Epic: Capps kritisiert Apps
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Opa
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Besonders glaube ich kaum, dass der Herr ernsthaft von Konkurrenz ausgeht - viel mehr wird es um potentielle Expansion gehen, die perspektivisch eventuell Ressourcen fressen kann von großen Projekten. Square Enix ist ein schönes Beispiel - man entwickelt weiter die großen Blockbuster aber kappt eben auch nRessourcen ab für Handygames weil sich dort gutes Geld verdienen lässt mit guten Spielen & Ports.
Anstatt zu viel rumzuheulen sollten die Hersteller eher zusehen ihre guten Franchises zu einem angemessenen (!) Preis dem Massenmarkt an Helegenheits-Mobil-Zockern zugänglich zu machen. Ich gebe auch im AppStore 12 Euro aus für einen FinalFantasy III Port - das finde ich angemessen, betrachtet man Spielzeit, die Tatsache dass es im Kern ein Port ist und eben der grafischen Verbesserungen. Für ein neues Final Fantasy hätte ich auch mehr ausgegeben für viele schlechtere oder kürzere Apps eben niemals diese Summe.
Vielleicht muss die Industrie auch mal umdenken und sich fragen -> kann ich für den X-ten Aufguss von einem Spiel wegen einiger Lapidarer Verbesserungen tatsächlich 40 Euro verlangen (diverse PSP & DS Games sowie nun auch PS3 Remakes). Das mag man bezogen auf die Zockergemeinde mit ja beantworten ABER -> kann ich das auch von den Gelegenheitsspielern verlangen?
Ich habe so das Gefühl, als wenn eben diese Gruppe aufgrund der Masse für die Industrie attraktiv ist aber man muss natürlich auch daran denken, dass solche Spieler eben nicht ein riesiges Budget für Spiele haben (wollen).
Anstatt zu viel rumzuheulen sollten die Hersteller eher zusehen ihre guten Franchises zu einem angemessenen (!) Preis dem Massenmarkt an Helegenheits-Mobil-Zockern zugänglich zu machen. Ich gebe auch im AppStore 12 Euro aus für einen FinalFantasy III Port - das finde ich angemessen, betrachtet man Spielzeit, die Tatsache dass es im Kern ein Port ist und eben der grafischen Verbesserungen. Für ein neues Final Fantasy hätte ich auch mehr ausgegeben für viele schlechtere oder kürzere Apps eben niemals diese Summe.
Vielleicht muss die Industrie auch mal umdenken und sich fragen -> kann ich für den X-ten Aufguss von einem Spiel wegen einiger Lapidarer Verbesserungen tatsächlich 40 Euro verlangen (diverse PSP & DS Games sowie nun auch PS3 Remakes). Das mag man bezogen auf die Zockergemeinde mit ja beantworten ABER -> kann ich das auch von den Gelegenheitsspielern verlangen?
Ich habe so das Gefühl, als wenn eben diese Gruppe aufgrund der Masse für die Industrie attraktiv ist aber man muss natürlich auch daran denken, dass solche Spieler eben nicht ein riesiges Budget für Spiele haben (wollen).
- Nightred
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- Sir_pillepalle
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Das Problem ist, dass der Mehrwert eines Spiels sehr subjektiv beurteilt werden kann.
So zahlt der eine gern' 60€ für ein neues PS3-Spiel und ist total zufrieden, dass er 10 Stunden mit einer spannenden Geschichte und gutem Gamedesign unterhalten wurde. Er möchte vorallem durch das Spiel und seine Geschichte gefesselt werden. Doodlejump langweilt ihn.
Ein anderer dagegen, der pfeifft auf Story und Spannung, der will nur seine Zeit totschlagen. Da ist Doodlejump mit 30 Stunden Spielzeit wesentlich günstiger in seiner Anschaffung von 79ct.
Und wie vergleicht man nun Doodlejump, dieses stupide nachobenhüpfenundhandykreuzundquerdrehen mit einem Titel mit einer richtigen Story?
