@ Topic
glaube kaum das Ubisoft ein lasches Sicherheitsetzwerk hat, wenn man will dann findet man überall ein Schlupfloch .. wieso bringen wohl alle Softwarehersteller regelmäßig Updates raus, weil sie den bösen Buben voraus sein möchten oder hinterherrennen?
Bezüglich Bank:
in Österreich ist es zumindest bei der Sparkasse so das es eine Instantüberweisung ist - sofort in der nächsten Sekunde ist das Geld auf dem anderen Kotno.
Wenn es eine andere Bank ist, innerhalb Österreichs dann max. 2 Tage.
Innerhalb EU max 4 Tage - Ab 1.1.2012 ist EU weit generell nur mehr max 1 Tag erlaubt.
Ich bin mit der Sicherheit sehr zufrieden, seit dem neuen TAC SMS System (man bekommt seine Tacnummern sofort aufs Handy geschickt und die ist nur 1 Minute gültig) ist es schon fast unmöglich für jemanden das auszunutzen.
Ubisoft: Händlerzugangsdaten geklaut
Moderatoren: Moderatoren, Redakteure
-
BenB92
- Beiträge: 342
- Registriert: 06.04.2008 19:16
- Persönliche Nachricht:
Re: ...
ab nächstem jahr müssen beleglose überweisungen innerhalb von einem werktag ausgeführt werden, beleghafte in zweigreenelve hat geschrieben:Banken arbeiten noch Tagelang, mal länger mal kürzer, mit dem Geld, bevor sie die Überweisung tätigen. Einfach nur um noch damit arbeiten zu können für mehr Gewinn. Ist mehr illegal als legal, gemacht wird es trotzdem...dcc hat geschrieben:Das zeigt nur, dass man Geschäfte besser nicht über das Internet macht, wenn man sich nicht auf die Anbieter verlassen kann.
Mir wäre es am liebsten wenn Banken die Überweisung optimieren könnten, so dass sie instant erfolgt. Die Kontonummer wird dabei bei der Bank zurückgehalten und der Händler bekommt lediglich eine ID für die Transaktion.
Bessere Absicherung bei Transaktionen wird aber notwendiger.
(quelle: http://www.wuestenrotdirect.de/rmedia/m ... ichnis.pdf)
das nur mal so am rande...
- Riddim
- Beiträge: 193
- Registriert: 22.04.2011 13:56
- Persönliche Nachricht:
Ich frage mich wie man von gehackten Servern auf Banküberweisungen kommt.
Wer bitte glaubt denn im diesem Zusammenhang das Banküberweisungen nicht sicher sind?
Klar kann man auch Bankserver hacken aber der Aufwand ist mit Sicherheit wesentlich größer als bei soner dumme Händlerseite mit Login-System.
Der größte Schwachpunkt beim Onlinebanking sind die Kundenrechner.
Erst Pornos gesurft, dann Überweisungen gemacht, und dann schreit man: HACKS! wenn jemand die Daten mitliest.
Alles nur Stimmungsmache, ich surfe seit 10 Jahren Viren und Malware frei im Netz.
Die meisten Firmen Netze sind einfach viel zu schnell gewachsen als das man sie adäquat absichern könnte/wollte.
Ne Frage des Geldes..
Wer bitte glaubt denn im diesem Zusammenhang das Banküberweisungen nicht sicher sind?
Klar kann man auch Bankserver hacken aber der Aufwand ist mit Sicherheit wesentlich größer als bei soner dumme Händlerseite mit Login-System.
Der größte Schwachpunkt beim Onlinebanking sind die Kundenrechner.
Erst Pornos gesurft, dann Überweisungen gemacht, und dann schreit man: HACKS! wenn jemand die Daten mitliest.
Alles nur Stimmungsmache, ich surfe seit 10 Jahren Viren und Malware frei im Netz.
Die meisten Firmen Netze sind einfach viel zu schnell gewachsen als das man sie adäquat absichern könnte/wollte.
Ne Frage des Geldes..
