Tropes vs. Women - Anita Sarkeesian über die positiven Darstellung von weiblichen Charakteren in Superbrothers: Sword & Sworcery

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Highnrich
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Re: Tropes vs. Women - Anita Sarkeesian über die positiven D

Beitrag von Highnrich »

Stalkingwolf hat geschrieben:ähm du weiß aber was gestern für ein Tag war :lol:
Ja, aber das Paper, von dem ich spreche, ist schon etwas älter. Mach dir ruhig mal den Spaß und setz dich mal zu einer Gender Studies Vorlesung rein, so Zeugs ist dort gang und gebe ^^
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FuerstderSchatten
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Re: Tropes vs. Women - Anita Sarkeesian

Beitrag von FuerstderSchatten »

Ich finde immer diese Beweis Bilder so geil, um Verschwörungen aufzudecken.

Ich kann dazu nur sagen, ihr habt ein verdrehtes Weltbild, überall auf der Welt sind die Konterbewegungen wesentlich gefährlicher als die feministischen Bewegungen, sei es in Afrika, mit Boko Haram oder Syrien mit dem IS, oder selbst hier mit der Pegida und der Hogesa. Das sind Bewegungen, die nicht gerade als Freunde der Frauenbewegung bekannt sind, ja noch nicht mal als Freunde der Demokratie. Vor denen habe ich wesentlich mehr Angst als vor ein paar Gleichberechtigungsvorlesungen.
Zuletzt geändert von FuerstderSchatten am 02.04.2015 14:33, insgesamt 1-mal geändert.
Bambi0815
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Re: Tropes vs. Women - Anita Sarkeesian über die positiven D

Beitrag von Bambi0815 »

Randall Flagg78 hat geschrieben:
Bambi0815 hat geschrieben:
das lustige ist ja dass dies alles nur mutmassung sind,weil 4players nicht ausreichend einen aufklärt wieso sie einen verwarnen.

klar kann ich als forumbetreiber machen was ich will. aber 4players sollte hier mal ein wenig nachdenken.

lass es faulheit sein und nicht willkür oder fanboy rache.

im grunde sind alles nur mutmassungen solange 4players dir nicht sagt, wo was und wieso.

also genau wie deine mutmassung dass es nicht so ist, ist das alles nur mutmassung. mutmassung mutmassung mutmassung. ^^

4players muss sich da schon mitteilen.
Also ich finde Deine Aussagen ziemlich lächerlich. Hier wird schon viel durchgehen lassen, wie ich das sehe.
Und zum Thema Machtmissbrauch: Diese Vorwürfe sind nichts neues. Ich selbst moderiere in einem großen deutschen Handy Forum und da bekommt man ständig solche Vorwürfe.
Das ist doch Kindergarten Niveau. Ein Mod ist nämlich i.d.R. froh, wenn er gar nicht eingreifen muss und der Laden läuft.
Man hat, in seiner Freizeit, wirklich andere Prämissen, als User vorsätzlich zu verwarnen, weil es solchen Spaß macht, dass kannst Du mir glauben.
Das Netz ist voll mit Usern, die gar nichts gemacht haben, "der andere hat aber auch" und angeblich befangenen Mods.. :wink:
Allerdings finde ich es auch sinnvoll, solche Maßnahmen zumindest zu begründen, in diesem Punkt gebe ich Dir recht.

Zur Sache:
Da hat sie sich aber wirklich ein klasse Beispiel ausgesucht. Ich wäre, ohne Erwähnung nicht drauf gekommen, dass es sich dabei um eine Frau handelt. Hab das Spiel aber auch nicht gespielt.
Oder geht's ihr darum? Sollen nun allen Frauen ja jegliche Reize genommen werden, damit man sie nicht mehr wahrnimmt?
Das kann doch eigentlich nicht im Interesse der Frauen liegen, denn die will ja eigentlich wahrgenommen werden.
Und dabei rede ich nicht von übergroßen Brüsten und solchen Dingen. Einfach ein ansprechendes Äußeres, gepflegt und mit normaler Intelligenz.
Ist eigentlich nicht anders als bei Männern. Worüber reden wir nochmal?

