Trotzdem braucht man eine andere Herangehensweise an das Testen, damit am Ende nicht ein Ergebnis dabei herauskommt, dass es so aussehen lässt, als wollten Ubisoft nur sicherstellen, dass jeder ohne die kleinste Schwierigkeit das Spiel aalglatt durchspielt.crewmate hat geschrieben:Doch Spiele müssen getestet werden um ein gutes imperfektes Balancing in Spielen zu erreichen. Die Entwickler selbst sind zu tief drin, um ein Urteil darüber zu bilden.Oguz-Khan hat geschrieben:Alle Assassins Creed Spiele sind sehr sehr einfach. Es endet immer damit, dass Ezio oder Altair hundertschaften töten, noch im selben gefecht und nur den Assassinen als Gegner. Da die Settings und die geschichtliche Grundlagen der Realität entsprechen, wirkt das dann sehr albern. Man sollte einfach mal einen Schwierigkeitsgrad einbauen, egal wie dieser dann zustandekommt, hauptsache Er ist da! Das währe mal was. Ach ja, man braucht keine Testlabore für gut ausbalancierte Spiele, nur können.
Dazu braucht man externe Kritik am Spiel. Am besten vor der Veröffentlichung.
Ubisoft: "Tuning statt Schwierigkeitsgrade"
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- Wigggenz
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Gummirakete
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Gibt es doch. Nennt sich Drehbuch und wird verfilmt.Auf Bücher übertragen wäre das ja so, als ob man zusätzlich zur "komplexen" Version noch eine mit vereinfachter Sprache und möglichst nur aus zwei Silben bestehenden Wörtern bietet.
Aber er hat schon recht, einfache Spiele machen keinen Spaß.
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Asura
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Re: Ubisoft: "Tuning statt Schwierigkeitsgrade"
Ich würde eher das Gegenteil behaupten! Bei Dark Souls hatte es nicht lange gedauert und man hatte mit dem Drachen-Schwert eine viel zu starke Waffe, die man sich noch nicht mal schmieden musste. Ebenfalls ist der Aufwand um diese Waffe zu bekommen ein schlechter Witz. Billigsten Bogen und die schlechstesten Pfeile reichen aus. Bei Demons Souls fällt mir kein 1zu1 Beispiel ein zumahl man verstärkt seine Waffe auf die Umgebung abstimmen musste. Täglich grüßt die Wand. Was mir auch aufgefallen ist in Dark Souls findet man wehsentlich mehr und stärkere Waffen einfach irgendwo in der Landschaft rumliegen. Bei Demons Souls war es noch eine völlig anderere herangehensweise um an die intressanten Waffen ranzukommen.Joe-Z hat geschrieben:Speziell den Vergleich mit Dark Souls finde ich schade, da gerade dieses Spiel perfekt abgestimmt zu sein scheint was den Schwierigkeitsgrad betrifft:
Man ist immer gefordert, auch wenn man schon sehr weit ist (ein Punkt der nebenbei bemerkt in Demon's Souls nicht zutrifft. Da war ich ab einem gewissen Punkt / mit einer bestimmten Waffe einfach viel zu stark.
@Topic: Naja die übliche herangehensweise um im Fokus der Maße zu stehen. Zum Glück habe ich kein Spiel der AC-Serie gekauft und somit nie gespielt. Ubisoft steht in meiner Wahrnehmung für, auf hochglanz polierte casual Games. Und ich bin mir auch ziemlich sicher das ein Watchdogs nicht allzuviell daran ändern wird.
