Stimmt doch auch? Die Lootboxen in Overwatch werden ja immer noch hervorgehoben, weil es nur Skins und Tänze sind UND man das auf vielfältige Weise obendrauf kriegt, ohne nur einen Cent auszugeben. Das Gameplay beeinträchtigende Zeug gab es davon ab schon ewig und wird entsprechend kritisiert.
Ex-BioWare-Entwickler: "Lineare Einzelspieler-AAA-Titel sind derzeit für Electronic Arts gestorben"
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Re: Ex-BioWare-Entwickler: "Lineare Einzelspieler-AAA-Titel sind derzeit für Electronic Arts gestorben"
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Re: Ex-BioWare-Entwickler: "Lineare Einzelspieler-AAA-Titel sind derzeit für Electronic Arts gestorben"
Es hätte schon damals klar gemacht werden müssen, das solche Geschäftsmethoden in einem Vollpreisspiel nichts zu suchen haben....auch nicht kosmetische Inhalte. Jetzt haben sie neben den keinen Finger nun langsam den ganzen Arm.SethSteiner hat geschrieben: ↑25.10.2017 23:18Stimmt doch auch? Die Lootboxen in Overwatch werden ja immer noch hervorgehoben, weil es nur Skins und Tänze sind UND man das auf vielfältige Weise obendrauf kriegt, ohne nur einen Cent auszugeben. Das Gameplay beeinträchtigende Zeug gab es davon ab schon ewig und wird entsprechend kritisiert.
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Re: Ex-BioWare-Entwickler: "Lineare Einzelspieler-AAA-Titel sind derzeit für Electronic Arts gestorben"
Wieso denn damals? Das war letztes Jahr und diese Geschäftsmethode gibt es nicht erst seit letztem Jahr, sondern schon ziemlich lange. Ich kenn das sogar noch aus vom N64, Smash Bros. mit dem Automaten aus dem man kleine Figuren kriegt, die irgendwann zu realen Amiibos wurden. Echtgeld konnte man damals natürlich nicht einsetzen, sehe da aber auch ein deutlich geringeres Problem bei Overwatch, wo man eben alles kriegen kann was man will, im Vergleich zu Titeln wo das gar nicht möglich und das ein reines Glücksspiel ist (schnauze USK), ganz zu schweigen von Gameplay Elementen wie bei Battlefront. Ich mein hey, man kann es ja trotzdem schlecht finden und kritisieren aber man braucht sicher nicht so zu tun als hätte das Overwatch erfunden und wäre jetzt verantwortlich für das was EA triebt. Die sind schon lange auf diesem Trip und sicher nicht erst durch Blizzard drauf gekommen.
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Re: Ex-BioWare-Entwickler: "Lineare Einzelspieler-AAA-Titel sind derzeit für Electronic Arts gestorben"
Ja. "Man kann ja alles freischalten" wird irgendwann zu "Man muss es ja nicht kaufen, braucht man eh nicht", und das wird dann zu "Es ist schon lange so, also ist das schon OK".LP 90 hat geschrieben: ↑25.10.2017 23:20Es hätte schon damals klar gemacht werden müssen, das solche Geschäftsmethoden in einem Vollpreisspiel nichts zu suchen haben....auch nicht kosmetische Inhalte. Jetzt haben sie neben den keinen Finger nun langsam den ganzen Arm.SethSteiner hat geschrieben: ↑25.10.2017 23:18Stimmt doch auch? Die Lootboxen in Overwatch werden ja immer noch hervorgehoben, weil es nur Skins und Tänze sind UND man das auf vielfältige Weise obendrauf kriegt, ohne nur einen Cent auszugeben. Das Gameplay beeinträchtigende Zeug gab es davon ab schon ewig und wird entsprechend kritisiert.
..oh.. ich sehe soweit ist es schon.
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Re: Ex-BioWare-Entwickler: "Lineare Einzelspieler-AAA-Titel sind derzeit für Electronic Arts gestorben"
Hahaha! Die kommen tatsächlich ganz offiziell mit den Worten "wir wollen Euch ausbeuten, bis zum Geht-Nicht-Mehr"?? 
Leute, ernsthaft! Ich hasse es alleine zu spielen und liebe Multiplayer (vor allem Coop), ABER DAS, was EA da ausgekackt hat (sorry für die Wortwahl) ist sowas von unterstes Niveau!
Die sagen uns allen, dass wir gemolken werden können, bis wir tot umfallen und nur so deren Spiele spielen können.
... das ist so unglaublich, dass mir die Spucke wegbleibt...
