The Legend of Zelda: Breath of the Wild - Details: Weitläufige Spielwelt; Link kann sich freier bewegen als zuvor; mehr als 100 Shrines of Trials; dynamisches Wetter
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild - Details: Weitläufige Spielwelt; Link kann sich freier bewegen als zuvor; m
Das klingt alles wirklich ziemlich beschissen...
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yopparai
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild - Details: Weitläufige Spielwelt; Link kann sich freier bewegen als zuvor; m
Es gibt Städte und es gibt Dungeons. Man muss den Leuten im Stream nur zuhören. Ich wünschte sie hätten es gezeigt, die angeblichen Spoiler sind mir ja sowas von scheißegal...
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eigentlichegal
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild - Details: Weitläufige Spielwelt; Link kann sich freier bewegen als zuvor; m
Deine Hauptkritikpunkte sind entweder nichtexistent oder pure Spekulation. Das mit den Städten/Dörfern wurde bereits erwähnt. Wie sich das mit den Waffen verhält wissen wir derzeit nicht. Ich hatte aber den Eindruck, dass ein Schwert und auch die Axt nicht so leicht kaputt gehen. Ebenfalls ist es faktisch falsch, dass es keine großen Dungeons geben wird. Es wurde explizit sogar darauf hingewiesen, dass es große Dungeons geben wird und die Schreine zusätzlich vorkommen.Ultima89 hat geschrieben:Die einzigen ansatzweisen Selling Points sind die Waffen, Link hat ja sogar einen Speer in einem Video verwendet. Sowas hatte ich mir schon immer gewünscht. Warum kein Link, den man mit Equipment so aufmotzen kann, wie das in gemeinen Rollenspielen die Regel ist?
Aber was im Artikel fehlt, war die Angabe, dass die Waffen auch kaputt gehen können. Warum diese Entscheidung? Wenn ich mal eine Uber-Waffe gefunden habe, darf ich mich auch bald von der verabschieden oder muss sie dauernd repapieren. Beides nervt. Städte gibt es auch keine. Dafür 100 Schreine, die ob ihrer Anzahl den Verdacht nahe legen, dass es keine großen Tempel gibt. Masse statt Klasse also.
Vielleicht regelt man es ja so, dass man in der Wildniss alle Waffen und dergleichen finden kann, die aber nicht besonders langlebig sind und in den Dungeons findet man dann die unzerstörbaren Varianten. Oder glaubt wirklich jemand, dass der "Laserbogen", den wir schon im ersten Teaser gesehen haben, kaputt gehen kann und ihn somit komplett verliert?
1. Siehe meine Antwort oben zu den DungeonsMasters1984 hat geschrieben:100 Minidungeons brauche ich persönlich nicht, lieber 8 oder 9 richtige Dungeons und was soll der belanglose Kram in Truhen?
2. Wenn ich das richtig verstanden habe, dann ergebn Pfeile in Truhen auf einmal Sinn, weil man eben nicht mehr wie früher einfach Rasen mähen kann um welche zu bekommen. Und ein kleines Gegnerlager auszuräuchern ist kein schwieriger Einsatz um an vielleicht dringend benötigte Pfeile zu kommen. Gerade wenn man bedenkt, dass hier der ein oder andere schon kritisiert hat, dass die Kämpfe ja viel zu leicht seien.
Das habe ich komplett anders empfunden, aber ich denke, da kocht auch wirklich jeder sein eigenes Süppchen...Masters1984 hat geschrieben:Irgendwie wirkt auch die Welt so leblos und karg.
