Final Fantasy XIII-2: Über 'harte Bosskämpfe'

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magandi
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Re: Final Fantasy XIII-2: Über 'harte Bosskämpfe'

Beitrag von magandi »

so ein scheiß. sry aber ich spiele auch ff wegen der story aber was nützen mir die kämpfe, wenn sie sich von selbst spielen? dann kann man es auch gleich lassen und ff als anime fortführen. ffXIII hab ich noch nicht gespielt aber kein teil (auch nicht die der pre-ffvII-ära) waren zu schwer. vieleicht wenn man noch ein kind ist aber echt muss jetz wirklich jeder einarmige sonderschüler damit klarkommen? ich meine cod und ac gibt es doch schon, da muss man nicht auch ff opfern.
naja aber se blos nicht vergessen das nächste billig grind mmorpg im nachinhein rauszubringen!!
ach und es wird mal wieder zeit auch ff VII auszuschlachten oder nicht? ein spiel mit yuffi ist schon längst überfällig und sephiroth zigarren fehlen auch noch.
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RayleighTheDark
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Re: Final Fantasy XIII-2: Über 'harte Bosskämpfe'

Beitrag von RayleighTheDark »

@magandi
Hehe, da ist aber einer sauer was? :P
Du hast aber schon recht, dass grundsätzlich kein FF wirklich schwer war, es sei denn man ist vllt 10 (so alt war ich als ich FFX gespielt habe, war damals bockschwer), heutzutage aber ziemlich einfach.
Ausserdem ist die Funktion zum Umstellen auf "Einfach" ja nur optional.
Das Wichtigste ist sowieso, dass es wieder ordentlich beinharte optionale Gegner gibt (à la Richter, Omega/Ultima Weapon, Yiazmat usw.).
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DragonEvolution
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Beitrag von DragonEvolution »

Zu schwer? Die Leute sollen halt mehr Level dann klappt das auch mit den Boss Kämpfen.
Eure Pluheit
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Re: Final Fantasy XIII-2: Über 'harte Bosskämpfe'

Beitrag von Eure Pluheit »

Xris hat geschrieben:
Ist das deren ernst?
Weil es Tatsache ist. Aber ich werd ja immer doof angemacht wenn ich die FF Community als Casuals bezeichne. Tatsache ist das es grade die westliche Community erst so richtig seit FFX gibt. Und darunter befinden sich nach meiner Erfahrung (hauptsächlich von FFXI Online) viele die sonst eigl. gar keine Spiele spielen würden. So bspw. auch ein relativ hoher Frauenanteil (verglichen mit anderen Spielen). Leute die FF eben wirklich NUR wegen der Story spielen. Die wollen schnell zu nächsten CS. Aus diesem Grund wird FF ja immer simpler.
Casual find ich als Bezeichnung da aber nicht ganz angebracht, FFVII - FFIX waren sicher keine (anspruchslose) Unterhaltung für Zwischendurch

FFXI online und story ? :Hase:
Eure Pluheit
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Re: Final Fantasy XIII-2: Über 'harte Bosskämpfe'

Beitrag von Eure Pluheit »

magandi hat geschrieben:aber echt muss jetz wirklich jeder einarmige sonderschüler damit klarkommen?
klar, Körper- und Geistigbehinderte stellen schließlich auch eine Zielgru...äh.. Cashcow dar
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sYntiq
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Beitrag von sYntiq »

RayleighTheDark hat geschrieben:Das Wichtigste ist sowieso, dass es wieder ordentlich beinharte optionale Gegner gibt (à la Richter, Omega/Ultima Weapon, Yiazmat usw.).
Omega gibt es meines Wissens nur als Vorbestellerbonus, bzw. später via DLC. Wer weiss ob das nicht bei den anderen genau so ist... :roll:
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Gabranth84
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Re: Final Fantasy XIII-2: Über 'harte Bosskämpfe'

Beitrag von Gabranth84 »

Ha, dass ich nicht lache.
Wo waren die Bosse denn schwer?
2/3 vom Spiel wurde man sowieso an die Hand genommen und sicher von A nach B geführt.
Bei dem letzten drittel hatte man mehr Freiraum zum interagieren. Grinding war erlaubt und Möglichkeiten hatte man mehr als genug. Man musste sie nur finden.
Der schwerste Boss war Vercingetorix der letze Cie'th Auftrag. Hier würde ich das geheule ja noch verstehen.