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Re: Ex-BioWare-Entwickler: "Lineare Einzelspieler-AAA-Titel sind derzeit für Electronic Arts gestorben"
Vor diesem Microtransaction Mist habe ich schon vor 10 Jahren gewarnt. Die Leute haben es gekauft und deshalb dürfen wir uns jetzt damit rumschagen. Die Lootboxen verdanken wir denen auch.Hyeson hat geschrieben: ↑25.10.2017 23:49Ja. "Man kann ja alles freischalten" wird irgendwann zu "Man muss es ja nicht kaufen, braucht man eh nicht", und das wird dann zu "Es ist schon lange so, also ist das schon OK".LP 90 hat geschrieben: ↑25.10.2017 23:20Es hätte schon damals klar gemacht werden müssen, das solche Geschäftsmethoden in einem Vollpreisspiel nichts zu suchen haben....auch nicht kosmetische Inhalte. Jetzt haben sie neben den keinen Finger nun langsam den ganzen Arm.SethSteiner hat geschrieben: ↑25.10.2017 23:18
Stimmt doch auch? Die Lootboxen in Overwatch werden ja immer noch hervorgehoben, weil es nur Skins und Tänze sind UND man das auf vielfältige Weise obendrauf kriegt, ohne nur einen Cent auszugeben. Das Gameplay beeinträchtigende Zeug gab es davon ab schon ewig und wird entsprechend kritisiert.
..oh.. ich sehe soweit ist es schon.
Selbiges Problem dann mit dem Season Pass. Fanden auch alle ganz toll und regen sich jetzt dann aber auf dass Spiele bei Release mit vollem Umfang 100€ kosten.
Early Access ist auch so ein Problem. Ich behaupte, dass mindestens 90% der EA Titel Gurken sind und diese ziehen leider Ruf der wenigen guten Spiele mit runter.
Zum Glück ist das Abomodell gescheitert. Außer WoW konnte sich da kein Spiel dauerhaft mit einer auch nur annähernd großen Spielerbasis halten. Wenn man mal bedenkt man müsste für alles was man mal so nebenher spielt ein Abo zahlen.
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Re: Ex-BioWare-Entwickler: "Lineare Einzelspieler-AAA-Titel sind derzeit für Electronic Arts gestorben"
Mit C&C lässt sich doch auch Super Multiplayer betreiben. Die einheiten gibts dann per Kartenpack. Du würdest dich wundern wieviele Leute das auch noch kaufen würden.Amaunir hat geschrieben: ↑24.10.2017 14:36 Da kann man ihnen ja keinen Vorwurf machen. Die Leute wollen das so haben, sie kaufen es also wird es gemacht, aber ich muss da noch lange nicht mitmachen, denn es gibt noch genug andere gute Spiele.
Aber dann können sie ja mal so langsam ein paar Lizenzen rausrücken wie Dungeon Keeper, Wing Commander, Populous oder Command & Conquer, denn die brauchen sie ja nun wirklich nicht mehr.
C&C Generals (uncut natürlich) war das letzte gute C&C. Als Westwood dann geschlossen wurde
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Re: Ex-BioWare-Entwickler: "Lineare Einzelspieler-AAA-Titel sind derzeit für Electronic Arts gestorben"
EA hätte sich mehr Zeit lassen müssen. Langfristige, sorgfältige Produktpflege, sinnvolle Weiterentwicklung, Polieren und Feintunen von Details. Auf diese Weise würde EA auch heute noch mit dem C&C-Franchise richtig gut Schotter machen.-=Ramirez=- hat geschrieben: ↑26.10.2017 02:09 EA hätte die Serie direkt danach Eintsellen sollen, aber sie mussten die guten Ruf von C&C ja noch schön durch den Dreck ziehen. Der traurige Tiefpunkt war dann das Browserspiel. Das hatte außer den Skins und dem Name gar nichts mehr mit C&C zu tun.
Aber wenn man mit einigen wenigen Spielen derart viel Schotter macht, dass überhaupt kein Druck entsteht, sich besser um den Rest des eigenen Angebotes zu kümmern, sitzen in verantwortlicher Position halt unfähige Idioten, die den ganzen Tag nur dummen Dreck entscheiden. Was zwar dazu führt, dass einst gut gehende Marken ohne Not ruiniert werden, was aber nicht wirklich negative Folgen hat, weil ... die paar Spitzentitel derart viel Schotter machen, dass sich EA jahrelang selber ins Knie ficken konnte. Sicher, manman hat nach fast zwanzig Jahren die Spitzenposition an Activision abgeben müssen und Ubisoft drängelt heftig und stetig von unten und die alten Pläne, Take2 zu kaufen, musste man dann endgültig begraben und vor ein paar Jahren mussten für einige Monate alle Marketingmaßnahmen abgeblasen werden, weil der derbe Flopp von MoH Warfighter (Muahahaha!) den Konzern kurzfristig an den Rand der Zahlungsunfähigkeit getrieben hatte ... aber sonst? EA macht jedes Jahr Milliarden Dollar an Umsatz, macht jedes Jahr MEHR Umsatz. Mit einigen wenigen Superhits, die den ganzen Konzern tragen. EA hat mehr Glück als Verstand.