Ein Cheeseburger bei McD ist auch günstiger als ein manierliches Essen, aber der macht weder satt, noch möchte ich jeden Tag Cheeseburger essen, nur weil ern € kostet...
So zahlt der eine gern' 60€ für ein neues PS3-Spiel und ist total zufrieden, dass er 10 Stunden mit einer spannenden Geschichte und gutem Gamedesign unterhalten wurde. Er möchte vorallem durch das Spiel und seine Geschichte gefesselt werden. Doodlejump langweilt ihn.
Ein anderer dagegen, der pfeifft auf Story und Spannung, der will nur seine Zeit totschlagen. Da ist Doodlejump mit 30 Stunden Spielzeit wesentlich günstiger in seiner Anschaffung von 79ct.
Und wie vergleicht man nun Doodlejump, dieses stupide nachobenhüpfenundhandykreuzundquerdrehen mit einem Titel mit einer richtigen Story?
Ein Cheeseburger bei McD ist auch günstiger als ein manierliches Essen, aber der macht weder satt, noch möchte ich jeden Tag Cheeseburger essen, nur weil ern € kostet...
- PallaZ
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nicht schon wieder dieser "apps sind das böse" schwachsinn
man kann ein retail ps360 game nicht mit ner app vergleichen, die so viel weniger bieter und so viel günstiger ist zu produzieren
apps sind gut. und wer weiß ob der appstore so erfolgreich geworden wäre, wenn apps so teuer wie im psn gewesen wären.
siehe pspgo. der absolute flopp.
man kann ein retail ps360 game nicht mit ner app vergleichen, die so viel weniger bieter und so viel günstiger ist zu produzieren
apps sind gut. und wer weiß ob der appstore so erfolgreich geworden wäre, wenn apps so teuer wie im psn gewesen wären.
siehe pspgo. der absolute flopp.
- Dominius
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Naja, ich denke, hier gibt es auch unterschiedliche Vorstellungen davon, was ein Spiel denn "wert" sein soll. Für uns ist es relativ leicht, wir geben 50 € aus und zocken dann eine Weile und wenn wir dann weniger als 10 Stunden unterhalten werden, ärgern wir uns über das herausgeworfene Geld. Da wirken 1€-Titel mit ähnlicher Spielzeit für uns lohnender.
Aber die Entwicklungstudios und Vertriebe rechnen nicht so. Da werden die Ausgaben aufgerechnet und mensch will natürlich auch Gewinn machen. Ein Spiel, was 50 Millionen Euro in der Entwicklung kostet, lässt sich nicht für 1€ verkaufen, auch wenn es nur 5 Stunden lang ist. Und die Entwicklungskosten kommen ja auch nicht von ungefähr, viele gieren ja nach immer besserer Grafik.
Unter diesen unterschiedlichen Gesichtspunkten erscheint es natürlich für die großen Firmen bedrohlich, wenn so viele Apps auftauchen, denn die Konsument*innen wollen ja selbst möglichst großen "Profit" (viel Spielspaß für wenig Geld) herausbekommen. Und dass beide Seiten gewinnen, ist eher unwahrscheinlich.
Was Apps angeht, denke ich, dass diese noch keine ernsthafte Konkurrenz zu Vollpreisspielen darstellen, dazu aber in der nächsten Zeit durchaus erwachsen könnten, Portierungen wie FF3 oder Ascendancy (OMG, unbedingt spielen, nur 5$!) geben da die Richtung vor. Minispiele werden Minispiele bleiben und stehen auch gar nicht im Gegensatz zu den Triple-A-Titeln. Die einen werden halt unterwegs ihr "Angry Birds" zocken und zu Hause an der Konsole oder am PC die teuren Shooter/RPGs/wasauchimmer.
Wovon wir alle profitieren könnten, ist dass es vielleicht bald einen weiter gestreuten Spielemarkt gibt, wo es für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel etwas in annehmbarer Qualität zu kaufen gibt. Und dagegen ist ja nichts einzuwenden.
