ja, weil dieses mal eine seite weiblich ist.Lebensmittelspekulant hat geschrieben:Joa das ist wie damals bei uns mit den Killerspielen. Nur noch nicht so groß, dafür aber schon sehr viel hysterischer.Wulgaru hat geschrieben:Ein Kulturkampf zwischen Feminismus und Videospielern also...hm...klingt schon nach was.
Spielkultur: Brianna Wu nach Morddrohungen: Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem
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- muecke-the-lietz
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Re: Spielkultur: Brianna Wu nach Morddrohungen: Sexismus ist
- Lebensmittelspekulant
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Re: Spielkultur: Brianna Wu nach Morddrohungen: Sexismus ist
Ich habe keinen Kulturkampf ausgerufen. Ich beteilige mich nicht einmal an der Bewegung. Ich beobachte sie aber seit ihrem Anfang, ich lese fast jeden Tag über die gegenseitigen Anfeindungen. Also nach meinen Beobachtungen ist es ein Kampf. Wenn ich sage, daß in Syrien ein Krieg stattfindet ruf ich deswegen ja auch nicht zum Dschihad auf. Bleib mal bitte sachlich.mr archer hat geschrieben:Doch. Ich würd die ISIS aber trotzdem gern draußen gelassen sehen. Außerdem bin ich in einigem gar nicht so weit weg von Dir. Leute, die irgendwelche "Kulturkämpfe" meinen, ausrufen zu müssen, lasse ich auch gern im Regen stehen. Selbst wenn sie von meiner Seite der Barrikade stammen.Lebensmittelspekulant hat geschrieben:
Gestern habe ich zwar durchaus Bayonetta als sexistische Figur bezeichnet, aber das zählt wohl jetzt nicht mehr.
Und warum darf ich die ISIS nicht erwähnen, wenn selbst die Feministen sich zu absurden Vergleichen hinreißen lassen und Gamer als ISIS bezeichnen?
- Wulgaru
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Re: Spielkultur: Brianna Wu nach Morddrohungen: Sexismus ist
Ich will gar nicht sagen das ich diese Gamer+-Kacke gutheiße, denn das geht weit darüber hinaus was Anita ursprünglich mit diesen Videos in gemacht hat....aber umgekehrt ist zu glauben das man zu einer Art Lager namens Gamer gehört absoluter Unfug.Lebensmittelspekulant hat geschrieben:Joa das ist wie damals bei uns mit den Killerspielen. Nur noch nicht so groß, dafür aber schon sehr viel hysterischer.Wulgaru hat geschrieben:Ein Kulturkampf zwischen Feminismus und Videospielern also...hm...klingt schon nach was.
Erstens mal weiß ich nicht seit wann wir Videospieler eine homogene Gruppe mit einer Einheitsmeinung sind. Wir können uns nicht mal darauf einigen welche Konsole wir beschissener finden als die andere. Zweitens weiß ich nicht was die Bedrohung ist, die mich gerade daran hindert Terraria zu spielen und drittens muss ich das mal irgendeiner unbeteiligten dritten Person zeigen...Gamer gegen Feminismus...und dann wundern sich auch noch Leute das sowas einen schlechtes Licht auf uns als tolerante Existenzen wirft. Wenn wir ernsthaft meinen das durch Kritik eine Art Kulturkampf gegen uns ausgerufen wird, haben wir ein ganz gewaltiges Problem und können davon ausgehen das ein sehr großer Teil dieser Kritik eventuell nicht ganz weit weg von der Realität weg ist.
Einfach einmal kurz einen Meter Abstand und von oben auf die Diskussion gucken.
Zuletzt geändert von Wulgaru am 16.10.2014 14:28, insgesamt 1-mal geändert.
- ZackeZells
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Re: Spielkultur: Brianna Wu nach Morddrohungen: Sexismus ist
Ich denke die würden dem alten Zustand nachtrauern, da sie merken das alles bisher erreichte, in einer Männerlosen Welt keine Gültigkeit mehr hätte.zumal die weiber sich ohne männer im alltag nach nem monat spätestens die augen rauskratzen würden...