Zum Thema
genau das wolltr ich sagen. 4players sollte schon begründen. seit die mich mal verwarnt gaten fuer "ja wer weiss das schon", seit dem bin ich ruppiger hier. dabei bin ich sehr einsichtig und will nur wissen wo, was, warum. und anscheinend haben die das nicht bei mir vergessen, es ist eine normale herangehensweise. und dad ist traurig fuer ein seriöses forum. wir sind hier doch nicht bei steam.

zum topic.
js ich hätte auch nie gedacht das dies eine frau ist. da sieht mab mal dass sie auf ganz andere dinge achtet. vllt sehr unwichtige dinge und sie such nur.
Highnrich
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Re: Tropes vs. Women - Anita Sarkeesian

Beitrag von Highnrich »

Hier nochmal zu der Milch = White Power Geschichte

http://www.academia.edu/4357706/Toward_ ... lk_Studies
Because milk is produced by female mammals, a feminist perspective seems to offer a logical foundation for such inquiry. From the start, feminism has been a movement for justice: at its heart is the centrality of praxis, the necessary linkage of intellectual, political, and activist work. Feminist methodology puts the lives of the oppressed at the center of the research question and undertakes studies, gathers data, and interrogates material contexts with the primary aim of improving the lives and the material conditions of the oppressed. Using standard feminist methodology, twentieth-century vegan feminists and animal ecofeminists challenged animal suffering in its many manifestations (in scientific research, and specifically in the feminized beauty and cleaning products industries; in dairy, egg, and animal food production; in “pet” keeping and breeding, zoos, rodeos, hunting, fur, and clothing) by developing a feminist theoretical perspective on the intersections of species, gender, race, class, sexuality, and nature. Motivated by an intellectual and experiential understanding of the mutually reinforcing interconnections among diverse forms of oppression, vegan feminists and ecofeminists positioned their own liberation and well-being as variously raced, classed, gendered, and sexual humans to be fundamentally interconnected to the well-being of other nondominant human and animal species, augmenting Patricia Hill Collins’s definition of intersectionality to include species as well.
In California and Wisconsin, rows of cows are lined up in stalls, with metal suction cups pumping on their teats, extracting milk; on the May 21, 2012,cover of Time magazine, a twenty-six-year-old mother is pictured, breastfeeding her three-year-old son.

Which image is more shocking? Ideologically imprisoned in a humanist colonial framework, few human mothers who breastfeed their infants use this embodied experience as an avenue for empathizing with other mammal mothers; few human parents who touch and nurture their newborns have used these behaviors’ affectionate oxytocin release as an opportunity to consider the experiences of other animal parents locked in systems of human captivity. Feminist milk studies addresses the bio-psycho-social connections produced through the behavioral and material elements of this first relationship, the mother–infant bond, and their nursing milk

For too long, the dominant culture has childishly projected its own gendered image onto nature as selfless and self-sacrificing mother, as in Shel Silverstein’s book The Giving Tree, or onto other mammal species, requiring the female bovine to symbolize maternal nature: mindless, patient, slow-moving, lactating. If we set aside this stereotype and look into her eyes, what can we see?

Continuing the theme of white power, patriotic milk promotion ads in theUnited States during World War II labeled a factory photo of workers on a milk-bottling line as “white ammunition.”
Far from being “the perfect food,” milk offers a narrative about progress and perfection that embodies “the politics of American identity over the last 150 years” argues DuPuis, linking “the perfect whiteness of this food and the white body genetically capable of digesting it.”
Zuletzt geändert von Highnrich am 02.04.2015 14:38, insgesamt 1-mal geändert.
Bambi0815
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Re: Tropes vs. Women - Anita Sarkeesian über die positiven D

Beitrag von Bambi0815 »

Highnrich hat geschrieben:
ZackeZells hat geschrieben:
Selbst schreiben lassen. Gibt bestimmt einige die von der Seilschaft mit ihr, zu ihr und von ihr profitieren.
Dank Internet ist einiges an Manipulation möglich.

