E3-Eindruck: Assassin's Creed: Revelations
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Ares101
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Ich hab wie mit allen Ubisoft spielen das Problem das die Welt zwar toll aussieht, aber es insgesamt zu wenig story gibt. Mensch was könnte man nicht alles in den Städten machen? Aber die Story wird immer runtergespuhlt und Gegner werden getötet bevor sie überhaupt richtig aufgebaut wurden. Cesare in Brotherhood hat mir im Trailer sogut gefallen, aber hatte letztendlich zu wenig Screentime im als wirklich genialer Bösewicht rüberzukommen...
- Aläx
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Naja, sie bauen ja jetzt diese Zufallmissionen ein.Ares101 hat geschrieben:Ich hab wie mit allen Ubisoft spielen das Problem das die Welt zwar toll aussieht, aber es insgesamt zu wenig story gibt. Mensch was könnte man nicht alles in den Städten machen?
Das wirkt dann hoffentlich alles ein bisschen authentischer.
Zum Kampfsystem: AC soll cineastisch sein und eben KEIN Spiel, mit Buttensmashing. So war es in Teil 1 und so wird es auch weiterhin sein.
Wer damit ein Problem hat, soll es halt nicht spielen.
Ich finde das Kampfsystem auch nicht optimal, was vor allem an der Tatsache liegt, dass ein Assassine eigtl nur sein Ziel toeten sollte und sich nicht durch Horden an Gegner metzeln sollte.
Da macht Ubisoft schon den Fehler, dass sie einen eigentlich immer gegen Soldaten schicken (geskriptete Ereignisse). Total nervig.
- DoubleR88
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@Aläx: also ich finde mit AC Brotherhood hat man schon viel geschwindigkeit und mehr spielfluss in den kampf gebracht. wer natürlich nur die konterfunktion verwendet der hat kein spaß beim kämpfen, wenn man jedoch blockt und zuschlägt ausweicht etc macht das ganz schön laune.
mit buttonmashing hat das ganze nichts zu tun, ein god of war z.B. kann man taktisch kämpfen (macht sehr viel spaß und nur das macht bei heavy auch sinn) oder man drückt immer Viereck und hat einen monotonen kampf nach dem anderen.
mit buttonmashing hat das ganze nichts zu tun, ein god of war z.B. kann man taktisch kämpfen (macht sehr viel spaß und nur das macht bei heavy auch sinn) oder man drückt immer Viereck und hat einen monotonen kampf nach dem anderen.
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Eikant
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Ich glaube man sollte auch mal erwähnen, dass die Assassinen von Ubisoft nicht die historischen Assassinen sind und das die Templer auch kein Ritterorden sondern ein Geheimbund sind.
Ubi hat die Story sehr geschickt konstruiert und damit können sie fast machen, wie sie es wollen. Und das Kampfsystem stört mich bei DIESEM Spiel überhaupt nicht, da es sich eher wie ein spielbarer Film anfühlt. Es ist kein Tenchu und wollte es nie sein. Bei letzterem hätte es mich massiv gestört...
Ubi hat die Story sehr geschickt konstruiert und damit können sie fast machen, wie sie es wollen. Und das Kampfsystem stört mich bei DIESEM Spiel überhaupt nicht, da es sich eher wie ein spielbarer Film anfühlt. Es ist kein Tenchu und wollte es nie sein. Bei letzterem hätte es mich massiv gestört...
- superboss
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Ich find die Kämpfe bei Assassins Creed schrecklich lächerlich. Hat irgendwie alles so ein Ballerina Feeling. Und wenn man das System verstanden hat, konnte man eigentlich gar nicht sterben. Überhaupt war Brotherhood, egal wie man es gespielt hat, viel zu leicht und man brauchte eigentlich die meisten Verbesserungen gar nicht.
Mir hat Assassins Creed Brotherhood auch nur deswegen viel Spaß gemacht, weil ich jede mögliche Mission mit Schleichen und Attacken aus dem Hinterhalt erledigt hab, was teilweise auch durch Missionsziele und sehr Atmosphärische Musik gefördert wurde. Auch die Borgie Türme sowie die etwas taktischere und bedrohlichere Welt passten gut dazu und haben das Spiel interessanter gemacht, weshalb Ubi das unbedingt beibehalten bzw ausbauen sollte. Und Geld hat zumindest zu Anfang ne größere Rolle gespielt.
Dazu kam ne schöne Open World, ein paar Wirtschafts und RPG Elemente, nette Zwischensequenzen und amüsante Verschwörungsstories und ich war zufrieden.