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5ancho
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Re: Spielkultur: Brianna Wu nach Morddrohungen: Sexismus ist
Also wenn ich zu den restlichen 10% der Männern gehöre und damit für die Erhaltung unserer Spezies verantwortlich sein würde... klar, warum nichtmuecke-the-lietz hat geschrieben:gut, dass das nicht klappen würde. aber schon krass, was einige leute so raushauen, wenn der tag lang ist.Eisenherz hat geschrieben:Ich finde eine Debatte über solchen First World-Bullshit einfach nur lächerlich, wenn auf der anderen Hälfte der Erdkugel Frauen noch nicht mal die Möglichkeit haben, ohne männliche Bewachung das Haus zu verlassen und sie keinerlei Rechte besitzen außer dem, jederzeit alles tun zu dürfen, was ihr Besitzer anordnet. Vielleicht sollten manche offensive Feministen mal realisieren, wo sie leben und wie viel in unseren westlichen Gesellschaften eigentlich schon erreicht wurde. Dass es Defizite gibt, bestreitet keiner, aber solche Nichtigkeiten wie Frauen in Computerspielen bis aufs Blut eskalieren zu lassen, zeugt nicht von großer Einfühlsamkeit, sondern eher von einem kalkulierten und geplanten Skandal.
Radikalfeministische Thesen gipfeln dann in Aussagen wie diesem Interview mit einer bekannten "Femitheistin", die 90% aller Männer ausrotten- und die restlichen 10% in Lagern "konzentrieren" möchte. Und das ist keine Spinnerin, sondern eine, die in diversen Magazinen Erwähnung und Gehör findet.
http://www.vice.com/de/read/diese-femin ... nieren-628
zumal die weiber sich ohne männer im alltag nach nem monat spätestens die augen rauskratzen würden...
manchmal muss man auf blödsinn einfach mit blödsinn antworten.
- Imperator Palpatine
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Re: Spielkultur: Brianna Wu nach Morddrohungen: Sexismus ist
@ putenbrust
Dann sollte man das ganze aber ins Verhältnis setzen und nicht mit Kanonen auf Spatzen schiessen.
Wenn Feministinnen es in ihren Argumentationen derart darstellen als wenn hier Unterdrückung in einem unglaublichen Massstab stattfindet dann dürfen sie sich nicht wundern wenn man ihnen nahelegt die Verhältnisse im grossen Ganzen im Blick zu halten.
Dann sollte man das ganze aber ins Verhältnis setzen und nicht mit Kanonen auf Spatzen schiessen.
Wenn Feministinnen es in ihren Argumentationen derart darstellen als wenn hier Unterdrückung in einem unglaublichen Massstab stattfindet dann dürfen sie sich nicht wundern wenn man ihnen nahelegt die Verhältnisse im grossen Ganzen im Blick zu halten.
Zuletzt geändert von Imperator Palpatine am 16.10.2014 14:33, insgesamt 1-mal geändert.
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5ancho
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Re: Spielkultur: Brianna Wu nach Morddrohungen: Sexismus ist
In diesem Fall, ja! Wenn man für die Gleichberechtigung der Frauen kämpft, sich aber nur die Rosinen rauspickt, weil man persönlich gerade von einer Sache angepisst ist während in vielen Gebieten auf der Welt Frauen nicht mal die normalsten Rechte haben, dann ist das schon sehr inkonsequent.[/quote]Imperator Palpatine hat geschrieben:
Sehe ich anders. Irgendwo muss man mal anfangen. Wenn man Engagements für die "kleineren Probleme" immer mit der Argumentation nieder redet, dass es noch viel schlimmere Dinge auf der Welt gibt, ändert sich am Ende gar nichts. Von Rosinen kommt man nämlich vielleicht mal auf die Trauben.[/quote]
Dann sollte man das ganze aber ins Verhältnis setzen und nicht mit Kanonen auf Spatzen schiessen.