P.S. Schlechte PR ist besser als keine PR.
Auf jeden Fall, das Spiel, das sie in dem Video anspricht bzw bewirbt ;), wurde von Kollegen von Feminist Freuquency entwickelt

Bild
lustigerweise war das erste was ich gedacht habe als ich das video gesehen habe, dass hier werbung fuer ein spiel betrieben wird und weniger aufklärungsarbeit.

verletzt schon ihre integrität fals sie jemals sowas hatte.
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FuerstderSchatten
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Re: Tropes vs. Women - Anita Sarkeesian

Beitrag von FuerstderSchatten »

Highnrich hat geschrieben:
FuerstderSchatten hat geschrieben:Ich finde immer diese Beweis Bilder so geil, um Verschwörungen aufzudecken.
Verschwörung? Die machen kein Geheimnis daraus, das Zeug ist alles öffentlich, jeder kann in die Vorlesungen rein, auch zu Proffx und co

http://www.academia.edu/4357706/Toward_ ... lk_Studies
Because milk is produced by female mammals, a feminist perspective seems to offer a logical foundation for such inquiry. From the start, feminism has been a movement for justice: at its heart is the centrality of praxis, the necessary linkage of intellectual, political, and activist work. Feminist methodology puts the lives of the oppressed at the center of the research question and undertakes studies, gathers data, and interrogates material contexts with the primary aim of improving the lives and the material conditions of the oppressed. Using standard feminist methodology, twentieth-century vegan feminists and animal ecofeminists challenged animal suffering in its many manifestations (in scientific research, and specifically in the feminized beauty and cleaning products industries; in dairy, egg, and animal food production; in “pet” keeping and breeding, zoos, rodeos, hunting, fur, and clothing) by developing a feminist theoretical perspective on the intersections of species, gender, race, class, sexuality, and nature. Motivated by an intellectual and experiential understanding of the mutually reinforcing interconnections among diverse forms of oppression, vegan feminists and ecofeminists positioned their own liberation and well-being as variously raced, classed, gendered, and sexual humans to be fundamentally interconnected to the well-being of other nondominant human and animal species, augmenting Patricia Hill Collins’s definition of intersectionality to include species as well.
In California and Wisconsin, rows of cows are lined up in stalls, with metal suction cups pumping on their teats, extracting milk; on the May 21, 2012,cover of Time magazine, a twenty-six-year-old mother is pictured, breastfeeding her three-year-old son.

Which image is more shocking? Ideologically imprisoned in a humanist colonial framework, few human mothers who breastfeed their infants use this embodied experience as an avenue for empathizing with other mammal mothers; few human parents who touch and nurture their newborns have used these behaviors’ affectionate oxytocin release as an opportunity to consider the experiences of other animal parents locked in systems of human captivity. Feminist milk studies addresses the bio-psycho-social connections produced through the behavioral and material elements of this first relationship, the mother–infant bond, and their nursing milk

For too long, the dominant culture has childishly projected its own gendered image onto nature as selfless and self-sacrificing mother, as in Shel Silverstein’s book The Giving Tree, or onto other mammal species, requiring the female bovine to symbolize maternal nature: mindless, patient, slow-moving, lactating. If we set aside this stereotype and look into her eyes, what can we see?
Far from being “the perfect food,” milk offers a narrative about progress and perfection that embodies “the politics of American identity over the last 150 years” argues DuPuis, linking “the perfect whiteness of this food and the white body genetically capable of digesting it.”
Du machst dich so lächerlich, Frauen werden in Afrika die Geschlechtsorgane verstümmelt und in Syrien werden Frauen aufm Sklavenmarkt verkauft und du schreibst hier was darüber, dass Zuchtbullen falsch verstanden werden.

Krieg mal wieder deine Prioritäten gerade.