Hätte mich das Spiel aber nicht schleichen lassen und dauernd in diese öden Kämpfe gezwungen, würde ich jetzt anders über AC Brotherhood reden.........
ach ja noch zum Enterhaken ala just cause2:
Der könnte durchaus ne Bereicherung darstellen, weil man damit viele witzige Dinge machen könnte. Aber bitte dadurch nicht die stealth Elemnte kaputt machen!!!
Mir hat Assassins Creed Brotherhood auch nur deswegen viel Spaß gemacht, weil ich jede mögliche Mission mit Schleichen und Attacken aus dem Hinterhalt erledigt hab, was teilweise auch durch Missionsziele und sehr Atmosphärische Musik gefördert wurde. Auch die Borgie Türme sowie die etwas taktischere und bedrohlichere Welt passten gut dazu und haben das Spiel interessanter gemacht, weshalb Ubi das unbedingt beibehalten bzw ausbauen sollte. Und Geld hat zumindest zu Anfang ne größere Rolle gespielt.
Dazu kam ne schöne Open World, ein paar Wirtschafts und RPG Elemente, nette Zwischensequenzen und amüsante Verschwörungsstories und ich war zufrieden.
Hätte mich das Spiel aber nicht schleichen lassen und dauernd in diese öden Kämpfe gezwungen, würde ich jetzt anders über AC Brotherhood reden.........
ach ja noch zum Enterhaken ala just cause2:
Der könnte durchaus ne Bereicherung darstellen, weil man damit viele witzige Dinge machen könnte. Aber bitte dadurch nicht die stealth Elemnte kaputt machen!!!
- Cahad
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- Registriert: 03.12.2010 12:29
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danke!Homer-Sapiens hat geschrieben:Ganz versteh ich den Einwand mit der "Frechheit" ja nicht, sagst du doch selber, daß mit jedem Teil eine Steigerung erkennbar war. Warum also nicht ausführlicher fortsetzen was ursprünglich nur als 'einfache' Trilogie gedacht war? Ich sehe AC2/ Brotherhood/ Revelations eh als eine Einheit, einen sehr langen zweiten Teil.nawarI hat geschrieben:Ich muss Embrace zustimmen. Zwar gibt es Steigerungen gegenüber den Vorherigen Teilen, jedoch sind die mir zu gering.
Außerdem ist es eine Frechheit, dass Ezio jetzt drei Teile spendiert bekommt. Assassin's Creed war als Trilogie gedacht. Dass Assassins's Creed 2 jetzt alleine eine Trilogie ist, ist an Dreistigkeit seitens Ubisoft kaum zu überbieten. [...]
Wenn die Story es hergeben wird und die Spielzeit jedes einzelnen Teils nicht zu kurz kommt können sie mit AC3 meinetwegen ähnlich verfahren und sich wieder in zwei oder drei Spielen mit EINEM von Desmonds Ahnen beschäftigen... sofern man sich denn auch dort bemüht, mit jedem weiteren Teil eine Steigerung zu finden.
Das Ende von AC2 (also der Ezio-Trilogie) macht auf mich bisher jedenfalls einen sehr guten Eindruck und verspricht, ein 'knalliges' Finale zu werden... so weit man das nach der kleinen Präsentation gestern sagen kann.
- Jazzdude
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Words of whistom!blackeagle2k3 hat geschrieben:@Embrance
Ich glaub so weit ist es mit AC noch nicht, bzw es wird sich zeigen.
Von AC1-->AC2-->AC:BH war es immer eine Entwicklung in Sachen, Kampfsystem,Spiele System und Story.
Und ich hoffe das ändert sich nicht.
Selbst wenn das Spiel gleich bleiben würde, so wie bei Zelda, wo es nur marginale Änderungen gibt, aber die Story Top bleibt würde ich es kaufen, im Gegensatz zu COD wo alles, immer das selbe ist und Story hat das Spiel naja...
Selbst der MP ist im BO einfach nicht das ware, da gefällt mir BF:BC besser...
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nawarI
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Eigentlich will ich schon wissen will wie die Geschichte zuende geht. Aber wenn Ubi die Desmond-Geschichte beendet und alle Fragen beantworted, geht eine Menge an Faszination für die Reihe flöten. So wird das ganze leider einfach zu sehr in die Länge gezogen. Aber wenn du die Story wirklich begreifen willst, musst du dennoch jeden Teil gespielt haben. Natürlich zwingt mich niemand alle Teile zu kaufen, aber Ubi drängt schon ziemlich darauf - das gefällt mir nicht.Homer-Sapiens hat geschrieben:Ganz versteh ich den Einwand mit der "Frechheit" ja nicht, sagst du doch selber, daß mit jedem Teil eine Steigerung erkennbar war. Warum also nicht ausführlicher fortsetzen was ursprünglich nur als 'einfache' Trilogie gedacht war? Ich sehe AC2/ Brotherhood/ Revelations eh als eine Einheit, einen sehr langen zweiten Teil.