Wenn Feministinnen es in ihren Argumentationen derart darstellen als wenn hier Unterdrückung in einem unglaublichen Massstab stattfindet dann dürfen sie sich nicht wundern wenn man ihnen nahelegt die Verhältnisse im grossen Ganzen im Blick zu halten.[/quote]
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- StandAloneComplex
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Re: Spielkultur: Brianna Wu nach Morddrohungen: Sexismus ist
Dieser "culture war" wurde schon im letzten Thread angesprochen und lässt das Thema völlig entgleisen. Vor allem, weil schon die Begrifflichkeit außer Acht lässt, dass es nicht ums Gewinnen oder Verlieren einer Seite gehen sollte, sondern eine Verbesserung für alle.Wulgaru hat geschrieben:Ich will gar nicht sagen das ich diese Gamer+-Kacke gutheiße, denn das geht weit darüber hinaus was Anita ursprünglich mit diesen Videos in gemacht hat....aber umgekehrt ist zu glauben das man zu einer Art Lager namens Gamer gehört absoluter Unfug.Lebensmittelspekulant hat geschrieben:Joa das ist wie damals bei uns mit den Killerspielen. Nur noch nicht so groß, dafür aber schon sehr viel hysterischer.Wulgaru hat geschrieben:Ein Kulturkampf zwischen Feminismus und Videospielern also...hm...klingt schon nach was.
Erstens mal weiß ich nicht seit wann wir Videospieler eine homogene Gruppe mit einer Einheitsmeinung sind. Wir können uns nicht mal darauf einigen welche Konsole wir beschissener finden als die andere. Zweitens weiß ich nicht was die Bedrohung ist, die mich gerade daran hindert Terraria zu spielen und drittens muss ich das mal irgendeiner unbeteiligten dritten Person zeigen...Gamer gegen Feminismus...und dann wundern sich auch noch Leute das sowas einen schlechtes Licht auf uns als tolerante Existenzen wirft.
Der Begriff kommt übrigens auch von Feministen, die einen Kulturkampf gegen uns Spieler ausgerufen haben.Wulgaru hat geschrieben:Wenn wir ernsthaft meinen das durch Kritik eine Art Kulturkampf gegen uns ausgerufen wird, haben wir ein ganz gewaltiges Problem und können davon ausgehen das ein sehr großer Teil dieser Kritik eventuell nicht ganz weit weg von der Realität weg ist.
- Lebensmittelspekulant
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Re: Spielkultur: Brianna Wu nach Morddrohungen: Sexismus ist
Ich finde nicht, daß es nur daran liegt. Die Gamergate-Aktivisten verhalten sich auch kaum besser. Erinner dich mal an unseren Kulturkampf. Haben wir damals massiv Morddrohungen verschickt und nächtelang Frank Schirrmacher und co. telefonisch belästigt? Selbst wenn sich jene Damen und ihre weissen, privilegierten, männlichen Unterstützer fehlverhalten heisst das noch lange nicht, das man sich genauso verhalten muss. Man bekämpft Feuer nicht mit Feuer. Für mich verhält sich Gamergate kaum besser.muecke-the-lietz hat geschrieben:ja, weil dieses mal eine seite weiblich ist.Lebensmittelspekulant hat geschrieben:Joa das ist wie damals bei uns mit den Killerspielen. Nur noch nicht so groß, dafür aber schon sehr viel hysterischer.Wulgaru hat geschrieben:Ein Kulturkampf zwischen Feminismus und Videospielern also...hm...klingt schon nach was.
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Re: Spielkultur: Brianna Wu nach Morddrohungen: Sexismus ist
Nur weil ein paar durchgeknallte Internet- Radikalfeministinnen diese Debatte jetzt für sich benutzen, sehe ich nicht wie der Feminismus diesen Kulturkampf ausgerufen hat. Es gibt keinen Weltzentralrat des Feminismus und es ist daher lächerlich Videospieler vs. Feminismus als Darstellung der beiden Seiten der Debatte zu verwenden.StandAloneComplex hat geschrieben: Der Begriff kommt übrigens auch von Feministen, die einen Kulturkampf gegen uns Spieler ausgerufen haben.
Es ist zudem schlicht auch von der anderen Seite des Pferdes falsch, weil Videospieler auch in dieser Debatte nicht vereint sind. Es wird in der sogenannten Spielerschaft kontrovers diskutiert....hier doch auch. Also diesen Kulturkampf zu benutzen ist allein schon deswegen problematisch, weil er in meinen Augen nicht einmal existiert....und mir ist dabei auch egal wer das eingebracht hat oder öfter benutzt...es ist schlicht Unsinn.