Und ich kann mit dem Twitterpost oder was das sein soll gar nix anfangen, so wie jeder normale Mensch, das ist einfach nur Propaganda, genau dasselbe was ihr Anita vorwirft.
Zuletzt geändert von FuerstderSchatten am 02.04.2015 14:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Tropes vs. Women - Anita Sarkeesian über die positiven D

Beitrag von JCD »

Wulgaru hat geschrieben:Ein Codewort für Juden...man ist selbstverständlich nicht antisemitisch, man ist lediglich gegen diese Zionisten die insgeheim die Welt kontrollieren. :wink:
das ist kein codewort für juden. der zionist sagt, er ist zionist und nciht, ich bin jude aber psst, ich bin auch zionist.


wenn man israel kritisiert heißt das nciht das man antisemit ist. oder muss man israel in allen belangen zustimmen um ein guter mensch zu sein? :lol:
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Lebensmittelspekulant
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Re: Tropes vs. Women - Anita Sarkeesian über die positiven D

Beitrag von Lebensmittelspekulant »

Ich finde dieses Video beinhaltet kein gelungenes Beispiel für eine weibliche Spielfigur. Was macht diese Figur an sich schon weiblich? Irgendwie habe ich die Erklärung dazu verpasst. Anita redet zwar viel über das Spiel, und dieses scheint auch ganz nett zu sein, aber zu der Spielfigur selber sagt sie fast garnichts. Ich habe weder am Figurendesign noch am Spielverlauf irgendwelche geschlechterspezifischen Merkmale erkennen können. Auf mich wirkt dieser Protagonist absolut geschlechtsneutral, also weder weiblich noch männlich.
Da hätte man auch den L-Block aus Tetris als Beispiel benutzen können ^^

Nunja das nächste Video soll von Jade aus BG&E handeln. Das klingt schon vielversprechender für diese Thematik.
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Sylver001
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Re: Tropes vs. Women - Anita Sarkeesian über die positiven D

Beitrag von Sylver001 »

FuerstderSchatten hat geschrieben:
just_Edu hat geschrieben:Whoa, die hat aber ganz schön an Speckröllchen zugelegt^^
Steht ihr doch ganz gut, muss ich sagen.

Sie ist vielleicht keine Schönheit, aber hässlich ist sie auch ganz bestimmt nicht.
Stimmt schon.. da -man- sie im Thema nicht ernst nehmen kann, bleibt -Mann- nur, sie aufs Wesentliche zu reduzieren.. Fleisch :mrgreen:
Highnrich
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Re: Tropes vs. Women - Anita Sarkeesian

Beitrag von Highnrich »

FuerstderSchatten hat geschrieben:
Highnrich hat geschrieben:
FuerstderSchatten hat geschrieben:Ich finde immer diese Beweis Bilder so geil, um Verschwörungen aufzudecken.
Verschwörung? Die machen kein Geheimnis daraus, das Zeug ist alles öffentlich, jeder kann in die Vorlesungen rein, auch zu Proffx und co

http://www.academia.edu/4357706/Toward_ ... lk_Studies
Because milk is produced by female mammals, a feminist perspective seems to offer a logical foundation for such inquiry. From the start, feminism has been a movement for justice: at its heart is the centrality of praxis, the necessary linkage of intellectual, political, and activist work. Feminist methodology puts the lives of the oppressed at the center of the research question and undertakes studies, gathers data, and interrogates material contexts with the primary aim of improving the lives and the material conditions of the oppressed. Using standard feminist methodology, twentieth-century vegan feminists and animal ecofeminists challenged animal suffering in its many manifestations (in scientific research, and specifically in the feminized beauty and cleaning products industries; in dairy, egg, and animal food production; in “pet” keeping and breeding, zoos, rodeos, hunting, fur, and clothing) by developing a feminist theoretical perspective on the intersections of species, gender, race, class, sexuality, and nature. Motivated by an intellectual and experiential understanding of the mutually reinforcing interconnections among diverse forms of oppression, vegan feminists and ecofeminists positioned their own liberation and well-being as variously raced, classed, gendered, and sexual humans to be fundamentally interconnected to the well-being of other nondominant human and animal species, augmenting Patricia Hill Collins’s definition of intersectionality to include species as well.
In California and Wisconsin, rows of cows are lined up in stalls, with metal suction cups pumping on their teats, extracting milk; on the May 21, 2012,cover of Time magazine, a twenty-six-year-old mother is pictured, breastfeeding her three-year-old son.