Aber die Entwicklungstudios und Vertriebe rechnen nicht so. Da werden die Ausgaben aufgerechnet und mensch will natürlich auch Gewinn machen. Ein Spiel, was 50 Millionen Euro in der Entwicklung kostet, lässt sich nicht für 1€ verkaufen, auch wenn es nur 5 Stunden lang ist. Und die Entwicklungskosten kommen ja auch nicht von ungefähr, viele gieren ja nach immer besserer Grafik.
Unter diesen unterschiedlichen Gesichtspunkten erscheint es natürlich für die großen Firmen bedrohlich, wenn so viele Apps auftauchen, denn die Konsument*innen wollen ja selbst möglichst großen "Profit" (viel Spielspaß für wenig Geld) herausbekommen. Und dass beide Seiten gewinnen, ist eher unwahrscheinlich.
Was Apps angeht, denke ich, dass diese noch keine ernsthafte Konkurrenz zu Vollpreisspielen darstellen, dazu aber in der nächsten Zeit durchaus erwachsen könnten, Portierungen wie FF3 oder Ascendancy (OMG, unbedingt spielen, nur 5$!) geben da die Richtung vor. Minispiele werden Minispiele bleiben und stehen auch gar nicht im Gegensatz zu den Triple-A-Titeln. Die einen werden halt unterwegs ihr "Angry Birds" zocken und zu Hause an der Konsole oder am PC die teuren Shooter/RPGs/wasauchimmer.
Wovon wir alle profitieren könnten, ist dass es vielleicht bald einen weiter gestreuten Spielemarkt gibt, wo es für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel etwas in annehmbarer Qualität zu kaufen gibt. Und dagegen ist ja nichts einzuwenden.
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[Shadow_Man]
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Ist vielleicht gar nicht mal so schlecht, wenn ihnen der Angstschweiß die Stirn runterläuft. Vielleicht sind sie dann gezwungen, sich mal wieder anzustrengen und neue Spielkonzepte zu wagen. Seit 5 Jahren wird doch immer der gleiche Müll veröffentlicht. Nur noch Nachfolger, keine neue Spielideen.
Die Spielebranche stagniert doch seit 4, 5 Jahren komplett oder entwickelt sich gar zurück.
Vielleicht lernen sie dann mal wieder, dass man für ein 50-70 Euro Spiel auch ordentlich was tun muss und nicht jedes Jahr das gleiche Spiel rauszubringen und nur die Zahl auf dem Cover zu ändern -.-
Die Spielebranche stagniert doch seit 4, 5 Jahren komplett oder entwickelt sich gar zurück.
Vielleicht lernen sie dann mal wieder, dass man für ein 50-70 Euro Spiel auch ordentlich was tun muss und nicht jedes Jahr das gleiche Spiel rauszubringen und nur die Zahl auf dem Cover zu ändern -.-
- Sir Richfield
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Inhaltlich mag das richtig sein, ansonsten ist die Branche in den letzten Jahren gewachsen.[Shadow_Man] hat geschrieben: Die Spielebranche stagniert doch seit 4, 5 Jahren komplett oder entwickelt sich gar zurück.
Nur weil Du (also wir) viele der Spiele einfach nur noch dumm findest heißt das ja nicht, dass die nicht gekauft werden.
Ansonsten gebe ich Dir recht, (Konkurrenz)Druck ist immer gut.
Vom Kunden aus kommt ja direkt keiner (Kaufverweigerung aufgrund bescheidenen Angebots), also muss ein Dritter her.
- crackajack
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Halte ich für ziemlichen Blödsinn. Bist du noch PC-only? Dann kann ich es noch nachvollziehen.[Shadow_Man] hat geschrieben:Nur noch Nachfolger, keine neue Spielideen.
Die Spielebranche stagniert doch seit 4, 5 Jahren komplett oder entwickelt sich gar zurück.