- Lebensmittelspekulant
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Re: Spielkultur: Brianna Wu nach Morddrohungen: Sexismus ist
Auch wenns offtopic ist: Das denk ich auch immer5ancho hat geschrieben:Also wenn ich zu den restlichen 10% der Männern gehöre und damit für die Erhaltung unserer Spezies verantwortlich sein würde... klar, warum nichtmuecke-the-lietz hat geschrieben:gut, dass das nicht klappen würde. aber schon krass, was einige leute so raushauen, wenn der tag lang ist.Eisenherz hat geschrieben:Ich finde eine Debatte über solchen First World-Bullshit einfach nur lächerlich, wenn auf der anderen Hälfte der Erdkugel Frauen noch nicht mal die Möglichkeit haben, ohne männliche Bewachung das Haus zu verlassen und sie keinerlei Rechte besitzen außer dem, jederzeit alles tun zu dürfen, was ihr Besitzer anordnet. Vielleicht sollten manche offensive Feministen mal realisieren, wo sie leben und wie viel in unseren westlichen Gesellschaften eigentlich schon erreicht wurde. Dass es Defizite gibt, bestreitet keiner, aber solche Nichtigkeiten wie Frauen in Computerspielen bis aufs Blut eskalieren zu lassen, zeugt nicht von großer Einfühlsamkeit, sondern eher von einem kalkulierten und geplanten Skandal.
Radikalfeministische Thesen gipfeln dann in Aussagen wie diesem Interview mit einer bekannten "Femitheistin", die 90% aller Männer ausrotten- und die restlichen 10% in Lagern "konzentrieren" möchte. Und das ist keine Spinnerin, sondern eine, die in diversen Magazinen Erwähnung und Gehör findet.
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zumal die weiber sich ohne männer im alltag nach nem monat spätestens die augen rauskratzen würden...
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Man kann sicher nicht sagen, daß es zu wenig Penisse auf der Welt gibt auch wenn das mit den Lagern etwas zuweit geht ^^
- muecke-the-lietz
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Re: Spielkultur: Brianna Wu nach Morddrohungen: Sexismus ist
na, so richtig geilo wäre das für die überlebenden männer wohl nicht, zumal du davon ausgehen kannst, dass es nicht auf sex hinausliefe, sondern auf reine samenspenden.5ancho hat geschrieben:Also wenn ich zu den restlichen 10% der Männern gehöre und damit für die Erhaltung unserer Spezies verantwortlich sein würde... klar, warum nichtmuecke-the-lietz hat geschrieben:gut, dass das nicht klappen würde. aber schon krass, was einige leute so raushauen, wenn der tag lang ist.Eisenherz hat geschrieben:Ich finde eine Debatte über solchen First World-Bullshit einfach nur lächerlich, wenn auf der anderen Hälfte der Erdkugel Frauen noch nicht mal die Möglichkeit haben, ohne männliche Bewachung das Haus zu verlassen und sie keinerlei Rechte besitzen außer dem, jederzeit alles tun zu dürfen, was ihr Besitzer anordnet. Vielleicht sollten manche offensive Feministen mal realisieren, wo sie leben und wie viel in unseren westlichen Gesellschaften eigentlich schon erreicht wurde. Dass es Defizite gibt, bestreitet keiner, aber solche Nichtigkeiten wie Frauen in Computerspielen bis aufs Blut eskalieren zu lassen, zeugt nicht von großer Einfühlsamkeit, sondern eher von einem kalkulierten und geplanten Skandal.
Radikalfeministische Thesen gipfeln dann in Aussagen wie diesem Interview mit einer bekannten "Femitheistin", die 90% aller Männer ausrotten- und die restlichen 10% in Lagern "konzentrieren" möchte. Und das ist keine Spinnerin, sondern eine, die in diversen Magazinen Erwähnung und Gehör findet.