Which image is more shocking? Ideologically imprisoned in a humanist colonial framework, few human mothers who breastfeed their infants use this embodied experience as an avenue for empathizing with other mammal mothers; few human parents who touch and nurture their newborns have used these behaviors’ affectionate oxytocin release as an opportunity to consider the experiences of other animal parents locked in systems of human captivity. Feminist milk studies addresses the bio-psycho-social connections produced through the behavioral and material elements of this first relationship, the mother–infant bond, and their nursing milk

For too long, the dominant culture has childishly projected its own gendered image onto nature as selfless and self-sacrificing mother, as in Shel Silverstein’s book The Giving Tree, or onto other mammal species, requiring the female bovine to symbolize maternal nature: mindless, patient, slow-moving, lactating. If we set aside this stereotype and look into her eyes, what can we see?
Far from being “the perfect food,” milk offers a narrative about progress and perfection that embodies “the politics of American identity over the last 150 years” argues DuPuis, linking “the perfect whiteness of this food and the white body genetically capable of digesting it.”
Du machst dich so lächerlich, Frauen werden in Afrika die Geschlechtsorgane verstümmelt und in Syrien werden Frauen aufm Sklavenmarkt verkauft und du schreibst hier was darüber, dass Zuchtbullen falsch verstanden werden.
Naja, immerhin finanziere solche "Forschungen" mit meinen Steuerabgaben, dann werde ich das doch wohl kritisieren dürfen.

Übrigens werden hier auch die Genitalien von Jungs zerstümmelt, aber wen juckts.
wenn man israel kritisiert heißt das nciht das man antisemit ist. oder muss man israel in allen belangen zustimmen um ein guter mensch zu sein? :lol:
"Remember the 6 trillion!"
Zuletzt geändert von Highnrich am 02.04.2015 14:44, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Tropes vs. Women - Anita Sarkeesian über die positiven D

Beitrag von FuerstderSchatten »

Highnrich hat geschrieben:
Naja, immerhin finanziere diese "Forschung" mit meinen Steuern, dann werde ich das doch wohl kritisieren dürfen. Übrigens werden hier auch die Genitalien von Jungs zerstümmelt.
Wo werden Genitalien von Jungs zerstümmelt? Ich hoffe du redest jetzt nicht von der Beschneidung, die ich für bescheuert halte, solange sie nur aus religiösen Gründen erfolgt, aber jeden sein Quatsch. Aber von Zerstümmelung kann man da wohl ohnehin kaum reden, denn er ist annähernd unversehrt und hat dadurch sogar Vorteile, die die Nachteile einer Operation im Normalfall aber nicht überwiegen.

Während die Frauen an Schmerzen ihr Leben lang leiden.
Zuletzt geändert von FuerstderSchatten am 02.04.2015 14:48, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Tropes vs. Women - Anita Sarkeesian über die positiven D

Beitrag von muecke-the-lietz »

@fürstderschatten

what?

Kurz den Verlauf den Threads zurückverfolgen, dann weißt du, warum er das gepostet hat. highnrich ist hier wohl der letzte, dem man unterstellen könnte, extrem feministisch drauf zu sein.

@Highnrich

Ich glaube er hat dich falsch verstanden.
Zuletzt geändert von muecke-the-lietz am 02.04.2015 15:00, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Tropes vs. Women - Anita Sarkeesian über die positiven D

Beitrag von FuerstderSchatten »

just_Edu hat geschrieben:
FuerstderSchatten hat geschrieben:
just_Edu hat geschrieben:Whoa, die hat aber ganz schön an Speckröllchen zugelegt^^
Steht ihr doch ganz gut, muss ich sagen.