Mirrors Edge, Portal, LittleBigPlanet, alle Musikgames, Bayonetta, God Hand, Shadow of Colossus, Demons Souls, Demigod, Battleforge, L4D, NfS Shift, Fahrenheit/Heavy Rain, Bioshock, Assasins Creed, Deadly Premonition, Stalker, Brutal Legend, MadWorld, Flower, Lara Croft and the Guardian of Light, Vanquish, Condemned sind allesamt von den "uninnovativen", "stagnierenden" großen/größeren Publishern und würde ich niemals als Rückentwicklung betrachten. Jedenfalls nicht in den Bereichen die sie erneuern wollten.
Sollte man die Entwicklungen der jetzigen Konsolengeneration komplett verschlafen haben und meinen die vorige oder die davor wäre besser gewesen, dann sollte man von diesem Nostalgietrip runterkommen um wieder Spass am Hobby haben zu können denn der ist sicherlich eher in den letzten 5 Jahren zu finden als davor.
Nur weil man meint, man hätte schon alles gesehen, muss man die Augen nicht vor der Realität verschließen bzw. sollte seinen Blick wenigstens weg vom Mainstream lenken. Denn der ist logischerweise nicht innovativ, denn Innovation verkauft sich recht selten.
- Nightfire123456
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Sehe ich auch so. Langsam geht die richtung wieder richtung innovationen. Klar wird es immer die Call of dutys und Need for Speeds geben aber gerade der indie bereich zeigt das es auch anders geht. Spiele wie Trine, Braid, Magicka, Amnesia, Torchlight zeigen das es auch anders geht. Das schöne daran ist das viele solcher kleinen entwickler studios durch die guten absatz Zahlen ihrer "kleinen" Spiele die Chance bekommen die kommenden Blockbuster Titel zu erstellen.crackajack hat geschrieben:Halte ich für ziemlichen Blödsinn. Bist du noch PC-only? Dann kann ich es noch nachvollziehen.[Shadow_Man] hat geschrieben:Nur noch Nachfolger, keine neue Spielideen.
Die Spielebranche stagniert doch seit 4, 5 Jahren komplett oder entwickelt sich gar zurück.
Mirrors Edge, Portal, LittleBigPlanet, alle Musikgames, Bayonetta, God Hand, Shadow of Colossus, Demons Souls, Demigod, Battleforge, L4D, NfS Shift, Fahrenheit/Heavy Rain, Bioshock, Assasins Creed, Deadly Premonition, Stalker, Brutal Legend, MadWorld, Flower, Lara Croft and the Guardian of Light, Vanquish, Condemned sind allesamt von den "uninnovativen", "stagnierenden" großen/größeren Publishern und würde ich niemals als Rückentwicklung betrachten. Jedenfalls nicht in den Bereichen die sie erneuern wollten.
Sollte man die Entwicklungen der jetzigen Konsolengeneration komplett verschlafen haben und meinen die vorige oder die davor wäre besser gewesen, dann sollte man von diesem Nostalgietrip runterkommen um wieder Spass am Hobby haben zu können denn der ist sicherlich eher in den letzten 5 Jahren zu finden als davor.
Nur weil man meint, man hätte schon alles gesehen, muss man die Augen nicht vor der Realität verschließen bzw. sollte seinen Blick wenigstens weg vom Mainstream lenken. Denn der ist logischerweise nicht innovativ, denn Innovation verkauft sich recht selten.
Gerade bei steam und xbla sammeln sich immer mehr Perlen an die zeigen das innovationen auch Kohle einbringen können.
Im Appstore ist es doch ähnlich, klar ist mindestens die hälfte davon Müll aber es gibt eine Menge Perlen dazwischen und dank der kleinen Preise tut es auch nicht weh ein paar durch zu probieren.
Ich hoffe nur das die großen Publisher und entwickler wie ea und square es nicht schaffen die Preise hoch zu ziehen. Mit den großen Namen wird es ja heute schon probiert, aber bis jetzt dominieren immer noch die bis 5€ Games, was auch hoffentlich so bleibt
- Sir Richfield
- Beiträge: 17249
- Registriert: 24.09.2007 10:02
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Mirrors Edge - Macht EA nie wieder, sowas!