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zumal die weiber sich ohne männer im alltag nach nem monat spätestens die augen rauskratzen würden...
manchmal muss man auf blödsinn einfach mit blödsinn antworten.
aber am ende ist das eigentlich egal, weil die frau nichts anderes gemacht hat, als einen genozid auszurufen. und sie für diese aussagen nicht genügend abgestraft wird, also mit gesellschaftlicher und medialer ächtung, sondern einfach als extreme frauenrechtlerin gilt. und da es sich "nur" um den genozid an männern handelt, scheint das aus sicht einiger auch nur halb so schlimm zu sein.
tja, so ist das eben.
aber so ein schwachfug sollte nicht stellvertretend sein, für feminismus allgemein. es ist halt eine extreme strömung. ganz im gegensatz zu anita, deren thesen einerseits nicht ganz unwahr sind und andererseits nicht extrem oder vorwurfsvoll, auch wenn ihre schlüsse oft unlogisch erscheinen und ihre argumentation manchmal etwas löchrig ist.
- mr archer
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Re: Spielkultur: Brianna Wu nach Morddrohungen: Sexismus ist
Das habe ich auch nicht behauptet. Mit "Leute" warst nicht Du gemeint.Lebensmittelspekulant hat geschrieben:Ich habe keinen Kulturkampf ausgerufen.mr archer hat geschrieben:Doch. Ich würd die ISIS aber trotzdem gern draußen gelassen sehen. Außerdem bin ich in einigem gar nicht so weit weg von Dir. Leute, die irgendwelche "Kulturkämpfe" meinen, ausrufen zu müssen, lasse ich auch gern im Regen stehen. Selbst wenn sie von meiner Seite der Barrikade stammen.Lebensmittelspekulant hat geschrieben:
Gestern habe ich zwar durchaus Bayonetta als sexistische Figur bezeichnet, aber das zählt wohl jetzt nicht mehr. :?
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Re: Spielkultur: Brianna Wu nach Morddrohungen: Sexismus ist
Das ist wie in Deutschland. Wenn man nichts aus eigener Kraft erreicht, dann zieht man die Nazi-, Rassismus-, Diskriminierungs- oder Benachteiligungskeule und erhofft damit alle Forderungen/Wünsche erfüllt zu bekommen.
Und genauso ist es auch bei diesen Frauen. Da fehlt wohl einfach die Qualifikation, die Klugheit um irgendwo in den Branchen Fuß zu fassen, also spielt man das Lied vom Sexismus, von Diskriminerung und Benachteiligung. Daher werden ja auch Quoten für die Chefetagen gefordert, damit man sich schön ins warme Nest setzen und ordentlich Kohle verdienen kann, obwohl das Talent dafür auf normalem Wege nicht gereicht hätte. Frauen, die wirklich was draufhaben, die schaffen es schon immer. Siehe Jade Raymond, Roberta Williams, Jane Jensen zum Beispiel.
Und genauso ist es auch bei diesen Frauen. Da fehlt wohl einfach die Qualifikation, die Klugheit um irgendwo in den Branchen Fuß zu fassen, also spielt man das Lied vom Sexismus, von Diskriminerung und Benachteiligung. Daher werden ja auch Quoten für die Chefetagen gefordert, damit man sich schön ins warme Nest setzen und ordentlich Kohle verdienen kann, obwohl das Talent dafür auf normalem Wege nicht gereicht hätte. Frauen, die wirklich was draufhaben, die schaffen es schon immer. Siehe Jade Raymond, Roberta Williams, Jane Jensen zum Beispiel.
- mr archer
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Re: Spielkultur: Brianna Wu nach Morddrohungen: Sexismus ist
Danke, danke, danke!Wulgaru hat geschrieben:
Erstens mal weiß ich nicht seit wann wir Videospieler eine homogene Gruppe mit einer Einheitsmeinung sind. Wir können uns nicht mal darauf einigen welche Konsole wir beschissener finden als die andere. Zweitens weiß ich nicht was die Bedrohung ist, die mich gerade daran hindert Terraria zu spielen und drittens muss ich das mal irgendeiner unbeteiligten dritten Person zeigen...Gamer gegen Feminismus...und dann wundern sich auch noch Leute das sowas einen schlechtes Licht auf uns als tolerante Existenzen wirft. Wenn wir ernsthaft meinen das durch Kritik eine Art Kulturkampf gegen uns ausgerufen wird, haben wir ein ganz gewaltiges Problem und können davon ausgehen das ein sehr großer Teil dieser Kritik eventuell nicht ganz weit weg von der Realität weg ist.
