Splinter Cell: Blacklist: Raymond über Komplexität und Zielgruppen

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Stormrider One
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Re: Splinter Cell: Blacklist: Raymond über Komplexität und Z

Beitrag von Stormrider One »

LPWTHYOU


Dadurch verlieren aber solche Titel ihre,sage ichmal jetzt "Persönlichkeit"..Genre Status? !
Ich meine,was ist dann Hitman ? ...und die antworten werden verschiedener den je!!!




EDIT:

Warum darf nicht jedes Genre seine Status erhalten?!

Warum muss alle Genres vermischt werden,um daraus inhaltlose weichgespulte,immer wieder gleiche Mist produzieren,wo die spiele kaum unterscheiden vor einander außer im Bereich deren Welt(mal in unsere zeit, mal in Weltraum ,mal in Zukunft usw.)?!


MFG
Zuletzt geändert von Stormrider One am 24.04.2013 10:12, insgesamt 2-mal geändert.
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feO2x
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Re: Splinter Cell: Blacklist: Raymond über Komplexität und Z

Beitrag von feO2x »

KATTAMAKKA hat geschrieben:Diese Aktion Games in denen man auch schleichen kann sind deffinitiv keine Steahlt Games. Und Spannung können diese halbe Vollautomat Dinger mit Super Power Kräften erst recht nicht erzeugen.

Blacklist wird genauso Aalglatt wie das Grinsen der Raymond. Man darf klotzen aber nichts anfassen und noch weniger tun. :mrgreen:
You made my day.
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Raskir
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Re: Splinter Cell: Blacklist: Raymond über Komplexität und Z

Beitrag von Raskir »

Interessante Ansicht der Dinge...
Aber solche Berichte sind doch ein gefundenes fressen, für die lautstarke Minderheit :)
Cufius
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Re: Splinter Cell: Blacklist: Raymond über Komplexität und Z

Beitrag von Cufius »

m,iss jade raymond wird doch immer dann rausgeholt, wenn man ein game irgendwie verkaufen will.
ich erinnere da nur an assassins creed, was sicher etwas neues war, aber dann doch nichts halbes und nichts ganzes. ein gutes spiel, sicher, aber der erwartete multiple orgasmus stellte sich dann eher beim betrachten der knackigen jade ein, als beim spielen.
ich werde zumindest die pr-fotos mit jade geniessen, so wie sie da rumtönen, wird sie diesmal wahrscheinlich im string und oben ohne promoten.
L34D
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Re: Splinter Cell: Blacklist: Raymond über Komplexität und Z

Beitrag von L34D »

Hat man ja schon am letzten Splinter Cell Teil gesehen was komplexität wirklich ist... cO Splinter Cell ist nichts mehr außer ein Shooter wie CoD etc. man kann auch mal gut alleine 5 Gegner in einem Gefecht töten, was früher niemals ging bei Splinter Cell... Eine weitere Spielreihe die den Bach runter geht.
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Trivium3k
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Re: Splinter Cell: Blacklist: Raymond über Komplexität und Z

Beitrag von Trivium3k »

Andere Frage : Wann war Splinter Cell bitte denn je komplex? Oder hab ich was anders gespielt...
TheOriginalDog
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Re: Splinter Cell: Blacklist: Raymond über Komplexität und Z

Beitrag von TheOriginalDog »

KATTAMAKKA hat geschrieben:Diese Aktion Games in denen man auch schleichen kann sind deffinitiv keine Steahlt Games. Und Spannung können diese halbe Vollautomat Dinger mit Super Power Kräften erst recht nicht erzeugen.