Sie ist vielleicht keine Schönheit, aber hässlich ist sie auch ganz bestimmt nicht.
Stimmt schon.. da -man- sie im Thema nicht ernst nehmen kann, bleibt -Mann- nur, sie aufs Wesentliche zu reduzieren.. Fleisch :mrgreen:
Da gebe ich dir recht, ich nehme die auch nicht für voll, daher verstehe ich auch die Reaktionen hier nicht.
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Re: Tropes vs. Women - Anita Sarkeesian über die positiven D

Beitrag von billy coen 80 »

Sui7 hat geschrieben:Na jetzt ist er der beleidigte Troll und bettelt um den Gnadenstoß:
http://forum.4pforen.4players.de/viewto ... 3&t=383934

:roll:
Heilige Scheiße... 8O

Aber jetzt hat er es ja geschafft. Warum aber das Verlangen nach Löschung??? Also nach meiner Vorstellung funktioniert das mit Accounts in Foren am besten, indem man, wenn man irgendwo drauf keine Lust mehr hat, einfach nicht mehr postet, den Account quasi brach liegen lässt. Stört mich doch net... Und was ich etwa hier so schreibe können meinetwegen auch in zehn Jahren noch BND, NSA oder der Mossad gerne nachlesen. Oder gibt es da irgendwo eine Regel, dass man einen eingerichteten Account regelmäßig nutzen muss, solange er besteht??? Kriege ich etwa irgendwann mal eine Mail von Jörg persönlich nach Hause, wenn ich ein Jahr lang nix gepostet habe???

@ Kya

Wie ich in dem editierten Post schon schrieb, kann ich das auch nicht verstehen, warum man solchen Kram nur löscht, ohne zu verwarnen. Ich will zwar keine gelben Karten für andere User fordern (gilt ja als unsportlich), aber das ist schwer nachvollziehbar. Andere, teils üblere Kommentare bleiben, manchmal gar unverändert, stehen und der User wird sanktioniert und hier wird dann nur gelöscht, was für mich keine Sanktion darstellt.
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muecke-the-lietz
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Re: Tropes vs. Women - Anita Sarkeesian über die positiven D

Beitrag von muecke-the-lietz »

billy coen 80 hat geschrieben:
Sui7 hat geschrieben:Na jetzt ist er der beleidigte Troll und bettelt um den Gnadenstoß:
http://forum.4pforen.4players.de/viewto ... 3&t=383934

:roll:
Heilige Scheiße... 8O

Aber jetzt hat er es ja geschafft. Warum aber das Verlangen nach Löschung??? Also nach meiner Vorstellung funktioniert das mit Accounts in Foren am besten, indem man, wenn man irgendwo drauf keine Lust mehr hat, einfach nicht mehr postet, den Account quasi brach liegen lässt. Stört mich doch net... Und was ich etwa hier so schreibe können meinetwegen auch in zehn Jahren noch BND, NSA oder der Mossad gerne nachlesen. Oder gibt es da irgendwo eine Regel, dass man einen eingerichteten Account regelmäßig nutzen muss, solange er besteht??? Kriege ich etwa irgendwann mal eine Mail von Jörg persönlich nach Hause, wenn ich ein Jahr lang nix gepostet habe???

@ Kya

Wie ich in dem editierten Post schon schrieb, kann ich das auch nicht verstehen, warum man solchen Kram nur löscht, ohne zu verwarnen. Ich will zwar keine gelben Karten für andere User fordern (gilt ja als unsportlich), aber das ist schwer nachvollziehbar. Andere, teils üblere Kommentare bleiben, manchmal gar unverändert, stehen und der User wird sanktioniert und hier wird dann nur gelöscht, was für mich keine Sanktion darstellt.
Er kommt nachts persönlich zu dir nach Hause und bemalt dein Haus mit schmutzigen Wörtern und Phallussymbolen. :mrgreen: