Allgemein: Molyneux: "War zu behütet bei Microsoft"

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Kylar_lh
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Beitrag von Kylar_lh »

omg ..... legt den mann einen maulkorb an -.- ich kann es nimma hören

Für seinen Abgang beim Hersteller gebe es aber letztendlich einen größeren Kontext. Vor über 18 Monaten ging es damit los, dass er plötzlich allerlei Einladungen für Jurys, Ehrungen und Preise für sein Lebenswerk erhielt. Er sei natürlich stolz gewesen, habe sich aber auch gefragt, ob er sie denn auch wirklich verdient.

seit wann is er denn so bescheiden? er ist doch immer ganz vorne mit dabei, wenn es ums angeben geht! -.-
johndoe702031
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Re: Allgemein: Molyneux: "War zu behütet bei Microsoft"

Beitrag von johndoe702031 »

Klingt ja schon arg nach frankensteinschem Größenwahn, dieses ganze Gerede vom Erschaffen dieses einen, besonderen, nie dagewesenen Spiels, dass alle Menschen erreicht, alle verbindet, alle Preise rechtfertigt, niemals endet, und (tadaa!) die Welt verändert. Aber so isser halt, der Peter, kleine Brötchen backen war nie sein Ding. Bin mal gespannt wie sich seine nicht gerade bescheidenen Ambitionen mit "Indie" vertragen, und was am Ende wirklich dabei rauskommt. Ich drücke aber natürlich die Daumen, dass unser Genie sein legendäres "Spiele-Monster" noch erschaffen kann - jetzt, da Dr. M. die kreativen Fesseln der Stuhleinstellungsperson gesprengt und endlich freie Hand hat.
Zuletzt geändert von johndoe702031 am 11.04.2012 14:34, insgesamt 1-mal geändert.
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Kylar_lh
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Beitrag von Kylar_lh »

"Last but not least: Er würde gern ein Erlebnis schaffen, das kein richtiges Ende hat, sondern stets weiterläuft - vergleichbar mit einer TV-Serie. World of Warcraft sei vielleicht das einzige Spiel, das man damit vergleichen kann."


omg... wie ich diese art von spielen hasse..... damals bin ich schon 5 jahre lang auf wow reingefallen, dann musste ich erkennen was ich durch den scheiss alles verpasst habe.

spiele ohne ende, leben vom suchtpotential.
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crewmate
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Re: Kommentar

Beitrag von crewmate »

Kylar_lh hat geschrieben:"Last but not least: Er würde gern ein Erlebnis schaffen, das kein richtiges Ende hat, sondern stets weiterläuft - vergleichbar mit einer TV-Serie. World of Warcraft sei vielleicht das einzige Spiel, das man damit vergleichen kann."
omg... wie ich diese art von spielen hasse..... damals bin ich schon 5 jahre lang auf wow reingefallen, dann musste ich erkennen was ich durch den scheiss alles verpasst habe.
spiele ohne ende, leben vom suchtpotential.
???
crewmate hat geschrieben:btw: Es gibt viele Spiele die nie enden: Spiele mit Editoren.
- Infamous 2 (großartiger Missionseditor, auch für Comic Cutszenen
- Amnesia (einfach zu bedienender Editor, erschöpft sich schnell)
- Neverwinter Nights (shit hab ich lange an meiner Map gebastelt...)
- littleBIGPlanet (umfangreich und einfach zu bedienen)
- Time Splinters 3 (bester Editor aller Zeiten, damit kann selbst ich umgehen)
- Bitch Racer Bondage (editor besteht wohl nur aus teilbereichen der Level, besser als nichts)
- Trackmania (Trackmania NEVER STOPS!)
- (Fast?) jedes RTS
- Bethesda RPGs (ist denen wohl zunehmend ein Dorn im Auge. Die Community hat in der Vergangenheit ziemlich coole Sachen gemacht. Nehrim ist besser als Oblivion selbst)
Und mehr braucht es nicht. Geht natürlich gegen den jährlich erscheinende Franchises der großen Publisher und 15 € DLC Mappack Gedanken.
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Kylar_lh
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Beitrag von Kylar_lh »

crewmate hat geschrieben:
Kylar_lh hat geschrieben:"Last but not least: Er würde gern ein Erlebnis schaffen, das kein richtiges Ende hat, sondern stets weiterläuft - vergleichbar mit einer TV-Serie. World of Warcraft sei vielleicht das einzige Spiel, das man damit vergleichen kann."
omg... wie ich diese art von spielen hasse..... damals bin ich schon 5 jahre lang auf wow reingefallen, dann musste ich erkennen was ich durch den scheiss alles verpasst habe.
spiele ohne ende, leben vom suchtpotential.
???