Geht das auf Dauer gut? Natürlich nicht, aber das kümmert dort ja niemanden, weil man immer nur von Geschäftsjahr zu Geschäftsjahr denkt.
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Re: Ex-BioWare-Entwickler: "Lineare Einzelspieler-AAA-Titel sind derzeit für Electronic Arts gestorben"
Solange man mit FIFA, NBA, NHL, MADDEN und dergleichen ordentlich geld scheffeln kann wirds reichen. Da werden von den Spielern ja jährlich Millionen ins ultimate Team versenkt. Da kann man dann auch direkt Hearthstone spielen.Kajetan hat geschrieben: ↑26.10.2017 09:39EA hätte sich mehr Zeit lassen müssen. Langfristige, sorgfältige Produktpflege, sinnvolle Weiterentwicklung, Polieren und Feintunen von Details. Auf diese Weise würde EA auch heute noch mit dem C&C-Franchise richtig gut Schotter machen.-=Ramirez=- hat geschrieben: ↑26.10.2017 02:09 EA hätte die Serie direkt danach Eintsellen sollen, aber sie mussten die guten Ruf von C&C ja noch schön durch den Dreck ziehen. Der traurige Tiefpunkt war dann das Browserspiel. Das hatte außer den Skins und dem Name gar nichts mehr mit C&C zu tun.
Aber wenn man mit einigen wenigen Spielen derart viel Schotter macht, dass überhaupt kein Druck entsteht, sich besser um den Rest des eigenen Angebotes zu kümmern, sitzen in verantwortlicher Position halt unfähige Idioten, die den ganzen Tag nur dummen Dreck entscheiden. Was zwar dazu führt, dass einst gut gehende Marken ohne Not ruiniert werden, was aber nicht wirklich negative Folgen hat, weil ... die paar Spitzentitel derart viel Schotter machen, dass sich EA jahrelang selber ins Knie ficken konnte. Sicher, manman hat nach fast zwanzig Jahren die Spitzenposition an Activision abgeben müssen und Ubisoft drängelt heftig und stetig von unten und die alten Pläne, Take2 zu kaufen, musste man dann endgültig begraben und vor ein paar Jahren mussten für einige Monate alle Marketingmaßnahmen abgeblasen werden, weil der derbe Flopp von MoH Warfighter (Muahahaha!) den Konzern kurzfristig an den Rand der Zahlungsunfähigkeit getrieben hatte ... aber sonst? EA macht jedes Jahr Milliarden Dollar an Umsatz, macht jedes Jahr MEHR Umsatz. Mit einigen wenigen Superhits, die den ganzen Konzern tragen. EA hat mehr Glück als Verstand.
Geht das auf Dauer gut? Natürlich nicht, aber das kümmert dort ja niemanden, weil man immer nur von Geschäftsjahr zu Geschäftsjahr denkt.
Aber wie du sagtest, wozu Zeit für die Spiele nehmen wenn es sowieso gekauft wird. Bin mir relativ sicher das ein neues C&C allein wegen dem Namen wieder massenhaft gekauft werden würde. Die letzten schlechten Teile wurden vom Großteil de Spieler wohl wahrscheinlich schon längst wieder vergessen. In der Beziehung vergisst die Spielerschaft leider viel zu schnell.
Zuletzt geändert von -=Ramirez=- am 26.10.2017 10:30, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ex-BioWare-Entwickler: "Lineare Einzelspieler-AAA-Titel sind derzeit für Electronic Arts gestorben"
Ist doch mal eine Ansage. EA-Titel kann ich also künftig komplett ausblenden und muss hier keine Tests mehr durchforsten, ob mir die Kampagne taugt. Fange gleich mal bei Battlefront 2 an.
Wie abartig ist das denn.Laut Manveer Heir gab es sogar Personen, die 15.000 Dollar in die Multiplayer-Kartenpakete bei Mass Effect gesteckt hatten.
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Re: Ex-BioWare-Entwickler: "Lineare Einzelspieler-AAA-Titel sind derzeit für Electronic Arts gestorben"
In betreff Lootboxen (Glücksspiel) und dergleichen gibt es Leute die schnell süchtig werden und sich dann nicht mehr beherrschen können. Ob man das Geld dann im Casion rausschleudert oder bei den Lootboxen spielt keine Rolle. Scheint als wäre das so ein Kandidat.traceon hat geschrieben: ↑26.10.2017 10:29 Ist doch mal eine Ansage. EA-Titel kann ich also künftig komplett ausblenden und muss hier keine Tests mehr durchforsten, ob mir die Kampagne taugt. Fange gleich mal bei Battlefront 2 an.Wie abartig ist das denn.Laut Manveer Heir gab es sogar Personen, die 15.000 Dollar in die Multiplayer-Kartenpakete bei Mass Effect gesteckt hatten.