Vielleicht liegt es daran, dass die von dir positiv hervorgehobenen Spiele auf damals aktueller Hardware lief und das für Breath of the Wild nicht der Fall ist? Ich denke, wenn man bedenkt, dass dieses Zelda auf der Wii U laufen soll, dann ist das ein richtig dickes Brett. Wenn man es auf der Wii U hinbekommt, Gras in höherer Dichte und besseren physikalischen Eigenschaften darzustellen als es in The Witcher 3 zu sehen ist, dann hat man schon wirklich viel erreicht. Natürlich ist The Witcher 3 in vielen Belangen optisch deutlich anspruchsvoller als dieses Zelda, aber diesem vergleichsweise Hardware hungrigem Spiel überhaupt in einer einzigen Kategorie den Rang abzulaufen halte ich für die Wii U schon für erstaunlich.Masters1984 hat geschrieben:Auch wenn die Optik von Twilight Princess und Ocarina Of Time nicht mehr zeitgemäß sind, aber daran hätte man sich vom Aspekt des Gameplays orientieren sollen, denn auch wenn die Spiele inzwischen etwas angestaubt sind was die Graphik anbelangt sind es spielerisch Meilensteine, etwas, das ich ich Breath Of The Wild leider nicht mehr sehe
Wir wissen noch gar nicht, wie eine schwer zu erreichende Truhe aussieht in diesem Zelda. Aonuma hat mehrfach erwähnt, dass spätere Gegner deutlich schwieriger werden zu besiegen als die, die wir jetzt in der Demo gesehen haben. Dementsprechend ergibt es auch nur Sinn, dass die Belohnungen, die wir bisher beobachten konnten nicht sonderlich üppig ausfallen, oder?Masters1984 hat geschrieben:Jup, genau das meine ich damit. Kisten die einfach so herumstehen können gerne belangloses Zeug haben, aber Truhen, an die man nur schwer herankommt sollen das nicht, das hat ja früher auch gut funktioniert, indem dann wichtigere Gegenstände in den Truhen waren.
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Redshirt
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild - Details: Weitläufige Spielwelt; Link kann sich freier bewegen als zuvor; m
Die Realität vieler Leute ist immer nur in Entweder-Oder-Denkweisen erfassbar, kann das sein?
Wer sagt, dass es NUR große oder NUR 100 Mini-Dungeons geben kann? Es wird beides geben.
Wer sagt, dass es NUR eine weitläufige Landschaft und keine Städte/Dörder geben kann? Es wird beides geben.
Echt, diese Panikmache vor allem, was erstmal innerhalb dieser (oder irgendeiner Serie) ungewohnt ist, ist auf Dauer wirklich ermüdend - ich kann aber auch nicht anders, als mich darüber ein wenig zu amüsieren, weil das einfach so typisch ist und sich stets wiederholt. Crybabies everywhere!
Wer sagt, dass es NUR große oder NUR 100 Mini-Dungeons geben kann? Es wird beides geben.
Wer sagt, dass es NUR eine weitläufige Landschaft und keine Städte/Dörder geben kann? Es wird beides geben.
Echt, diese Panikmache vor allem, was erstmal innerhalb dieser (oder irgendeiner Serie) ungewohnt ist, ist auf Dauer wirklich ermüdend - ich kann aber auch nicht anders, als mich darüber ein wenig zu amüsieren, weil das einfach so typisch ist und sich stets wiederholt. Crybabies everywhere!
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Ultima89
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild - Details: Weitläufige Spielwelt; Link kann sich freier bewegen als zuvor; m
eigentlichegal hat geschrieben: Das mit den Städten/Dörfern wurde bereits erwähnt.
...oder ist es so gemeint, dass es zwar Städte geben wird, aber keine traditionellen?stehtimArtikel hat geschrieben: In der Welt wird es keine traditionellen Städte geben
Außerhalb des Artikels habe ich auch gehört, dass es keine Städte geben soll.
Doch, sie sollen kaputt gehen.eigentlichegal hat geschrieben: Wie sich das mit den Waffen verhält wissen wir derzeit nicht.
Gut, wenn es so ist, dann sieht die Sache schon mal besser aus.eigentlichegal hat geschrieben: Ebenfalls ist es faktisch falsch, dass es keine großen Dungeons geben wird. Es wurde explizit sogar darauf hingewiesen, dass es große Dungeons geben wird und die Schreine zusätzlich vorkommen.
Halte ich auch für denkbar. Allerdings führte man die zerbrechlichen 08/15-Waffen dann ad absurdum, wenn man auch mit dem Laserbogen töten kann. Das Masterschwert wird es auch geben, weil das in einem Trailer gezeigt wurde und wenn ich das Teil habe...warum ein stinknormales von irgendeinem Goblin gebrauchen?eigentlichegal hat geschrieben: Vielleicht regelt man es ja so, dass man in der Wildniss alle Waffen und dergleichen finden kann, die aber nicht besonders langlebig sind und in den Dungeons findet man dann die unzerstörbaren Varianten.
