Heavy Rain: "Experimentelle Spiele können kommerziell erfolgreich sein"

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[Shadow_Man]
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Re: Heavy Rain: "Experimentelle Spiele können kommerziell er

Beitrag von [Shadow_Man] »

Ich finde es witzig, wie sich die Heavy Rain Macher immer als so innovativ hinstellen, dabei sind ihre Spiele, wenn man sie überhaupt so nennen kann, auch nur reine interaktive Filme und die gab es vor 20 Jahren schon. Also neu ist da auch nichts.
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Batistuta
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Re: Heavy Rain: "Experimentelle Spiele können kommerziell er

Beitrag von Batistuta »

Ich glaube ein großes Problem, das auch auf viele andere Bereiche im Entertainment zutrifft, ist einfach dass die Hierarchie schlecht aufgebaut ist. An der Spitze der Entscheider stehen immer irgendwelche BWL-Typen, also die Publisher, die aber einfach 0 Ahnung von kreativen Prozessen oder Ideen haben. Irgendwo darunter kommen dann erst die Kreativen, deren Ideen zwar das potential für riesige Erfolge haben, die aber nicht genutzt werden können, da sie nichts zu sagen haben.

Der BWLer sagt "Hey, Call of Duty hat ja voll viel Kohle eingenommen, ich will auch sowas!", übersieht aber dass der Erfolg (zumindest des ersten "neuen" Cod Teils) daher kam, dass er etwas Neues und Innovatives versucht hatte. Da er aber selber keine Kreativität besitzt und auch zu blöd ist, die vielen kreativen Köpfe in seiner Firma zu bemühen, bleibt ihm nur das Kopieren von schon erfolgreichen Ideen oder eben das endlose Ausschlachten von diesen Ideen.

Ich empfinde das als allgemeinen System-Fehler. BWL ist ein viel zu überbewertetes Fach in dieser Gesellschaft! Es sollte nur als Zweitfach genommen werden dürfen, wenn man vorher schon etwas vernünftiges gelernt hat oder ein BWLer sollte nur als Berater tätig sien dürfen, aber niemals selber eine Firma im kreativen Bereich lenken dürfen!

Studier meinetwegen Game-Design, Informatik, Software-Ingenieur, Grafik-Design oder was weiss ich - also Fächer, mit denen man lernt, etwas zu erschaffen. Und DANN, wenn du damit wirklich was gebaut hast was Erfolg hat, DANN kann man auch noch BWL dazu lernen. Aber setz doch keinen reinen BWLer direkt auf den Chef-Sessel! Aber so läuft das eben. Video-spielfirmen sind voll von unglaublich kreativen Menschen, nur ganz ganz oben, in der Chefetage, sitzen nur lauter Typen die wirklich NULL Plan von Games haben.

Der Ex-Chef von EA hat zB vorher bei Pepsi und Häagen Dasz gearbeitet. Jepp, ein Speiseeis- und Softdrink-Verkäufer wurde zum Chef von EA gemacht. Da sist so eine dämliche Entscheidung, da kann nur ein anderer BWLer drauf gekommen sein!

Bei ner Waschmittel-, oder Lebensmittel-Firma mag das ja Sinn machen, da es hier ja eher auf Marketing, Logistik und Kosten-reduzierung ankommt, weil die Produkte im wesentlichen ja eh immer gleich sind, aber im kreativen Entertainment-Bereich wie Videospielen funktioniert das nicht!
Some Guy
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Re: Heavy Rain: "Experimentelle Spiele können kommerziell er

Beitrag von Some Guy »

"Können" ist eben das Stichwort. Ich fand auch das hier schon erwähnte L.A. Noire absolut großartig und die Geschichte dort nimmt nachher auch richtig an Fahrt auf. Aber das hat keinen so großen Medienaufschrei (im Sinne von Magazinen a la 4Players) gehabt und wurde dementsprechend nicht oft geholt, obwohl es meiner Meinung nach durchaus die gleichen Kriterien erfüllt, was "experimentell"/Innovation oder wie man es auch nennen will angeht.
Im Gegensatz zu bekannten Konzepten wie das immer wieder erwähnte Call of Duty besteht also ein viel höheres Risiko, was viele nicht eingehen möchten. Dass da nicht unbedingt der Worst-case eintreten muss, steht außer Frage.
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PanzerGrenadiere
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Re: Heavy Rain: "Experimentelle Spiele können kommerziell er

Beitrag von PanzerGrenadiere »

Temeter  hat geschrieben:Heavy Rain war hauptsächlich ein Film zum mitspielen. Und was ist an Filmen schon experimentell?Außerdem ist es mal wieder krass anzusehen, wie 50% des Budget allein für Werbung draufging. Was hätte man nur für die hälfte des Werbebudgets noch alles ins Spiel bringen können? Damit ist der Erfolg schon ein Stück weniger beeidruckend.