Blacklist wird genauso Aalglatt wie das Grinsen der Raymond. Man darf klotzen aber nichts anfassen und noch weniger tun. :mrgreen:


Das diese durchaus hübsche Tussi wieder das Minderheiten Argument bringt , zeigt doch eigentlich das sie garnichts kapiert hat. Gerade diese angeblichen Minderheiten sind eine sichere Käuferschicht wenn sie endlich wieder respektiert würde. Seit diese ^^Minderheiten`` von der Gamebranche nicht mehr bedient werden und statt dessen der Markt mit weichgespühlten und oberfaden Games geflutet wird , gehts doch mit der Branche bergab . Von 10 Games sind 9 Flopps und seit Jahren sinkt der jährliche Umsatz um 12% . Das Hobby Gamen verkörpert immer mehr Langeweile und der Ruf ``Freizeit SPASS für Vollpfosten`` festigt sich immer mehr. Das ist verdammt uncool :mrgreen:
Diese "Tussi" macht nur ihren Job, du kannst nicht ihr vorwerfen, wie die Firma geführt wird. Und vor allem ist sie mal ehrlich und sagt im Gegensatz zu vielen anderen Sprechern ganz offen, dass sie auf die Mainstream-Casual Gamer abzielen. Und egal, wie gekränkt wir uns als "sichere Käuferschicht" fühlen, Recht hat sie trotzdem, die große Masse will leicht zugängliche Actionkracher. Wenigstens bauen sie hier optionale Möglichkeiten ein um auch die Schleicher anzulocken und die die Instantkills nicht haben wollen etc - Das gabs in Convinction meines Wissens nicht. Ein kleiner Schritt in die richtige Richtung, jedenfalls von uns aus gesehen.
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KATTAMAKKA
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Re: Splinter Cell: Blacklist: Raymond über Komplexität und Z

Beitrag von KATTAMAKKA »

Du hast nur die halbe post von mir zitiert . Was die da unter Mehrheit und Minderheit verstehen haut so nicht mehr hin :D
Herr Kaf-fee-trin-ken
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Re: Splinter Cell: Blacklist: Raymond über Komplexität und Z

Beitrag von Herr Kaf-fee-trin-ken »

Trivium3k hat geschrieben:Andere Frage : Wann war Splinter Cell bitte denn je komplex? Oder hab ich was anders gespielt...
Ich habe die ersten beiden Teile(und Conviction aber das versuche ich zu verdrängen) gespielt, und als ziemlich komplex empfunden. Schon die Steuerung empfand ich als kompliziert und komplex. Außerdem kann ich mich an ziemlich viele Möglichkeiten erinnern, die Missionen anzugehen.
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Umimatsu
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Re: Splinter Cell: Blacklist: Raymond über Komplexität und Z

Beitrag von Umimatsu »

Viele Leute hätten sich über Markieren & Ausführen in Conviction beschwert. Umfragen, die man unter Tausenden von Nutzern per Uplay durchgeführt hatte, hätten allerdings gezeigt: Teilnehmer, welche die neuen Funktionen am besten bewerteten, hatten mindestens zwei ältere Splinter-Cell-Titel gespielt.
Und wie viele Teilnehmer, welche zwei ältere Splinter-Cell-Spiele gespielt haben, bewerteten die neuen Funktionen am schlechtesten, Miss Raymond? Das wäre auch interessant zu wissen. Ansonsten das übliche Marketinggewäsch, mit der Ausnahme, dass eine hübsche Schnalle ihre sinnfreien Sprechblasen entleert, anstatt eines untersetzten, bebrillten Nerds.
Ramireza
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Re: Splinter Cell: Blacklist: Raymond über Komplexität und Z

Beitrag von Ramireza »

Hübsch die Maus! Kann sie es nicht einfach dabei belassen und Kerlen den Job überlassen? Hübsch aussehen kann ganz schön komplex sein!