Portal - Hatte der Publisher kein Vertrauen drin, hat es schamvoll in einer Compilation versteckt.
LittleBigPlanet - Ist auch nur ein Jump 'n' Run mit Editor.
alle Musikgames - sind ein wunderbares Beispiel für Stagnation, die zum Untergang führt.
Bayonetta ist auch nur ein DMC mit einer Frau.
God Hand - sieht nach Street of Rage aus?
Shadow of Colossus - Scheint wie Pyschonauts, Mirror's Edge und Konsorten keiner gekauft zu haben, wird also auch nicht noch mal gemacht.
Demons Souls - NischenARPG für Masochisten, oder auch: beliebiger Japanischer Titel.
Demigod - Von einer Mod abgekupfert in der Hoffnung, irgendwelchen Deppen das Geld aus der Tasche zu ziehen.
Battleforge - Siehe Demigod
L4D - 4 Spieler Coop gegen Bots Ist MP mäßig gesehen eher ein Rückschritt.
NfS Shift - Eher mäßiger Versuch, ein Race Driver sein zu wollen.
Fahrenheit/Heavy Rain - Dragon's Lair.
Bioshock - Eher mäßiger Versuch an die Spannung von System Shock anschließen zu wollen.
Assasins Creed - Tomb Raider Klon
Deadly Premonition - keine Ahnung
Stalker - Wie programmiere ich einen Egoshooter NICHT!
Brutal Legend - Keine Ahnung.
MadWorld - Street of Rage 3D, dafür aber ohne Farbe.
Flower - ???
Lara Croft and the Guardian of Light - 3rd Person Action/Puzzle Spiele sind nun seit Q-Bert selig nichts neues.
Vanquish - Bullethell Egoshooter mit extrem kurzer Kampagne. War's vielleicht der erste, damit er als innovativ gelten darf?
Condemned - Nicht gespielt.
Dass einige Deiner Beispiele mal so gar nichts erneuern.
Und der Rest für den Publisher jeweils eher eine Überraschung war.
Portal ist dann ein Paradebeispiel dafür, wie man aus so einer Überraschung dann möglichst viel Geld ziehen will, wenn der zweite Teil dann ein Vollpreis Spiel wird, bei dem man MP Skins für Geld ziehen darf...
Sollte man die Entwicklungen der jetzigen Konsolengeneration komplett verschlafen haben und meinen die vorige oder die davor wäre besser gewesen, dann sollte man von diesem Nostalgietrip runterkommen um wieder Spass am Hobby haben zu können denn der ist sicherlich eher in den letzten 5 Jahren zu finden als davor.
Nur weil man meint, man hätte schon alles gesehen, muss man die Augen nicht vor der Realität verschließen bzw. sollte seinen Blick wenigstens weg vom Mainstream lenken. Denn der ist logischerweise nicht innovativ, denn Innovation verkauft sich recht selten.[/quote]
Portal - Hatte der Publisher kein Vertrauen drin, hat es schamvoll in einer Compilation versteckt.
LittleBigPlanet - Ist auch nur ein Jump 'n' Run mit Editor.
alle Musikgames - sind ein wunderbares Beispiel für Stagnation, die zum Untergang führt.
Bayonetta ist auch nur ein DMC mit einer Frau.
God Hand - sieht nach Street of Rage aus?
Shadow of Colossus - Scheint wie Pyschonauts, Mirror's Edge und Konsorten keiner gekauft zu haben, wird also auch nicht noch mal gemacht.
Demons Souls - NischenARPG für Masochisten, oder auch: beliebiger Japanischer Titel.
Demigod - Von einer Mod abgekupfert in der Hoffnung, irgendwelchen Deppen das Geld aus der Tasche zu ziehen.
Battleforge - Siehe Demigod
L4D - 4 Spieler Coop gegen Bots Ist MP mäßig gesehen eher ein Rückschritt.
