Dishonored: Die Maske des Zorns: Spiel-des-Jahres-Edition im Oktober

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CraftexX
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Re: Dishonored: Die Maske des Zorns: Spiel-des-Jahres-Editio

Beitrag von CraftexX »

Der Held völlig übermächtig? Also ich sterbe in dem Spiel nach 2 Attacken, was bei teilweise 4 Gegnern auf einmal ziemlich schnell vonstatten geht. Ich finde den Schwierigkeits (Höchste Stufe) ohne Teleportieren Stufe 2 sehr angenehm. Außerdem spiele ich, um das gute Ende zu erreichen als Pazifist und Geist, was eben den Einsatz aller Kräfte verlangt.

Das Spiel spaltet sicherlich trotzdem die Spieler. Es ist eben anders. Auf Leicht und Medium mit Kills macht es Spaß, aber es ist wirklich einfach und der Reiz eines "Ich darf nicht entdeckt werden" geht flöten. Spielst du es dagegen hammerhart versteckst du dich teilweise sogar unter Tischen und betest, dass du dich entdeckt wirst.

Die Story ist simpel: Gute Freundin/Kaiserin vom Attentäter Daud getötet und Held in Knast. Diktatur wird aufgebaut und Held rächt sich zusammen mit den Loyalisten der ehemaligen Kaiserin. Sie hält die Story soweit zusammen. Spielzeit ungefähr 12-15 Stunden, aber sehr gutes Gameplay (guck dir dazu mal an: Golden Cat Dishonored auf YT).

Dann hast du die Dunwall Trials: ca 2-5 Stunden aus mehreren Herausforderungen, die allesamt ziemlich spaßig sind.

Und die Zusatzkampagne, in der du den Attentäter Daud spielst, 2x je 3 Missionen. Daud ist komplett vertont und auch die Story ist hier gut und spannend. Außerdem gibts neues Spielzeug :)
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Temeter 
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Re: Dishonored: Die Maske des Zorns: Spiel-des-Jahres-Editio

Beitrag von Temeter  »

Jep, du stirbst schnell, töten tust du die Gegner mit deiner weitreichenden Ausrüstung aber noch schneller. Das umgehen und heimliche ausschalten der Feinde ist auch kein großes Problem, weil sie kaum 90 Grad Sichtwinkel haben. Dazu kommen nantürlich deine ganzen Fähigkeiten, die das Spiel erst richtig einfach machen. Wenn du auf Magie verzichtest, dann wirds signifikant schwerer, das hat aber nicht allzuviel mit dem Schwierigkeitsgrad zu tun, sondern mit dem Sandbox-Aspekt.

Dishonored spaltet die Spieler übrigens nicht, weil es ungewöhnlich ist. Sondern weil es im Gegenteil absolutem Streamlining für den Massenmarkt unterworfen wurde.

Für das gute Ende musst du zum Beispiel... (kein echter Spoiler, aber sicher ist sicher)
Spoiler
Show
...weniger als 25% der Gegner töten.
Was normalerweise kaum zu vermeiden ist.

btw: Zum Verständnis, ich konzentriere mich ein wenig auf die Übermacht des Helden, weil Stealth-Spiele normalerweise aus der eigenen Unterlegenheit ggü. den Gegner profitieren. Unter anderem dadurch werden sie erst so bedrohlich, woraus die Spannung und taktischer Anspruch entstehen. Genau da könnte Dishonored mehr sein.