Alleine wäre dies ja kein Problem, aber außerdem stört es mich, dass immernoch die alten Schwächen mitgeschleppt werden. Wieso soll ich eigentlich vor den Wachen wegrennen, wenn ich eine ganze Armee alleine niederstrecken kann? Die Kämpfe in Teil 1 waren schon zu Konter-lastig und keine Herausforderung. Bei der Abwechslung gibt man sich einigermaßen Mühe, es reicht aber immernoch nicht um mich auf Dauer zu motivieren - die Sly Reihe eine Konsolengeneration zurück (!!) war da um einiges weiter. Die Steigerungen drum herum sind mir dann doch zu gering, als sie über die Kernschwächen hinwegtrösten. Leider bezweifle ich, dass eine der Fortsetzungen so stark umgestrickt werden wird, als dass diese Schwächen entfallen.
Uncharted 2 hatte eine deutliche Steigerung gegenüber Teil 1. Außerdem ist die Geschichte abgeschlossen - das geht so weit, dass viele Spieler meinen, dass du Teil 1 nicht unbeding gespielt haben musst, Teil 2 aber ein Pflichttitel ist. So muss eine Reihe aussehen, von der ich mit Freuden auch einen 20sten Teil kaufen würde. GTA genauso (GTA4 betrachte ich als Ausrutscher).
Wer seinen Spaß mit Assassin's Creed hat, soll sich von solchen Kritiken natürlich nicht beeinflussen lassen.
Fluch der Karibik 4 find ich super, obwohl jeder, den ich bisher gefragt habe den Film schlecht fand.
Aber Ubi sollte sich solche Kommentare zu Herzen nehmen - ich steh mit meiner Meinung auch nicht alleine da, denke ich. Hinter meinem gemeckere steht ja der Wunsch nach besseren Spielen.
Vielleicht meckere ich auch nur, weil ich Ezio irgendwie nicht mag und meine Abneigung unterbewusst auf das ganze Spiel übertrage.... wer weiß? Ubi soll mal einen "echten" dritten Teil rausbringen, dann gebe ich Ruhe. :wink:
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Zidster
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AC ist meiner Meinung nach eine Reihe, die sich bisher ständig verbessert hat.
Während Teil 1 noch sehr monoton war, kamen mit AC2 viele Nebenmissionen und eine seperat zu spielende Story vor. Mit vier Städten, zwei davon riesig, gab es noch mehr Abwechslung als beim Vorgänger.
Das Kampfsystem wurde um viele viele neue Features erweirtert!
Man hatte eine eigene Villa, sozusagen eine kleine Wirtschaftssimulation.
Brotherhood, das erste "Melkspiel" der Serie, da es schon ein Jahr nach Teil 2 rauskam. Ja, ich war auch skeptisch. Aber innerhalb eines Jahres haben sie sich meiner Meinung nach stark verbessert! Das Kampfsystem wurde erweitert, nette neue Features, meiner Meinung nach. Die Stadt Rom schafft etwas, dass meiner Meinung nach sonst keine geschafft hat: Sie wird nicht langweilig. Die riesige Welt bietet wirklich eine riesige Menge an Abwechslung. Und wow - noch nie hab ich bei einem Spiel gedacht "man, das hab ich in echt gesehen..." Als ich vor der Engelsburg stand (in AC) kamen mir sofort Erinnerungen an meinen Besuch dahin.
Auch verbessert hat sich das Ausbauprinzip aus Teil 2. Stadt einer Villa gilt es die komplette Stadt zu sanieren, und das hat bei mir ganz schön gedauert. Neben einfachen "Töte XY" oder "Folge AB" Nebenquests gibt es jetz viel mehr Variationen. Allein die Shopquests, für die man "einfach nur" bestimmte Items sammeln muss, fand ich gut. Es fügt ein klein wenig das Sammlerflair großer Rollenspiele ein, gerade wenn man nach einem Raubüberfall die Leichen der Banditen plündert.
