EA: Über Gebrauchtspiele & DLC

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johndoe818235
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Onlinepass und Co...

Beitrag von johndoe818235 »

was bitte.
hab ich das richtig gelesen...
die meisten spieler würden die beweggründe des herstellers verstehen??
ist nicht der ihr ernst oder...
lächerliche geldmacherei...DLC, Onlinepass...
das geldmachen im videospielbereich ist katastrophal geworden..
und wir machen alle mit...
weiß jmd wann ein entwickler/publisher das letzte mal was wirklich etwas für die community getan hat, einfach weil man ihr ne freude bereiten wollte?....
gmp91
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EA über DLC

Beitrag von gmp91 »

Und wenn sie sich nicht zu den 20% bewegen, dann wechselt bitte wieder auf vollständige Spiele ohne DLC. Danke.
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Homer-Sapiens
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Beitrag von Homer-Sapiens »

Mit dem Online-Pass will Electronic Arts etwas mitverdienen am Gebrauchtmarkt. Der sei in vergangenen fünf Jahren nämlich um das Fünffache gewachsen...
Woran es wohl liegen könnte wenn Spieler immer häufiger lieber zu ´ner gebrauchten und deutlich billigeren Fassung eines Spiel greifen...? Hat sicher nichts damit zu tun, daß Games immer kürzer werden oder zum Teil schon beschnitten (im schlimmsten Fall incl. DLC-Ankündigungen vor Release) auf den Markt kommen. :roll:

Und mit "immer mehr DLCs" werden sie nur dafür sorgen, daß die Zahlen noch weiter wachsen.
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Chwanzus Longus
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EA

Beitrag von Chwanzus Longus »

Ach und das wiegt sich dann nicht gegenseitig auf? Mercedes verdient am Gebrauchtwagen auch nochmal mit, oder wie? Sie verkaufen ein Produkt und verdienen Millionen an Euro, Dollars und Yens, und kriegen immer noch nicht den Hals voll.
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MisterFlames
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ea

Beitrag von MisterFlames »

"Sollte man es schaffen, 20 Prozent zu erreichen, dann hätte man ein extrem profitables Produkt."

Mehr Gewinn = Mehr Gewinn
Glückwunsch EA. Das habt ihr ja toll erraten. :Daumenrechts:
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Kajetan
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Beitrag von Kajetan »

Homer-Sapiens hat geschrieben:Woran es wohl liegen könnte wenn Spieler immer häufiger lieber zu ´ner gebrauchten und deutlich billigeren Fassung eines Spiel greifen...? Hat sicher nichts damit zu tun, daß Games immer kürzer werden oder zum Teil schon beschnitten (im schlimmsten Fall incl. DLC-Ankündigungen vor Release) auf den Markt kommen. :roll:

Und mit "immer mehr DLCs" werden sie nur dafür sorgen, daß die Zahlen noch weiter wachsen.
Auch der hundertausenste DLC kann nicht verhindern, dass bei den Kunden schlichtweg nicht genug Kaufkraft vorhanden ist, um auch in Zukunft in dem Ausmaß zu konsumieren, wie das vor ein paar Jahren noch der Fall war.

Gegen globale Wirtschaftskrisen, das stete Schrumpfen der Realeinkommen und somit das stete Anwachsen einer Bevölkerungsschicht, die sich immer weniger Luxus in Form von Videospielen leisten kann, kann weder EA noch ein anderer Major etwa ausrichten. Schrumpfen ist angesagt. Gesundschrumpfen!
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Shadow Broker
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oh mann

Beitrag von Shadow Broker »

Die leute in der Führungseben von EA haben wohl nichts besseres zu tun als sich zu überlegen wie sie

1. Mehr geld bekommen
2. einen 10 Ferarri bekommen :wink:
und 3. Gute spiele mit DLCs ausschlachten können :roll:
keldana
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Beitrag von keldana »

Ich kann die Publisher ja sogar bis zu einem gewissen Punkt verstehen.