Eventuell ist der betrefende Spieler ja auch Mulitmillionär. Selbst dann wäre das aber noch höchst grenzwretig und nicth nachvollziehbar.
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Re: Ex-BioWare-Entwickler: "Lineare Einzelspieler-AAA-Titel sind derzeit für Electronic Arts gestorben"
Das habe ich nicht gesagt-=Ramirez=- hat geschrieben: ↑26.10.2017 10:24 Aber wie du sagtest, wozu Zeit für die Spiele nehmen wenn es sowieso gekauft wird.
Ich sagte, dass man, wenn man eine Marke lange am Leben erhalten möchte, sich in der Regel Zeit lassen muss und Qualität entscheidend ist. Es gibt zwar Ausnahmen, aber Mario-Spiele und Zelda-Spiele sind nicht der Dauerbrenner, der sie sind, weil Nintendo willenlos jedes Jahr irgendeinen Scheiss rausballert, sondern weil sich Nintendo Zeit lässt und meistens auch solide Qualität veröffentlicht.
Ich sagte, dass die Nachlässigkeit, mit der EA viele der eigenen Marken behandelt, lange Zeit von den Spitzenumsätzen einiger weniger Titel kompensiert werden konnten. EA konnte NfS, C&C, MoH ohne Not eigenhändig ruinieren, konnte gute Studios kaputtmachen ... weil man mit dem Rest immer noch genug Umsatz gemacht hat. Jetzt sind es nur noch drei Marken, an denen das GANZE Wohl der Firma hängt. Battlefield, FIFA und Battlefront.
Ob sich andere SW-Spiele rentieren werden (die Lizenz ist ja nicht billig eingekauft worden) muss sich erst zeigen. SW-TOR hat ja gezeigt, wie rasend schnell sowas aus dem Ruder laufen kann. Und ob das Projekt von Visceral nach dem Fokuswechsel das Geld bringen wird, welches es bringen soll, ist auch ungewiß, weil wir HABEN SCHON genug Openworld/Sandbox/MP-Spiele. Der Markt dafür ist zwar groß und für einige lukrativ, aber auch begrenzt. Auch der Markt für Lootboxen ist nicht endlos
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Re: Ex-BioWare-Entwickler: "Lineare Einzelspieler-AAA-Titel sind derzeit für Electronic Arts gestorben"
Btw. da steht Personen. MEHRERE!-=Ramirez=- hat geschrieben: ↑26.10.2017 10:34 Eventuell ist der betrefende Spieler ja auch Mulitmillionär. Selbst dann wäre das aber noch höchst grenzwretig und nicth nachvollziehbar.
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Re: Ex-BioWare-Entwickler: "Lineare Einzelspieler-AAA-Titel sind derzeit für Electronic Arts gestorben"
Meinte das eher auf EA bezogen und nicht im Allgemeinen. C&C als beispiel: einfach die Spiele lieblos hinklatschen und wenn es nicht mehr läuft die Serie einfach einstellen. Gibt ja noch genug anderes das Geld abwirft.Kajetan hat geschrieben: ↑26.10.2017 10:53Das habe ich nicht gesagt-=Ramirez=- hat geschrieben: ↑26.10.2017 10:24 Aber wie du sagtest, wozu Zeit für die Spiele nehmen wenn es sowieso gekauft wird.
Ich sagte, dass man, wenn man eine Marke lange am Leben erhalten möchte, sich in der Regel Zeit lassen muss und Qualität entscheidend ist. Es gibt zwar Ausnahmen, aber Mario-Spiele und Zelda-Spiele sind nicht der Dauerbrenner, der sie sind, weil Nintendo willenlos jedes Jahr irgendeinen Scheiss rausballert, sondern weil sich Nintendo Zeit lässt und meistens auch solide Qualität veröffentlicht.
Das macht es nur noch schlimmerSir Richfield hat geschrieben: ↑26.10.2017 10:55Btw. da steht Personen. MEHRERE!-=Ramirez=- hat geschrieben: ↑26.10.2017 10:34 Eventuell ist der betrefende Spieler ja auch Mulitmillionär. Selbst dann wäre das aber noch höchst grenzwretig und nicth nachvollziehbar.
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Re: Ex-BioWare-Entwickler: "Lineare Einzelspieler-AAA-Titel sind derzeit für Electronic Arts gestorben"
Es gibt Rapper, die sich fünf Kilo schwere Goldketten um den Hals hängen mit einem dicken Dollarzeichen dran, zum Zeitvertreib gehen die snowboarden in Dubai, aber wenn einer von ihnen 15.000 € für ein Videospiel ausgibt, ist das nicht nachvollziehbar?