Das Kampfsystem finde ich over the top. Es ist kein Button Mashing, es ist das erste Spiel wo die Waffen (zumindest die des einzigen) auch wie Waffen wirken. Das heißt man tötet damit, und schlägt nicht 20 mal auf einen Banditen ein bevor dieser etwas spürt.
Nur die Schwierigkeit fand ich schon immer zu einfach...in Brotherhood is es am allerschlimmsten: Man hat unzählige Waffen, Gadgets und Skills zur Verfügung und die Wachen können einen feuchten Scheiß.
Nein ehrlich, wenn ich mit einem letzten Energieviereck vor eine Wache steh, diese mich schlägt (dann kommt die Warnung wegen zu wenig Energie) und DANN noch 2 mal trifft, ohne das ich sterbe und DANN erst nochmal solange wartet bis ich wieder fit bin und DANN der ganze Scheiß von vorne losgeht, DANN ist das suboptimal.
Punkt!
Während Teil 1 noch sehr monoton war, kamen mit AC2 viele Nebenmissionen und eine seperat zu spielende Story vor. Mit vier Städten, zwei davon riesig, gab es noch mehr Abwechslung als beim Vorgänger.
Das Kampfsystem wurde um viele viele neue Features erweirtert!
Man hatte eine eigene Villa, sozusagen eine kleine Wirtschaftssimulation.
Brotherhood, das erste "Melkspiel" der Serie, da es schon ein Jahr nach Teil 2 rauskam. Ja, ich war auch skeptisch. Aber innerhalb eines Jahres haben sie sich meiner Meinung nach stark verbessert! Das Kampfsystem wurde erweitert, nette neue Features, meiner Meinung nach. Die Stadt Rom schafft etwas, dass meiner Meinung nach sonst keine geschafft hat: Sie wird nicht langweilig. Die riesige Welt bietet wirklich eine riesige Menge an Abwechslung. Und wow - noch nie hab ich bei einem Spiel gedacht "man, das hab ich in echt gesehen..." Als ich vor der Engelsburg stand (in AC) kamen mir sofort Erinnerungen an meinen Besuch dahin.
Auch verbessert hat sich das Ausbauprinzip aus Teil 2. Stadt einer Villa gilt es die komplette Stadt zu sanieren, und das hat bei mir ganz schön gedauert. Neben einfachen "Töte XY" oder "Folge AB" Nebenquests gibt es jetz viel mehr Variationen. Allein die Shopquests, für die man "einfach nur" bestimmte Items sammeln muss, fand ich gut. Es fügt ein klein wenig das Sammlerflair großer Rollenspiele ein, gerade wenn man nach einem Raubüberfall die Leichen der Banditen plündert.
Das Kampfsystem finde ich over the top. Es ist kein Button Mashing, es ist das erste Spiel wo die Waffen (zumindest die des einzigen) auch wie Waffen wirken. Das heißt man tötet damit, und schlägt nicht 20 mal auf einen Banditen ein bevor dieser etwas spürt.
Nur die Schwierigkeit fand ich schon immer zu einfach...in Brotherhood is es am allerschlimmsten: Man hat unzählige Waffen, Gadgets und Skills zur Verfügung und die Wachen können einen feuchten Scheiß.
Nein ehrlich, wenn ich mit einem letzten Energieviereck vor eine Wache steh, diese mich schlägt (dann kommt die Warnung wegen zu wenig Energie) und DANN noch 2 mal trifft, ohne das ich sterbe und DANN erst nochmal solange wartet bis ich wieder fit bin und DANN der ganze Scheiß von vorne losgeht, DANN ist das suboptimal.
Punkt!
- crashcrush
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- Registriert: 12.11.2009 09:41
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Canon Ixus 75
- Beiträge: 274
- Registriert: 15.01.2008 19:42
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- arillo
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- speedie²
- Beiträge: 4529
- Registriert: 01.06.2009 20:13
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also ac1 ist für mich mal was komplett anderes gewesen als das was ich zuvor kannte. ac2 mit ezio fand ich dann nicht soo prickelnd, bis brotherhood kam. ich mein ich muss ac2 zugestehen dass das mit der borgia nicht schlecht war, hat man schön weitergesponnen, aber warum man acb nicht in ac2 eingebunden hat bleibt mir ein rätsel. zumal man ja den vatikan in ac2 schon hatte. mittlerweile wird nur noch gemelkt, ps3 version wurde nicht einmal richtig verändert. und jetzt ein drittes mal ezio nervt auch, sollte nicht eigentlich dieses jahr ac3 kommen? man, nochmal wollt ich den ezio-spacken nicht zocken, für mich war altair der echte assassine.