Bei der allgemeinen Aussage muss ich ihm aber recht geben. Imo haben experimentelle Spiele durch den völlig übersättigten Mainstream-Markt bessere Chancen den je.
/this
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Dragon2
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Re: Heavy Rain: "Experimentelle Spiele können kommerziell er

Beitrag von Dragon2 »

redline hat geschrieben:Hm, sie können sicher ein Erfolg sein.
Aber es kann halt auch ganz gehörig in die Hose gehen, und dann hat der Publisher halt ein paar Millionen in den Sand gesetzt.
L.A. Noire war ja auch mal was ganz anderes, aber Gewinn wurde damit nicht gemacht.
L.A. Noire hat sich mit, laut vgchartz, über 5 Millionen Einheiten alles andere als schlecht verkauft. Das Problem war nur das die Entwicklung, besonders wegen den Gesichtsanimationen, so extrem viel Geld verschlungen hat das sie selbst bei diesen Verkaufszahlen das Geld nicht wieder reinbekommen haben.
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redline
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Re: Heavy Rain: "Experimentelle Spiele können kommerziell er

Beitrag von redline »

Dragon2 hat geschrieben:
redline hat geschrieben:Hm, sie können sicher ein Erfolg sein.
Aber es kann halt auch ganz gehörig in die Hose gehen, und dann hat der Publisher halt ein paar Millionen in den Sand gesetzt.
L.A. Noire war ja auch mal was ganz anderes, aber Gewinn wurde damit nicht gemacht.
L.A. Noire hat sich mit, laut vgchartz, über 5 Millionen Einheiten alles andere als schlecht verkauft. Das Problem war nur das die Entwicklung, besonders wegen den Gesichtsanimationen, so extrem viel Geld verschlungen hat das sie selbst bei diesen Verkaufszahlen das Geld nicht wieder reinbekommen haben.

Da hast du recht, und Team Bondi hätte einfach mehr auf die Kosten achten müssen. Das gehört für mich auch zum experimentieren.

Deswegen hab ich auch nur geschrieben das kein Gewinn damit gemacht wurde :)
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Temeter 
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Re: Heavy Rain: "Experimentelle Spiele können kommerziell er

Beitrag von Temeter  »

redline hat geschrieben:
Dragon2 hat geschrieben:
redline hat geschrieben:Hm, sie können sicher ein Erfolg sein.
Aber es kann halt auch ganz gehörig in die Hose gehen, und dann hat der Publisher halt ein paar Millionen in den Sand gesetzt.
L.A. Noire war ja auch mal was ganz anderes, aber Gewinn wurde damit nicht gemacht.
L.A. Noire hat sich mit, laut vgchartz, über 5 Millionen Einheiten alles andere als schlecht verkauft. Das Problem war nur das die Entwicklung, besonders wegen den Gesichtsanimationen, so extrem viel Geld verschlungen hat das sie selbst bei diesen Verkaufszahlen das Geld nicht wieder reinbekommen haben.

Da hast du recht, und Team Bondi hätte einfach mehr auf die Kosten achten müssen. Das gehört für mich auch zum experimentieren.

Deswegen hab ich auch nur geschrieben das kein Gewinn damit gemacht wurde :)
Team Bondi hatte unter einem inkompetenten wie tyrannischen Chef und mehr als nur miserablen Arbeitsbedingungen zu leiden. Deswegen haben die nichts auf die Reihe bekommen. Die Gesichtsanimationen werden vermutlich nicht mal eine Große Rolle gespielt haben. Gerade durch Animationsfilme sollte es genug Experten geben, um sowas halbwegs kostensparend hinzukriegen.