Crackdown 2:

Release 09.07.2010 ---> Preis 55 Euro inkl. Versand
bestellt 07.09.2010 --- > Preis 22 Euro inkl. Versand

Das Spiel hat in 2 Monaten mehr als die Hälfte des Preises eingebüßt. Und das ist nicht das einzige Beispiel.

O.k., einige wenige Blockbuster wie Read Dead Redemption halten sich etwas länger im Preis ... aber letztlich kaufen ja eben nicht alle Spieler zum Releasepreis ... sondern die Preise schmieren immer schneller ab.

Selbst COD MW 2 ... sollte zum Release 10 Euro mehr für PC kosten als die Spiele sonst ... gab es dann für 30 Euro (also noch deutlich weniger als sonst) ...

ABER WORAN LIEGT ES ???

Nun ... die Menschen haben sich sehr häufig schon mit vielen Spielen eingedeckt und somit überhaupt nicht die Zeit, diese auch zu zocken. Demnach werden dann von vielen Zockern auch weniger gekauft als vorher, wobei der Markt mit der Anzahl an Spielen aber halt auch immer mehr wächst.

Und wenn man 25% mehr Spiele raus haut, dann verteilen sich die Käufer eben auch mehr ... da bringt selbst ein "10% mehr Käufer" nichts ...
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Brakiri
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Beitrag von Brakiri »

Kajetan hat geschrieben:
Homer-Sapiens hat geschrieben:Woran es wohl liegen könnte wenn Spieler immer häufiger lieber zu ´ner gebrauchten und deutlich billigeren Fassung eines Spiel greifen...? Hat sicher nichts damit zu tun, daß Games immer kürzer werden oder zum Teil schon beschnitten (im schlimmsten Fall incl. DLC-Ankündigungen vor Release) auf den Markt kommen. :roll:

Und mit "immer mehr DLCs" werden sie nur dafür sorgen, daß die Zahlen noch weiter wachsen.
Auch der hundertausenste DLC kann nicht verhindern, dass bei den Kunden schlichtweg nicht genug Kaufkraft vorhanden ist, um auch in Zukunft in dem Ausmaß zu konsumieren, wie das vor ein paar Jahren noch der Fall war.

Gegen globale Wirtschaftskrisen, das stete Schrumpfen der Realeinkommen und somit das stete Anwachsen einer Bevölkerungsschicht, die sich immer weniger Luxus in Form von Videospielen leisten kann, kann weder EA noch ein anderer Major etwa ausrichten. Schrumpfen ist angesagt. Gesundschrumpfen!
Ich denke das ist nicht nötig, denn je weiter wir in den Industrienationen an Wohlstand verlieren, desto mehr werden die Schwellen- und Entwicklungsländer an Wohlstand aufholen. Es findet momentan ein geringeres Wachstum, aber ein starkes Umverteilen des globalen Wohlstandes statt. Für die Majors ist es daher interessant, und auch zukunftssichernd, wenn sie etwas in den Research stecken würden, was z.B. indische oder chinesische Zocker gerne spielen würden, was dort inhaltlich, konditionsmässig usw. gut ankommt.

Schrumpfen sollte nur eine Zwischenlösung sein, denn sobald diese Märkte in Fahrt kommen, geht man das Risiko ein, mangels Kapazitäten das Rennen bereits am Start zu verlieren.

Die Versuche von EA die Kunden die sich noch haben weiter mit Unsinn zu schröpfen, können nur nach hinten losgehen. Diese Kurzsichtigkeit wird noch deren Untergang sein.

Mal ehrlich, wenn der Gebrauchtspielemarkt bzw. die Rechte am Spiel die der Käufer erwirbt immer weiter eingeschränkt werden, und der Urheberrechtsverletzer ein besseres Spielerlebnis hat, ohne zu bezahlen, werden auch die letzten Käufer jedes Unrechtsbewusstsein verlieren.

Hoffentlich führt das nicht zum Ende des PCs als Spieleplattform so wie es dem Amiga damals gegangen ist...
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KONNAITN
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Re: als ob...