ich meine damit vor allem mmorpg´s ^^ sry hab ich vergessen dazuzuschreiben xD
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Wulgaru
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Beitrag von Wulgaru »

crewmate hat geschrieben:
Kylar_lh hat geschrieben:"Last but not least: Er würde gern ein Erlebnis schaffen, das kein richtiges Ende hat, sondern stets weiterläuft - vergleichbar mit einer TV-Serie. World of Warcraft sei vielleicht das einzige Spiel, das man damit vergleichen kann."
omg... wie ich diese art von spielen hasse..... damals bin ich schon 5 jahre lang auf wow reingefallen, dann musste ich erkennen was ich durch den scheiss alles verpasst habe.
spiele ohne ende, leben vom suchtpotential.
???
crewmate hat geschrieben:btw: Es gibt viele Spiele die nie enden: Spiele mit Editoren.
- Infamous 2 (großartiger Missionseditor, auch für Comic Cutszenen
- Amnesia (einfach zu bedienender Editor, erschöpft sich schnell)
- Neverwinter Nights (shit hab ich lange an meiner Map gebastelt...)
- littleBIGPlanet (umfangreich und einfach zu bedienen)
- Time Splinters 3 (bester Editor aller Zeiten, damit kann selbst ich umgehen)
- Bitch Racer Bondage (editor besteht wohl nur aus teilbereichen der Level, besser als nichts)
- Trackmania (Trackmania NEVER STOPS!)
- (Fast?) jedes RTS
- Bethesda RPGs (ist denen wohl zunehmend ein Dorn im Auge. Die Community hat in der Vergangenheit ziemlich coole Sachen gemacht. Nehrim ist besser als Oblivion selbst)
Und mehr braucht es nicht. Geht natürlich gegen den jährlich erscheinende Franchises der großen Publisher und 15 € DLC Mappack Gedanken.
Und wieviele Spieler haben Bock auf so etwas? Wir wollen spielen und nicht die Arbeit der Programmierer machen.
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crewmate
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Re: Kommentar

Beitrag von crewmate »

Wulgaru hat geschrieben:
crewmate hat geschrieben:
Kylar_lh hat geschrieben:"Last but not least: Er würde gern ein Erlebnis schaffen, das kein richtiges Ende hat, sondern stets weiterläuft - vergleichbar mit einer TV-Serie. World of Warcraft sei vielleicht das einzige Spiel, das man damit vergleichen kann."
omg... wie ich diese art von spielen hasse..... damals bin ich schon 5 jahre lang auf wow reingefallen, dann musste ich erkennen was ich durch den scheiss alles verpasst habe.
spiele ohne ende, leben vom suchtpotential.
???
crewmate hat geschrieben:btw: Es gibt viele Spiele die nie enden: Spiele mit Editoren.
- Infamous 2 (großartiger Missionseditor, auch für Comic Cutszenen
- Amnesia (einfach zu bedienender Editor, erschöpft sich schnell)
- Neverwinter Nights (shit hab ich lange an meiner Map gebastelt...)
- littleBIGPlanet (umfangreich und einfach zu bedienen)
- Time Splinters 3 (bester Editor aller Zeiten, damit kann selbst ich umgehen)
- Bitch Racer Bondage (editor besteht wohl nur aus teilbereichen der Level, besser als nichts)
- Trackmania (Trackmania NEVER STOPS!)
- (Fast?) jedes RTS
- Bethesda RPGs (ist denen wohl zunehmend ein Dorn im Auge. Die Community hat in der Vergangenheit ziemlich coole Sachen gemacht. Nehrim ist besser als Oblivion selbst)
Und mehr braucht es nicht. Geht natürlich gegen den jährlich erscheinende Franchises der großen Publisher und 15 € DLC Mappack Gedanken.
Und wieviele Spieler haben Bock auf so etwas? Wir wollen spielen und nicht die Arbeit der Programmierer machen.
Die von mir makierten Spiele haben mehr als ausreichende Länge. Gerade Neverwinter Nights als >20h Rollenspiel, Fallout 3/New Vegas, Oblivion, Morrowind. Amnesia bietet für 16 Euro 2 ca 8 Stunden lange Geschichten (je nach Schisshasen-Faktor). Infamous 2 dauert auch so 12 Stunden. Time Splinters 3, auch so 10h.