So gute Ansätze das Spiel auch haben mag, es ist gut, dass es gefloppt ist. Ein wenig gute Unterhaltung ist die Umstände nicht wert, in denen das Ding produziert wurde. Und wenn McNamara mit Bondi seinen Posten verliert, um so besser.
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The Scooby
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Re: Heavy Rain: "Experimentelle Spiele können kommerziell er

Beitrag von The Scooby »

Batistuta hat geschrieben:Ich glaube ein großes Problem, das auch auf viele andere Bereiche im Entertainment zutrifft, ist einfach dass die Hierarchie schlecht aufgebaut ist. An der Spitze der Entscheider stehen immer irgendwelche BWL-Typen, also die Publisher, die aber einfach 0 Ahnung von kreativen Prozessen oder Ideen haben. Irgendwo darunter kommen dann erst die Kreativen, deren Ideen zwar das potential für riesige Erfolge haben, die aber nicht genutzt werden können, da sie nichts zu sagen haben.
Du machst den Fehler, den die meisten machen, die keine Ahnung haben. Du suchst dir ein offensichtliches Ziel, welches sicher einen Teil des Problems darstellst, machst es dir so einfach und siehst in diesem Ziel das alleinige Problem.

Über Entscheidungen kann man diskutieren aber die Notwendigkeit der Lehre der BWL, um ein Unternehmen am Leben zu halten ist, heute wichtiger denn je zuvor. Ich bin sehr für Kreativität und auch Innovation, weil ich denke, dass die Menschheit ihr Potential verschenkt, doch sorgt Innovation in den meisten Fällen nicht für das stetige Essen auf dem Tisch, bzw Gehälter auf dem Konto.

Sicherlich kannst du mir jetzt eine Handvoll Innovationen von verschiedenen Firmen aufzählen. Aber die Erfolge haben sich fast immer erst über eine längere Zeit eingestellt und nicht sofort. Daher gibt es hunderttausende Unternehmen weltweit,die ihr Geld fast ausschließlich mit konservativen und sehr sicheren Dienstleistungen erwirtschaften.
Warum? Weil man Innovation verstehen muss und den Menschen verstehen muss. Innovation ist nichts anderes als eine Form der Veränderung. Rein subjektiv entweder positiv oder negativ. Erst mit der Zeit kann man eine Veränderung allgemeingültig als Innovation bestimmt werden. So wie das Radio damals eine Innovation war aber viele gesagt haben "wozu brauch ich das" und es Zeit brauchte um den meisten die Vorzüge zu verdeutlichen.
Alle schreien nach Innovation und vergessen dabei, dass sie sich für diese Innovation selbst verändern müssten, eine fremdbestimmte Veränderung jedoch fast immer als negativ aufgenommen wird und dann nicht mehr als innovativ wahrgenommen wird.
Erst wenn wir das verstanden haben, können wir Innovation in dem Moment erkennen, in dem sie geschieht, und nicht erst nach einiger Zeit. Das kann aber so gut wie niemand, egal wie gut er ausgebildet ist. Wenn doch sind es meist fantatische Typen wie ein Steve Jobs, die sich dann mit ihrem Startup das entsprechende Glück hatten und auch mehr oder weniger über Leichen gehen.

edit: Als Beispiel für nicht angenommene Innovation ist Win8. Wir lieben futuristische Filme, in denen wir mitGesten durch Finger und Hände Bildschirmen bedienen und finden das so cool. Die Kacheloberfläche von Win8 ist ein weiterer Schritt dahin, wenn ich sie auch selber nicht verwende, da ich mich zu sehr an den Desktop gewöhnt habe. Da liegt auch der Hund begraben wenn es um Veränderung geht. Wir tun uns schwer, uns umzugewöhnen. Sich umzugewöhnen, bedeutet zu lernen, sein Verhalten zu verändern und neue Automatismen zu entwickeln.
Wenn man sich ansieht wie viele Menschen schon in ihrer Schulzeit keinen Bock mehr zu lernen haben und im späteren Berufsleben meist einfachen Tätigkeiten, mit den immer gleichen Arbeitsabläufen nachgehen, ist recht eindeutig, warum Innovationen so rar sind.
Zuletzt geändert von The Scooby am 21.04.2013 22:47, insgesamt 1-mal geändert.
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EvilReaper
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Re: Heavy Rain: "Experimentelle Spiele können kommerziell er

Beitrag von EvilReaper »

Recht haben sie, QuanticDreams gehört wirklich zu den symphatischen Entwicklern, da gibt man auch gern mal 60 Euro für ihren nächsten interaktiven Film aus.
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Batistuta
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Re: Heavy Rain: "Experimentelle Spiele können kommerziell er

Beitrag von Batistuta »