NfS Shift - Eher mäßiger Versuch, ein Race Driver sein zu wollen.
Fahrenheit/Heavy Rain - Dragon's Lair.
Bioshock - Eher mäßiger Versuch an die Spannung von System Shock anschließen zu wollen.
Assasins Creed - Tomb Raider Klon
Deadly Premonition - keine Ahnung
Stalker - Wie programmiere ich einen Egoshooter NICHT!
Brutal Legend - Keine Ahnung.
MadWorld - Street of Rage 3D, dafür aber ohne Farbe.
Flower - ???
Lara Croft and the Guardian of Light - 3rd Person Action/Puzzle Spiele sind nun seit Q-Bert selig nichts neues.
Vanquish - Bullethell Egoshooter mit extrem kurzer Kampagne. War's vielleicht der erste, damit er als innovativ gelten darf?
Condemned - Nicht gespielt.
Blöd nur, dass die ganzen wirklich kreativen Ideen vom Kunden nicht angenommen und verworfen wurden.sind allesamt von den "uninnovativen", "stagnierenden" großen/größeren Publishern und würde ich niemals als Rückentwicklung betrachten. Jedenfalls nicht in den Bereichen die sie erneuern wollten.
Dass einige Deiner Beispiele mal so gar nichts erneuern.
Und der Rest für den Publisher jeweils eher eine Überraschung war.
Portal ist dann ein Paradebeispiel dafür, wie man aus so einer Überraschung dann möglichst viel Geld ziehen will, wenn der zweite Teil dann ein Vollpreis Spiel wird, bei dem man MP Skins für Geld ziehen darf...
Sollte man die Entwicklungen der jetzigen Konsolengeneration komplett verschlafen haben und meinen die vorige oder die davor wäre besser gewesen, dann sollte man von diesem Nostalgietrip runterkommen um wieder Spass am Hobby haben zu können denn der ist sicherlich eher in den letzten 5 Jahren zu finden als davor.
Nur weil man meint, man hätte schon alles gesehen, muss man die Augen nicht vor der Realität verschließen bzw. sollte seinen Blick wenigstens weg vom Mainstream lenken. Denn der ist logischerweise nicht innovativ, denn Innovation verkauft sich recht selten.[/quote]
- crackajack
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und daran ist die Industrie nun schuld? lol?Sir Richfield hat geschrieben:Blöd nur, dass die ganzen wirklich kreativen Ideen vom Kunden nicht angenommen und verworfen wurden.
Ich behaupte mal von den großen kam mindestens so viel Innovation wie von Indies (Braid, Limbo, Super Meat Boy, PB Winterbottom usw. usf.)
Es versuchen also alle innovativ zu sein, die Industrie stagniert aber nur (eig. eh nur in euren Augen) weil die Kunden und die Hype-medien nunmal vorrangig Halo, CoD, Gears und Killzone hinterherlaufen.
->Dass einige Deiner Beispiele mal so gar nichts erneuern.
Klar kann man bei jedem Beispiel sagen das es eig. schon da war, in Teilen, vor allem beim Gameplay. Aber darauf wollte ich ja auch hinaus, das Innovation zB bei einem Shooter nunmal recht schwer ist, da ballert man nur auf Gegner. Mit und ohne Deckung kam hinzu, die Welt kann offener aufgebaut sein und Coop ginge noch. Ansosnten gibt's da nix zum innovieren. Der Rest muss Atmosphäre sein und hoffentlich auch irgendwann Story, denn die kam imo kurz.crackajack hat geschrieben:Jedenfalls nicht in den Bereichen die sie erneuern wollten.
Es gibt Stalker, Crysis und Bioshock, die eine ungemein spannende instanzierte Open World Erfahrung, eine KI die im offenen Gelände zumindest oft clever agiert und ein Artdesign das alle Shooter der Jahre zuvor lächerlich wirken lässt.
