ja, genau bei solchen kleinigkeiten muss man sich dann auch die frage stellen, in wiefern es dem spieler noch etwas bringt. solche deteails können welten lebendiger erscheinen lassen oder einfach nur unnötige arbeit für die entwickler und resourcenverscwendung sein.Flanger hat geschrieben: Ja, natürlich. Das wollte ich nicht leugnen. Habe mich da wohl faul ausgedrückt. Das beste Beispiel ist die Ageia-Demo selbst. Man wirft einen Ball (Benutzerinteraktion, also CPU-Aufgabe) und die Reaktionen darauf sind dann Spielphysik. Wasserreaktionen, Plasma usw., halt das was Du angeführt ist richtig. Das ist Spielphysik. Kleidung und Haare, die in simulierten Wind wehen übrigens auch. Der Wind selbst aber noch nicht. Dazu müsste man erst Erdrotation implementieren. ^^ Aber z.B. die Gräser bei Oblivion sind auch simuliert. Da gibt es keinen Wind. ^^
Man kann sich daher vorstellen, dass das Meiste erstmal Geschummel seitens der Entwickler sein wird und es bei Wasserbewegungen und Kisten durch die Gegend schubsen bleibt. Freuen wir uns auf mehr. ^^
das beste beispiel das mir einfällt ist operation flashpoint: das spiel hatte ja beim schiessen eine realistischere ballistik als das übliche punktgenaue schiessen oder nur ein wenig streuung.
ich kann mich noch an das forengeheule über buggy aiming und krumme geschossbahnen erinnern.