Beitrag von KONNAITN »

Kajetan hat geschrieben: Ergo ... es müssen (!) zusätzliche Einnahmequellen her. Projekt Eins war DLC. Da gibt es zwar nette Zahlen zu vermelden, wenn aber bislang nicht einmal 10% der Käufer des Basisspieles Bock auf DLC haben, geschweige denn WISSEN, dass es DLC für ihr Spiel gibt, dann ist das allenfalls ein nettes Zusatzgeschäft, aber nicht die Lösung, um den Rückgang der Spieleverkäufe auszugleichen, geschweige denn das Wachstum wieder aufzunehmen.
Naja, aber 30 Mio Dollar Umsatz nur mit DLCs klingt für mich schon nach etwas mehr als nur einem netten Zusatzgeschäft. Ich weiß zwar nicht um wieviele DLCs es in diesem konkreten Fall genau geht, oder wie aufwendig die waren, aber in Anbetracht der Tatsache, dass erst so wenige Spieler DLCs kaufen und dieser Markt noch enormes und auch sehr realistisches Wachstumspotential hat, könnte man sich mit der Aussicht auf "extrem profitable Produke" erstmal auch zufrieden geben.

Aber gut, so läuft es eben... warum sich mit weniger zufrieden geben, wenn man auch mehr haben kann?
Laichzeit
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Re: als ob...

Beitrag von Laichzeit »

Kajetan hat geschrieben:
r0xz hat geschrieben:als ob die 50€ pro game nicht schon profitabel genug wären...
Sieh es von der Kostenseite aus. Die Budgets für TripleA-Spiele steigen Jahr für Jahr an. Mittlerweile sind 80-100 Mio. für Spitzentitel nicht mehr die irre, durchgeknallte Ausnahme, sondern fast die Regel. Die Endverkaufspreise für Spiele sind aber in den letzten Jahren konstant geblieben, was in den letzten Jahren nicht schlimm war, wurde dies doch durch zT. zweistellige Wachstumsraten pro Jahr ausgeglichen. Dieses Wachstum ist nun jedoch nicht nur zu Ende, es ist negativ geworden. Die Rentabilität sinkt, es wird immer schwerer mit Spielen entsprechend hohen Gewinn zu machen.

Ergo ... es müssen (!) zusätzliche Einnahmequellen her. Projekt Eins war DLC. Da gibt es zwar nette Zahlen zu vermelden, wenn aber bislang nicht einmal 10% der Käufer des Basisspieles Bock auf DLC haben, geschweige denn WISSEN, dass es DLC für ihr Spiel gibt, dann ist das allenfalls ein nettes Zusatzgeschäft, aber nicht die Lösung, um den Rückgang der Spieleverkäufe auszugleichen, geschweige denn das Wachstum wieder aufzunehmen.

Projekt Zwei sind diverse Versuche den Second Hand-Markt entweder zu erschweren oder davon zu profitieren. Die Idee, den Second-Markts mit account-gebundenen Spielen/DLC und Arschfick-DRM zu behindern, kann man schon von Beginn an als bescheuerte Schnapsidee beerdigen. Das funktioniert nicht. Zwang funktioniert in diesem Zusammenhang nicht, hat noch nie funktioniert, wird niemals funktionieren.

Also versucht man ENDLICH vom Second Hand-Markt zu profitieren. Da hier nicht jedoch durchschnittlich begabte Geschäftsleute, sondern durchgeknallte Biziness-Kasper in den Entscheiderpositionen sitzen, ist dieser Online-Pass kein MEHRWERT, sondern funktioniert nur über eine Restriktion, ein absichtliches Unattraktiv-Machen des eigenen Produktes. Auch das wird der Kunde nicht in dem Maß annehmen, dass er den Majors nützen wird.