Und selbst wenn man drauf abstellt, dass man diese Allerweltswaffen nur am ANFANG nehmen muss, weil es länger dauert, bis man eine Qualitätswaffe in die Hand bekommt, dann werden erstere eben ein wenig später überflüssig.
So oder so ist das weder Fisch noch Fleisch.
Naja Aonuma meinte auch damals bei Twilight Princess, dass das Spiel schwieriger wird und was dabei rauskam, hat man ja gesehen. Derselbe hatte bei Skyward Sword und A Link between worlds große Revolutionen im Spielprinzip angekündigt und da war höchstens halb so viel dahinter. Daher würde ich mich auf diese Aussagen eher weniger verlassen.eigentlichegal hat geschrieben: Wir wissen noch gar nicht, wie eine schwer zu erreichende Truhe aussieht in diesem Zelda. Aonuma hat mehrfach erwähnt, dass spätere Gegner deutlich schwieriger werden zu besiegen als die, die wir jetzt in der Demo gesehen haben. Dementsprechend ergibt es auch nur Sinn, dass die Belohnungen, die wir bisher beobachten konnten nicht sonderlich üppig ausfallen, oder?
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Redshirt
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild - Details: Weitläufige Spielwelt; Link kann sich freier bewegen als zuvor; m
Wie baldig man "Qualitätswaffen" findet, weiß man aber nicht. Vielleicht wird man eine ganze Weile auf Aushilfsausrüstung zurückgreifen müssen - wenn man diese auch noch verbessern und langlebiger machen kann, fände ich das sehr motivierend für den Sammeltrieb. Außerdem unterscheiden sich die Waffen immer noch in Nutzungsweise und Verhalten. Auch in früheren Zelda-Spielen konnte man noch weitere Waffen finden und nutzen, obwohl man bereits das Master-Schwert hatte - und sie hatten ihren jeweiligen Nutzen im Unterschied zum Standard-Schwert. Wenn sie also noch mehr Vielfalt reinzubringen versuchen, ist das per se erstmal gar nichts Schlechtes.
Dass es Ortschaften geben wird, wurde von Aonuma persönlich bestätigt. Egal, was nun "traditionell" heißen soll - ihre Existenz im fertigen Spiel anzuzweifeln, dafür besteht nun überhaupt kein Grund.
Dass es Ortschaften geben wird, wurde von Aonuma persönlich bestätigt. Egal, was nun "traditionell" heißen soll - ihre Existenz im fertigen Spiel anzuzweifeln, dafür besteht nun überhaupt kein Grund.
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eigentlichegal
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild - Details: Weitläufige Spielwelt; Link kann sich freier bewegen als zuvor; m
Städte wurden nicht explizit erwähnt, wohl aber Dörfer. Es ist also egal was du in irgendeinem Artikel gelesen hast, denn du musst dir nur das E3 Material anschauen und bekommst die Bestätigung von den Produzenten selbst, dass es Dörfer geben wird.Ultima89 hat geschrieben:...oder ist es so gemeint, dass es zwar Städte geben wird, aber keine traditionellen?
Außerhalb des Artikels habe ich auch gehört, dass es keine Städte geben soll.
Vielleicht macht man es einfach geschickt, dass die haltbaren Waffen den zerfallenden Waffen schadenstechnisch unterlegen sind. Natürlich nicht notwendigerweise den Keulen von den Goblins, aber vielleicht gibt es später ja Waffen, die zwar kaputtgehen können, dafür aber dem unzerstörbaren Standardschwert überlegen sind beim Schaden. Ich rechne schon damit, dass das Masterschwert die ultimative Waffe sein wird, die natürlich nicht kaputt gehen kann. Spätestens dann werden die anderen Waffen obsolet, aber das ist bei ultimativen Waffen doch immer so.Ultima89 hat geschrieben:warum ein stinknormales von irgendeinem Goblin gebrauchen?