Abyssion aus Tales of Symphonia oder Ramirez aus Skies of Arcadia Legends... das waren noch Bosse an denen man sich die Daumen wund gespielt hat.
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RayleighTheDark
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Re: Final Fantasy XIII-2: Über 'harte Bosskämpfe'

Beitrag von RayleighTheDark »

@sYntiq
Ich meinte eig. nur, dass es in den früheren FF's schön knackige optionale Bosse gab, was das mit DLC's etc. zu tun hat, weiß ich nu nicht xD
Omega Weapon z.B. aus FFVIII oder auch aus FFX, gab's ja in beiden bekanntlich den Kollegen.
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PanzerGrenadiere
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Re: Kommentar

Beitrag von PanzerGrenadiere »

DragonEvolution hat geschrieben:Zu schwer? Die Leute sollen halt mehr Level dann klappt das auch mit den Boss Kämpfen.
troll? ff 13 nicht gespielt? soweit ich mich erinnere wurde in ff13 nicht mormal gelevelt, sondern man hat im kristallarium neue werte und angriffe freigeschaltet. neue stufen im kristallarium wurden erst im laufe der story freigeschaltet. meist war es auch so, dass man für die nächste stufe wieder soviel kristallpunkte brauchte, dass ein farmen im vorangegangenen gebiet im wahrsten sinne des wortes ewig gedauert hätte. level cap der ganz widerlichen art.
Game&Watch
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Re: Final Fantasy XIII-2: Über 'harte Bosskämpfe'

Beitrag von Game&Watch »

Oh man...man möchte am liebsten.... Ach, ich weiß auch nich mehr was man möchte. Es is ja schon peinlich das zu lesen. FF XIIIs Bosse waren also zu schwer. Selten so gelacht. Mein Gott besteht die heutige Generation denn nurnoch auch Controller-Legsathenikern ?
Kein Wunder das heutige Spiele so sind wie sie sind: Möglichst viel Action, möglichst wenig Anspruch.
Bei meinem ersten Mal hab ich das durchgespielt ohne den GameOver Bildschirm einmal zu sehen. Zu schwer haha. Assassin's Creed is ja schwerer als das.

Und selbst wenn es schwer wäre dann kann man sich ja mal ein bisschen anstrengen ?!?!?
Was is aus der alten Tugend "Übung macht den Meister" geworden ?
Die heutige Generation würde bei Battletoads ja nichmal über den Titelbildschirm hinauskommen.
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EVOCE
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Re: Final Fantasy XIII-2: Über 'harte Bosskämpfe'

Beitrag von EVOCE »

Wo bleibt denn das Erfolgserlebnis?
Wo sind die alten Zeiten hin, bei dem man an einem Gegner fest hing, und ewig experimentierte, bis man ihn besiegt hat. Die alten FF-Teile waren dann schwer, wenn man "falsch gespielt" hat. Es ist nun mal ein RPG und kein Action-Hack&Slay-Adventure.

Die Spiele werden immer anspruchsloser ....
Gortheb
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Beitrag von Gortheb »

80% Der Bosse konnte man doch besiegen in dem man nur X drückt :D
Tapioka
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Re: Final Fantasy XIII-2: Über 'harte Bosskämpfe'

Beitrag von Tapioka »

Also ich persönlich finde es im Großteil des Spiels alles andere als schwer. Leider wird am Ende eine eklige Steigerung angelegt. Vorher ist man so durchgelaufen und auf einmal steht man Gegner gegenüber bei denen man sich denkt: "wäre ich doch noch 10 runden durch die Archylte Steppe gewandert" Aber das Leveln was ich in der Steppe ungefähr 2 Stunden gemacht habe nützt jetzt auch nicht mehr viel. Einmal die falsche Abzweigung genommen steht einem dieses Tulpenmonster (Roson) gegenüber und man wundert sich, wie schnell man da den Löffel abgibt. Da finde ich einfach ist kein vernünftiger Anstieg gefunden. Es ist ja nicht nur die falsche Abzweigung dort sondern allgemein im Kapitel 12 das es da einfach so anzieht, wie es vorher nicht gemacht wurde. Aber das ich grundsätzlich sagen muss zu schwer? "nö" Dann muss einfach ein bisschen gelevelt werden, macht man nix :D
cbruland
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Beitrag von cbruland »

schwer??? ich bitte euch..... die weapon monster in FF7 waren``schwer´´ aber in FF13 hab ich nichts schweres entdeckt und schon garkeinen endgegner. hört doch endlich auf aus der serie ein mainstream casual rpg mix zu machen!!!!
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LordBen
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Re: Final Fantasy XIII-2: Über 'harte Bosskämpfe'

Beitrag von LordBen »

Ich bin im Storyverlauf, also nicht bei optionalen Endgegnern, in FFXIII öfter draufgegangen als in FFVII-IX zusammengenommen. Es wundert mich deswegen jedes Mal wieder wie sehr sich meine Wahrnehmung des Schwierigkeitsgrades von FFXIII von der der meisten anderen hier unterscheidet.
Weite Teile des Spiels lassen sich wirklich durch simples X-Drücken schaffen, ich meine aber dass es trotzdem ein paar knifflige Gegner gab. Ich kann mich noch an Odin erinnern, der mich beim ersten Anlauf gekillt hat.
Ich finde das Paradigmenwechseln in unbekannten Situationen unter Zeitdruck anspruchsvoller als beispielsweise das Materia-System von FF7. Wenn man das System von FF7 durchschaut hat ist das gesamte Spiel, mit Ausnahme der optionalen Bosse, kinderleicht.