Aaah, es ist soo entspannend den "AAA" Markt nur noch aus der Entfernung zu beobachten und zuzusehen wie deren Produkte geschändet werden.
Zuletzt geändert von Ramireza am 24.04.2013 10:44, insgesamt 1-mal geändert.
johndoe828741
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Re: Splinter Cell: Blacklist: Raymond über Komplexität und Z

Beitrag von johndoe828741 »

Ist das jetzt euer neues Ding? Zu jeder Drecksnews noch eine Drecksfresse auf die Seite packen? Unterschwellig Hass schüren,...also bei mir funktionierts.
kakihara
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Re: Splinter Cell: Blacklist: Raymond über Komplexität und Z

Beitrag von kakihara »

Es kommt auch irgendwie aufs spiel an. Nicht immer bringt höherer schwierigkeitsgrad auch ein besseres spielerlebnis. gerade bei sehr storylastigen spielen ists teilweise lästig wenn man z b einfach pro gegner doppelt solang braucht und der einzige unterschied in der schwierigkeit darin besteht sich länger ducken zu müssen um sich jedesmal vollständig zu regenerieren. dadurch geht einfach der schöne spielfluß verloren ohne, dass es einen sonderlichen mehrwert hat. ein schönes bsp ist bioshock infinite. mal abgesehn vom 19xx irgendwas modus hab ichs auf dem höchsten gespielt das war bis auf ein paar stellen recht easy, hat aber dazu geführt, dass man quasi gezwungen war allen möglichen scheiss ein zu sammeln um ja kein upgrade weniger zu haben oder mal ohne munition dazu stehen.. da wäre es besser gewesen ich muss mich weniger um sowas kümmern weils einfach langweilig war.
bei diablo 3 war ich anfangs sehr angetan von der idee eines fordernden endgames.... die diee war auch erstmal gut, dennoch hat das irgendwie überhaupt nicht gepasst , weshalb es wieder verworfen wurde.

anders bei dishonored, da war die schwierigkeit teil des spaßes. raus zu finden wie man lautlos um einen gegner kommt und passagen immerwieder zu spielen hat da richtig spaß gemacht.

man kann einfacht nicht verallgemeinerin schwer=gut leicht= schlecht
anigunner
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Re: Splinter Cell: Blacklist: Raymond über Komplexität und Z

Beitrag von anigunner »

Man sieht ja an Beispielen wie Dead Space sehr gut was es bringt eine Marke "weichzuspülen" und "massentauglich" zu machen. Auf lange Zeit nämlich gar nichts. Weil wenn das Titel irgendwann so auswechselbar wie jeder andere Actiontitel auch ist, dann geht er im grauen Brei ganz schnell unter. Dann geht wieder das Theater los das man in den ersten drei Wochen sechs Millionen Kopien verkaufen muss um die Kosten zu denken, alles andere wird dann als Fehlschlag bewertet. Einfach weil für solche "massentaugliche" Spiele das Aufmerksamkeitsfenster immer kleiner wird.

Natürlich kann man nicht nur Nischenprodukte machen als großer Publisher, man muss den Fokus schon auf eine möglichst große Gruppe richten um mit einem Titel Geld zu verdienen. Keine Frage. Aber man sollte die Wurzeln einer Serie nie aus den Augen verlieren, das was die Serie von anderen abhebt. Das was die Fans daran lieben und schätzen. Wenn man das nicht beachtet wird man von der breiten Masse an Konsumenten nicht wirklich auf Dauer getragen. Das machen nur wirkliche Fans.

EDIT: Interessant zu sehen das viele die Kompetenz von Ms. Raymond anders bewerten weil sie eine Frau ist.
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KATTAMAKKA
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Re: Splinter Cell: Blacklist: Raymond über Komplexität und Z

Beitrag von KATTAMAKKA »

Das Stichwort ist ^^ Spannung^^ nicht Schwierigkeit. Das Stichwort könnte auch ^^Originalität, Raffinesse und Eigenständigkeit`` sein statt Scheissegalgaming. Man könnte das alles auch unter Anspruch zusammenfassen :mrgreen:
Zuletzt geändert von KATTAMAKKA am 24.04.2013 10:59, insgesamt 1-mal geändert.