1. Gibt es schon seit Jahrzehnten kein Zelda mehr, dass schwer ist. Wieso dieser Anspruch an Zelda also überhaupt da ist will mir nicht in den Kopf.Ultima89 hat geschrieben:Naja Aonuma meinte auch damals bei Twilight Princess, dass das Spiel schwieriger wird und was dabei rauskam, hat man ja gesehen.
2. Aonuma hat erwähnt, man könne, wenn man wolle mehr oder weniger von Anfang an direkt das Spiel abschließen. Er nannte die Leute, die das machen entweder vollkommen verrückt oder extrem gute Spieler. Das deutet für mich darauf hin, dass der Gedanke des Aufrüstens integraler Bestandteil von diesem Zelda sein wird. Ich gehe ebenfalls davon aus, dass wenn man sich halbwegs regelmäßig aufrüstet das Spiel nicht sehr schwer sein wird. Aber wenn Leute Dark Souls ohne aufleveln durchspielen können, dann können sie auch Zelda ohne aufrüsten durchspielen und bekommen so ebenfalls eine kleine Herausforderung.
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Ultima89
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild - Details: Weitläufige Spielwelt; Link kann sich freier bewegen als zuvor; m
Vielleicht ist der Anspruch an Zelda unterbewusst der Wunsch nach Neuem, aber das kriegen wir ja jetzt und hoffentlich hält Aonuma diesmal komplett Wort.
Dein letzter Punkt weist stark darauf hin, dass man sich an Darksouls orientiert. Nicht alleine aber in Verbindung mit dem, was man bisher über das Spiel gesehen hat (Angeblich höherer Schwierigkeitsgrad in einer offenen Welt, Survivalaspekte etc.).
Denn bei Darksouls ist es ja so, dass man da ruckzuck durchmaschieren kann und wenn das bei Zelda auch so sein soll...
wäre mal nicht schlecht.
Dein letzter Punkt weist stark darauf hin, dass man sich an Darksouls orientiert. Nicht alleine aber in Verbindung mit dem, was man bisher über das Spiel gesehen hat (Angeblich höherer Schwierigkeitsgrad in einer offenen Welt, Survivalaspekte etc.).
Denn bei Darksouls ist es ja so, dass man da ruckzuck durchmaschieren kann und wenn das bei Zelda auch so sein soll...
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- Levi
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild - Details: Weitläufige Spielwelt; Link kann sich freier bewegen als zuvor; m
Ohm Dark Souls? Ehrlich.
Geh mal 30 Jahre zurück...
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yopparai
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild - Details: Weitläufige Spielwelt; Link kann sich freier bewegen als zuvor; m
Warum muss denn heute alles knüppelhart sein? Zelda war noch nie bekannt für seine harten Bosse. Die Unterhaltung besteht innerhalb der Dungeons darin, Schlüssel und spezielle Items zu finden, das Labyrinth damit zu entschlüsseln und nach knapp 1h vor dem Boss zu stehen, der dann üblicherweise durch geschickten Einsatz des eben gefundenen Items recht bequem umgenietet werden kann, wobei man meist erstmal rausfinden muss wie genau. Klar kann man das Konzept auch mal in Frage stellen und in Zukunft was anders machen. Möglicherweise tun sie das ja auch, sie schrauben ja offensichtlich momentan eh mächtig an der ganzen Formel. Ich für meinen Teil bin mit der Schwierigkeit zufrieden, ich brauch bei Zelda kein DarkSouls oder auch Ys Gameplay, so gut die beiden Reihen sein mögen.
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eigentlichegal
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild - Details: Weitläufige Spielwelt; Link kann sich freier bewegen als zuvor; m
Wieso wird das bei Zelda eigentlich so explizit gefordert und in fast allen anderen Spielen nichtmal erwähnt? Es ist ja nicht so, dass Zelda irgendwie nach unten ausreißt, sondern eher reißt sowas wie Dark Souls nach oben aus.ronny_83 hat geschrieben:Nun, ich will auch nix knüppelhartes. Aber ich will zumindest nicht gähnen müssen, wenn ich den Boss bekämpfe.