Wenn die Entwickler genug Inhalte selbst liefern, ist ein Editor eine grandiose Beigabe. Etwas, das dass Spiel als Produkt erweitert. LBP ist ein schlechtes Beispiel, denn hier hab ich den Eindruck, die Entwickler setzen allein auf Inhalte der Spieler.

Gerade wenn es um Multiplayer geht, wie der Mapeditor für Time Splinters 3. Dann macht ein Editor doch Sinn. Neben den Karten, die die entwickler selbst gestaltet haben.
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Wulgaru
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Re: Allgemein: Molyneux: "War zu behütet bei Microsoft"

Beitrag von Wulgaru »

Versteh mich nicht falsch...nichts gegen einen guten Editor...letztendlich ist ein Editor aber etwas völlig anderes als das Spiel selbst.

Wenn du gerade meinetwegen Time Splitters 3 durch hast und dir denkst wie geil das denn war und das du gleich Teil 4 willst...dann setzt ein Editor dein Spielerlebnis nicht fort. Der ist erst einmal Arbeit und der Spaß kommt nur wenn du es drauf hast und Geduld mitbringst....von Spiel ohne Ende kann keine Rede sein.
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Kylar_lh
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Re: Kommentar

Beitrag von Kylar_lh »

Die von mir makierten Spiele haben mehr als ausreichende Länge. Gerade Neverwinter Nights als >20h Rollenspiel, Fallout 3/New Vegas, Oblivion, Morrowind. Amnesia bietet für 16 Euro 2 ca 8 Stunden lange Geschichten (je nach Schisshasen-Faktor). Infamous 2 dauert auch so 12 Stunden. Time Splinters 3, auch so 10h.

Wenn die Entwickler genug Inhalte selbst liefern, ist ein Editor eine grandiose Beigabe. Etwas, das dass Spiel als Produkt erweitert. LBP ist ein schlechtes Beispiel, denn hier hab ich den Eindruck, die Entwickler setzen allein auf Inhalte der Spieler.


Er meint aber endlose games! nicht nur spiele die einen editor beinhalten.... und um ein endloses spiel interessant zu gestalten, muss man eben ein gewisses suchtpotenzial besitzen wie z.B. WoW

kann man evtl nur verstehen, wenn man wow gespielt hat. bsp.: ich habe nur mit 1 char in wow mehr als 800 std verbracht..... das würde ich als endlos bezeichnen ^^
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crewmate
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Re: Allgemein: Molyneux: "War zu behütet bei Microsoft"

Beitrag von crewmate »

Ich bin persönlich eh kein Freund von schnell hintereinander erscheinenden Fortsetzungen. Und ich bin auch nicht der Typ, der sich viel mit Editoren rumschlägt. Ich zieh mir aber gerne gute Maps/Abenteuer von anderen Spielern rein.

Wie die Custom Stories von Amnesia. Da nutzt sich der Effekt mit der Zeit etwas ab, aber einige hatten richtig coole Einfälle. "The Attic" zB. Oder die Nehrim Mod für Oblivion. Besser als das Hauptspiel.


Bei Festival of Blood hatten einige Spieler richtig interessante Einfälle für Missionen. Die Missionen sind in die offene Welt integriert, in das eigentliche Spiel. Sie werden auf der Karte gemeinsam mit den Missionen der Entwickler angezeigt. Und sie haben mir geholfen, ein paar Trophäen abzugreifen. :D
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danke15jahre4p
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Beitrag von danke15jahre4p »

Nefenda hat geschrieben:Ich mag den peter :) mir egal was gleich wieder über ihn gesagt wird. Er steht auf und fängt neu an, egal was ihr redet, macht das selbst erstmal besser. Und ja ich mag auch seine überschwängliche art wie er über ideen redet. Nur so kann, etwas neues entstehen. Lieber son gelabber als von thq :)
geht ja nich darum, was er bzw. worüber er sinniert sondern darum wie er seine stellung als visionär eiskalt marketingtechnisch einsetzt und (sich) verkauft, da kommt mir die galle hoch!

greetingz
johndoe553505
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Re: Allgemein: Molyneux: "War zu behütet bei Microsoft"

Beitrag von johndoe553505 »

Wenn ich groß bin werd ich auch Stuhleinstellungsperson. :Häschen:


Ansonsten: Wieder mal viele große Worte. Bleibt abzuwarten was da auf uns zukommt.
johndoe702031
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Re: Allgemein: Molyneux: "War zu behütet bei Microsoft"

Beitrag von johndoe702031 »

Meisterdieb1412 hat geschrieben:Wenn ich groß bin werd ich auch Stuhleinstellungsperson. :Häschen:
Au ja, ich auch. Dagegen stinken Astronaut, Feuerwehrmann, Tierarzt und Eisverkäufer natürlich mächtig ab. Der neue Kinder-Traumberuf der Zukunft wird es sein, in schnarchigen Großraumbüros die Arbeitsplätze ergonomisch korrekt einzurichten. Spaß pur. Wobei, bestimmt hatt das in Wirklichkeit einen viel unwitzigeren Namen als "Stuhleinstellungsperson", irgendwie "arbeitsmedizinische Assistentin" oder sowas dröges.

No offense an alle tapferen Stuhleinstellungspersonen dieser Welt - ihr seid cool (und ihr verhindert "Rücken").
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Vacruz
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Re: Allgemein: Molyneux: "War zu behütet bei Microsoft"

Beitrag von Vacruz »

Er wolle ein Spiel haben, dass er mit seinem Sohn, seiner Frau, jemandem, den er gerade in der Kneipe getroffen hat, oder echten Spieleliebhabern genießen kann.
Dazu sage ich jetzt einfach mal nichts und schüttle schweigend den Kopf... .
...then maybe we can make something that can change the world.
Genau! Und aufgrund eines Spiels wird der Iran sein Atomprogramm einstellen, die syrische Armee wird die Waffen nieder legen, Nord Korea macht von nun an nur noch zivile Raketentests, Israel stellt alle Aggressionen gegenüber ihren Nachbarn ein, die USA hören auf Krieg wegen Öl zu führen.....etc. (gabs in letzter Zeit noch mehr internationale Konflikte?)

Der Mann ist in der Tat ein Träumer, aber mehr auch nicht.
Black & White war das erste und einzig gute Spiel was ich von "Dr. M" (der Name ist super xD sollte man beibehalten!) gespielt habe.
Von der Faible-Reihe hab ich auch nur Teil 3 gezockt. Ein König der seinen Untertanen ins Gesicht furzt?! o.O
Ich persönlich kann nicht verstehen wieso er immer als Visionär dargestellt wird. In den letzten Jahren wurde er diesem Ruf jedenfalls nicht gerecht.
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Enkidu
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Re: Allgemein: Molyneux: "War zu behütet bei Microsoft"

Beitrag von Enkidu »

Vacruz hat geschrieben:
Er wolle ein Spiel haben, dass er mit seinem Sohn, seiner Frau, jemandem, den er gerade in der Kneipe getroffen hat, oder echten Spieleliebhabern genießen kann.
Dazu sage ich jetzt einfach mal nichts und schüttle schweigend den Kopf... .
...then maybe we can make something that can change the world.
Genau! Und aufgrund eines Spiels wird der Iran sein Atomprogramm einstellen, die syrische Armee wird die Waffen nieder legen, Nord Korea macht von nun an nur noch zivile Raketentests, Israel stellt alle Aggressionen gegenüber ihren Nachbarn ein, die USA hören auf Krieg wegen Öl zu führen.....etc. (gabs in letzter Zeit noch mehr internationale Konflikte?)

Der Mann ist in der Tat ein Träumer, aber mehr auch nicht.
Black & White war das erste und einzig gute Spiel was ich von "Dr. M" (der Name ist super xD sollte man beibehalten!) gespielt habe.
Von der Faible-Reihe hab ich auch nur Teil 3 gezockt. Ein König der seinen Untertanen ins Gesicht furzt?! o.O
Ich persönlich kann nicht verstehen wieso er immer als Visionär dargestellt wird. In den letzten Jahren wurde er diesem Ruf jedenfalls nicht gerecht.

Du nimmst das viel zu wörtlich. Bestimmt will er nur die Welt der Spiele verändern, aber durch solche nicht Aussagen kriegt das ganze nochmal einen viel dramatischeren touch. 8)

Mal schauen was von ihm als nächstes kommt. Ein bisschen zu hoch gesteckt sind seine Ziele zwar, aber was solls, vielleicht schafft er es ja die Hälfte von dem umzusetzen, dann könnte es doch gar nicht so verkehrt werden.