Die Lösung? Also, wenn man mich fragen würde ... ein Ende aller account-gebundenen Inhalte. Keine versteckte Software-Miete, sondern selbst bei Download-Titeln ein vollwertiger Kauf im Sinne des sog. Erschöpfungsgrundsatzes. Kein DRM, da eh alles innerhalb von Stunden, Tagen geknackt und in Windeseile weltweit verteilt wird. Was der Kunde kauft, gehört ihm auch voll und ganz. Um jedoch auch am Geschäft mit Gebrauchtspielen zu profitieren, hört der Publisher und Plattformbetreiber endlich auf das, was renommierte Wirtschaftswissenschaftler schon seit einigen Jahren sagen: Nicht mit Zwang und Restriktionen gewinnt man den Geldbeutel des Kunden, sondern mit einem bequemen Zugang zu allen Inhalten und der Freiheit, dass der Kunde nach dem Kauf mit der Kopie machen kann, was er will: Behalten, ohne Probleme (!) weiterverkaufen oder vernichten! Man macht es dem Kunden so einfach wie nur irgendwie möglich, seine auf Disc oder via Download erworbenen Inhalte wieder zu verkaufen, damit der Kunde diese freigesetzte Kaufkraft wieder in neue Spiele stecken kann. Man konkurriert mit Gamestop, in dem man dem Kunden bessere Umtauschraten anbietet, was angesichts der Dreistigkeit, mit der Gamestop die Re-Seller abzieht, kein großes Problem darstellen sollte. Und für Downloads bietet man DIREKT NEBEN dem Kaufbutton für ein neues Spiel einen Re-Sell-Button für das bereits gekaufte Spiel an. Der Plattform-Betreiber (wenn er nicht eh dem Publisher gehört) erhält (wie eBay) seinen Teil am Verkaufspreis und der Publisher erteilt dem Plattform-Betreiber (Steam, Impulse ...) die Erlaubnis, seine Download-Titel als Re-Sell freizugeben.

Ich bin mir sehr, sehr sicher, dass man damit sehr lange auch noch an längst releasten Spielen verdienen kann und sich somit ohne Gezetere und Geschrei einfach am Second Hand-Handel beteiligen kann.

Aber ... von den Affen fragt mich ja niemand! :-P
wahre worte......

ne im ernst, gibt firmen wie id valve und (noch) blizzard bei denen sind scherze wie maps um sonst oder community sache, wie sich das gehört.
wer sich z.b. killzone 2 multiplayerkarten kauft ist selbst schuld.
ich bezahle keinen dlc. selbst bei gran turismo 5 (wenns nicht grade einen 1998 bmw z3 2.8 gibt) werde ich keinen cent für dlc ausgeben einfach aus prinzip! Gibt kleinigkeiten die nennt man service.
Klar kosten extra inhalte geld. Aber meine neigungen sowas zu kaufen sind vorbei seitdem die spiele wegen sowas extra halb fertig auf den markt geworfen werden, oder besser noch der dlc schon auf der disc ist, und nur mit key freigeschaltet werden muss. Der ganze dlc kram steht einfach nicht im verhältniss zum preis den man zahlt.

Aber was ich echt am härtesten finde ist wie sie die konsolen spieler abzocken.
(bevor jetzt wer sagt, musst es ja nicht kaufen.... sage ich: ich kaufe es auch nicht, aber es geht ums prinzip)
Nur mal am beispiel der ps3
ein dynamisches hintergrundbild kostet teilweise 3 euro!
Little Big Planet kostüme kosten min -,99 was echt schon ne frechheit ist
Multiplayer maps teilweise 9,99

Schlimm finde ich daran, das wenn ich nicht eigentlich pc spieler wäre und es anders kennen würde, vielleicht garnicht merken würde wie dreist das ist.
Genügend PC spiele haben bewiesen (evtl. auch lbp auf der ps3) das wenn man die community lässt, sie ein spiel sehr gut erweitern kann. Damit hätte der Produzent des games keine ausgaben (aber auch keine überteuerten dlc preise). Und sorry ich komme einfach nicht aufs mappack für 10 euro klar.