Die will ich unter keinen Umständen gegen Doom, Half Life oder Duke Nukem tauschen.
Und zB
meinst du echt ernst? "mit Editor" gibt's zuhauf, klar, und HL mag zwar auch eine Menge Mods haben, vor allem natürlich CS... aber ein Spiel dessen Kern nicht JnR ist, sondern create and share, ist nunmal innovativ. Da kommen dann 4mio Level zusammen, wovon ein Großteil sicher nicht zu gebracuehn ist, aber die Tausenden die gut sind müssen nicht über Umwege wie moddb publiziert werden, sondern werden spielintern einfach gespielt.LittleBigPlanet - Ist auch nur ein Jump 'n' Run mit Editor.
MW war für Activision auch eine Überraschung... Und nun?Und der Rest für den Publisher jeweils eher eine Überraschung war.
Natürlich brauchen die "sichere" Spiele, aber die, außer ActBliz, sind sich auch bewusst das auf der Stelle treten ungesund ist von daher gibt's viel mehr Innovation, und ich meine eben gar nicht Indies, als ihr euch einreden versucht.
-
Opa
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Naja ich würde nicht von Stagnation sprechen aber worin man sich einig sein könnte ist, dass die heutige Technologie viel weitergehendes möglich machen würde.
Mich persönlich nervt total der Verfall oder fehlende Ausbau des Storytellings. Ich kann garnicht zählen bei wievielen Spielen ich nicht das Gefühl hatte eine Geschicht ezu erleben sondern mich an Questketten langzuhangeln.
Da haben wir Technik, die Gestik & Mimik möglich macht und dennoch sind (bis auf Ausnahmen) viele Spiele diesbezüglich mau. Das ist einfach schade bzw. hätte man eben oft Potential verschenkt. Ich meine wie oft wurdet ihr denn richtig gut unterhalten á la MGS IV?!
Allgemein glaube ich auch eine Tendenz zu spüren, dass am Singleplayer mehr & mehr gespart wird was ich als Solist schade finde!
Zum Thema: Ganz ehrlich - vielleicht kalkulieren einige Studios auch grenzwertig. Es ist natürlich nicht die Regel aber es gibt auch Handygames die sind eben wie ein Handheld Game betreffend Umfang, Technik & co. und kosten dennoch einen Bruchteil. Und bei 20 Stunden Action Adventures kann man wohl auch ausschließen, dass das "ein einsamer Schüler selbst gebaut hat". Das sind einfach Startups, die eben auch keine Millionen in Werbung / gekaufte Tests bzw. Pressegoodies und tolle repräsentative Büro´s investieren sondern sich auf den Kern besinnen - Programmieren & Designen. Da kann man dann wohl auch schneller Gewinne machen als wenn man in seinem Tempel mitten in Tokio sitzt...
Mich persönlich nervt total der Verfall oder fehlende Ausbau des Storytellings. Ich kann garnicht zählen bei wievielen Spielen ich nicht das Gefühl hatte eine Geschicht ezu erleben sondern mich an Questketten langzuhangeln.
Da haben wir Technik, die Gestik & Mimik möglich macht und dennoch sind (bis auf Ausnahmen) viele Spiele diesbezüglich mau. Das ist einfach schade bzw. hätte man eben oft Potential verschenkt. Ich meine wie oft wurdet ihr denn richtig gut unterhalten á la MGS IV?!
Allgemein glaube ich auch eine Tendenz zu spüren, dass am Singleplayer mehr & mehr gespart wird was ich als Solist schade finde!
Zum Thema: Ganz ehrlich - vielleicht kalkulieren einige Studios auch grenzwertig. Es ist natürlich nicht die Regel aber es gibt auch Handygames die sind eben wie ein Handheld Game betreffend Umfang, Technik & co. und kosten dennoch einen Bruchteil. Und bei 20 Stunden Action Adventures kann man wohl auch ausschließen, dass das "ein einsamer Schüler selbst gebaut hat". Das sind einfach Startups, die eben auch keine Millionen in Werbung / gekaufte Tests bzw. Pressegoodies und tolle repräsentative Büro´s investieren sondern sich auf den Kern besinnen - Programmieren & Designen. Da kann man dann wohl auch schneller Gewinne machen als wenn man in seinem Tempel mitten in Tokio sitzt...