Ich halte yopparais Darstellung des Boss Kampfs für sehr zutreffend. Eigentlich ist es so, dass die Endgegner unverwundbar sind und nur mit einer ganz speziellen Taktik zu Fall gebracht werden können. Zugegeben, kennt man diese Taktik, ist es ein Kinderspiel. Und nein, die Taktik herauszufinden ist auch keine große geistige Leistung, aber es unterscheidet sich im Kern schon von anderen Spielen. Vielleicht wird das jetzt auch ein wenig kniffliger, wenn man eventuell nicht so sehr auf einen neuen Gegenstand zentriert ist und wirklich knobeln muss, was jetzt die beste Vorgehensweise beim Endboss ist. Wenn man den Fokus des Schwierigkeitsgrads wegbewegt vom eigentlichen Besiegen und hin zu einem Rätsel, wie man den Boss eigentlich beikommt, fände ich das eine ziemlich coole Neuerung.
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yopparai
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild - Details: Weitläufige Spielwelt; Link kann sich freier bewegen als zuvor; m
@ronny: Das ist aber schon alles sehr relativ und subjektiv. Manch einer steht dann vor dem Boss und kommt nicht weiter während du oder ich die Lösung gleich erkennen und den nebenbei umnieten. Die Alternative ist son Blödsinn wie diese "ich spiel mich selbst durch"-Funktion in New Super Mario Bros. U... Star Fox hat die glaub ich auch... Sie dürften die Bossstrategien ruhig mal etwas weniger offensichtlich machen, aber spielerisch schwieriger muss nicht. Solang sie so kreativ bleiben wie bisher ist alles i.O.
- stormgamer
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild - Details: Weitläufige Spielwelt; Link kann sich freier bewegen als zuvor; m
Habe jetzt mal die comments hier über flogen...
Ohje da reicht es ja von einen nachvollziehbaren "ist das denn noch ein Zelda" bis hin zu Mutmaßungen von am Boden zerstörten Redakteuren
. Also mich muss man natürlich auch erst von dem einen oder anderen Feature überzeugen, aber bisher versteh ich nicht was den Leuten "so richtig fehlt". Dungeons und Städte soll es ja doch noch angeblich geben, und eigentlich haben sie genau das ausgemerzt was an den beiden Vorgängern moniert wurde: Freigang und Fülle. Zum Schwierigkeitsgrad und Tutorialpenetranz kann man aktuell nix sagen.
Das Craften ist neu, das stimmt. Aber irgend eine neue Mechanik gehört ja auch dazu.
Das einzige was mir so richtig negativ aufstößf sind wieder mal diese so dämlich dargestellten, nervig quiekenden Moblins...
Ohje da reicht es ja von einen nachvollziehbaren "ist das denn noch ein Zelda" bis hin zu Mutmaßungen von am Boden zerstörten Redakteuren
Das Craften ist neu, das stimmt. Aber irgend eine neue Mechanik gehört ja auch dazu.
Das einzige was mir so richtig negativ aufstößf sind wieder mal diese so dämlich dargestellten, nervig quiekenden Moblins...
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johndoe803702
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild - Details: Weitläufige Spielwelt; Link kann sich freier bewegen als zuvor; m
Wieso muss denn alles gleich immer bockschwer sein wie Zelda II? Links Awakening war auch super leicht, aber das wurde durch die coole Story, Musik und den Charakteren locker wieder wett gemacht, Spaß hat es mir trotzdem gemacht und ich spiele das auch heute noch sehr gerne.ronny_83 hat geschrieben:Der Punkt, warum Zelda-Spiele auf Normal immer so kinderleicht sind, wollte mir auch noch nie in den Kopf. Die Bosse bei Twilight Princess waren echt super-leicht, bei Wind Waker auch nicht wirklich schwer.
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Kya
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild - Details: Weitläufige Spielwelt; Link kann sich freier bewegen als zuvor; m
Und dazu läuft Basil Poledourisdiego-gaucho hat geschrieben:Wie man so etwas wie Hype entfacht hat Nintendo auf jeden Fall komplett verlernt:
https://www.youtube.com/watch?v=VE2Dc1sx71U