-
BIG RUHL
- Beiträge: 30
- Registriert: 21.06.2007 08:58
- Persönliche Nachricht:
Mann sollte halt auch immer die Protagonisten beim Namen nennen war die no Name Crew mit headleader darkhammer falls das jemanden interessiert. Ich finde es aber doch immer wieder amüsant wie schlecht die Hersteller scheinbar ihre Server sichern. Naja wird hoffentlich zukünftig seitens der Hersteller mehr wert auf die Sicherheit unserer Daten gelegt.
-
Baralin
- Beiträge: 1896
- Registriert: 13.01.2007 14:58
- Persönliche Nachricht:
- Gamer433
- Beiträge: 640
- Registriert: 13.07.2003 10:00
- Persönliche Nachricht:
Re: ohman
Das ist auch der Grund, wieso darauf keine "logische" Antwort von irgendwem erfolgte ...Shurkien hat geschrieben:No CommentArtorius hat geschrieben:Wer z.B. sollte das sein?mootality hat geschrieben:... Wird echt Zeit das hier man jemand einschreitet..
Soeine dämliche Frage hab ich selten gesehen
Dafür kann man seinen vorherigen Post bearbeiten (sei es für das Korrigieren der Rechtschreibung oder hinzufügen des einen Satzes, wofür Du einen ganz neuen Post schreibst).BIG RUHL hat geschrieben:Für Rechtschreibfehler ist mein iPad verantwortlich
Back to Topic:
Mich wundert, dass dieser "Trend" erst so spät ausgelebt wird. Klar, Hacker gibts jeden Tag, doch so intensiv hats man ewig nimmer gehört.
Fakt ist: Es tendiert immer weiter nach oben und es werden immer mehr (große) Firmen ans Internet gehen und um Geld/empfindliche Daten geht es generell immer.
Es gibt so viele sinnlose Organisationen, da schreit es doch quasi förmlich zu einer fetten Anti-Online-Crime-Crew. Wer das bezahlen soll? Klar, diese Frage stellen sich alle, doch sobald die Idioten gehackt wurden und Millionen verloren haben merken die, dass auf kurz oder lang solch eine Investition viel billiger sein kann.
Natürlich gibt es auch hierfür mal wieder keine 100%ige Sicherheit. Die wird es niemals geben!
- Wigggenz
- Beiträge: 7449
- Registriert: 08.02.2011 19:10
- Persönliche Nachricht:
Die Frage war überhaupt nicht dämlich? Wer sollte was gegen gute Hacker (vorausgesetzt, das sind sie) tun können, die möglichst unbemerkt eindringen, was klauen und so gut wie ohne Spuren zu hinterlassen verschwinden? Die Behörden? Die haben es nach ewig langem Gefrickel überhaupt erstmal geschafft, kino.to down zu kriegen (auch nur weil die Betreiber sich teilweise dämlich angestellt haben)... und dafür mit eignen Websites (wie z.B. der GVU, die lange down war) bezahlt.
Die Antwort "das Militär" war alles andere als unlogisch, wenn man mal drüber nachdenkt, wie sich die USA diesbezüglich aufgeführt haben.
Tatsächlich ist die Antwort aber: der Nutzer selbst. Gebt den Publishern so wenig persönliche Infos wie möglich. Und wenn es irgendwie möglich ist, gebt ihnen falsche. Und kauft eure Spiele am besten einfach beim Händler, anstatt bei E-Stores, wo ihr Unmengen von Daten angeben müsst, die dann auch leider praktischerweise echt sein müssen.
Die Antwort "das Militär" war alles andere als unlogisch, wenn man mal drüber nachdenkt, wie sich die USA diesbezüglich aufgeführt haben.
Tatsächlich ist die Antwort aber: der Nutzer selbst. Gebt den Publishern so wenig persönliche Infos wie möglich. Und wenn es irgendwie möglich ist, gebt ihnen falsche. Und kauft eure Spiele am besten einfach beim Händler, anstatt bei E-Stores, wo ihr Unmengen von Daten angeben müsst, die dann auch leider praktischerweise echt sein müssen.