- Infi88
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Von welchem Mod ist Battleforge denn abgekupfert ? Das ist eher das Kartenspiel wo man sogar die seltensten Karten 3 mal!! braucht um eine!! Einheit abzugraden, und nach nem halben Jahr kam dann noch der DLC der quasi auch Zwang war. Son Skandal Titel der eigentlich ganz gut war hatte ich meinem Leben noch nieSir Richfield hat geschrieben:Mirrors Edge - Macht EA nie wieder, sowas!
Portal - Hatte der Publisher kein Vertrauen drin, hat es schamvoll in einer Compilation versteckt.
LittleBigPlanet - Ist auch nur ein Jump 'n' Run mit Editor.
alle Musikgames - sind ein wunderbares Beispiel für Stagnation, die zum Untergang führt.
Bayonetta ist auch nur ein DMC mit einer Frau.
God Hand - sieht nach Street of Rage aus?
Shadow of Colossus - Scheint wie Pyschonauts, Mirror's Edge und Konsorten keiner gekauft zu haben, wird also auch nicht noch mal gemacht.
Demons Souls - NischenARPG für Masochisten, oder auch: beliebiger Japanischer Titel.
Demigod - Von einer Mod abgekupfert in der Hoffnung, irgendwelchen Deppen das Geld aus der Tasche zu ziehen.
Battleforge - Siehe Demigod
L4D - 4 Spieler Coop gegen Bots Ist MP mäßig gesehen eher ein Rückschritt.
NfS Shift - Eher mäßiger Versuch, ein Race Driver sein zu wollen.
Fahrenheit/Heavy Rain - Dragon's Lair.
Bioshock - Eher mäßiger Versuch an die Spannung von System Shock anschließen zu wollen.
Assasins Creed - Tomb Raider Klon
Deadly Premonition - keine Ahnung
Stalker - Wie programmiere ich einen Egoshooter NICHT!
Brutal Legend - Keine Ahnung.
MadWorld - Street of Rage 3D, dafür aber ohne Farbe.
Flower - ???
Lara Croft and the Guardian of Light - 3rd Person Action/Puzzle Spiele sind nun seit Q-Bert selig nichts neues.
Vanquish - Bullethell Egoshooter mit extrem kurzer Kampagne. War's vielleicht der erste, damit er als innovativ gelten darf?
Condemned - Nicht gespielt.Blöd nur, dass die ganzen wirklich kreativen Ideen vom Kunden nicht angenommen und verworfen wurden.sind allesamt von den "uninnovativen", "stagnierenden" großen/größeren Publishern und würde ich niemals als Rückentwicklung betrachten. Jedenfalls nicht in den Bereichen die sie erneuern wollten.
Dass einige Deiner Beispiele mal so gar nichts erneuern.
Und der Rest für den Publisher jeweils eher eine Überraschung war.
Portal ist dann ein Paradebeispiel dafür, wie man aus so einer Überraschung dann möglichst viel Geld ziehen will, wenn der zweite Teil dann ein Vollpreis Spiel wird, bei dem man MP Skins für Geld ziehen darf...
Sollte man die Entwicklungen der jetzigen Konsolengeneration komplett verschlafen haben und meinen die vorige oder die davor wäre besser gewesen, dann sollte man von diesem Nostalgietrip runterkommen um wieder Spass am Hobby haben zu können denn der ist sicherlich eher in den letzten 5 Jahren zu finden als davor.
Nur weil man meint, man hätte schon alles gesehen, muss man die Augen nicht vor der Realität verschließen bzw. sollte seinen Blick wenigstens weg vom Mainstream lenken. Denn der ist logischerweise nicht innovativ, denn Innovation verkauft sich recht selten.
