie vermatkten und verkaufen ihre spiele selber, erhalten keine direkten finanzmittel, sie haben also auch keine vorgeschriebenen deadlines und sind somit keinem dritten gegenüber in der verantwortung. per definition sind sie also ein unabähängiges entwickler team. indie halt...