Sid6581 hat geschrieben: Hmmm, ich sollte echt aufhören, mir alles von http://www.porno-patches.ru herunterzuladen...
Haarspalterei. Im Endeffekt ist EA auch ein Entwickler, schließlich gehören ihnen auch etliche Entwicklerfirmen.Worrelix hat geschrieben: EA ist kein Entwickler, sondern ein Publisher. Da stellt sich dann erstmal die Frage, was ein Publisher Account ist und überhaupt darf.
Ein Entwickler Account hätte nur Einfluß auf wesentlich weniger Spiele als ein "EA Account".
Davon ab: Richtig, aber ein.."Binding of Isaac" z.B. ist im Grunde genommen ein 2-Mann-Projekt, bei welchem Entwickler und Publisher ein- und derselbe sind. Und noch dazu ist es klein genug, um ein wenig unter dem Überwachungsradar zu bleiben und dennoch verbreitet genug, um echte Konsequenzen nach sich zu ziehen, wenn Schadcode über es verbreitet würde.
Die Gefahr ist daher sicher nicht völlig von der Hand zu weisen, auch wenn es natürlich trotzdem ein notwendiges Risiko ist.
In einem 200-Mann-Betrieb hat aber auch sicher nicht jede/r Zugriff auf das richtige Passwort, und es findet sicher auch eine gewisse gegenseitige Kontrolle statt.Levi hat geschrieben: ganz ehrlich? ... ich glaube nicht, dass man von der Größe eines Betriebes, auf dessen Sicherheits-Vorkehrungen schließen kann.
Ich will jetzt nicht direkt das Gegenteil behaupten ... aber rein von der Theorie, ist es in einen 200 Mann Betrieb sehr viel wahrscheinlicher dass irgend nen Mitarbeiter scheiße baut, nen passwort verlegt, oder sich nen wurm einfängt, als in einer zwei man Klitsche..
Ein kleines Entwicklungsteam sieht die Dinge vielleicht etwas lockerer und ist unvorsichtiger.
Naturgemäß dürften alle Coder dieser Welt in Ansätzen um die Wichtigkeit guter Passwörter wissen, aber manchmal ignoriert man das Ganze eben, wenn es schnell gehen muss.
Schwierig, da wirklich zu mutmaßen.