Das sind so sachen, jeder der games wie half-life, quake, starcraft usw gespielt hat, würde niemals auf die idee kommen für son zeug geld auszugeben.
Wer so doof ist und ein dynamisches theme für 3 euro kauft, ist so doof und kauft auch handy hintergrundbildchen im monatsabo bei jamba.
anigunner
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Beitrag von anigunner »

Die sind doch zum größten Teil selbst Schuld an der miesere. Spiele haben eine immer kürzere "Halbwertzeit", und werden immer schneller auf den Markt geworfen. Darunter leidet die Qualität, die Vielfalt und oft genug muss man bei Serien mit der Lupe suchen um die Unterschied zum Vorgänger zu sehen.

Da die Spanne immer kleiner wird um an einem Spiel noch was zu verdienen muss man demensprechend mehr pro Jahr raushauen... ein richtiger Teufelskreis. Und der Konsument ist nicht gewillt für unfertige Updates dauernd den Vollpreis zu bezahlen. Ich meine es gibt immer noch genug Medienhuren die fleissig mitkaufen, aber immer mehr kaufen sich die Spiele gebraucht... oder warten bis es billiger wird. Das ist eine natürliche Reaktion auf ein Überangebot.

Würde die Hersteller mal die Bremse reinhauen und sich mehr um die Qualität statt Quantität kümmern würde es für beide Seiten besser laufen. Das man jetzt anfängt den Inhalt von Spielen im großen Umfang als DLC hinterherzuschmeißen ist eine richtig beschissene Entwicklung.
Ich habe nichts gegen DLC an sich, den einen oder anderen Euro habe ich z.B bei Guild Wars auch schon liegen lassen. Aber das waren Kleinigkeiten, Sachen ohne die man auch gut leben könnte. Aber mir war es das wert, und vor allem wollte ich dem Spiel auch was "gutes" tun wenn man so will. Gute Arbeit unterstütze ich gerne, vore allem wenn das Spiel dann älter ist und durch DLC immer wieder ein bisschen Abwechslung und frischer Wind reingebracht wird.
Aber nicht wie im Fall von Mafia 2 wo nach knapp 2 Wochen schon von einem großen DLC gesprochen wird der einen ziemlich Unfang hat!

Wie gesagt, ich stehe DLC nicht immer ablehnend gegenüber, aber die Richtung in die es sich entwickelt ist nicht die richtige.
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muskeljesus
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Re: Onlinepass und Co...

Beitrag von muskeljesus »

adlerfront hat geschrieben: das geldmachen im videospielbereich ist katastrophal geworden..
und wir machen alle mit...
Ist dem so? Wenn unter 10% der Spieler DLCs nutzen, ist das weit entfernt davon ein Massenphänomen. Und da können die Publisher sich auf den Kopf stellen, wenn die Leute den Müll nicht kaufen, denn bleibt er eben liegen. Zwang, und das wurde hier an anderer Stelle bereits betont, funktioniert nicht.

Und wenn sie den Gebrauchtmarkt enteiern, was soll's. Ich für meinen Teil warte dann eben auf Budget-Titel, Game-Of-The-Year-Editionen, etc. Ich kann warten, kein Problem. Wenn's sein muss verzichte ich auch gern auf EA-Titel, ebenfalls kein Problem. Einfach zurücklehnen und zusehen.
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Kajetan
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Re: als ob...

Beitrag von Kajetan »

KONNAITN hat geschrieben: Naja, aber 30 Mio Dollar Umsatz nur mit DLCs klingt für mich schon nach etwas mehr als nur einem netten Zusatzgeschäft.
30 Mio. Dollar Umsatz ist für EA nichts weiter als Pupu. Das ist gar nichts, das ist kümmerlich, das ist die Kaffeekasse des Vorstands. Zum Vergleich: Im Geschäftsjahr 2009 hat EA einen Gesamtumsatz von etwa 4,2 Milliarden Dollar erzielt.
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superboss
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Beitrag von superboss »

ach sollen sie doch machen , was sie wollen. :lol:
Ist doch nur ein weiterer Anreiz, sich Spiele günstiger zu besorgen . Ob gebraucht oder sonst wie.

Wenn sie daran dann trotzdem richtig gut verdienen, ist doch alles in Ordnung.