The Scooby hat geschrieben: Über Entscheidungen kann man diskutieren aber die Notwendigkeit der Lehre der BWL, um ein Unternehmen am Leben zu halten ist, heute wichtiger denn je zuvor. Ich bin sehr für Kreativität und auch Innovation, weil ich denke, dass die Menschheit ihr Potential verschenkt, doch sorgt Innovation in den meisten Fällen nicht für das stetige Essen auf dem Tisch, bzw Gehälter auf dem Konto.
Natürlich ist BWL prinzipiell wichtig, um ein Unternehmen am laufen zu halten. Ich sage nur, dass BWL (besonders in Amerika und England mit ihren Business Schools) oft überbewertet ist und ein klassischer Manager nichts im Chefsessel eines kreativen Unternehmens wie der Gamesbranche zu suchen hat, weil diese Denke eher hinderlich ist, wenn es um kreative neue Spiele und auch ums Image geht.
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JunkieXXL
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Re: Heavy Rain: "Experimentelle Spiele können kommerziell er

Beitrag von JunkieXXL »

Nun ist Heavy Rain aber auch ein mächtig geiles Spiel. Es ist zwar experimentell, aber so gut zugänglich, so gut inszeniert und hat so ne gute Story, dass es im Grunde niemals Gefahr lief, ein Misserfolg zu werden.

Aber ich persönlich bin sowieso nicht unbedingt ein Fan von Experimenten. Ich spiele lieber das, was ich kenne. Nerven tun mich z.B. diese Veränderungen der Spielkonzepte verschiedener Spielereihen. Z.B. Wenn ein Resident Evil zum Call of Duty wird. Also da will ich lieber weniger Experimente und mehr Tradition. Überhaupt gibt viel zu wenige traditionelle Spiele. Auf gute RPG's muss man jahrelang warten, gute Schleich-Spiele gibts nur ganz selten und gute Oldshool-Shooter gabs in den letzten Jahren nur einen: Hard Reset, obwohl ich gerne mehr davon hätte.
Easy Lee
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Re: Heavy Rain: "Experimentelle Spiele können kommerziell er

Beitrag von Easy Lee »

Wie ich den ewig langen BWLer-Diss von Batistuta gerade genossen habe. :mrgreen: Sehr schön.
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KATTAMAKKA
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Re: Heavy Rain: "Experimentelle Spiele können kommerziell er

Beitrag von KATTAMAKKA »

Genau ein Resident Evil zum COD zu machen war ein Experiment, endlich sagt das mal einer :D und dieses kranke herumexperimentieren hat anscheinend die ganze Gamebranche erfasst. 8O

LANoire mit der Gesichtsamnimation und sonst nichts war das Werk von Idioten mit einer Blitzidee aber ohne Plan und keine Ahnung von Gaming , im Ergebniss ähnlich so bescheuert und überflüssig wie BRINK . Was die Gamepresse aber nicht davon abhielt sich im frohlocken zu überschlagen. Ja das waren noch Zeiten als so ne ``inovative`` Helmkamera wie bei Shift XY bei der Gamejournalie totsicher 80plus bekam , scheissegal wenn der Rest ein oberbraver und arschlahmer Bullshit war. :D

Diese ``Inovative`` AAACOD Phase war der traurige Höhepunkt von BWL :D

Inovation wurde genauso wie AAA zum Schimpfwort und zum Garant für Langeweile
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Todesglubsch
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Re: Heavy Rain: "Experimentelle Spiele können kommerziell er

Beitrag von Todesglubsch »

Zuallererst, wie schon mehrmals geschrieben: Heavy Rain war nichts Neues. Interaktive Filme gab's schon vorher, und selbst wenn man den ganzen alten Schnodder ausstreicht, bliebe da immer noch Fahrenheit.

Zweitens: Heavy Rain war nur ne Aneinanderreihung von QTEs. Die "Entscheidungen" die man treffen konnte waren, wie bei Walking Dead, nur Schein. Man wurde immer wieder auf den roten Storystrang zurückgeschoben. Für einen *richtigen* Interaktiven Film erwarte ich auch Sackgassen oder komplett andere Enden. Aber nein, wir erfahren am Ende von HR immer wer der Mörder ist, auch wenn man sich absichtlich dämlich anstellt.
Da fällt es mir leicht, Logiklöcher etc zu verzeihen, weil ich einfach merke: da steckt irgendwo ein Stück weit Herz und Seele drin.
Tja bei mir ist es genau anders rum. Wenn man sowas wie HR macht, sollte man drauf achten KEINE Logiklöcher reinzubringen. Die versauten mir im Nachhinein nämlich einen Großteil der Story.
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Swatfish
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Beitrag von Swatfish »

Das sieht man ja schon an den ganzen Indie Games